JBL bringt zwei neue Bluetooth-Lautsprecher auf den Markt. Die Modelle Xtreme 5 und Go 5 sind beide nach IP68 vor Staub und Wasser geschützt. Dazu haben sie noch weitere Gemeinsamkeiten. Dazu zählt etwa eine integrierte Ambient-Beleuchtung mit sechs Betriebsmodi. Auch erlauben es beide Exemplare, sowohl echte Stereo-Verbünde zu nutzen als auch via Auracast mit größeren Lautsprecher-Verbünden synchronisiert zu werden.
Speziell der JBL Xtreme 5 soll obendrein mit AI Sound Boost und einem Smart-EQ-Modus punkten. Die zuerst genannte Funktion analysiert das Audiosignal und minimiert dann Verzerrungen – auch bei hohen Lautstärken. Der Smart-EQ-Modus erkennt wiederum, ob ihr z. B. Podcasts oder Musik abspielt, und passt den Sound entsprechend für euch an.
Der JBL Xtreme 5 verwendet laut Hersteller eine optimierte Konstruktion mit zwei Hochtönern, Subwoofer und erhöhter Ausgangsleistung. Er soll 10 % tiefere Bässe liefern als das Vorgängermodell und kommt auf bis zu 25 Stunden Wiedergabedauer. Verlustfreies Audio kann via USB-C wiedergegeben werden. Per Bluetooth sind aber nur SBC und AAC möglich. Zuletzt weist JBL noch auf einen neuen Standfuß hin, der für mehr Stabilität auf verschiedenen Untergründen sorge.
JBL Go 5: Das kompakte Modell
Deutlich kompakter kommt der JBL Go 5 daher, welcher aber ebenfalls via USB-C verlustfreies Audio abspielen kann. Hier ist sogar vereinfachtes Stereo-Pairing via AirTouch möglich. Dafür müssen nur zwei Exemplare des Speaker aneinandergehalten werden. In diesem Fall sollen im direkten Vergleich mit dem Vorgänger 10 % mehr Lautstärke drin sein. Als Akkulaufzeit nennt JBL in diesem Fall übrigens bis zu 8 Stunden.
Der JBL Xtreme 5 ist ab 15. April 2026 in den Farben Schwarz, Blau und Camouflage zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 349,99 Euro (bzw. 329,95 CHF) direkt über jbl.com erhältlich.
Der JBL Go 5 erscheint ebenfalls am 15. April 2026 in zehn Farbvarianten zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 49,99 Euro (bzw. 49,95 CHF).
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Turtle Beach will die Veröffentlichung des Kinofilms „Der Super Mario Galaxy Film“ feiern. Der neue CGI-Animationsfilm ist am 1. April 2026 in Deutschland angelaufen. Passend dazu könnt ihr beim Zubehörspezialisten jetzt den Rematch Wireless Controller für Nintendo Switch und Nintendo Switch 2 in speziellen Designs ordern. Die neuen Designs zeigen Rosaline bzw. die Koopa-Troop-Charaktere. Die Auslieferung beginnt ab 4. Mai 2026.
Konkret lockt Turtle Beach euch da mit dem Rosalina Turtle Beach Rematch Wireless RGB und dem Koopa Troop Rematch Wireless-Controller. Beide sind offiziell für Nintendo Switch 2, Nintendo Switch, Nintendo Switch Lite und Nintendo Switch – OLED-Modell lizenziert. Zu den Features zählen dynamische RGB-Modi, integrierte Bewegungssteuerungen und TMR-Daumensticks, welche vor Stick-Drift gefeit sind. Dazu gesellen sich zwei frei belegbare Rücktasten. Über den wiederaufladbaren Akku sind bis zu 40 Spielstunden pro Ladung drin.
Für den Schutz der Spielekonsole unterwegs veröffentlicht Turtle Beach auch noch das Koopa-Troopa-PlayTrek-Reiseetui. Das Design leuchtet im Dunkeln. Die Hülle verfügt über eine EVA-Schale und eine Außenseite aus PU-Kunstleder. Im Inneren schützt eine gepolsterte Klappe den Bildschirm und dient gleichzeitig als Spielkartenhalter, während eine Netztasche für die Aufbewahrung von Zubehör sorgt. Das ist also im Grunde genau wie bei den Originaltaschen von Nintendo.
Obwohl es sich um eine offiziell lizenzierte Hülle für die Nintendo Switch 2 handelt, ist sie auch mit der Nintendo Switch und den Nintendo Switch OLED-Modellen kompatibel.
Alle drei neuen Peripheriegeräte können ab sofort auf turtlebeach.com und bei teilnehmenden Partnerhändlern weltweit vorbestellt werden. Beide Controller haben eine UVP von 64,99 € und sind ab dem 04. Mai 2026 weltweit im Handel erhältlich. Die UVP des Reiseetuis beträgt 24,99 €. Es ist ab dem 14. Juni 2026 weltweit im Handel erhältlich.
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Ich war zugegebenermaßen etwas überrascht, dass Reolink als sein neuestes Sicherheitskamera-Modell nicht die nächste, noch besser auflösende und mit noch mehr KI-Features ausgestattete PTZ-Kamera vorgestellt hat. Stattdessen handelt es sich um die Reolink Solar Floodlight Cam – das Novum steckt hier quasi schon direkt im Namen. Es ist also eine durch Solarenergie betriebene Akkukamera, welche statt einer einfachen LED gleich auf die neue Floodlight-Technologie setzt, welche auch bei den letzten Premium-Kameras verbaut worden wird. Dafür kostet das Solarmodell dann aber auch „nur“ 100 Euro – was ihr für diesen immer noch nicht unbedingt günstigen Preis erwarten könnt, das möchte ich euch hier in den nächsten Zeilen berichten.
Up to 10 meters (33ft); LED: 1pcs/850nm (Auto-switching with IR-cut filter)
Color Night Vision
With floodlights
Color Temperature
3000K – 6000K
Brightness
Up to 1000 lumens, adjustable
Audio
Two-way audio
Power
Battery Capacity
7800mAh
Battery Life
3 months
Solar Panel
3W
Interface
Power Port
USB Type-C
SD Card Slot
Max. 512GB microSD card
Reset Button
YES
Audio In/Out
Built-in microphone and speaker
Wi-Fi
Wireless Standard
IEEE 802.11 ac/a/b/g/n/ax
Operating Frequency
2.4GHz / 5GHz WiFi 6
Wireless Security
WPA / WPA2 / WPA3
Software Features
OS Supported
PC: Windows, Mac OS
Smartphone: iOS, Android
Max. User Access
Max. 12 simultaneous streams (2 main & 10 sub streams)
Ihr bekommt also eine Netzstrom-unabhängige Kamera mit Flutlicht, 150 Grad Ultraweitwinkel-Sensor mit 2K/4MP HD-Auflösung und dem Versprechen vom Hersteller, dass dem 7.800 mAh starken Akku quasi nie der Saft ausgeht, da die SolarEase genannte Technologie selbst bei wenig Sonnenlicht ausreichend Energie in die Zellen pumpen können soll. Ist der Akku einmal vollgeladen, dann soll jener ohne weitere Zufuhr von Energie bis zu 3 Monate durchhalten. Das konnte ich nun bislang so natürlich nicht ausprobieren, halte ich ob der bis zu 1.000 Lumen Helligkeit (Lichtwärme anpassbar zwischen 3.000 bis 6.000 Kelvin) der Flutlichter aber auch eher für eine geschönte Angabe á la „wenn kein Flutlicht genutzt wird, keine Objekterkennung stattfindet und überhaupt nichts vor der Kamera passiert“.
An Hardware erwartet euch hier eher aktuelle Standardkost, WiFi 6 wird unterstützt, sowohl auf dem 2,4- als auch auf dem 5-GHz-Band. Zwei-Wege-Audio ist ebenso am Start, man soll sich zur Not mit dem ungewollten Besuch auch unterhalten können. Ihr bekommt einen PIR-Sensor, der Bewegung bei Personen, Tieren oder Fahrzeugen erkennt und euch dies auch optional meldet, die Reichweite liegt hier bei bis zu 10 Metern – im Test hat mich die Kamera aber auch schon bei mindestens 15 Metern korrekt als Schwein Person identifiziert und so gemeldet. Auch die Aufnahme lässt sich dann entsprechend so nutzen, dass bei Erkennung eines solchen Triggers aufgezeichnet wird.
Ich habe hier im Test zuerst einmal per USB-C-Anschluss dafür gesorgt, dass der Akku der Kamera komplett aufgeladen ist, seitdem kümmert sich aber das 3-Watt-Panel um die Stromversorgung. Und ehrlicherweise scheint das Konzept SolarEase aufzugehen. Die Akkuanzeige landete bislang noch nie unter 98 %, wobei es hier schon mehrere Tage gegeben hat, wo statt Sonne nur fröhliches Grau und Regen vorherrschten. Mit Sicherheit bekommt man den Akku dennoch schneller gefordert, wenn die Flutlichter alle paar Minuten angehen, aber das passiert bei uns im Garten eher selten.
Das Bild des 1/3-Zoll-CMOS-Sensors mit seinen 4 MP ist tagsüber ausreichend scharf, in der Nacht leidet der Detailreichtum trotz Flutlicht aber dennoch. Gesichter lassen sich auf 3 Meter Abstand vielleicht noch gut erkennen, wenn da auf 8 Metern Entfernung aber ein Einbrecher durch den Garten flitzt, würde ich mich nicht darauf verlassen, denjenigen anhand seines Gesichts identifizieren zu können. Daran ändert auch der allgemeine IR-Nachtmodus nichts.
Bei Tag
Bei Nacht
Immer noch bei Nacht, aber mit Flutlicht auf 80 %
Der Klang der Lautsprecher geht klar, ebenso die Lautstärke. Bei dem Preis erwarte ich keine perfekte Klangkulisse wie bei einem direkten Dialog miteinander, etwas dumpf klingt der Ton aber dennoch. Zu begrüßen ist die auch hier wieder wahnsinnig einfache Einrichtung und Einbindung in die Reolink-App. In jener hat sich seit meinen letzten beiden Reolink-Tests (1 und 2) aber nun auch nichts weiter getan, was ich hier noch als neu vorstellen müsste. So oder so hat sich die App ordentlich gemausert und gehört definitiv zu den besseren auf dem Markt.
Bei uns habe ich die Reolink Solar Floodlight Cam mit im Reolink-Home-Hub eingerichtet, jener speichert also auch die Aufnahmen lokal im Haus, ohne dass ich eine SD-Karte in der Kamera haben muss. Das ist aber natürlich dennoch möglich, einen Cloud- oder Abo-Zwang gibt es auch weiterhin nicht. Bis zu 512 GB microSD-Karten sind hier möglich.
Was den einen oder anderen hier eventuell stören könnte, ist die starre Kameraausrichtung des Sensors, da ihr hier eben keinerlei PTZ-Funktionalität bekommt. Das weiß man aber eigentlich spätestens beim Klick auf den Kaufen-Button, darum ist das nun definitiv kein Manko.
Fazit? Gutes Gesamtpaket für den Preis, das Flutlicht ist schon ein echter Mehrwert hier, da die sonstigen LED-Funzeln hin und wieder echt sehr schwach ausfallen. Ebenso lobenswert, dass das Flutlicht für den Akku keinen Genickbrecher darstellt, jener dank Solarpanel sogar bei schwachem Licht ausreichend Energie tanken kann, um lange durchzuhalten. Und wenn es dann doch mal den Ausnahmezustand geben sollte, dass der Akku wider Erwarten leergeht, gibt es das Laden per USB-C-Anschluss. Das Kamerabild ist nicht auf Highend-Niveau, langt für das Meiste aber locker.
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Razer hat mit der Pro Type Ergo eine neue Tastatur vorgestellt, die zwei Welten vereinen soll: Gaming und Office-Arbeit. Es handelt sich nämlich um eine kabellose Tastatur mit geteiltem, ergonomischem Layout, die allerdings beispielsweise auch eine Chroma-RGB-Beleuchtung mitbringt. Das Design ist darauf ausgelegt, seitliche Bewegungen eurer Hände zu minimieren, was die Belastung bei längerer Nutzung reduzieren soll.
Die Razer Pro Type Ergo verwendet eine Basisneigung von 10° sowie fünf einstellbare Schreibwinkel: flach (0°), Neigung nach vorn bei –4° oder –7° und Neigung nach hinten bei 4° oder 7°. Die integrierte, gepolsterte Handballenauflage soll euch ebenfalls bei der Arbeit Komfort bzw. Entlastung verschaffen. Das Keyboard setzt auf zwei B-Tasten, doppelte Leertasten und eine mittige Rücktaste. Zudem kommen flache, Fingerkuppen-förmige Tastenkappen mit verkürztem Tastenhub zum Einsatz.
Im Inneren sorgen schalldämpfende Schichten und Stabilisatoren für ein leises Tipperlebnis. Die Razer Pro Type Ergo bietet dazu fünf Makro-Tasten, eine Mikrofon-Stummschalttaste sowie das Razer Command Dial. Anpassungsoptionen gibt es dann über die App Razer Synapse. Das Drehrad unterstützt mehrere Standardfunktionen und kann um benutzerdefinierte Aktionen erweitert werden. Verbinden könnt ihr die Tastatur kabellos via Bluetooth oder 2,4 GHz (Razer HyperSpeed Wireless). Auch der kabelgebundene Betrieb via USB-C ist möglich. Bis zu fünf kabellose Verbindungen kann sich die Tastatur merken.
Der integrierte Akku hält laut dem Hersteller ca. drei Monate Office-Nutzung durch. Mehr Informationen zur Tastatur findet ihr auf der Produktseite. Obacht: Bislang gibt es die Razer Pro Type Ergo nur mit QWERTY-Layout (US) zu kaufen. Der Preis beträgt 199,99 Euro. Bleibt zu hoffen, dass Razer da in absehbarer Zeit noch eine QWERTZ-Version nachreicht.
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Ich habe mir in den vergangenen Tagen den kleinen Mini PC von Geekom, den A5 Pro mal genauer anschauen dürfen. Das Gerät positioniert sich in der Preisklasse um 600 Euro und richtet sich an Nutzer, die einen unauffälligen Rechner für das heimische Arbeitszimmer oder den Büroalltag suchen.
Das Ding ist noch einmal auffallend kleiner als mein letzter Beelink-Mini-PC und die sind schon lütt. Der Hersteller gibt die Abmessungen mit 112 mal 112 mal 37 Millimetern an. Damit nimmt der Computer auf der Tischplatte kaum mehr Platz ein als ein Kaffeebecher. Das Gehäuse ist aus Aluminium gefertigt. Die Verarbeitungsqualität macht bei genauerer Betrachtung einen soliden Eindruck. Spaltmaße sind gleichmäßig, auf unsaubere Kanten trifft man nicht. Wer den Rechner gar nicht auf dem Tisch stehen haben möchte, kann die mitgelieferte VESA-Halterung nutzen. Damit lässt sich der Computer an der Rückseite eines kompatiblen Monitors verschrauben. So verschwindet die Technik komplett aus dem Blickfeld.
Unter der Haube verrichtet ein Prozessor von AMD seinen Dienst. Konkret kommt der Ryzen 5 7530U zum Einsatz. Dieser Chip ist mit sechs physischen Kernen ausgestattet und kann zwölf Threads parallel abarbeiten. Der Basistakt liegt in einem moderaten Bereich, bei Bedarf taktet die CPU jedoch auf bis zu 4,5 Gigahertz hoch. Solche Spezifikationen reichen für alle gängigen Routineaufgaben aus. AMD gibt für den Prozessor einen Stromverbrauch von 15 Watt an. Für die grafische Darstellung ist eine in den Hauptprozessor integrierte Radeon-Grafikeinheit zuständig. Dem Chip stehen in der mir vorliegenden Variante 16 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Als lokaler Datenspeicher ist eine SSD mit einem Terabyte Kapazität verbaut. Ab Werk ist Windows 11 Pro als Betriebssystem installiert, laut Angaben des Herstellers wird Linux offiziell unterstützt.
Direkt über den Hersteller kostet der Geekom A5 Pro (2026 Edition) aktuell 619 Euro. Über den Code „CS5PRO7P“ erhaltet ihr allerdings 12 % Rabatt. Falls ihr lieber via Amazon.de zuschlagen wollt, dann ist auch das möglich – auch dort könnt ihr den erwähnten Code einsetzen. Der Rabatt kann bis 31. Mai 2026 in Anspruch genommen werden.
In der Praxis zeigt die genannte Hardwarekombination, wofür sie konzipiert wurde. Wer klassische Bürosoftware nutzt, dutzende Tabs im Browser geöffnet hält und regelmäßig an Videokonferenzen teilnimmt, wird von der Leistung nicht enttäuscht. Das System reagiert zügig auf Eingaben und lässt sich bei solchen Aufgaben nicht aus der Ruhe bringen. Man merkt im Arbeitsablauf keinen Unterschied zu einem großen Desktop-Rechner.
Geekom hat bei diesem Modell versucht, einen guten Mittelweg für die sonst oft recht begrenzten Anschlüsse an einem Mini PC zu finden. An der Vorderseite und Rückseite befinden sich insgesamt sechs USB-Ports. Drei davon arbeiten mit dem Standard USB 3.2 Gen 2 und sind im klassischen Typ-A-Format gehalten. Zwei weitere Ports nutzen denselben Standard, allerdings als Typ-C. Zusätzlich existiert ein USB-2.0-Anschluss. Dieser langsamere Port eignet sich, um den Empfänger einer drahtlosen Maus oder Tastatur einzustecken, da diese Peripheriegeräte keine hohen Datenraten benötigen. Für den Anschluss von Bildschirmen sind zwei HDMI-2.0-Schnittstellen integriert. Nutzt man diese zusammen mit den Typ-C-Ports, lassen sich laut Spezifikationen bis zu vier Monitore mit 4K-Auflösung gleichzeitig ansteuern. Ergänzt wird das Ganze durch einen Leseschlitz für SD-Karten, eine 3,5-Millimeter-Audiobuchse und einen Netzwerkanschluss, der Datenraten von 2,5 Gigabit pro Sekunde unterstützen soll.
Für die Benchmark-Enthusiasten
Geekbench CPU
Geekbench GPU
Cinebench
Neben der kabelgebundenen Netzwerkanbindung verfügt das Gerät über Funkmodule für drahtlose Verbindungen. Unterstützt werden Wi-Fi 6 sowie Bluetooth 5.2. In der Testumgebung arbeiteten die Verbindungen allesamt stabil. Es traten keine unerwarteten Verbindungsabbrüche oder dergleichen auf.
Beim A5 Pro kommt ein Kühlsystem zum Einsatz, das vom Hersteller als IceBlast-3.0 bezeichnet wird. Gemäß den offiziellen Spezifikationen soll der Geräuschpegel im Betrieb unter der Marke von 30 Dezibel bleiben. Im Testbetrieb bestätigte sich dieser Eindruck. Der verbaute Lüfter agiert echt leise – nicht unhörbar, und erzeugt bei Büroarbeiten lediglich ein leises Rauschen.
Der eingesetzte Prozessor ist auf Effizienz getrimmt und verfügt nicht über die architektonischen Reserven einer Workstation-CPU. Sobald Aufgaben anstehen, die massive Rechenleistung erfordern, zeigt das System dann auch seine Schwächen. Das gilt vor allem für die integrierte Grafikeinheit. Wer hochauflösende Videos schneiden möchte oder komplexe 3D-Modelle rendert, wird mit langen Wartezeiten konfrontiert. Gaming habe ich außer Genshin Impact gar nicht weiter ausprobiert, das muss man beim Blick auf die Specs aber auch nicht. Die Hardware ist schlichtweg nicht dafür konzipiert, aktuelle Spiele mit realistischer Grafik flüssig darzustellen. Gelegentliches Spielen von älteren Titeln oder weniger anspruchsvollen Spielen ist im Bereich des Möglichen, sofern man die Detailstufe reduziert. Wer ernsthaft am Rechner spielen möchte, muss nach Systemen Ausschau halten, die eine dedizierte Grafikkarte besitzen.
Wer einen älteren Rechner in Rente schicken möchte und seinen Computer primär für Textverarbeitung, E-Mails, Tabellen und das Surfen im Web nutzt, erhält ein passendes System. Die Verarbeitung des Gehäuses ist einwandfrei, die Arbeitsgeschwindigkeit für normales Arbeiten ausreichend und das Schnittstellenangebot durchdacht. Erfreulich ist die geringe Lautstärke im laufenden Betrieb. Man muss sich im Klaren darüber sein, dass diese Geräteklasse nicht für rechenintensive Hobbys oder anspruchsvolles Gaming ausgelegt ist. Wer diese Rahmenbedingungen akzeptiert, findet in dem kleinen Kasten einen verlässlichen Begleiter für den digitalen Alltag.
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