Xiaomi Mini LED Gaming Monitor G Pro 27Qi 2026 kommt für 349 Euro nach Deutschland

Xiaomi bringt mit dem etwas umständlich bezeichneten Xiaomi Mini LED Gaming Monitor G Pro 27Qi 2026 in Deutschland einen neuen Bildschirm für Spieler mit LCD-Technik und einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln auf den Markt. Der Monitor kommt auf eine Diagonale von 27 Zoll und nutzt ein IPS-Panel mit 180 Hz Bildwiederholrate. Spannend ist, dass die HDR-Tauglichkeit gegeben wirkt, denn als maximale Helligkeit nennt der Hersteller satte 2.000 Nits. So liegt auch die Zertifizierung für VESA DisplayHDR 1000 vor.

Auch die Anzahl der Dimming-Zonen weist Xiaomi transparent aus: 1.152 Zonen sind es. Die Reaktionszeit gibt man mit 1 ms an. Das sind erst mal, in Verbindung mit einem Kontrastverhältnis von 1.000:1, für einen LCD-Monitor attraktive Werte. Zumal der Xiaomi Mini LED Gaming Monitor G Pro 27Qi 2026 auch VRR beherrscht. Laut dem Anbieter deckt er die Farbräume sRGB, DCI-P3 und Adobe RGB zu jeweils 100 %, 99 % und 99 % ab. Allerdings müsst ihr angesichts des Preises von 349 Euro auch Abstriche hinnehmen.

Denn die Anschlüsse sind nicht so das Wahre. Der Xiaomi Mini LED Gaming Monitor G Pro 27Qi 2026 bietet lediglich die veralteten Schnittstellen: 2x HDMI 2.0 und 2x DisplayPort 1.4. Dazu gesellt sich ein Audioanschluss. USB-Hub? Fehlanzeige. Mit Ständer misst der Monitor dabei 613,3 x 521,2 x 227,3 mm (L x B x H) und wiegt 6 kg. Für ausreichend Ergonomie könnt ihr den Monitor auch neigen, schwenken und drehen. Zudem ist er um bis zu 120 mm in der Höhe verstellbar.

In Deutschland ist der neue Xiaomi Mini LED Gaming Monitor G Pro 27Qi 2026 bereits direkt über den Hersteller gelistet. Bestellungen sind aber aktuell noch nicht möglich, sollten jedoch bald anlaufen. Für 349 Euro ist das durchaus kein schlechtes Gesamtpaket. Wenigstens HDMI 2.1 hätte ich persönlich mir da aber doch als Anschluss gewünscht.

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Oppo Find X9 Ultra: ColorOS 16 erhält erweiterte KI-Funktionen




Oppo wird nächste Woche sein neues Smartphone-Flaggschiff Find X9 Ultra vorstellen. Am 21. April 2026 wird es so weit sein. Als Oberfläche wird natürlich ColorOS 16 dienen. Schon im Vorfeld hat der Hersteller neue KI-Funktionen vorgestellt, die euch den Alltag erleichtern sollen. Beispielsweise soll der sogenannte AI Mind Space zu eurem persönlichen Organisationsbereich mutieren.

Per Druck auf die Snap-Taste oder durch Wischen mit drei Fingern nach oben lassen sich Bildschirminhalte sichern. Im Hintergrund werden diese Informationen automatisch strukturiert abgelegt und in durchsuchbare Einträge überführt. Neu hinzu kommt auch noch der AI Bill Manager. Wie es der Name schon sagt, so soll die Funktion eure Ausgaben bzw. Rechnungen in einer Übersicht für euch transparent machen.

Nach einer Zahlung auf dem Smartphone kann die Funktion über die Snap-Taste oder die entsprechende Wischgeste aktiviert werden, um Informationen aus digitalen Rechnungen und Zahlungsdaten automatisch zu extrahieren und zu speichern. Auch physische Belege lassen sich einbinden, indem ihr die Kamera öffnet. Die relevanten Daten werden anschließend in einer Bill-Memory-Sammlung innerhalb von Mind Space abgelegt.

Oppo lockt auch mit der AI Menu Translation. Die Funktion übersetzt für euch Speisekarten und fügt zusätzliche Beschreibungen zu den Gerichten hinzu, damit ihr besser verstehen könnt, was ihr da eventuell bestellt. Selbst Bilder der Speisen kann euch das Tool liefern und natürlich auch die ausgewiesenen Preise umrechnen. Könnt ihr im Monat aber maximal 30-mal einsetzen. In ausgewählten Regionen stößt auch noch AI Email Brief hinzu. Das kann euch morgens eine Zusammenfassung eurer wichtigsten E-Mails der letzten 24 Stunden liefern – inkl. Termine und Aufgaben. Ob die Funktion auch nach Deutschland kommt, verschweigt Oppo.

ColorOS 16 bietet euch zusätzlich noch den Live Space mit einer überarbeiteten Darstellung für den Sperrbildschirm. Über Gesten lässt sich zwischen einer Kapselansicht und gestapelten Benachrichtigungen wechseln. Obendrein arbeitet Oppo gemeinsam mit Google an Quick Share mit Apple-Geräten. Die Funktion ermöglicht es, Fotos, Videos und Dateien vom Find X9 Ultra an Apple-Geräte zu senden, ohne dass zusätzliche Apps erforderlich sind.

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DJI Osmo Pocket 4 vorgestellt: Größerer Sensor und mehr Speicher

DJI hat die Osmo Pocket 4 vorgestellt und dreht an den Stellen, die bei so einer Mini-Gimbalkamera am meisten zählen: Sensor, Low-Light, Tracking, Bedienung und Speicher. Optisch bleibt das Konzept wie üblich. Herzstück ist jetzt ein 1-Zoll-CMOS-Sensor. Zusammen mit einer f/2,0-Blende sollen sauberere Aufnahmen bei wenig Licht drin sein, dazu kommen laut DJI bis zu 14 Blendenstufen Dynamikumfang und 10-Bit D-Log. 4K mit 240 fps für Zeitlupe ist ebenfalls an Bord. Per eigener Zoomtaste geht es zwischen 1× und 2× verlustfrei hin und her, auf Wunsch auch direkt auf 4×.

Beim Tracking setzt DJI auf ActiveTrack 7.0. Motive lassen sich damit auch im Zoom verfolgen, dazu gibt es Modi wie Spotlight Follow und Dynamic Framing für automatisches Nachziehen der Kamera. Gestensteuerung bleibt ein Thema: Handfläche zeigt der Kamera, dass ein Motiv verfolgt werden soll, das bekannte Peace-Zeichen startet oder stoppt Aufnahmen oder löst Fotos aus. Autofokus und Motivverfolgung können so eingestellt werden, dass entweder ein Motiv fixiert wird oder ein zuvor registriertes Gesicht Priorität hat.

Die Bedienung wurde leicht umgebaut, so der Hersteller. Das Display lässt sich drehen, um direkt in die Aufnahme zu starten. Darunter sitzen jetzt zwei Tasten: eine dedizierte Zoomtaste und eine frei belegbare Preset-Taste. Neu ist ein 5D-Joystick, über den sich Kamera schwenken, Gimbal zentrieren oder die Perspektive drehen lässt. Dazu kommen satte 107 GB interner Speicher, Daten wandern mit bis zu 800 MB/s zum Rechner, wenn keine Karte steckt.

An Modi und Spielereien fehlt es nicht: Videos mit längerer Belichtungszeit für Wischer und Lichtspuren, ein Filmlook-Modus, der klassische Looks nachbaut, Beauty-Korrektur in der Kamera für Selfies und Gruppen, dazu ein ansteckbares Fülllicht mit mehreren Helligkeiten und Farbtemperaturen. Die Stromversorgung: In 18 Minuten soll der Akku von 0 auf 80 Prozent laden und dann Aufnahmen von bis zu drei Stunden erlauben, bei FullHD mit 24 fps sind laut Datenblatt rund 240 Minuten drin.

Beim Ton setzt DJI auf ein integriertes Mikrofon-Array und die direkte Unterstützung des Osmo Audio Systems. Die Osmo Pocket 4 kann mit DJI Mic 2, Mic 3 und Mic Mini umgehen, inklusive 4-Kanal-Aufnahme, die Sender gibt es separat oder je nach Combo.

Die Osmo Pocket 4 lässt sich ab sofort bei DJI und Händlern vorbestellen, der reguläre Verkauf startet am 22. April. Die Essential Combo liegt bei 479 Euro und bietet Kamera, USB-C-Kabel, Griff mit 1/4-Zoll-Gewinde und einen einfachen Tragebeutel. Die Standard Combo kostet 499 Euro und packt zusätzlich eine Gimbal-Klemme, ein Armband und einen anderen Griff samt Tragebeutel dazu. Die Creator Combo liegt bei 619 Euro und richtet sich an alle, die direkt mit Mic 3, Fülllicht, Mini-Stativ, Weitwinkel, Tragetasche und Zubehör losziehen wollen. Extra-Zubehör wie Akkugriff, Fülllicht, ND-Filter, Black-Mist-Filter, Stativ, Weitwinkel und Schutzhülle wird separat angeboten.

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Amazfit Cheetah 2 Pro: Neue Laufuhr mit Titangehäuse

Amazfit hat heute die neue Laufuhr Cheetah 2 Pro vorgestellt. Diese misst auf Wunsch die Herzfrequenz im Sekundentakt, kann die Laktatschwelle schätzen und verfügt über ein Gehäuse aus Titan und Schutz aus Saphirglas für das AMOLED-Display. Zudem integriert der Hersteller für Outdoor-Runner eine Taschenlampe. Typisch für den Hersteller soll das Wearable auch mit einer langen Akkulaufzeit auftrumpfen.

Das AMOLED-Display der Amazfit Cheetah 2 Pro wird bis zu 3.000 Nits hell, um auch bei Sonnenlicht gut ablesbar zu bleiben. Der Bildschirm kommt auf 1,32 Zoll Diagonale und löst mit 466 x 466 Pixeln auf. Er lässt sich auch mit Handschuhen bedienen. Die Laufuhr misst im Übrigen 48 x 48 x 13,2 mm und ist bis zu 5 ATM wasserdicht. 32 GByte eMMC-Speicherplatz bietet euch die Smartwatch an. Auch ein Mikrofon, ein Lautsprecher, eigene Standorterkennung (Dual-Band), ein optischer Herzfrequenzsensor, ein Temperatursensor und ein Höhenmesser zählen zur Ausstattung.

Zu mobilen Endgeräten verbindet sich die Amazfit Cheetah 2 Pro via Bluetooth 5.3. Sie kann auch eigene Wi-Fi-Verbindungen mit 2,4 GHz herstellen. NFC für kontaktlose Bezahlungen ist ebenfalls vorhanden – das klappt aber nur via Curve. Laut dem Hersteller wiegt die Laufuhr ohne Armband weniger als 46 g. Sie soll mit einer Akkuladung bis zu 20 Tage bei moderater Aktivität auskommen. Lasst ihr wiederum im Extrem GPS dauerhaft laufen, sind es bis zu 29 Stunden. 7 Tage sollen drin sein, wenn ihr 5-6 Trainingseinheiten pro Woche ausführt.

Als Begleit-App dient auch für die Amazfit Cheetah 2 Pro Zepp. Ihr könnt die erhobenen Trainingsdaten aber auch an Drittanbieter wie TrainingPeaks und Strava reichen. Der neue Dual-Light-5PD-Herzfrequenzsensor liefert laut dem Hersteller besonders exakte Daten für ambitionierte Läufer. Da bin ich persönlich gespannt, denn die Messungen waren einer meiner Kritikpunkte an der T-Rex Ultra 2. Im Übrigen eignet sich die Amazfit Cheetah 2 Pro natürlich nicht nur zum Laufen. Sie unterstützt über 170 Sportarten, darunter auch Ausdauer-, Funktions- und Krafttraining.

Außerdem bietet die Cheetah 2 Pro über 400 Apps, einige kostenlos, andere kostenpflichtig. Die Amazfit Cheetah 2 Pro ist ab sofort offiziell zu haben und kostet in Deutschland 449,90 Euro.

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Thomson muss sich neuen TV-Partner in Europa suchen




Thomson steht in Europa vor einem Wechsel beim TV-Partner. Die bisher zuständige StreamView GmbH mit Sitz in Wien ist zahlungsunfähig. Das Unternehmen war für Vertrieb und Service der Thomson-Fernseher in vielen europäischen Ländern zuständig und ist offiziell Partner der Marke für TV-Geräte in Europa gewesen.

Der Markeninhaber Established versucht, die Lage zu sortieren. Laut aktueller Mitteilung soll der Kundendienst für Thomson-Fernseher weiterlaufen. Ziel ist, Service und Garantieabwicklung aufrechtzuerhalten, während im Hintergrund ein neuer Partner für Europa gesucht wird. Konkrete Namen oder ein Zeitplan sind noch nicht genannt.

Established betont, dass man langfristig an der Marke Thomson in Europa festhalten will. Die Marke ist im Handel und bei Käufern nicht unbekannt, gerade im Einstiegs- und Mittelklasse-Segment stehen immer wieder Thomson-Geräte in den Prospekten. Wie reibungslos der Übergang zu einem neuen Partner klappt, wird sich zeigen. Besitzer eines Thomson-TVs sollten im Blick behalten, ob sich in nächster Zeit Kontaktwege für Support und Garantie ändern. Das dürfte vermutlich auch zukünftig für Nokia-Streamer /-TVs gelten, die wurden auch von StreamView „betreut“.

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