DJI Osmo Pocket 4: Leak zeigt Standardmodell und mögliche Pro-Variante kurz vor dem Launch

Auf der Plattform X hat sich der bekannte Leaker Igor Bogdanov zu Wort gemeldet und teilt dort ein Foto, auf dem eine unbekannte Person gleich zwei Varianten der sehr bald erwarteten Osmo Pocket 4 von DJI in den Händen hält. Die bisherigen Informationen deuten auf technische Verbesserungen wie einen größeren internen Speicher, optimiertes Objekt-Tracking und eine leistungsstärkere Zeitlupenfunktion im Vergleich zum Vorgängermodell hin.

Besonders spannend ist aber die mögliche Einführung einer Pro-Variante, die dem Foto zufolge über ein neues Dual-Kamera-System mit optischem Zoom verfügen könnte. Trotz der technischen Aufwertungen wird spekuliert, dass der Einstiegspreis für das Standardmodell sogar niedriger ausfallen könnte als bei der vorherigen Generation. Während das Basisgerät kurz vor dem Launch steht, bleibt der genaue Veröffentlichungstermin der leistungsstärkeren Version noch ungewiss.

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Microsoft Surface: Neue Laptops und Tablets sickern durch

Microsoft hat erst kürzlich die Verkaufspreise seiner Surface-Modelle deutlich erhöht. Angesichts der alternden Hardware kam dieser Schritt verständlicherweise beim Gros der Leser schlecht an. Vielleicht wollten die Redmonder damit aber auch schon einmal einem Schock vorbeugen, wenn Nachfolgegeräte zu deutlich erhöhten Preisempfehlungen folgen? Ein wenig sieht es danach aus, denn just sickern auch schon erste Infos zu Microsofts kommenden Surface-Geräten für 2026 durch.

So haben sich die Kollegen von WinFuture umgesehen und Hinweise auf neue Modelle erspäht. So hat Microsoft offenbar sowohl einen neuen Surface Laptop als auch ein neues Tablet der Reihe Surface Pro in der Mache. Als Chips sollen die Qualcomm Snapdragon X2 Elite und Snapdragon X2 Plus im Inneren werkeln. Offenbar soll aber die Breite der Ausführungen zurückgefahren werden. Denn beide Geräte sollen offenbar nur noch mit einer einzigen Bildschirmdiagonale ohne Alternativen in den Handel kommen. Etwa scheint der Surface Laptop für Privatkunden nur mit 13,8 Zoll geplant zu sein.

Dafür zeichnen sich immerhin verschiedene Versionen des Notebooks mit 16 bzw. 24 GByte RAM und 512 GByte bzw. 1 TByte Speicherplatz ab. Im Inneren sollen Chips mit 10 bzw. 12 Kernen der Reihen Qualcomm Snapdragon X2 Plus und Snapdragon X2 Elite werkeln. Was die Farben betrifft, so soll es Varianten in Black und Platinum geben.

Microsoft Surface Pro (2026): Das ist bekannt

Das nächste Surface Pro soll ebenfalls auf die beschriebenen Chips von Qualcomm setzen, aber bis zu 32 GByte RAM und wahlweise 256 bzw. 512 GByte Speicherplatz bieten. Ihr könnt mit Farbvarianten in Schwarz oder Platinsilber rechnen. Auch Business-Versionen der beiden Geräte soll es wieder geben. Diese werden auf Intel-Chips setzen. Dabei wird Microsoft wohl auf CPUs der Reihe Panther Lake bzw. Intel Core 300 setzen.

Den Surface Laptop 8 für Commercial-User könnte es nach aktuellem Stand der Dinge mit 13,8 und 15 Zoll Diagonale und OLED-Displays geben. Hier sollen Intel Core Ultra 5|7, bis zu 64 GByte RAM und bis zu 1 TByte Speicherplatz zur Ausstattung gehören. Das neue Surface Pro für Geschäftskunden soll auf 13 Zoll Diagonale setzen und je nach Wahl LC- oder OLED-Displays verwenden. Auch hier sollen Intel Core 5|7 zur Ausstattung gehören. Abermals stehen bis zu 64 GByte RAM zur Wahl. Das Surface Pro der nächsten Generation wird es optional auch mit integriertem 5G-Modem geben.

Dabei solltet ihr mit einem deutlichen Preisanstieg rechnen, wenn man mit den Vorgängermodellen und ihren Preisen zum Launch vergleicht – beste Grüße von der Speicherkrise.

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Surface Hub eingestellt: Microsoft beendet die Ära der Meeting-Riesen




Microsoft zieht beim Surface Hub den Stecker. Die großen Kollaborations-Displays mit 50 Zoll (ca. 127 cm) und 85 Zoll (ca. 216 cm) laufen aus, die Produktion des aktuellen Surface Hub 3 ist beendet. Ein Surface Hub 4 ist laut Berichten auch nicht mehr geplant. Ganz weg ist das Gerät damit noch nicht. Microsoft und Händler haben Restbestände auf Lager, die noch abverkauft werden. Wenn die weg sind, war es das mit der Serie. Der Surface Hub war ohnehin eher ein Thema für Firmenkunden, die Besprechungsräume mit großen Touch-Displays ausstatten wollten und die Teile dann gleich im Paket gekauft haben.

Wer schon einen Surface Hub 3 im Meetingraum hängen hat, steht jetzt nicht im Regen. Microsoft will das System laut Berichten noch bis Ende 2030 mit System- und Firmware-Updates versorgen. Für IT-Abteilungen ist also erst einmal Ruhe. Wer jedoch noch mit dem Gedanken spielt, sich so ein Teil ins Büro oder Homeoffice zu stellen, muss bald mit dem leben, was im Handel noch liegt. Danach ist Schluss.

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Amazon Ember Artline: Lifestyle-TV mit mattem Display startet in die Vorbestellung

Vorgestellt sind sie schon länger, nun darf der Amazon Ember Artline vorbestellt werden. Kernfeature ist die Ambient-TV-Funktion, also der Modus, in dem der Fernseher wie ein Bilderrahmen an der Wand hängt und Kunst oder Fotos zeigt.

Dafür setzt Amazon auf ein mattes Display, das Spiegelungen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen reduzieren soll. Die Ember Artline wurde laut Hersteller von Grund auf für diesen Ambient-Einsatz entworfen, nicht nur als normaler Fernseher mit Bildschirmschoner.

Beim Inhalt legt Amazon eine recht große Auswahl vor: Mehr als 2.000 kuratierte Kunstwerke stehen ohne Zusatzkosten bereit, von älteren Klassikern aus der Malerei bis zu moderner Fotografie. Neu ist eine KI-Funktion, die anhand des Raums passende Motive vorschlagen soll. Die Idee: Der TV soll sich optisch besser in das Wohnzimmer einfügen, statt wie ein schwarzer Klotz an der Wand zu hängen.

Technisch bringt die Ember Artline 4K-Auflösung mit QLED-Panel mit, dazu Support für Dolby Vision und HDR10 . Wi-Fi 6 ist ebenfalls an Bord. Das Gehäuse ist mit 3,9 cm recht flach und zielt damit klar auf Wandmontage. Für Sprachsteuerung ist Alexa wie gewohnt integriert, die Fernfeld-Mikrofone sitzen direkt im TV. Über Omnisense erkennt der Fernseher, ob jemand den Raum betritt oder verlässt, und schaltet den Ambient-Modus entsprechend ein oder aus.

Beim Design setzt Amazon auf wechselbare Rahmen. Zur Auswahl stehen zehn magnetische Varianten, die sich ohne Werkzeug anbringen lassen sollen. Einer liegt dem Gerät bei, weitere können separat bestellt werden. Damit geht Amazon in die gleiche Richtung wie andere Hersteller, die den TV eher als digitales Bild an der Wand sehen wollen.

Amazon Ember Artline startet in 55 Zoll (ca. 139,7 cm) und 65 Zoll (ca. 165,1 cm). Die Preise beginnen bei 999,99 Euro, vorbestellen lässt sich ab sofort, die Auslieferung ist ab dem 7. Mai geplant. Parallel zur Auslieferung werden die aktuellen Smart-TVs von Amazon unter dem neuen Namen Amazon Ember geführt. Inhaltlich ändert sich da nicht viel, es geht vor allem um ein einheitliches Branding rund um die TV-Geräte.

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Oppo Find X9s: Kleiner Bruder des Find X9 Ultra erscheint ebenfalls international

Oppo wird am 21. April 2026 sein neues Smartphone-Flaggschiff, das Find X9 Ultra, für den internationalen Markt vorstellen. Zuletzt hatte man da schon ausführlicher über die Kamera des kommenden Modells gesprochen. Inzwischen steht jedoch fest, dass auch der kleine Bruder, das Find X9s, den internationalen Markt erreichen wird – am selben Datum.

In China wird es zusätzlich auch noch ein Find X9s Pro geben. Das ist allerdings bisher nicht für eine weltweite Veröffentlichung bestätigt. Dabei hat der Hersteller schon einige technische Daten des Find X9s via X bestätigt. So wird das Smartphone etwa eine Triple-Kamera mit Hasselblad-Branding nutzen. Der Weitwinkel-Sensor kommt auf 50 Megapixel.

Obendrein schreibt Oppo dem Find X9s bereits einen Akku mit 7.025 mAh zu. Zudem hebt man die schmalen Ränder um den Screen hervor, die nur 1,15 mm dick sind. Das mobile Endgerät wird in den Farben Peach, Lilac und Grey auf den Markt kommen. Zu den weiteren technischen Daten herrscht derzeit noch Schweigen.

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