DJI Osmo Pocket 4 vorgestellt: Größerer Sensor und mehr Speicher

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DJI hat die Osmo Pocket 4 vorgestellt und dreht an den Stellen, die bei so einer Mini-Gimbalkamera am meisten zählen: Sensor, Low-Light, Tracking, Bedienung und Speicher. Optisch bleibt das Konzept wie üblich. Herzstück ist jetzt ein 1-Zoll-CMOS-Sensor. Zusammen mit einer f/2,0-Blende sollen sauberere Aufnahmen bei wenig Licht drin sein, dazu kommen laut DJI bis zu 14 Blendenstufen Dynamikumfang und 10-Bit D-Log. 4K mit 240 fps für Zeitlupe ist ebenfalls an Bord. Per eigener Zoomtaste geht es zwischen 1× und 2× verlustfrei hin und her, auf Wunsch auch direkt auf 4×.

Beim Tracking setzt DJI auf ActiveTrack 7.0. Motive lassen sich damit auch im Zoom verfolgen, dazu gibt es Modi wie Spotlight Follow und Dynamic Framing für automatisches Nachziehen der Kamera. Gestensteuerung bleibt ein Thema: Handfläche zeigt der Kamera, dass ein Motiv verfolgt werden soll, das bekannte Peace-Zeichen startet oder stoppt Aufnahmen oder löst Fotos aus. Autofokus und Motivverfolgung können so eingestellt werden, dass entweder ein Motiv fixiert wird oder ein zuvor registriertes Gesicht Priorität hat.

Die Bedienung wurde leicht umgebaut, so der Hersteller. Das Display lässt sich drehen, um direkt in die Aufnahme zu starten. Darunter sitzen jetzt zwei Tasten: eine dedizierte Zoomtaste und eine frei belegbare Preset-Taste. Neu ist ein 5D-Joystick, über den sich Kamera schwenken, Gimbal zentrieren oder die Perspektive drehen lässt. Dazu kommen satte 107 GB interner Speicher, Daten wandern mit bis zu 800 MB/s zum Rechner, wenn keine Karte steckt.

An Modi und Spielereien fehlt es nicht: Videos mit längerer Belichtungszeit für Wischer und Lichtspuren, ein Filmlook-Modus, der klassische Looks nachbaut, Beauty-Korrektur in der Kamera für Selfies und Gruppen, dazu ein ansteckbares Fülllicht mit mehreren Helligkeiten und Farbtemperaturen. Die Stromversorgung: In 18 Minuten soll der Akku von 0 auf 80 Prozent laden und dann Aufnahmen von bis zu drei Stunden erlauben, bei FullHD mit 24 fps sind laut Datenblatt rund 240 Minuten drin.

Beim Ton setzt DJI auf ein integriertes Mikrofon-Array und die direkte Unterstützung des Osmo Audio Systems. Die Osmo Pocket 4 kann mit DJI Mic 2, Mic 3 und Mic Mini umgehen, inklusive 4-Kanal-Aufnahme, die Sender gibt es separat oder je nach Combo.

Die Osmo Pocket 4 lässt sich ab sofort bei DJI und Händlern vorbestellen, der reguläre Verkauf startet am 22. April. Die Essential Combo liegt bei 479 Euro und bietet Kamera, USB-C-Kabel, Griff mit 1/4-Zoll-Gewinde und einen einfachen Tragebeutel. Die Standard Combo kostet 499 Euro und packt zusätzlich eine Gimbal-Klemme, ein Armband und einen anderen Griff samt Tragebeutel dazu. Die Creator Combo liegt bei 619 Euro und richtet sich an alle, die direkt mit Mic 3, Fülllicht, Mini-Stativ, Weitwinkel, Tragetasche und Zubehör losziehen wollen. Extra-Zubehör wie Akkugriff, Fülllicht, ND-Filter, Black-Mist-Filter, Stativ, Weitwinkel und Schutzhülle wird separat angeboten.

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