LincStation E1: Kleiner 4-Bay-Netzwerkspeicher für den Schreibtisch startet über Kickstarter




Wer seine Daten lieber in den eigenen vier Wänden behält, bekommt mit der LincStation E1 bald eine neue Option für den Schreibtisch geboten. Das Gerät wiegt gerade einmal 907 Gramm und ist so kompakt, dass es kaum Platz wegnimmt. Im Inneren arbeitet ein Cortex-A55 Quad-Core-Prozessor mit bis zu 2,0 GHz, der mit einer geringen Leistungsaufnahme von 6 Watt auskommt. Unterstützt wird die CPU von 4 GB DDR4-Arbeitsspeicher und einem internen Speicher von 64 GB für das System.

Bei der Bestückung zeigt sich das Gehäuse flexibel. Es bietet Platz für zwei M.2 NVMe 2280 SSDs und zwei klassische SATA-Einschübe, die sowohl 3,5 Zoll (8,89 cm) als auch 2,5 Zoll (6,35 cm) Laufwerke aufnehmen. Insgesamt lässt sich die Kiste so auf bis zu 76 TB Speicherkapazität aufrüsten. Der Einbau erfolgt werkzeuglos, sodass man keine Schrauben drehen muss. Für die nötige Kühlung sorgt ein Lüfter, der sich in drei Stufen von leise bis volle Leistung regeln lässt.

Anschlusstechnisch ist alles Wichtige an Bord. Neben einem Ethernet-Port funkt das NAS über Dual-Band-Wi-Fi im 2,4-GHz- und 5-GHz-Bereich. Ein HDMI-Ausgang ist ebenfalls verbaut, der 4K-Inhalte direkt an einen Monitor oder Fernseher ausgeben kann. Damit taugt das Gerät auch als Medienzentrale im Wohnzimmer. Das hauseigene Betriebssystem LincOS bringt Funktionen für Foto-Backups, Musik-Streaming und einen Video-Center mit. Die Verwaltung erfolgt über Apps für Android, iOS und Windows, wobei Web- und Mac-Versionen noch in Arbeit sind. Der aufmerksame Leser hat es mitbekommen, die Macher von LincStation bieten jetzt ein eigenes OS an, bisher setzte man da unter anderem auf Partnerschaften mit UnRaid, ich hatte das ja mal vorgestellt.

Der Hersteller setzt auf lokale Konten, um die Privatsphäre zu wahren. Die Daten bleiben also im eigenen Netzwerk und landen nicht auf fremden Servern. Dennoch ist ein Fernzugriff möglich, um von unterwegs auf Dateien zuzugreifen oder Downloads zu starten, ohne dass der Rechner laufen muss. Die LincStation E1 wird aktuell über Kickstarter finanziert. Die Massenproduktion soll im Mai 2026 starten, die Auslieferung ist für Juni 2026 geplant. Unterstützer aus der EU erhalten das Paket versandkostenfrei. Wie immer gilt bei solchen Plattformen, dass man ein gewisses Risiko eingeht, da es sich um eine Vorabfinanzierung handelt. Los geht es heute Abend ab 21 Uhr mit dem Super Early Bird für 129 Dollar.

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DJI Lito: Neue Einsteiger-Drohnen Lito X1 und Lito 1 vorgestellt

Lito 1

DJI hat mal wieder nachgelegt und präsentiert mit der Lito-Serie zwei neue Modelle, die sich vor allem an Leute richten, die gerade erst mit dem Drohnenfliegen anfangen. Die Lito X1 und die Lito 1 sollen den Spagat zwischen ordentlicher Leistung und einem fairen Preis schaffen. Wer also sein Leben oder Outdoor-Trips von oben festhalten will, bekommt hier frisches Futter.

Das Topmodell der neuen Reihe ist die Lito X1. Unter der Haube steckt ein 1/1,3 Zoll (3,3 cm) CMOS-Sensor, der Bilder mit 48 Megapixeln liefert. DJI verbaut hier eine Rundum-Hinderniserkennung und zusätzlich ein nach vorne gerichtetes LiDAR-System. Das soll dafür sorgen, dass das Fluggerät auch in schwierigen Umgebungen nirgendwo aneckt. In Sachen Bildqualität bietet die X1 HDR-Videos mit 14 Blendenstufen Dynamikumfang und 10-Bit D-Log M, während die Blende bei f/1,7 liegt. Interner Speicher ist mit 42 GB ebenfalls direkt an Bord.

Die kleinere Lito 1 kommt etwas abgespeckter daher, bietet aber ebenfalls 48 Megapixel auf einem 1/2 Zoll (1,27 cm) CMOS-Sensor bei einer f/1,8-Blende. Videos sind in 4K drin, Fotos sogar bis 8K. Auch hier ist die omnidirektionale Hinderniserkennung mit dabei, was für Anfänger definitiv eine Erleichterung beim Fliegen ist. Beide Drohnen nutzen ActiveTrack und folgen Motiven selbst bei 12 m/s. Bekannte Funktionen wie QuickShots, MasterShots, Hyperlapse und Panorama sind natürlich auch wieder integriert, um ohne viel Gefummel brauchbare Ergebnisse zu erzielen.

X1

Bei der Akkulaufzeit geben sich beide Modelle nichts und bleiben bis zu 36 Minuten in der Luft. Wind vertragen sie bis zu einer Geschwindigkeit von 10,7 m/s. Wer die Daten schnell auf das Smartphone schieben will, nutzt QuickTransfer über WLAN 6 mit bis zu 50 MB/s (zusätzlich verfügt das Premium-Modell Lito X1 über 42 GB internen Speicher).

Preislich geht es bei der DJI Lito 1 für 339 € los. Wer mehr Zubehör braucht, greift zur Fly More Combo für 479 €. Die DJI Lito X1 startet bei 419 € für das Einzelgerät, während die Fly More Combo inklusive der DJI RC 2 Fernsteuerung mit 579 € zu Buche schlägt. Beide Modelle sind ab sofort im Handel und direkt bei DJI verfügbar.

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Philips Hue Bright Days: Rabatte auf smarte Beleuchtung




Signify lässt mal wieder ein paar Angebote für die Philips-Hue-Reihe springen. Unter dem Namen Bright Days gibt es im hauseigenen Onlineshop Preisnachlässe auf diverse Leuchtmittel und Lampen. Das Prinzip ist dabei simpel gehalten. Wer zwei Produkte in den Warenkorb legt, erhält 25 Prozent Rabatt auf den Einkauf.

Ab drei Produkten steigt der Nachlass auf 30 Prozent an. Die Auswahl fällt dieses Mal laut Hersteller breiter aus als bei früheren Aktionen. Wer sein Setup erweitern möchte oder gerade erst mit der smarten Beleuchtung startet, kann die Deals ab sofort bis zum 10. Mai 2026 nutzen. Es lohnt sich wie immer, vorher kurz die Preise bei anderen Händlern zu vergleichen, da die Rabatte bei Philips Hue auf der unverbindlichen Preisempfehlung basieren – da bekommt ihr bei Amazon und Co. oft günstigere Preise.

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Insta360 Flow 2 und Flow 2 Pro: Frühlings-Update verbessert Android- und iPhone-Support

Insta360 spendiert seinen Smartphone-Gimbals Flow 2 und Flow 2 Pro ein größeres Frühlings-Update. Neu ist unter anderem ein erweiterter Zugriff auf mehrere Objektive direkt über die Insta360-App. Unterstützt werden je nach Modell etwa Geräte von Samsung, Google Pixel, Huawei, Vivo oder OPPO. Auch auf dem iPhone gibt es Neuerungen, darunter den Dual View Mode und eine Steuerung per Apple Watch.

Außerdem beschleunigt Insta360 die 360-Grad-Panoramen. Laut Hersteller sollen diese nun rund 50 Prozent schneller erstellt werden und in etwa 20 Sekunden fertig sein. Für Nutzer, die unterwegs schnell etwas für Social Media festhalten wollen, dürfte das nützlich sein.

Ebenfalls an Bord sind Funktionen wie AI-Tracking, Multi-Person-Tracking, Active Zoom Tracking mit bis zu 15x sowie eine Fernsteuerung per zweitem Smartphone. Das Update steht ab sofort über die Insta360-App und über die Webseite des Herstellers bereit. Welche Funktionen im Detail laufen, hängt aber weiterhin stark vom jeweiligen Smartphone-Modell ab.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

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Loewe kauft die französischen HiFi-Spezialisten Cabasse

Der französische HiFi-Hersteller Cabasse blickt auf eine lange Tradition zurück. 1950 wurde das Unternehmen gegründet und ist heute bekannt für etwa die vernetzten Streaming-Lautsprecher der Reihe The Pearl, die kugelförmigen Referenz-Speaker La Sphère sowie die kompakten Heimkino-Modelle Eole und Alcyone. Doch im März 2026 musste der Anbieter in die Insolvenz gehen. Inzwischen hat man einen Weg aus der Krise gefunden: Das deutsche Unternehmen Loewe Technology schluckt Cabasse nämlich.

Loewe ist aktuell für seine generell eher hochpreisigen OLED-TVs und auch Soundbars bekannt. Der Hersteller versucht grob, einen ähnlichen Weg einzuschlagen wie z. B. Bang & Olufsen. So will man abseits der Technik vor allem mit Design und Verarbeitung punkten. Auch Loewe musste in der Vergangenheit jedoch schon in die Insolvenz gehen, sodass man sich durchaus fragen darf, ob das Konzept „Made in Germany“ wirklich aufgeht.

Nach eigenen Angaben soll die Übernahme von Cabasse dabei helfen, Loewe innerhalb der Branche zum Maßstab für Luxuselektronik zu machen. Man will für exzellentes Design, Ingenieurskunst auf höchstem Niveau und natürlich besten Sound stehen. Cabasse geht aber nicht komplett in Loewe auf, sondern soll weiterhin eigenständig operieren und als Marke bestehen. Auch der Firmensitz in Brest soll erhalten bleiben. Dort werden weiterhin Forschung, Entwicklung und die Produktion laufen.

Loewe will Cabasse mit gezielten Investitionen unterstützen und die eigenen, internationalen Vertriebswege für den französischen Anbieter öffnen. So will man den Hersteller wieder auf Kurs bringen. Für Loewe sind dabei vor allem die proprietären Audiotechnologien von Cabasse spannend – etwa die fortschrittlichen Lautsprecher-Designs und die digitalen Signalverarbeitungstechniken. Dazu kommt ein breites Portfolio an Patenten. Darauf will Loewe dann auch selbst für kommende audiovisuelle Produkte aufbauen.

Wie viel Geld im Zuge der Übernahme geflossen ist, legten Cabasse und Loewe nicht offen. Womöglich konnte Loewe angesichts der akuten Krise von Cabasse ein nettes Schnäppchen machen (via Advanced Television).

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