Nothing OS 4.1 erreicht das Phone (3) – mit Essential Voice

Nothing OS 4.1 geht aktuell für das erste Smartphone, das Nothing Phone (3) in die Verteilung. Mit im Gepäck hat das Update Essential Voice – über die neue Funktion hatte Caschy ja schon separat berichtet. Dabei handelt es sich um eine fortschrittliche Diktierfunktion, welche unnötige Wörter wie „Äh“ und Co. streicht. Doch die Aktualisierung hat noch mehr Features in petto.

Essential Voice integriert sich in die Schreibumgebung, man muss die jeweilige App für die Nutzung also nicht verlassen. Zu den Kernfunktionen gehören eine automatische Korrektur der Satzstruktur, personalisierte Sprach-Shortcuts für Links oder Vorlagen sowie eine direkte Übersetzungsfunktion in über 100 Sprachen. Das Tool erkennt dabei automatisch die gesprochene Sprache und berücksichtigt regionale Varianten.

Neu ist aber auch eine frische Uhr auf dem Sperrbildschirm. So erhalten über das Update auf NOS 4.1 Geräte ab dem Phone (2) die Sperrbildschirm-Uhr, die einige Nutzer von der Community Edition des Phone (3a) kennen. Zudem winkt eine verbesserte Integration der Live-Updates. Diese funktionieren nun in Kombination mit dem Sperrbildschirm, dem Benachrichtigungs-Panel und dem Glyph-Interface.

Die Oberfläche der Essential-Notifications wirkt nach der Aktualisierung zudem aufgeräumter und bietet neue Beschreibungen. Auch schlägt man euch dort jetzt Benachrichtigungen zur Integration vor, mit denen ihr regelmäßig interagiert. Nothing OS 4.1 beinhaltet auch den Sicherheits-Patch vom April 2026 sowie Verbesserungen für die Anrufqualität, wenn ihr Kopfhörer des Unternehmens nutzt Auch soll die Stabilität von Videoanrufen über Drittanbieter-Apps erhöht worden sein.

Nothing OS 4.1 erreicht ab sofort das Phone (3). Noch im April 2026 soll es jedoch auch die Phone (3a), Phone (2a), Phone (2), CMF Phone 1, CMF Phone 2 Pro und Anfang Mai 2026 dann das Phone (3a) Lite erreichen.

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Einblicke in die App: Mögliche neue Smart-Home-Produkte von IKEA entdeckt

Aktuell gibt es interessante Entwicklungen rund um die Matter-Geräte und den Dirigera-Hub von IKEA. Ein Nutzer hat berichtet, dass er in der Lage war, Thermostate von Eve hinzuzufügen, und sogar ein Bild eines noch nicht veröffentlichten IKEA-Thermostats entdeckt hat.

Diese Entdeckung wurde jedoch nur kurzzeitig gemacht, denn nach einem Update der IKEA-iOS-App war die Sektion für Thermostate wieder verschwunden und die hinzugefügten Geräte waren nicht mehr sichtbar. Es scheint, als ob IKEA hier einen Fehler schnell behoben hat, indem sie eine zukünftige Version in die Produktivumgebung integriert haben.

Ein anderer Nutzer hat sich daraufhin mal die App näher angeschaut. Besonders spannend ist der Name des neuen Thermostats: LILJEBAGGE. Dies könnte auf eine neue, erschwingliche Produktlinie hinweisen, die gut zu den bereits eingeführten Geräten passt.

Zusätzlich wurden einige weitere Produkte in den App-Ressourcen gefunden, wobei man da aktuell eher nur vermuten kann. Unter anderem las man DUBBELKISEL, auch der Name SOLSTOL taucht auf, was darauf hindeutet, dass möglicherweise eine neuere, smarte Version des Schrankschlosses in Planung ist.

Einige Produktnamen, die weniger bekannt sind, wurden ebenfalls entdeckt: BRANDHAKE (vielleicht ein Rauchmelder?), SOMMARPLÅGA, LÄNGDMÅTT, LYKASTE und MELLANGYLLEN. Muss man mal die Augen aufhalten, was da vielleicht zeitnah durch die Zertifizierungsbehörden wandert, neulich tauchten ja schon die UNDERSEGEL sowie SPEGELBLANKT auf.

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QD-OLED erstmals mit 83 Zoll: Samsung Display lässt sich neues Panel zertifizieren

Samsung Electronics bietet im Handel QD-OLED-TVs an. Im letzten Jahr waren das beispielsweise die Flaggschiffe S95F, in diesem Jahr sind es die S99H. Doch bei dem Hersteller muss man ein wenig auf das Kleingedruckte achten Denn das Tochterunternehmen Samsung Display liefert QD-OLED-Panels derzeit nur mit maximal 77 Zoll Diagonale. Trotzdem haben sich in die Reihen von Samsung Modellvarianten mit 83 Zoll „gemogelt“. Jene nutzen dann nämlich WOLED-Panels mit RGB-Tandem-Technik von LG Display. Sonderlich transparent ist das für den Laien nicht gerade. Eventuell naht Besserung. Denn eine neue Zertifizierung deutet auf erste QD-OLED-Panels mit 83 Zoll Diagonale hin.

So hat sich Samsung Display neue QD-OLED-Panels mit 83 Zoll Diagonale zertifizieren lassen – siehe die Datenbank von UL Solutions. Offen ist aber, ab wann die Panels dann tatsächlich in die Auslieferung gehen und welche Hersteller sie einsetzen könnten. Da kann man nur spekulieren. Einerseits ist es möglich, dass Samsung dann ab 2027 die größeren QD-OLED-Panels einsetzt und sich bei 83 Zoll Diagonale von WOLED verabschieden kann. Andererseits ist auch denkbar, dass sie schon 2026 in ausgewählten Regionen zum Einsatz kommen. Das könnte also eine bunte Mischung ergeben.

Da musste man nämlich schon in den Vorjahren vorsichtig sein. Teilweise gab es Modellreihen, bei denen WOLED- und QD-OLED-Panels je nach Region einfach durcheinander gemixt worden sind. Deswegen sprach man in Communities gerne mal von einer Panel-Lotterie – auch weil Samsung dazu leider nicht sehr transparent kommuniziert hat.

Spannenderweise hat sich Samsung zusätzlich zum bisher größten QD-OLED-Panel mit 83 Zoll gleichzeitig auch eine Variante mit der bisher kleinsten Diagonale, 24 Zoll, zertifizieren lassen. Die ist dann natürlich für Monitore und nicht für Smart-TVs gedacht. Auch da hängt es jedoch von Partnern ab, ob und wann wir entsprechende Geräte dann tatsächlich im Handel sehen.

Kleiner Hinweis dazu: Während LG Display deutlich mehr WOLED-Panels an Partner im TV-Bereich liefert, liegt Samsung Display bei Monitoren bereits vorne.

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Kahlschlag bei Remarkable: CEO geht und Stellen fallen weg




Beim norwegischen Hersteller Remarkable weht gerade ein ziemlich rauer Wind. Das Unternehmen, das für seine minimalistischen E-Ink-Tablets bekannt ist, streicht laut Bericht über 200 Stellen. Damit schrumpft die Belegschaft massiv zusammen, nachdem bereits vor acht Monaten die Mitarbeiterzahl von 580 auf 500 reduziert wurde.

Auch an der Spitze gibt es einen Wechsel. Der bisherige CEO Philip Hess räumt nach zwei Jahren seinen Posten und macht Platz für Vegard Gullaksen Veiteberg, der den Laden bereits früher interimsmäßig geleitet hat.

Grund für den Umbruch ist die Kombination aus sinkender Nachfrage und explodierenden Kosten für Hardware-Komponenten wie Speicherchips, die durch den KI-Boom teurer geworden sind. Der Druck durch Konkurrenten wie den Amazon Kindle Scribe wird ebenfalls immer größer, weshalb Remarkable zuletzt die Preise für das Remarkable 2 und das Remarkable Paper Pro sowie das Zubehör anheben musste.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Marius Juul Mølle verweist auf die schwierige weltwirtschaftliche Lage und die allgemeine Unruhe am Markt, die zu den rückläufigen Verkaufszahlen führen. Ob die Neuausrichtung reicht, um gegen die Marktmacht von Amazon zu bestehen, bleibt abzuwarten. Das Unternehmen muss nun beweisen, dass die Nische für ablenkungsfreies Arbeiten groß genug ist, um profitabel zu bleiben.

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Seagate FireCuda X Vault und One Touch Desktop: Externe Festplatten ohne Netzteil




Seagate hat mit der FireCuda X Vault eine Speicherlösung vorgestellt, die laut Unternehmen speziell für die Bedürfnisse von Gamern und Streamern entwickelt wurde. Die FireCuda X Vault ist in den Größen 8 TB und 20 TB erhältlich und nutzt einen USB-C-Anschluss, der sowohl die Datenübertragung als auch die Stromversorgung über ein einziges Kabel ermöglicht. Dadurch entfällt die Notwendigkeit eines externen Netzteils, was ich schon ganz geil finde und für einen aufgeräumten Arbeitsplatz sorgt.

Ein weiteres Highlight der FireCuda X Vault für Gamer, aber nicht für mich, ist die anpassbare RGB-Beleuchtung, die mit Windows Dynamic Lighting kompatibel ist. Zudem kommt die FireCuda X Vault mit Rescue Data Recovery Services, die im Falle eines Datenverlusts Unterstützung bieten. Die kleine Version kostet laut Seagate ab 334 Euro / und soll bald bei Amazon und bei anderen Händlern starten.

Neu und extern ist auch die One Touch Desktop. Das Gehäuse kommt in Varianten mit 8 TB, 20 TB und satten 24 TB Speicherplatz daher. Wer also seine Fotosammlung oder Backups lieber auf dem Schreibtisch als in der Cloud parkt, findet hier ordentlich Kapazität. Der Clou ist auch hier die Stromversorgung, denn die Platte wird als Bus-powered Desktop-Speicher vermarktet. Das bedeutet, dass hier auch ein einziges USB-C-Kabel für den Datentransfer und die Energie ausreicht. Die Seagate One Touch ist ab sofort zu einem UVP ab 249,99 Euro für die 8-TB-Version im Seagate-Store und bei autorisierten Partnern erhältlich.

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