Sony Xperia 1 VIII zeigt sich auf Renderbildern

Das Sony Xperia 1 VIII soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und als neues Smartphone-Flaggschiff agieren. Inzwischen sind CAD-Renderaufnahmen aufgetaucht, welche das mobile Endgerät mit einem überarbeiteten Kamerabuckel zeigen. Zu den weiteren Spezifikationen sollen auch ein AMOLED-Display mit 6,5 Zoll Diagonale und eine Triple-Kamera zählen.

Zu den weiteren, technischen Einzelheiten ist noch alles offen. Man erkennt eben auf den Aufnahmen von My Mobiles ein größeres Kameramodul, was auch zu einem etwas dickeren Gehäuse beitragen soll, wenn man mit dem direkten Vorgängermodell vergleicht.

Da die Dicke auf 8,58 mm angewachsen ist, könnte es sein, dass Sony im Xperia 1 VIII eine potentere Kühllösung verbaut. Vielleicht will man so die technischen Probleme mit dem Vorgängermodell komplett ausschließen. Denkbar ist auch ein größerer Akku.

In der Gerüchteküche wurde zuvor auch diskutiert, ob das Sony Xperia 1 VIII eventuell erstmals auf ein Punch-Hole im Display setzen könnte, um die Frontkamera unterzubringen. Das ist aber anhand der neuen CAD-Daten widerlegt. Die offizielle Ankündigung des Smartphone-Flaggschiffs könnte dabei bereits im Mai 2026 erfolgen. Der Verkauf sollte dann einen Monat später, also im Juni 2026, anlaufen.

Sollte das alles so hinkommen, dann wäre das Sony Xperia 1 VIII in Sachen Design eine dezente Evolution des Vorgängermodells, sieht man vom Kamerabuckel ab.

Spezifikation Sony Xperia 1 VIII (CAD)
Höhe 161,9 mm
Breite 74,4 mm
Dicke (Gehäuse) 8,58 mm
Dicke (mit Kamerabuckel) 11,37 mm
Display ~6,5 Zoll, flach
Display-Ränder Unverändert gegenüber Xperia 1 VII
Hauptkameras Dreifachkamera Blitz Sensoren
Kameramodul Neue, quadratische Insel

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Powered by Shelly: Smartes Vorhangsystem mit WLAN, Bluetooth und Matter

Shelly erweitert das Portfolio und bringt mit dem Raex Automated Curtain System eine neue Lösung für die Fensterverdunkelung an den Start. Das Set trägt das Label Powered by Shelly, was im Klartext bedeutet, dass im Inneren ein ShellyX Chip steckt, die Hardware stammt ansonsten vom Partner.

Damit landet das System aber direkt in der bekannten App und versteht sich dank der Multi-Protokoll-Architektur neben WLAN und Bluetooth auch direkt mit Matter. Wer lieber lokal bastelt, kann auf MQTT oder Skripte setzen, während die Anbindung an Home Assistant, Apple Home oder Google Home zum Standard gehört.

Die Hardware besteht aus einer ausziehbaren Schiene aus Aluminium, die eine Länge von 2,4 m bis 4 m abdeckt. Das spart das genaue Kürzen vorab, da man die Schiene einfach passend auf die Fensterbreite zieht. Der Motor wird anschließend eingeklipst und übernimmt die Arbeit. Laut Datenblatt bleibt die Geräuschentwicklung unter 40 dB. Der Nutzer kann zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten von 75 bis 110 Umdrehungen pro Minute wählen, wobei das System auch schwerere Vorhänge bis 30 kg stemmt.

Die Einrichtung erfolgt über eine automatische Kalibrierung, die die Endpunkte selbstständig erkennt. Wer mag, kann den Vorhang trotzdem weiterhin manuell bewegen. In der App lassen sich dann Szenarien erstellen, um die Vorhänge abhängig vom Wetter, der Sonnenstrahlung oder der Uhrzeit zu steuern. Ganz günstig ist der Spaß nicht, 265 Euro zeigt der Shop aktuell an.

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Anker Audio-Visuals: Soundcore vor Namensänderung im Heimatmarkt




Bei Anker Innovationen tut sich was an der Namensfront. Die Audiomarke Soundcore verschwindet zumindest auf dem chinesischen Heimatmarkt von der Bildfläche und wird laut Berichten künftig unter dem Namen Anker Audio-Visual geführt. Das Unternehmen hat diesen Schritt bereits über die gängigen sozialen Netzwerke kommuniziert. Für die Nutzer ändert sich laut Hersteller abseits des Schriftzugs nichts. Bestehende Garantieansprüche bleiben unangetastet und auch an der Schlagzahl bei der Entwicklung neuer Hardware wie Kopfhörern oder Lautsprechern soll sich nichts ändern. Man will die internen Strukturen durch die Zusammenführung wohl schlicht übersichtlicher gestalten. Ob dieser Schritt auch für den internationalen Markt und somit für hiesige Kunden geplant ist, bleibt abzuwarten, eine Bestätigung konnten wir am Freitagnachmittag nicht bekommen. Bislang sind die bekannten Soundcore-Produkte hierzulande logischerweise noch unter dem alten Label im Handel zu finden.

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Govee bringt eine neue Tischlampe mit Matter-Unterstützung




Govee baut das Portfolio weiter aus und bringt eine kabellose Tischlampe auf den Markt, die direkt mit dem Matter-Standard um die Ecke kommt. Das Teil ist etwa 24,9 cm hoch und steht auf einem Fuß aus Kunststoff sowie einem Ständer aus Aluminium. Für die Lichtleistung sorgen acht LED-Chips, die es auf insgesamt 500 Lumen bringen. Wer die Lampe nicht nur für buntes RGB-Licht nutzt, kann die Farbtemperatur zwischen 2700 K und 6500 K einstellen.

Der eingebaute Akku fasst 4800 mAh und soll je nach Helligkeit zwischen 5 und 30 Stunden durchhalten. Geladen wird zeitgemäß über USB-C, allerdings verzichtet Govee auf ein beiliegendes Netzteil. Ein klassisches 5V-Modell mit mindestens 2 A wird hier vorausgesetzt. Ein wichtiger Punkt für die Nutzung im Akkubetrieb ist der automatische Energiesparmodus, der die Helligkeit reduziert, sobald das Kabel abgezogen wird – es sei denn, ihr justiert etwas anderes.

In Sachen Softwareanbindung ist alles dabei, was man von Govee kennt. Neben der eigenen App samt AI Lighting Bot 2.0 und 72 Szenenmodi lässt sich die Leuchte dank Matter auch in Systeme wie Google Home, Apple Home oder Amazon Alexa einbinden. Auch die DreamView-Funktion zur Synchronisation mit anderen Govee-Lichtern ist an Bord. Preislich liegt die Lampe bei 69,99 €. Wer seinen Nachttisch oder die Terrasse ohne Kabelsalat beleuchten will, findet hier eine solide Lösung, die deutlich unter dem Preis der ähnlichen Hue-Leuchten liegt. Schwachpunkt ist für mich bei Govee immer noch die App, aber die muss man ja nicht zwingend nutzen.

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vivo X300 FE: Noch ein Smartphone-Flaggschiff mit Zeiss-Kamera

Nach dem vivo X300 Ultra bringt vivo ein zweites Smartphone mit Flaggschiff-Qualitäten auf den europäischen Markt: das vivo X300 FE. Dieses Modell stapelt zwar etwas tiefer, bringt aber dennoch eine Kamera mit Zeiss-Branding mit. Das mobile Endgerät ist auch kompatibel zum optionalen Zeiss Telephoto Extender der 2. Generation für eine verbesserte Telephoto-Reichweite.

Das vivo X300 FE nutzt eine Triple-Kamera mit 50 (Weitwinkel, OIS) 50 (Periskop-Telephoto, OIS) 8 (Ultra-Weitwinkel) Megapixeln. Dazu kommt eine Frontkamera mit 50 Megapixeln. Mit dem bereits erwähnten Telephoto Extender Gen 2 könnt ihr die Brennweite auf ein 200-mm-Äquivalent erweitern. Im Vergleich zur Vorgängergeneration wurde das Gewicht von 210 g auf 153 g reduziert.

vivo bewirbt da auch verschiedene Foto-Modi des X300 FE. Der Stage-Modus ist etwa für Konzerte und Live-Events gedacht, während der Street-Photography-Mode für urbane Aufnahmen gedacht ist. Für Porträtfotos ergänzt man die Zeiss-Multifokal-Porträtfunktion mit klassischen Brennweiten von 23 mm bis 100 mm. Videos kann das Smartphone beispielsweise mit 4K bei 60 fps oder 8K bei 30 fps aufzeichnen.

Das vivo X300 FE nutzt ein LTPO-AMOLED-Display mit 6,31 Zoll Diagonale, einer Auflösung von 2.640 x 1.216 Pixeln, einer Bildwiederholrate von 120 Hz, PWM-Dimming mit 2.160 Hz und einer Spitzenhelligkeit von 5.000 Nits. Zudem unterstützt es HDR10 . Das Smartphone wiegt 191 g und ist n7,99 mm dick. Als Betriebssystem dient ab Werk Android 16 mit der Oberfläche OriginOS 6.

vivo X300 FE: Das steckt drin

Das vivo X300 FE verwendet den Qualcomm Snapdragon 8 Gen 5 als SoC. Dazu kommen 12 GByte RAM und 256 bzw. 512 GByte Speicherplatz. Über ein spezielles Kühlsystem mit großer Vapor-Chamber soll das Smartphone auch beim Gaming lange seine Leistungsspitzen halten. Der Akku wiederum kommt auf 6.500 mAh und kann mit 90 Watt kabelgebunden und mit 40 Watt kabellos aufgeladen werden. Obendrein ist das mobile Endgerät nach IP68 und IP69 vor Staub und Wasser geschützt.

vivo verspricht für das X300 FE fünf Jahre lang Betriebssystem-Upgrades und sieben Jahre Sicherheitspatches. Das vivo X300 FE ist für Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab dem 29. April über den offiziellen vivo-Webshop erhältlich. In Deutschland wird das Modell zusätzlich über Amazon.de vertrieben. Den Verkaufspreis verschweigt der Hersteller noch.

Vor dem offiziellen Verkaufsstart, im Zeitraum vom 22. bis zum 28. April, können Interessierte sich über ein Pop-up-Fenster auf der Website einen 50-Euro-Gutschein sichern, der für alle Smartphones der X-Serie – einschließlich des neuen vivo X300 FE – eingelöst werden kann, solange der Gesamtwert mindestens 400 Euro beträgt.

Jeder Kauf eines vivo X300 FE beinhaltet darüber hinaus eine um ein Jahr verlängerte Garantie für insgesamt drei Jahre sowie eine fünfjährige Akku-Versicherung über den gesamten Produktlebenszyklus. Das X300 FE ist in zwei Farbvarianten erhältlich: Mist Purple und Luxe Black.

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