tigerbox MINI: Neue Soundbox für Kids

Die Toniebox ist zahlreichen Eltern ein Begriff. Wettbewerb gibt es auch durch den Anbieter tigermedia der tigerbox. Da hat man nun nach der tigerbox TOUCH die tigerbox MINI vorgestellt. Die Box richtet sich an Kinder unter sechs Jahren.

Die tigerbox MINI zeichnet sich durch eine besonders einfache und kindgerechte Handhabung aus, so der Hersteller. Das zentrale Steuerungselement der Box ist ein smartes Einstellrad, das sowohl Eltern als auch Kindern eine einfache Navigation durch die verschiedenen Inhalte ermöglicht.

Richtet sich die tigerbox TOUCH noch an etwas ältere Kinder, die selbstständig ihre eigenen Hörwelten entdecken wollen und sich immer wieder neues Hörfutter wünschen, handelt es sich bei der MINI um eine Box, die ausschließlich Inhalte zeigt, die von Eltern für ihre kleinen Kinder vorab ausgewählt wurden.

„Uns war es bei der tigerbox MINI sehr wichtig, die vollständige Kontrolle bei den Eltern zu belassen. Eltern können über die tigertones-App sicherstellen, dass die Inhalte stets dem Alter und den Bedürfnissen ihres Kleinkindes entsprechen”, so der Geschäftsführer Martin Kurzhals.

Die tigerbox MINIsetzt auf das bekannte Flatrate-Modell (9,99 Euro im Monat) des Kinder-Streamingdienstes tigertones, bei dem Eltern einen festen monatlichen Betrag zahlen. Ab Herbst ist die neue Box im Handel, der Preis liegt bei 114,99 Euro UVP.

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Qualcomm Snapdragon 6 Gen 3 startet im Stillen

Qualcomm hat ohne große Ankündigung mit dem Snapdragon 6 Gen 3 einen neuen Chip eingeführt. Der direkte Vorgänger ist der Snapdragon 6 Gen 1, sodass man die Gen 2 quasi übersprungen hat. Auch das neue SoC entsteht im 4-Nanometer-Verfahren bei TSMC und verwendet die Adreno 710 als GPU. Technisch ähnelt der neue Prozessor für Smartphones und Tablets stark dem Snapdragon 7s Gen 2 – mit kleinen Abstrichen.

So sinkt die maximal unterstützte Bildrate bei FHD von 144 auf 120 Hz. Ebenfalls sinken die CPU-Taktraten leicht. Unterstützung finden weiterhin LPDDR4X- und LPDDR5-RAM sowie UFS-3.1-Speicher. Gegenüber dem Vorgänger soll der Qualcomm Snapdragon 6 Gen 3 die KI-Leistung steigern. Das soll etwa bei der Geräuschunterdrückung bei Anrufen helfen. Grundsätzlich handelt es sich hier um einen Octa-Core mit vier Performance-Kernen (ARM Cortex-A78 mit bis zu 2,4 GHz Takt) und vier Effizienz-Kernen (Cortex-A55 mit bis zu 1,8 GHz Takt).

Dabei unterstützt der Qualcomm Snapdragon 6 Gen 3 etwa Bluetooth 5.2 und Wi-Fi 6E sowie über seinen ISP die Videoaufnahme in 4K mit 30 fps bzw. Kamerasensoren mit bis zu 200 Megapixeln. Für die Schnellladung ist QuickCharge 4 bereit. Vermutlich werden bald erste Partner ihre mobilen Endgeräte mit dem SoC vorstellen.

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EcoFlow Delta Pro 3: Powerstation startet bald für 3.000 Euro

Kapazität: 4096 Wh

AC-Ausgang: 4 Steckdosen, 230 V/16 A, 3.600 W insgesamt (Spitze 4.000 W) 1x CEE 230V/16A

USB-A-Ausgang: 2 Anschlüsse, 5 V, 2,4 A, max. 18 W pro Anschluss

USB-C-Ausgang: 2 Anschlüsse, 5/9/12/15/20 V, 5 A, max. 100 W pro Anschluss

DC5521-Ausgang: 1x Anschluss, 12,6 V, 3 A, max. 38 W pro Anschluss

Anderson-Anschluss: 1x 12.6V, 30A

Lebensdauer

40000 Zyklen bis zu 80 % Kapazität

Akku: LFP-Batterie (LiFePO4)

Konnektivität: WLAN, Bluetooth

Das ist die neue FRITZ!Box 4050

Wir spekulierten bereits im April über die FRITZ!Box 4050, jetzt ist das neue Modell des Berliner Unternehmens auch offiziell.

Die FRITZ!Box 4050 bietet eine einfache Integration auch in bestehende Glasfasernetze und ermöglicht den Zugriff auf alle bekannten FRITZ!-Funktionen im eigenen Heim. Dieses Modell ist mit Wi-Fi 6 und AVMs Mesh-Technologie ausgestattet, was WLAN-Geschwindigkeiten bis zu 3 GBit/s erlaubt. Aufgepasst: AVM gibt das Ganze natürlich addiert an.

Kurzfakten:

  • Dualband-Router für WLAN Mesh mit Wi-Fi 6
  • Ideal für den Anschluss am Glasfasermodem
  • Wi-Fi 6 (WLAN AX) mit bis zu 2.400 MBit/s bei 5 GHz und bis zu 600 MBit/s bei 2,4 GHz
  • DECT-Basis für bis zu sechs Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • Fon-Anschluss für analoges Telefon
  • Vielseitige Smart-Home-Anwendungen auf Basis von DECT ULE
  • 1x Gigabit-WAN, 3x Gigabit-LAN für PC und Netzwerkgeräte
  • 1x USB-2.0-Anschluss für Drucker und Speicher (NAS)
  • FRITZ!OS: mit Kindersicherung, Mediaserver, FRITZ!NAS, WLAN-Gastzugang, VPN mit WireGuard, MyFRITZ! u.v.m.
  • Verfügbar ab sofort, Preis 139 Euro (UVP)

Die FRITZ!Box 4050 operiert auf 2,4 und 5 GHz. Als Teil der FRITZ!Box 4er-Serie unterstützt die 4050 ebenfalls DECT, was sie zur Basisstation für Telefonie macht und ermöglicht, zusätzlich ein analoges Telefon über den Fon-Anschluss zu betreiben. Nutzer können ihre FRITZ!-Smart-Home-Geräte sowie Geräte anderer Hersteller über den DECT ULE-Standard mit dem Router verbinden. Weitere Anschlüsse wie ein USB-2.0-Port, ein Gigabit-WAN-Anschluss und drei Gigabit-LAN-Ports erlauben die Integration von Speichermedien, Druckern, Smart TVs oder Spielkonsolen ins Netzwerk.

Zusätzliche Features der FRITZ!Box 4050 umfassen über FRITZ!OS wie immer eine Kindersicherung, einen Mediaserver, Gäste-WLAN, VPN via WireGuard und den MyFRITZ!-Fernzugriff. Das Modell ist für 139 Euro im Handel verfügbar.

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Intel: Werksbau in Magdeburg steht inzwischen wohl auf der Kippe

Intel ist aktuell im Krisenmodus. Es gilt, die laufenden Kosten zu senken. Deswegen soll man intern auch schon über einen Verkauf seiner Foundry-Sparte nachgedacht haben. Ganz so hart soll es jetzt wohl zwar nicht kommen, laut einem Bericht von Reuters sei es aber möglich, dass der kostspielige Werksneubau in Magdeburg zu den Akten gelegt werde.

Bis Mitte September will der aktuelle Intel-CEO, Pat Gelsinger, mit dem restlichen Management die Ideen durchspielen und die Pläne konkretisieren. Auf dem Tisch liegt etwa auch der Verkauf von Altera, Intels Tochter für programmierbare Chips. Weiterhin lässt sich Intel dabei von Morgan Stanley und Goldman Sachs beraten.

Während Nvidia z. B. vom KI-Hype massiv profitiert hat und nun einem Unternehmenswert von mehr als 3 Billionen US-Dollar entspricht, fiel der Wert von Intel umgekehrt unter 100 Mrd. US-Dollar. Vor allem die laufenden Kosten sind es, die Intel in Bedrängnis gebracht haben. Deswegen könnte es sein, dass man den Bau des Werks in Magdeburg inzwischen entweder temporär auf Eis legt oder gleich ganz begräbt.

In Stein gemeißelt ist aktuell aber wohl noch nichts. Mehr erfahren wir dann ja vielleicht schon innerhalb der nächsten Wochen.

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