Samsung Galaxy S25: Angeblich alle Varianten ausschließlich mit Qualcomm Snapdragon

Samsung Galaxy S24 Ultra

Samsung Galaxy S24 Ultra

Es gibt einen Schwung Gerüchte zu den im Frühjahr 2025 startenden Samsung Galaxy S25. Mischte Samsung bei den diesjährigen S24 wieder die Chips durch, so soll das bei den Nachfolgemodellen nicht mehr der Fall sein. Das heißt, alle Varianten der Samsung Galaxy S25 sollen weltweit auf SoCs der Reihe Qualcomm Snapdragon setzen. Da soll ja wieder eine etwas höher getaktete Version des Flaggschiff-Chips speziell für Samsung in der Mache sein.

Als Resultat werden die Samsung Galaxy S25 wohl allesamt den Qualcomm Snapdragon 8 Gen 4 in einer Art Performance-Edition verwenden. Dies soll also nicht nur für das Samsung Galaxy S25 Ultra, sondern auch das S25 und das Standardmodell gelten. Allerdings will Samsung die Exynos-Chips laut südkoreanischen Medien dennoch nicht zu den Akten legen. Der kommende Exynos 2500 solle stattdessen die Foldables Galaxy Z Fold7 und Flip7 antreiben. Das wäre ein interessanter Twist.

Zu bedenken ist, dass es sich hier natürlich um Gerüchte handelt. Da es bis zur Veröffentlichung der Samsung Galaxy S25 sowie der Fold7 und Flip7 noch eine ganze Weile dauert, könnten sich Samsungs Pläne obendrein auch noch ändern.

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Intels CPU-Probleme: Folgende Prozessoren sind einwandfrei

Intel hat Probleme mit Desktop-Prozessoren der 13. und 14. Generation. Diese legen womöglich im Betrieb zu hohe Spannungen an und könnten so dauerhafte Schäden davontragen. Das Microcode-Update 0x129 soll da Problem beheben und für Betroffene, die bereits Defekte hinnehmen mussten, hat Intel die Garantie verlängert. Jetzt klärt der Hersteller noch einmal genauer darüber auf, welche Chips ausdrücklich nicht betroffen sind.

Beispielsweise stellt man abermals klar, dass kommende Produkte ausführlich geprüft worden seien und einwandfrei liefen. Damit spielt man auf die Chips der Reihen Arrow Lake und Lunar Lake an. Diese werden als Core Ultra 200V und Core Ultra 200 auf den Markt kommen. Folgende Prozessoren sind ebenfalls fehlerfrei:

  • Intel Core der 12. Generation (Desktop und Mobil)
  • Intel Core i3 und i5 der 13. und 14. Generation (Desktop)
  • Intel Core der 13. und 14. Generation (Mobil, inkl. der HX-Reihe)
  • Intel Xeon (Server, Workstations)
  • Intel Core Ultra (Series 1)

Laut Intel beschränken sich die Spannungsprobleme also auf die 13. und 14. Generation (Raptor Lake / Raptor Lake Refresh) und da spezifisch auf die K-Modelle.

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Netgear Orbi 770: Neues WiFi-7-Mesh-System vorgestellt

Netgear hat seine Produktpalette im Bereich der Mesh- und Standalone-Router um das Orbi 770 Tri-Band Mesh-System erweitert. Dieses System ist als kostengünstige Option für Nutzer zu sehen, die dennoch auf WiFi 7-Technologie zugreifen möchten. Das neu Orbi 770 unterstützt laut Hersteller Geschwindigkeiten von bis zu 11 Gbps und bietet eine Abdeckung von bis zu 540 m² für bis zu 100 Geräte gleichzeitig. Die Geräte sind mit einem 2,5-Gigabit-Internetanschluss ausgestattet, der die Nutzung von Multi-Gigabit-Internetgeschwindigkeiten ermöglicht.

Das Orbi 770 setzt auf ein eher unauffälliges Design, mit vier internen Antennen bieten sie eine 360-Grad-Abdeckung. Zudem verspricht der Hersteller hier entsprechende Sicherheitsfeatures, darunter WPA3-Verschlüsselung, automatische Firmware-Updates und Zugangskontrollen. Eine neuartige Funktion namens Advanced Router Protection ist auch dabei und soll so auch unbekannte Bedrohungen erkennen und blockieren können.

Das System bietet eine 30-tägige Testversion von Netgear Armor, das als integrierte Sicherheitslösung für alle Netzwerkgeräte fungiert und zusätzlichen Datenschutz durch ein eingebautes VPN bietet. Außerdem sind die Router mit Netgear Smart Parental Controls ausgestattet, die es Eltern ermöglichen, die Online-Aktivitäten ihrer Kinder zu steuern.

Technische Spezifikationen im Überblick

  • Geschwindigkeiten: Bis zu 11 Gbps (2,4 GHz, 5 GHz und 6 GHz)
  • Abdeckung: Bis zu 540 m²
  • Geräteunterstützung: Bis zu 100 gleichzeitig
  • Internetanschluss: 2,5-Gigabit für Multi-Gigabit-Verbindungen
  • Sicherheitsfeatures: WPA3, VPN-Support, Advanced Router Protection

Erhältlich sind verschiedene Modelle, darunter das Orbi 773 (3er-Pack) für 999,99 Euro, das Orbi 772 (2er-Pack) für 699,99 Euro und der Zusatzsatellit Orbi 770 für 399,99 Euro.

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Dangbei Freedo: Erster portabler Beamer des Unternehmens

Dangbei, ein Anbieter von Heimprojektoren, wird in diesem Jahr auf der IFA dabei sein und vom 6. bis zum 10. September seine aktuellen Produkte präsentieren. Darunter ist auch der kommende Dangbei Freedo: der erste tragbare Projektor des Unternehmens mit eingebautem Akku, integriertem Gimbal und Google TV.

Sollte der Akku 60-Wh-Akku unterwegs einmal zur Neige gehen, unterstützt ein USB-Typ-C-Anschluss das Aufladen über eine Powerbank im mobilen Einsatz. Das Stativ des Freedo lässt sich um mehr als 100 Grad neigen, sodass im Freien oder auf unebenem Untergrund das Bild ohne zusätzliche Stützen auf die Projektionsfläche ausgerichtet werden kann.

Der Projektor deckt laut des Unternehmens über 90 % des DCI-P3 Farbraums ab, unterstützt HDR und liefert 1080p-Bilder auf bis zu 120 Zoll. 360°-Surround-Sound und Dolby-Audio-Kompatibilität sollen für ein immersives Mittendrin-Gefühl sorgen. Neben der Hauptfunktion als Mini-Kino für unterwegs ist der Freedo so auch ein hochwertiger Bluetooth-Lautsprecher für alle, die gerne mit leichtem Gepäck reisen. Auf den US-Seiten des Anbieters werden 599 Dollar ausgerufen, eine Nachfrage nach der Helligkeit blieb bislang unbeantwortet.

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SwitchBot Smart Tracker-Karte arbeitet im Find-My-Netzwerk von Apple

SwitchBot, Hersteller von Smart-Home-Produkten, hat im Vorfeld der IFA offiziell das erste neue Produkt des Unternehmens vorgestellt. Letzten Endes nichts wirklich Neues, doch sicherlich erwähnenswert. Die SwitchBot Smart Tracker-Karte ist mit einer Dicke von 2,5 mm so dünn wie eine Münze und eignet sich daher für Geldbörsen und Kartentaschen.

Dort arbeitet die Tracker wie ein AirTag von Apple. Die Smart Tracker-Karte unterstützt das Apple-eigene Find-My-Netzwerk. Es wird keine zusätzliche App benötigt und es werden die klassischen des Find-My-Netzwerk geboten: Teilen mit der Familie, Entfernungserinnerungen und eine gemeinsame Nutzung durch die Familie nebst Ortung. Wer die SwitchBot-App nutzt, der kann das Ganze auch unter Android nutzen, da fällt dann aber das weltweite Tracking raus.

Die Smart Tracker-Karte dient aber nicht nur zur Ortung. Sie kann auch als Hausschlüssel dienen und unterstützt die NFC-Kartenfunktionalität, wenn sie mit dem SwitchBot Keypad/Keypad Touch verwendet wird, selbst wenn die Batterie der Smart Tracker-Karte vollständig entladen ist.

Außerdem kann sie als Bluetooth-Standortkarte fungieren, wenn sie mit einem SwitchBot Hub verbunden ist. Dies ermöglicht die automatische Steuerung des Hauses, z. B. das Einschalten der Beleuchtung oder die Einstellung der Klimaanlage, wenn sich der Benutzer dem Haus nähert. Die SwitchBot Smart Tracker-Karte ist mit einem 540-mAh-Akku ausgestattet und kann mit einer einzigen Ladung bis zu drei Jahre lang verwendet werden.

Bei niedrigem Batteriestand werden die Benutzer daran erinnert, ihre Karte zu ersetzen, oder sie können die NFC-Funktionalität weiter nutzen, wenn die Batterie vollständig entladen ist. Letzten Endes also für viele, die es nur als Tracker nutzen, ein Wegwerfprodukt. 25 Euro werden fällig.

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