Xiaomi Smart Band 10 Pro: Leak zeigt das kommende Fitness-Armband mit NFC

Xiaomi hat schon Mitte 2025 das Xiaomi Smart Band 10 auf den Markt gebracht. Überraschenderweise ist jedoch in den Folgemonaten die Veröffentlichung einer sonst üblichen Pro-Variante ausgeblieben. Doch nun sind zahlreiche Bilder eines potenziellen Xiaomi Smart Band 10 Pro (NFC) durchgesickert.

Das kommende Fitness-Armband soll in der Pro-Version etwas teurer werden, als die Standardversion und eben NFC mitbringen. Obendrein ist ein größeres AMOLED-Display verbaut. Letzteres soll auf 1,74 Zoll Diagonale kommen und mit 480 x 480 Pixeln auflösen. Das Gehäuse soll nicht nur aus Aluminium bestehen, sondern auch bis 50 Meter Tiefe wasserdicht sein. Als Akkulaufzeit sind wohl bis zu 21 Tage drin. Bei Verwendung mit Always-On-Display sind voraussichtlich eher 10 Tage realistisch.

Das Xiaomi Smart Band 10 Pro setzt auf Bluetooth 5.4 für die Verbindung zu mobilen Endgeräten. Es kann natürlich euren Herzschlag messen, Informationen zum Stresslevel geben, die Musikwiedergabe des Smartphones fernsteuern, Benachrichtigungen anzeigen und euch Wetterinformationen liefern. Dazu ist es in der Lage, diverse Workouts zu tracken und euren Schlaf auszuwerten.

Im Handel soll es das Xiaomi Smart Band 10 Pro in den Farben Schwarz, Weiß und Pink geben (via WinFuture). Neben der NFC-Version soll es auch einen Ableger ohne die kontaktlose Schnittstelle geben, die Zahlungen im Handel erlaubt. Preisangaben oder Veröffentlichungstermine fehlen derzeit noch.

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Dreame zeigt einen RGB-Mini-LED-TV mit adaptiven Lautsprechern

Dreame hat für den US-Markt einen recht interessanten Fernseher vorgestellt, der vielleicht ja auch noch einen Weg nach Deutschland antritt. Die Modelle der Reihe Innix Aura Mini LED R8000 verfügen nicht nur über eine RGB-Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung für eine verbesserte Farbdarstellung, sondern auch über ein neuartiges Soundsystem, das sich mechanisch auf den Hörplatz des Zuschauers bzw. Zuhörers ausrichten kann.

Der Hersteller bezeichnet das Ganze marketingwirksam als „Dynamic Sound Engine“. In Echtzeit soll sich der Klang des adaptiven 6.2.2-Speaker-Systems damit auf euch einstellen können (via HDTVTest). Wie gut das in der Praxis funktioniert, muss man freilich abwarten. Die neuen RGB-Mini-LED-LCDs sollen zudem den Farbraum BT.2020 zu 100 % abdecken. Das sind jedoch bei derartigen LCD-TV eher theoretische Werte, die nur unter Idealbedingungen greifen.

Zusätzlich zu den neuen Modellen der Reihe Innix Aura Mini LED R8000 hat Dreame auch nochmal die LCD-TVs der Reihe S100 präsentiert. Diese sind für Deutschland ebenfalls vorgesehen. Diese 4K-Fernseher nutzen Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen (ohne RGB) und kombinieren sie mit Quantum Dots. Mit Black Crystal True Color Screen kommt zudem eine spezielle Anti-Reflexionsbeschichtung zum Einsatz.

Auch bei den S100 legt Dreame spannenderweise den Fokus auf den Klang, denn da verbaut man ein 4.1.2-System mit 70 Watt. Ist natürlich immer die Frage, ob das für einen auch relevant ist. Ich selbst würde z. B. eh eine Soundbar dranhängen, sodass die integrierten TV-Lautsprecher für mich kein kaufentscheidender Punkt sind.

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Google Pixel 11: Gerüchte zur Hardware und den Modellen

Pixel 11 Render

Die Gerüchteküche rund um Google steht selten still, auch wenn die Veröffentlichung der nächsten Hardware-Generation noch eine Weile hin ist. Aktuelle Leaks geben nun einen Ausblick auf das Lineup für das Jahr 2026, intern als Pixel 11 oder P26 bezeichnet. Das Herzstück der neuen Geräte bildet der Tensor G6 Chip mit dem Codenamen Malibu, der im TSMC N2-Verfahren gefertigt werden soll. Die Architektur setzt auf einen Hauptkern mit 4,11 GHz, unterstützt von weiteren Rechenkernen für unterschiedliche Lastszenarien. Beim Grafikprozessor setzt Google wohl auf eine PowerVR C-Series und kombiniert das Paket mit einem MediaTek M90 Modem sowie neuen Einheiten für KI und Bildverarbeitung.

Das kompakte Pixel 11, Codename Cubs, kommt mit einem 6,3 Zoll (16 cm) großen OLED-Display daher, das mit bis zu 120 Hz arbeitet und eine Helligkeit von 2200 Nits erreicht. Im Inneren stecken vermutlich 12 GB Arbeitsspeicher und ein Akku mit 4840 mAh. Die Hauptkamera soll einen neuen 50-Megapixel-Sensor erhalten. Farblich stehen Schwarz, Grün, Pink und Lila zur Auswahl.

Bei den Pro-Modellen Grizzly und Kodiak bleibt die Wahl zwischen zwei Größen. Das normale Pro nutzt ebenfalls ein 6,3 Zoll (16 cm) Display, während das XL-Modell auf 6,8 Zoll (17,27 cm) kommt. Beide Paneele bieten eine variable Bildrate ab 1 Hz und regeln bis zu 2450 Nits hoch. Der Arbeitsspeicher klettert hier auf bis zu 16 GB.

Google verbaut in beiden Varianten neue Sensoren für die Hauptkamera und das Teleobjektiv. Auch das Foldable unter dem Namen Yogi ist wieder mit von der Partie. Es bietet ein Innendisplay mit einer Auflösung von 2076 × 2160 Pixeln und ein Außendisplay im Format 1080 × 2342 Pixel. Der Akku fällt mit 4658 mAh etwas kleiner aus als bei den Standardmodellen.

Interessant sind die Streichungen und Neuerungen im Gehäuse. Der oft kritisierte Temperatursensor fliegt bei den Pro-Geräten und dem Fold raus. Als Ersatz dient wohl eine RGB-LED-Leiste im Kamerabalken, die optisch an das Glyph-System von Nothing erinnert, aber kleiner ausfällt. Wer auf den Infrarot-Gesichtsscan gehofft hat, wird enttäuscht, da die Technik laut aktuellen Informationen noch nicht marktreif für diese Generation ist.

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MagFlow Air: Zwei neue Powerbanks von UGREEN

UGREEN hat mal wieder Zubehör auf den Markt geschoben. Das ist ja nichts Neues, da passiert ja dauerhaft etwas. Aktuell hat man zwei Powerbanks zu Amazon gehieft, die die Vorjahresmodelle ablösen sollen.

Einerseits gibt es die MagFlow Air mit 5.000 mAh, die vor allem durch ihre geringe Bauhöhe auffällt. Das Teil ist lediglich 0,86 Zentimeter dick und verschwindet damit problemlos in der Hosentasche oder direkt am Smartphone, ohne großartig aufzutragen.

Durch die Qi2-Zertifizierung lädt die Powerbank kompatible iPhones kabellos mit 15 Watt. Das ist der aktuelle Standard, der die magnetische Ausrichtung nutzt, damit der Ladevorgang effizient läuft und nichts verrutscht. Wer es eiliger hat oder andere Geräte anschließen möchte, nutzt den USB-C-Anschluss. Dieser liefert bis zu 20 Watt über Power Delivery und dient gleichzeitig zum Aufladen des Akkus selbst. Als Reinholer: Schon lange nutze ich ein Modell von Anker. Identische Bauhöhe, ebenfalls Qi2 und dabei günstiger….

Beim Gehäuse setzt der Hersteller auf eine Mischung aus Silikon auf der Kontaktfläche und Metall an den Seiten. Das soll nicht nur ordentlich aussehen, sondern über einen internen Kühlkörper auch die Wärme ableiten. Im Inneren stecken ATL-Zellen, die zusammen mit einem Temperaturschutz für die nötige Sicherheit beim Laden sorgen sollen. Knapp 43 Euro ruft man aus, man bezahlt also eher nicht für die Kapazität, sondern für die kompakte Bauform.

Und dann gibt es noch ein weiteres Modell. Die „UGREEN MagFlow Air Power Bank, Ultra Slim 10000mAh“ misst gerade einmal 1,39 Zentimeter in der Dicke. Mit einer Kapazität von 10.000 mAh bietet der Akku genügend Reserven, um ein aktuelles Smartphone vollzuladen. Auch hier ist Qi2 an Bord. Wer es eiliger hat, nutzt das fest verbaute USB-C-Kabel, das 30 Watt liefert und gleichzeitig als Trageschlaufe dient. Praktisch ist zudem, dass dieses Kabel auch zum Aufladen der Powerbank selbst genutzt wird. Der Preis liegt derzeit bei knapp 53 Euro.

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Steam Machine: HDMI 2.1 rückt jetzt doch in greifbare Nähe

Die Steam Machine von Valve stellt einen Komplett-PC mit SteamOS als Betriebssystem dar. Letzteres basiert auf Linux, was in diesem Fall Fluch und Segen ist. Zu den Problemen gehört, dass der Rechner deswegen nämlich kein vollwertiges HDMI 2.1 unterstützt. Die Hardware beherrscht dies zwar, die Software limitiert jedoch. Doch offenbar zeichnet sich da eine Lösung ab.

Problem: Das HDMI-Forum hat bisher Open-Source-Treiber für die entsprechenden AMD-GPUs unter Linux und damit auch unter SteamOS blockiert. Doch laut neuesten Meldungen haben die Entwickler von AMD eine Lösung gefunden (via TechPowerUp). Zunächst hat man sich dabei offenbar auf die Herstellung der Kompatibilität zu Fixed Rate Link (FRL) konzentriert. Dies ermöglicht es, volle 48 Gbps als Bandbreite der Übertragung zu nutzen. Dies ist wiederum die Voraussetzung für 4K-Auflösung bei 120 fps oder mehr.

Im Zuge der weiteren Optimierungen will man auch VRR (Variable Refresh Rate), ALLM (Auto Low Latency Mode) und DSC (Display Stream Compression) einbinden. Einen Zeitplan für die vollwertige Implementierung von HDMI 2.1 haben aber weder AMD noch Valve bisher vorgelegt. Letzten Endes sollte man also abwarten, wie es dann zum Launch des Komplett-PCs wirklich aussieht, und schauen, ob konkrete Update-Pläne bestätigt werden. Zumindest kann man nun guter Hoffnung sein.

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