#DealMonitor – Atlas Metrics sammelt 12,2 Millionen ein – Briink erhält 3,85 Millionen – foodforecast bekommt 3 Millionen

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#DealMonitor Atlas Metrics sammelt 12,2 Millionen ein Insight Partners investiert in Flightkeys Briink erhält 3,85 Millionen foodforecast bekommt 3 Millionen Finanzspritze für Greenpass  BrowserStack kauft Bird Eats Bug  Keba-Gruppe übernimmt EnerCharge 

Atlas Metrics sammelt 12,2 Millionen ein – Briink erhält 3,85 Millionen – foodforecast bekommt 3 Millionen

Montag, 30. September 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 30. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Atlas Metrics


 MMC Ventures und Altinvestoren wie b2venture, Cherry Ventures und Redstone investieren 12,2 Millionen Euro in Atlas Metrics. Das Berliner Startup, das von Wladimir Nikoluk, der in der Vergangenheit schon ImmerLearn ins Leben gerufen hat, gegründet wurde, setzt auf eine Software zur “Erfassung, Verwaltung und Berichterstattung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Daten (ESG)”. b2venture, Cherry Ventures, VR Ventures, Global Founders Capital (GFC), Rivus Capital, another.vc und TD Veen investierten zuletzt bereits 5,2 Millionen Euro in das Unternehmen. “Atlas Metrics plans to invest in its team, expand into new markets, and continue to develop its ESG compliance and performance management offering”, teilt das Team zur Investmentrunde mit. Mehr über Atlas Metrics

Flightkeys 


 Insight Partners investiert eine ungenannte Summe in Flightkeys. “The investment comes at an exciting time for Flightkeys. The company’s leading solution powers flight planning at some of the world’s largest carriers, with many more currently implementing Flightkeys 5D. Insight’s partnership enables Flightkeys to accelerate the company’s investments into its strategic roadmap, R&D, and customer service”, heißt es in einer Presseaussendung. Das 2015 gegründete Wiener Unternehmen Flightkeys, das derzeit 110 Mitarbeitende beschäftigt, “optimiert in Echtzeit Flugpläne für Airlines, um Kosten zu sparen und Emissionen zu verringern”. Im Zuge des Insight-Investments steigt B&C Innovation Investments als Gesellschafter des Unternehmens aus. “Mit ihrem vollständigen Exit schließt die B&C ein höchst erfolgreiches und profitables Investment ab, nachdem sich der Wert der von B&C gehaltenen Anteile seit 2016 um das rund Fünfzigfache gesteigert hat”, teilt der langjährige Gesellschafter mit.

Briink


EquityPitcher Ventures, 13books Capital, Merantix Capital und seed speed Ventures sowie Business Angels investieren 3,85 Millionen Euro in Briink. Das Berliner KI-Startup, von Samuel King und Tomas van der Heijden gegründet, entwickelt einen KI-Agenten, der “ESG-Teams und deren Arbeitsabläufe beschleunigen und gleichzeitig ein Höchstmaß an Datengenauigkeit und -qualität gewährleisten” soll. Das frische Kapital soll in die “Weiterentwicklung dieser spezialisierten KI-Tools” fließen.

foodforecast


Scalehouse Capital, Future Food Fund, Blue Horizon Ventures, Aeronaut Invest und “weitere strategische Investoren” investieren 3 Millionen Euro in foodforecast. Das Kölner Startup, von Justus Lauten als werksta.tt gegründet, setzt Künstliche Intelligenz zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung ein. “Diese Investition wird es uns ermöglichen, unser Team zu erweitern und unseren Kunden weiterhin beispiellose Prognosequalitäten und Servicequalität zu bieten”, teilt das Team mit. Mehr über foodforecast

Greenpass 


ARAX Capital investiert eine ungenannte Summe in Greenpass. Das ClimateTech aus Wien, 2018 von Florian Kraus und Bernhard Scharf gegründet, setzt auf eine “All-in-One Software-as-a-Service (SaaS) zur gesamtheitlichen Bewertung, Optimierung und Zertifizierung der Umweltauswirkungen von Immobilien”. Peak Pride, Pi Labs, aws Gründerfonds und die Haselsteiner Familienprivatstiftung investierten zuvor bereits eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über Greenpass 

MERGERS & ACQUISITIONS

BrowserStack – Bird Eats Bug 


Das irische Softwaretest-Unternehmen BrowserStack übernimmt das 2020 gegründet Berliner Bug-Reporting-Tool Bird Eats Bug. “Dieser strategische Schritt bringt die leistungsstarken Funktionen von Bird Eats Bug in das BrowserStack-Ökosystem ein und geht mit der Markteinführung von Bug Capture, einer bahnbrechenden Lösung für manuelle Tests, einher”, teilt das Unternehmen mit. Nauta Capital investierte 2021 rund 1,5 Millionen Euro in Bird Eats Bug, das von Francisco Lourenço, Jacky Chung und Dan Makarov gegründet wurde. Mehr über Bird Eats Bug 

Keba-Gruppe – EnerCharge 


Die Linzer Keba-Gruppe übernimmt das insolvente Kärntner MobilityTech EnerCharge – siehe auch Brutkasten. Das Startup aus Kötschach-Mauthen in Österreich, 2018 gegründet, setzt auf eine Schnellladetechnik für E-PKW, E-LKW und E-Busse. Der Ludwigshafener Energieversorger Pfalzwerke stieg zuletzt beim E-Mobility-Unternehmen ein und sichert sich dabei 23 % am Unternehmen. Mehr über EnerCharge

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Foto (oben): azrael74

#DealMonitor – myposter übernimmt Juniqe – Banxware sammelt 10 Millionen ein – 468 Capital investiert in CereGate

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Juniqe und myposter, Nitrado und MCProHosting, Banxware, Qdrant, CereGate, Greenpass, academa und Squared.

myposter übernimmt Juniqe – Banxware sammelt 10 Millionen ein – 468 Capital investiert in CereGate

Mittwoch, 12. Januar 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 12. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

Juniqe 


Das Bergkirchener Unternehmen myposter – bzw. der myposter-Eigner RMR Verwaltungs GmbH – übernimmt nach unseren Informationen das kunstvolle Berliner Startup Juniqe. Das Unternehmen, das 2014 von Lea Lange, Marc Pohl und Sebastian Hasebrink gegründet wurde, sammelte in den vergangenen Jahren rund 20 Millionen Euro ein – unter anderem von Highland Europe, Vorwerk Ventures, Redalpine und dem High-Tech Gründerfonds (HTGF). Highland Europe hielt vor dem Exit 26,1 % der Juniqe-Anteile. Vorwerk Ventures 14,3 %, Redalpine 11,1 % und der HTGF 7,1 %. Im Jahre 2019 erwirtschaftete Juniqe ein Rohergebnis in Höhe von 9,7 Millionen Euro bzw. 16,6 Millionen Euro Umsatz. Der Jahresfehlbetrag lag bei 2,5 Millionen. Insgesamt kostete der Aufbau der Jungfirma bis Ende 2019 bereits über 26 Millionen. Der “nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag” lag Ende 2019 bereits bei rund 6,7 Millionen. In den vergangenen Jahren stützen die Gesellschafter Juniqe mit mehreren Wandeldarlehen, die mehrmals verlängert bzw. erweitert wurden. Dadurch war die Finanzierung des Unternehmens zuletzt “gemäß Business Plan bis mindestens Ende 2021” gesichert. Der Verkauf an myposter dürfte deswegen kein euphorischer Exit gewesen sein, sondern eher das rettende Ufer für das junge Kunst-Unternehmen aus der Hauptstadt. Das der Exit, der formal Ende Dezember abgeschlossen wurde, bisher zudem nicht offiziell verkündet wurde, spricht ebenfalls eher für einen Fire Sale als für einen guten Exit für die beteiligten Investoren. Das myposter-Team verkündet aber auch sonst – außer Produktnachrichten – kaum unternehmensnahe Neuigkeiten. myposter, 2010 von Rene und Marc Ruhland gegründet, erwirtschaftete 2019 ein Rohergebnis in Höhe von 14,1 Millionen. Der Jahresüberschuss lag bei 184.368 Euro. Als Prognose gab das Unternehmen zuletzt dies hier aus: “Für das Geschäftsjahr 2020 wurde für die finanziellen Leistungsindikatoren Umsatz- und EBIT-Entwicklung eine Prognose aufgestellt. Diese besagt, dass der Umsatz im kommenden Jahr weiter wachsen wird. Somit wird sich auch das Betriebsergebnis positiv entwickeln”. Mehr über Juniqe #EXKLUSIV

MCProHosting


Nitrado übernimmt MCProHosting. “Mit der Übernahme positioniert sich die Nitrado Group als klarer Marktführer für Mincraft-Hosting in der englischsprachigen Welt, insbesondere in den USA, sowie als weltweite Nummer eins im Gameserver-Hosting”, teilt das Unternehmen mit. Nitrado, 2001 von Marco Balle und Marcel Bößendörfer in Karlsruhe gegründet, betreibt Rechenzentren auf vier Kontinenten. Die Private Equity-Firma Flex Capital übernahm zuletzt die Mehrheit am Unternehmen.

INVESTMENTS

Banxware 


 Element Ventures, D4 Ventures, FinVC, die Varengold Bank und die Altinvestoren Force over Mass, VR Ventures, der High-Tech Gründerfonds (HTGF) sowie einige Business Angels investieren 10 Millionen Euro in Banxware. Das Berliner FinTech, 2020 von der bekannten FinTech-Gründerin Miriam Wohlfarth, Jens Röhrborn, Fabian Heiss und Nicolas Kipp gegründet, vergibt Kredite an Plattformhändler. Der HTGF, Force over Mass, VR Ventures und Co. investierten zuletzt 4 Millionen Euro in das Unternehmen. “Banxware wird die Investition nutzen, um das Angebot an eingebetteten Finanzdienstleistungen weiterzuentwickeln, sein Team zu vergrößern und um Produktentwicklung, Vertrieb und Marketing auf digitale Plattformen in ganz Europa auszuweiten”, teilt die Jungfirma mit. Mehr über Banxware 

Qdrant


 42CAP und IBB Ventures investieren 2 Millionen Euro in Qdrant. Das Deep-Tech-Startup aus Berlin, das 2021 von Andre Zayarni und Andrey Vasnetsov gegründet wurde,  entwickelt Open-Source-Technologien, um KI-Lösungen samt Metric Learning voranzutreiben. Mit einer neuronalen Suchmaschine bietet das Unternehmen bereits einen Service mit einer “praxistauglichen API” zum Speichern, Suchen und Verwalten von Vektoren. “Mit dem Kapital soll die firmeneigene Open-Source-Suchmaschine für neuronale Daten weiterentwickelt und die Gemeinschaft der Early Adopters vergrößert werden. Langfristiges Ziel ist es, die Zukunft der neuronalen Suche erheblich voranzutreiben und eine neue Ära der angewandten KI einzuläuten”, teilt das Unternehmen mit.

CereGate


 468 Capital und re.Mind sowie die Altinvestoren TruVenturo, Heal Capital und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren in CereGate. Das Unternehmen aus Hamburg, das 2019 von Balint Varkuti gegründet wurde, entwickelt software-basierte Lösungen für den Bereich Computer-Gehirn-Schnittstellen.  “Im aufstrebenden Bereich der Neurowissenschaften ist CereGate in der Lage, die Behandlung neurologischer Erkrankungen zu revolutionieren, indem es mit dem menschlichen Gehirn durch einen einzigartigen Software-First-Ansatz interagiert”, teilt das Unternehmen mit. TruVenturo, Heal Capital und der HTGF investierten bereits 2020 in das Unternehmen.

Greenpass 


 Peak Pride, Pi Labs, der aws Gründerfonds und die Haselsteiner Familienprivatstiftung investieren eine siebenstellige Summe in das Wiener ClimateTech Greenpass. Das Spin-Off der Universität für Bodenkultur Wien und dem Unternehmen Green4Cities, das 2018 von Florian Kraus und Bernhard Scharf gegründet wurde, setzte auf eine “All-in-One Software-as-a-Service (SaaS) zur gesamtheitlichen Bewertung, Optimierung und Zertifizierung der Umweltauswirkungen von Immobilien und Freiräumen hinsichtlich sechs Themenfelder: Klima, Wasser, Luft, Biodiversität, Energie und Kosten”.

academa


Business Angels wie Robert Maier, Michael Schrezenmaier, Oliver Roskopf, Philipp Kreibohm, Manfred Merle, Jan Kemper, Marcus Erken und Just Beyer investieren in academa. Das GovTech-Startup aus Aachen, das 2020 von Patrick Neubert und Luis Hesemann gegründet wurde, kümmert sich um die Fort- und Weiterbildung innerhalb der öffentlichen Verwaltung. Zielgruppe sind unter anderem Behörden, Ministerien und Hochschulverwaltungen.

VENTURE CAPITAL

Squared


Die Baumarktkette OBI legt sich mit Squared eine Innovatoions- und Inkubationseinheit zu. “Dabei werden die Synergien von OBI unter einem Dach genutzt. Die drei Bereiche Venture Building, Venture Client und Venture Growth bilden eine Innovationsarchitektur, die neue Geschäftsideen schnell validiert und damit in die Realität und zum Kunden bringt”, teilt das Unternehmen mit. Geführt wird das Team von Dennis Hornung. Mit plants legt Squared zunächst einmal eine Home Gardening-Plattform auf.  “Nach dem Start von OBI Next als Innovationszentrum in Köln im Jahr 2017 baut SQUARED auf dem Fundament auf, zukunftsweisende Technologien zu nutzen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln”, lässt OBI zum Start von Squared weiter wissen.

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Foto (oben): azrael74

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