Sony PlayStation 4: Android-App veröffentlicht

Sony hat bereits seit längerer Zeit mobile Apps im Angebot, die als Kompagnon-App zur Spielekonsole des Herstellers dienen. Heute erschien die neue PlayStation-App von Sony, die natürlich im Vorfeld der PlayStation 4-Veröffentlichung auf das neue System angepasst wurde. Mit der App lässt sich zum Beispiel sehen, was Kontakte gerade spielen, alternativ lässt sich auch der Chat mit Freunden im PlayStation-Network initiieren. Ebenfalls lässt sich der PlayStation-Store durchsuchen, um über diesen Spiele und Add-ons zu beziehen, auch soll sie bei bestimmten Spielen als Second Screen agieren können. Die iOS-App dürfte auch bald folgen, sie ist bereits in einigen Ländern verfügbar, bei der Veröffentlichung dieses Beitrags war sie allerdings noch nicht in Deutschland zu haben.

PlayStation®App PlayStation®App
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Google: ART könnte Dalvik VM schon in der nächsten Android-Version ersetzen

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Mit Android 4.4 KitKat hat Google heimlich, still und leise eine alternative virtuelle Ausführungsumgebung namens ART eingeführt, die in Zukunft die in die Jahre gekommene Dalvik VM ersetzen wird. Dass dies schon früher der Fall sein wird, als allgemein angenommen, bestätigt Mountain View nun in einem neuen Bericht. Bereits in der nächsten Android-Version könnte es soweit sein.

Android 4.4 KitKat, so versprach Google im Vorfeld der Veröffentlichung der aktuellen Android-Version, werde das Betriebssystem für jeden erfahrbar machen. Inzwischen ist klar, dass dieses Versprechen vor allem darauf abzielt, Android so zu optimieren, dass es auch auf schwächerer Hardware läuft — und zwar nicht nur durch reduzierten Speicherbedarf, sondern allem Anschein auch eine neue Ausführungsumgebung.


(YouTube-Direktlink)

Bislang setzt Android auf die Dalvik Virtual Machine, um Anwendungscode auszuführen. Diese ist im Gegensatz zur Java VM registerbasiert, verarbeitet Code also ähnlich wie moderne Prozessoren, was in einem Geschwindigkeitsvorteil resultiert. Dalvik wurde seit der Vorstellung von Android ständig weiterentwickelt und erweitert, 2010 beispielsweise um einen Just in Time-Compiler. Nun aber könnte die VM das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben: Android 4.4 KitKat enthält als experimentelles Feature die alternative Ausführungsumgebung ART (Android Runtime).

ART wurde entwickelt, um die Altlasten von Dalvik nicht weiter mit sich herumschleppen zu müssen, so Android-Entwickler Dave Burke gegenüber readwrite. Aufgrund seines Alters habe man Dalvik zuletzt nicht mehr aktiv weiterentwickelt, sondern nur noch angepasst und optimiert. ART dagegen betrachte man als eine Art Dalvik 2.0, gleichzeitig Neustart und Weiterentwicklung.

Im Grunde ist ART schon vollständig nutzbar und spürbar schneller als Dalvik, im nächsten Schritt müssen App- und Chipset-Entwickler die Kompatibilität ihrer Produkte mit der neuen Runtime optimieren. Zu diesem Zwecke wird ART in Android 4.4 als Alternative angeboten. Schon in der nächsten Android-Version, so orakelt Burke ohne sich festlegen zu wollen, könnte ART Dalvik dann vollständig ersetzen.

dalvik-art-runtime-option

Wer ein Nexus 5 oder ein anderes Gerät mit Android 4.4-ROM besitzt, kann sich selbst ein Bild von ART und seiner Leistung machen. Dazu müssen zunächst mit wiederholtem Tippen auf die Build-Nummer im Einstellungsmenü „Über das Telefon“ die Entwickleroptionen aktiviert werden. In diesen wird ART dann als alternative Runtime angeboten. Nach einem Neustart, bei dem alle Apps an die neue Umgebung angepasst werden, ist ART aktiv.

Mein Nexus 5 läuft nun schon seit 2 Tagen mit ART, ohne dass es zu Instabilität oder anderen Problemen kam. Im Gegenteil: Es fühlt sich an, als sei die Akkulaufzeit leicht gestiegen. Aber das könnte auch nur der Placebo-Effekt sein …

Wie einige Leser richtig bemerkt haben, scheint sich WhatsApp nicht mit ART zu vertragen. Wer den Messenger benutzt, sollte also vorerst bei Dalvik bleiben.

Quelle: readwrite via reddit

Weiterführende Artikel:

  • CyanogenMod 11: Arbeiten an Custom ROM auf Android 4.4 KitKat-Basis begonnen
  • Galaxy Nexus: Neue Treiber machen stabiles Custom ROM mit Android 4.4 KitKat möglich(er)
  • Android 4.4-Launcher: Zunächst Nexus 5-exklusiv, vorerst kein Release im Play Store


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Nexus 8: Angebliches Google-Tablet in Zwischengröße ist wahrscheinlich Photshop-Fail

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Nach dem Nexus 7 2013 und dem in der vergangenen Woche vorgestellten Nexus 5 fehlt eigentlich nur noch eine Neuauflage des Nexus 10, um das diesjährige Portfolio aus Mountain View zu komplettieren — oder plant Google etwa noch ein 8 Zoll-Tablet als Ergänzung der Produktpalette respektive Ersatz für den 10-Zoller? Ein Promofoto eines vermeintlichen neuen Nexus 8-Gerätes, das auf android.com zu finden ist, hat am Wochenende für Aufregung gesorgt. Wir glauben allerdings, dass es sich dabei lediglich um unsaubere Photoshoperei handelt&mnsp:…

Surft der geneigte Android-Fan aktuell auf android.com, wählt dort die Sektion „Apps & Entertainment“ an und scrollt ein wenig nach unten, sieht er dieses schicke Foto: Eine junge Dame sitzt in einem Café und surft auf einem handlichen Tablet durch den Play Store.

Doch halt — was für ein unbekanntes Gerät hält sie da in den zarten, wohl-manikürten Händen? Ist das etwa ein neues, noch nicht angekündigtes Nexus-Tablet? Ein Nexus 8, beispielsweise, als Zwischengröße zwischen Nexus 7 und Nexus 10, aber auch gegen das iPad mini positioniert? Befürworter dieser Theorie geben seit dem Wochenende vor allem den schmalen Bezel (Rand zwischen Screen und Rahmen) des dargestellten Tablets als Unterscheidungsmerkmal zum Nexus 7 (2013) an — es muss sich also um ein völlig neues Mitglied der Nexus-Familie handeln. Hinzu käme, dass Google bekanntlich niemals fiktive oder generische Geräte in derartigem Promo-Material verwendet.

Man könnte jetzt darüber philosophieren, ob es für Google Sinn machen würde, einen 8 Zoller herauszubringen, der eventuell das Nexus 7 kannibalisiert, oder das Nexus 10 durch ein etwaiges Nexus 8 abzulösen. Soweit müssen wir aber gar nicht gehen — denn es reicht, sich das Promobild des Anstoßes einfach ein wenig genauer anzusehen. Wir sind ziemlich sicher, dass es sich bei dem abgebildeten Gerät um ein Nexus 7 handelt, in das ein Screenshot des Play Store montiert wurde; und zwar schön groß, damit dieser deutlicher herausgehoben wird. Dass es sich um eine (unsaubere) Photoshop-Arbeit handelt, steht außer Frage, man muss nur einmal den schiefen unteren Rand des Displays betrachten (Klicken zum Vergrößern):

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Mir persönlich hätte ein 8-Zoller von Google, vielleicht diesmal mit Snapdragon 800, zwar sehr gut gefallen — aber leider ist das auf android.com gezeigte Foto kein Hinweis auf ein solches Gerät der Nexus-Reihe.

Quelle: Ars Technica

Weiterführende Artikel:

  • Android 4.3: Vergleichsvideo mit Android 4.2.2, erster Eindruck
  • Nexus 7 2: Video, Specs & Preis geleakt; Google-Event nächsten Mittwoch
  • Android-Zubehör: Verbesserungsbedarf bei fast allen Herstellern Kommentar


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Halloween: Spiele und Apps kostenlos oder stark reduziert

Der 31. Oktober ist da. Halloween , das Fest, welches vor allem im katholischen Irland zelebriert wurde und auch heidnische und keltische Einschläge haben soll, ist mittlerweile auch bei uns angekommen. Diverse App-Hersteller senken ihre Preise oder geben Apps kostenlos heraus, im Google Play Store startete bereits vergangene Woche eine solche Aktion mit recht überschaubaren Angeboten. Im Amazon App Store für Android gibt es weitere Aktionen, ganze sieben Apps sind dort zu bekommen, meist auch mit recht fragwürdiger Relevanz, aber vielleicht ist ja was für eure Kiddies dabei.

2013-10-31 08.18.57

Doch nicht nur die Android-Plattform hat Apps spendiert bekommen, auch der geneigte iOS-Benutzer findet einige interessante Angebote. Ich habe hier einmal einige Apps für die mobile Plattform eingebunden, verweise aber zusätzlich für Linux, Windows oder Mac OS X noch auf den gestarteten Steam Halloween Sale, der massig Spiele zur Verfügung stellt. Wer etwas findet, darf gerne einen Kommentar hinterlassen ich werde diesen Beitrag dann aktualisieren.

 

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Rare Kurve: Hands-On mit dem Samsung Galaxy Round (Video)

Filed under: Smartphones

Hierzulande stehen die Chancen schlecht, einem Galaxy Round zu begegen. Es wird nur in sehr begrenzter Stückzahl in Südkorea verkauft und dient Samsung wohl in erster Linie zum Testen der gebogenen Handy-Form. Weil aber unser Kollege Richard Lai mal wieder in Hongkong unterwegs war, und das Round dort ebenfalls in einigen wenigen spezialisierten Geschäften angeboten wird, können wir euch jetzt trotzdem ein Hands-On präsentieren.

Laut Richard sieht das Round aus und fühlt sich an wie ein Galaxy Note 3, auf dem man versehentlich rumgesessen hat. Während die Links-nach-Rechts-Kurvigkeit auf Fotos nicht besonders auffällt, macht sie sich in der Hand angenehm bemerkbar. Wie zu erwarten war, gilt das erst recht für die Hosentasche. Auch für das Tippen und Scrollen beurteilte Richard die konkave Form als ergonomisch sinnvoll. Bei der Software gab es nicht viel zu entdecken: Außer dem schon beim Launch gezeigten „Roll Effect” fand er keine Apps, die von der Wölbung profitieren. Im Video nach dem Break stellt er das Round kurz vor…noch schöner wäre jetzt natürlich ein direkter Vergleich mit LGs andersrum gebogenen G Flex.

Gallery: Samsung Galaxy Round: Hands-On

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Danke: Engadget

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