Scrubs: Nächste Staffel bestätigt

Das dürfte einige Leser freuen. Scrubs kehrt tatsächlich mit neuen Episoden auf den Bildschirm zurück. Der US-Sender ABC hat grünes Licht für eine „zweite“ Staffel gegeben. Dass die Geschichte rund um das Sacred Heart Hospital weitergeht, liegt sicherlich an der anhaltenden Beliebtheit und dem Erfolg beim Publikum, den die Serie über die Jahre hinweg beibehalten hat. In der neuen Staffel sollen frische Handlungsstränge und Entwicklungen der Charaktere im Vordergrund stehen, ohne dabei den gewohnten Kern der Serie zu verlieren. Wann genau die Ausstrahlung startet, steht noch nicht fest, aber die Vorbereitungen laufen bereits. Läuft dann sicherlich auch wieder bei Disney, wie die erste Staffel des Revivals.

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Samsung: KI-Boom sorgt für volle Kassen und Chipmangel




Samsung schwimmt derzeit auf einer Erfolgswelle, die vor allem vom massiven Hunger nach Speicherchips für künstliche Intelligenz getrieben wird. Der Gewinn im ersten Quartal ist im Vergleich zum Vorjahr um satte 756 Prozent auf 57,2 Billionen Won (38,6 Milliarden Dollar / 36 Milliarden Euro) nach oben geschnellt. Der Umsatz kletterte derweil auf 133,9 Billionen Won (90,5 Milliarden Dollar / 84,4 Milliarden Euro). Fast der gesamte operative Gewinn stammt dabei aus der Halbleitersparte, die mit einer Marge von 66 Prozent arbeitet.

Die Kehrseite der Medaille ist ein sich verschärfender Engpass bei der Hardware. Laut Kim Jae-june, dem Chef der Speichersparte, gehen bereits jetzt erste Bestellungen für das Jahr 2027 ein. Kunden versuchen händeringend, sich Kapazitäten zu sichern, da der Bau neuer Fabriken lange dauert und das Angebot mit dem strukturellen Bedarf kaum Schritt hält. Samsung erwartet laut Bericht, dass die Versorgungslücke im Jahr 2027 noch größer ausfällt als im kommenden Jahr. Besonders komplexe KI-Systeme, die eigenständig Aufgaben planen und ausführen, fressen enorme Mengen an Bandbreite und Speicher.

Der durchschnittliche Verkaufspreis für DRAM ist innerhalb weniger Monate um mehr als 90 Prozent gestiegen. Das freut zwar die Halbleiter-Abteilung, setzt aber andere Bereiche im eigenen Haus unter Druck. Die Mobilfunksparte meldete bereits sinkende Gewinne, weil die Kosten für den Einkauf von Speicherchips massiv ansteigen. Zusätzlich belasten höhere Frachtkosten durch die Lage im Nahen Osten und gestiegene Ölpreise die Logistik. Samsung versucht hier mit langfristigen Verträgen bei Reedereien und Airlines gegenzusteuern, um die Lieferfähigkeit zu sichern. Das Thema Knappheit wird den Markt also noch eine ganze Weile begleiten. Wohl dem, der nicht auf- oder umrüsten muss.

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Windows 11: Microsoft verteilt Vorschau-Update KB5083631 mit neuem Xbox-Modus




Microsoft hat ein frisches, optionales Update für Windows 11 in den Versionen 24H2 und 25H2 veröffentlicht. Die Build-Nummern klettern damit auf 26200.8328 beziehungsweise 26100.8328. Wer möchte, kann die Aktualisierung ab sofort manuell anstoßen, wobei die Verteilung wie üblich in Wellen erfolgt.

Eine der auffälligsten Neuerungen von KB5083631 ist der neue Xbox-Modus für PCs, Laptops und Tablets. Dieser orientiert sich optisch an der Oberfläche der Xbox-Konsolen. Damit lassen sich Spiele ohne Ablenkungen starten, was sicherlich bei der Nutzung eines Controllers nett ist. Erreichbar ist der Modus über die Xbox-App, die Einstellungen der Game Bar oder schlicht über die Tastenkombination Windows F11.

Im Dateiexplorer gibt es ebenfalls Zuwachs bei den unterstützten Formaten. Archive wie uu, cpio, xar und NuGet-Pakete lassen sich nun direkt verarbeiten. Zudem merkt sich das System jetzt Sortier- und Ansichtseinstellungen in Ordnern wie Downloads, wenn Programme den Explorer direkt dort öffnen. Ein Fehler im dunklen Design wurde laut Changelog behoben, bei dem beim Öffnen oder Ändern der Fenstergröße ein kurzes weißes Aufblitzen zu sehen war. Die Zuverlässigkeit der Hintergrundprozesse wurde ebenfalls gesteigert.

Wer passende Eingabegeräte nutzt, darf sich über haptisches Feedback freuen. Beim Ausrichten von Objekten in PowerPoint oder beim Einrasten von Fenstern geben Geräte wie der Surface Slim Pen 2 oder die MSI Pen 2 nun fühlbare Signale. Auch Mäuse wie die Logitech MX Master 4 (hier mein Test) sollen künftig unterstützt werden. Die Spracheingabe auf der Touch-Tastatur wurde überarbeitet und wirkt nun aufgeräumter, da die Animationen direkt auf der Taste stattfinden.

Unter der Haube hat sich wohl viel bei der Systemstabilität getan. Das Formatieren von FAT32-Partitionen über die Kommandozeile ist nun bis zu einer Größe von 2 TB statt der bisherigen 32 GB möglich. Die Leistung beim Systemstart wurde optimiert, damit Autostart-Apps schneller bereitstehen. Zudem wurden Fehler im Microsoft Store behoben, die Downloads mit kryptischen Fehlercodes abbrachen.

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Hogwarts Legacy kostenlos zu haben

Update 1. Mai 2026: Das Spiel ist wieder kostenlos. Wer unseren Beitrag im Dezember verpasst hat, kann also nun zuschlagen!

Text vom 12.12.2025: Epic hat die Mystery-Spiele vor Weihnachten wieder eingeläutet und haut bis zum 18. Dezember den wirklich guten Titel Hogwarts Legacy raus. Wer es bisher nicht geschafft hat, in das Abenteuer aus dem Harry-Potter-Universum abzutauchen, sollte sich das Spiel in die Mediathek schmeißen. Da stimmt wirklich viel. Grafik, Story, Soundtrack und Co. – man hat hier ein richtig gutes Spiel produziert. André hatte den Titel damals auch im Test.

Hogwarts Legacy ist ein fesselndes Open-World-Action-Rollenspiel. Jetzt kannst du die Handlung selbst in die Hand nehmen und im Mittelpunkt deines eigenen Abenteuers in der Zauberwelt stehen.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2


Schloss Hogwarts™

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Hagrids Hütte mit der Spinne Aragog und baubaren Kürbissen; Enthält außerdem 5 baubare Boote

Bestseller Nr. 3

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Apple meldet Rekordzahlen

Apple hat die Zahlen für das abgelaufene Quartal vorgelegt und blickt auf den bisher stärksten März-Abschnitt der Unternehmensgeschichte zurück. Der Umsatz kletterte auf 111,2 Milliarden Dollar (ca. 103,8 Milliarden Euro). Getrieben wurde das Ergebnis vor allem durch die hohe Nachfrage nach dem iPhone 17, das trotz Lieferengpässen einen neuen Bestwert beim Umsatz in diesem Zeitraum markierte.

Zu den Treibern im Sortiment gehörten neben dem iPhone 17 und dem iPhone 17e auch das iPad Air mit M4-Chip und das neue MacBook Neo. In allen geografischen Regionen verzeichnete der Konzern zweistellige Wachstumsraten. Auch der Bereich Services erreichte ein neues Allzeithoch. Apple teilt das beim Umsatz ungefähr so auf: Produkte 80,2 Milliarden Dollar, Services 31 Milliarden Dollar.

Wird spannend, was jetzt passiert, Stichwort Speicherkrise. Während der Konzern die steigenden Kosten für Arbeitsspeicher und Flash-Module eine Zeit lang durch geschickte Bevorratung abfangen konnte, schlägt die Marktlage nun spürbar durch. Tim Cook erklärte, dass die Auswirkungen im Dezemberquartal noch minimal waren und sich kaum auf die Bruttomarge auswirkten.

Im Märzquartal stiegen die Kosten bereits an, konnten aber durch Restbestände aus günstigeren Einkäufen teilweise ausgeglichen werden. Für das laufende Juniquartal erwartet Apple deutlich höhere Ausgaben für Speicherkomponenten. Die Prognosen deuten darauf hin, dass der Kostendruck zunimmt und das Geschäft stärker belasten wird.

Apple prüft derzeit verschiedene Optionen, um auf diese Entwicklung zu reagieren. Ob dies am Ende zu höheren Preisen für iPhones oder Macs führt oder ob das Unternehmen die geringeren Margen einfach schluckt, bleibt abzuwarten.

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