Synology baut das Portfolio im Bereich der Videoüberwachung weiter aus und schiebt mit der BC510 und der TC510 zwei neue Kameras raus. Die Modelle im Bullet- und Turret-Design setzen auf integrierte KI-Funktionen, um die Serverlast bei der Analyse klein zu halten.
Beide Kameras lösen mit 2880 x 1620 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde auf. Der horizontale Sichtwinkel liegt bei 110 Grad, während die Nachtsicht eine Reichweite von bis zu 30 Metern abdeckt. Da die Geräte nach IP66 und IP67 zertifiziert sind, macht ihnen Regen oder Staub im Außeneinsatz nichts aus. Grundsätzlich ist man da hardwaretechnisch auf dem identischen Stand, wie bei den Vorgängern. Synology hat aber etwas geändert. Beim Einsatz mit der Synology Surveillance Station muss zusätzlich eine Synology-Kameralizenz erworben und angewendet werden. Vorher war so etwas inklu.
Direkt auf der Hardware laufen Erkennungsalgorithmen für Personen und Fahrzeuge sowie Funktionen zur Zählung von Objekten oder zur Überwachung von Sperrzonen. Das beschleunigt die spätere Suche nach Ereignissen im Videomaterial, so Synology.
In Sachen Software sind die Kameras flexibel aufgestellt. Sie arbeiten nativ mit der hauseigenen Surveillance Station zusammen, unterstützen aber dank ONVIF-Standard auch Systeme anderer Hersteller.
Synology bereitet die Hardware zudem bereits für die kommende hauseigene Cloud-Plattform vor. Preise für den deutschen Markt hat der Hersteller noch nicht im Detail kommuniziert.
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#StartupTicker Sastrify: Ein spannender Exit im Rheinland StartupsToWatch: Patronus, ein ElderTech aus Berlin So geht es bei Ampeers nach der Rettung weiter Cyber Security: Startups unterschätzen die Gefahr durch Hacker
Donnerstag, 7. Mai 2026VonTeam
Was gibt’sNeues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 7. Mai).
#STARTUPLAND
STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#STARTUPTICKER
Sastrify Ein megaspannender Exit im Rheinland! Das amerikanische HR-Unternehmen Deel übernimmt das umtriebige Kölner Scaleup Sastrify, das Unternehmen beim Kauf und der Verwaltung von Softwarelösungen unterstützt. Sastrify, 2020 von den evopark-Gründern Maximilian Messing und Sven Lackinger gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 50 Millionen US-Dollar ein – unter anderem von Endeit Capital, Simon Capital, HV Capital, FirstMark Capital und TriplePoint Capital. Der Kaufpreis ist bisher nicht bekannt. Deel setzt bei seiner Wachstumsstrategie seit einiger Zeit auf Übernahmen. Hierzulande übernahm das Team bereits Münchner Startup Zavvy und das Berliner Startup Zeitgold. Im Software-Umfeld herrscht derzeit maximale Unsicherheit (Stichwort: SaaSpocalypse). KI verändert derzeit alles, vor allem aber etablierte Geschäftsmodelle. Deel scheint dieses Zeitgeist mit einer massiven Erweiterung seines Angebots entgegensteuern zu wollen. Mehr über Sastrify
Tipp: Remote: The Good and the Bad with Sven Lackinger (Sastrify) Jetzt ansehen!
Patronus StartupsToWatch: Patronus! Das Berliner Startup, 2020 von Ben Staudt und Tim Wagner gegründet, positioniert sich als „Sicherheits- und Begleitlösung für Senioren“. Der Wiener Investor 3TS Capital Partners, Grazia Equity sowie die Altinvestoren Singular, Burda Principal Investments, Adjacent, NAP und UVC Partners investierten gerade 11 Millionen Euro in das Unternehmen. Das frische Kapital soll in „den Ausbau der Marktführerschaft im mobilen Notrufsegment sowie in neue Produktbereiche rund um Familie, Wohlbefinden und – als nächsten großen Schritt – einen KI-Begleiter für den Alltag“ fließen. „Patronus hat bewiesen, dass man Produkte für Senioren entwickeln kann, die diese wirklich annehmen. Wir investieren in Unternehmen, die Wachstumsbranchen neu definieren und positiven Impact haben. Ben und sein Team schaffen es, neueste Technologien wie KI im Alltag zu integrieren und das Leben vieler ein wenig besser zu machen“, sagt Markus Fleischer von 3TS Capital Partners. Singular, Adjacent, Burda Principal Investments, Cavalry und UVC Partners investierten zuvor bereits 27 Millionen Euro in Patronus. Insgesamt sammelte die Jungfirma nun bereits rund 45 Millionen ein. Derzeit arbeiten rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Startup. Mehr über Patronus
Ampeers Neustart mit kürzerem Namen! Das kürzlich gerettete Münchner Startup Ampeers Energy verkündet eine „strategische Neuausrichtung“ – samt Namensverkürzung. Ab sofort hört das Unternehmen auf den Namen Ampeers. Zur Neuausrichtung teilt das Team mit: „Das Unternehmen positioniert sich klar als Plattformanbieter für die durchgängige Steuerung von Modernisierung und Dekarbonisierung im Bestand“. Dabei setzt die Jungfirma auf „eine Plattform, die alle zentralen Schritte und Daten der Bestandsmodernisierung miteinander verbindet“. Zuvor wollte das Team mit seiner Software den Markt für Energie- und Datenmanagement modernisieren. Vor der Insolvenz flossen rund 23 Millionen in Ampeers Energy, 2019 gegründet. Neben den vorherigen Geschäftsführern Karsten Schmidt und Tobias Müller gehört nun auch Maurizio Lindemann (Growlution) zum Führungsteam von Ampeers. Mehr über Ampeers Energy
Cyber Security Gerade junge Companies sind ein besonders attraktives Ziel für Hacker aller Art. Denn Angreifer suchen nicht nur große Namen, sie suchen leichte Ziele. Und davon gibt es im Startup-Ökosystem viele. Mehr im Gastbeitrag von Yair Reem (Extantia Capital)
Startup-Radar Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: LetsVibe, fertig.ai, Voico, familymind und Space Acceleration. Mehr im Startup-Radar
#DEALMONITOR
Investments & Exits LiveEO erhält 28 Millionen waterdrop bekommt 100 Millionen Norvestor übernimmt Inkasso-Startup Debtist Coupons4u kauft Webgears Gutscheindienste ab. Mehr im Deal-Monitor
Amazon verteilt ein frisches Update für den Kindle. Die neue Version gibt es erst einmal für den Kindle Scribe 2022, den Colorsoft Gen.1 und den Paperwhite der 12. Generation. Die Version 5.19.4 bringt ein paar Neuerungen mit, die vor allem Nutzer des Kindle Scribe interessieren dürften.
Wer auf seinem Gerät gerne zeichnet oder Notizen macht, findet in der Werkzeugleiste nun eine Auswahl an Formen. Diese lassen sich direkt einfügen. Wer lieber selbst Hand anlegt, profitiert laut Amazon von den intelligenten Formen. Zieht man eine Form in einem Rutsch und hält den Stift am Ende kurz auf dem Display, wandelt das System das Gekritzel automatisch in eine saubere geometrische Form um.
Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, handschriftliche Notizen direkt auf Bildern zu hinterlassen. Das funktioniert in E-Books mit verbessertem Schriftsatz sowie in Microsoft-Word-Dokumenten, die über den Kindle-Dienst übertragen wurden. Neben diesen sichtbaren Funktionen stecken im Paket die üblichen Fehlerkorrekturen und Optimierungen unter der Haube, um die allgemeine Geschwindigkeit des Systems zu stabilisieren.
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Die Speicherkrise hat besonders im Bereich der PC-Gaming-Handhelds schon zur Verzögerung oder sogar kompletten Einstellung einiger Modelle geführt. Ayaneo etwa kündigte kürzlich eine eingeschränkte Verfügbarkeit des Konkr Pocket Fit 8 Elite an und stoppte die Vorbestellungen für das Ayaneo Next 2. Jetzt trifft es ein weiteres Modell eines anderen Anbieters. In diesem Fall wird die weitere Auslieferung gleich komplett abgeblasen.
Betroffen ist davon das Modell Ayn Odin 3 Ultra. Der Hersteller erklärt, dass man aufgrund von Lieferengpässen keine Auslieferung mehr vornehmen könne. Denjenigen, welche das PC-Gaming-Handheld vorbestellt hatten, erstattet man wahlweise den Kaufpreis oder erlaubt den Umstieg auf das Odin 3 Max mit 16 GByte RAM und 512 GByte Speicherplatz. Die Ultra-Version sollte euch 24 GByte RAM und 1 TByte Speicherplatz kredenzen.
Immerhin: Ayn gewährt denjenigen, die zum schwächeren Modell wechseln, 20 US-Dollar Rabatt. Bei Reddit hält sich allerdings die Begeisterung der Betroffenen doch sehr in Grenzen. Vielmehr wird Kritik daran laut, dass Ayn das Geld eingesteckt lange hatte und nun für ein schwächeres Gerät einen minimalen Rabatt als Trostpflasterchen herausrückt. Zumal sich das Odin Max 3 zwischenzeitlich von 449 auf 489 US-Dollar verteuert hat. Der Rabatt wird also von den bereits vorgenommenen Preiserhöhungen quasi wieder aufgefressen. Besser wären die Besteller also dran gewesen, hätten sie das schwächere Modell von Anfang an geordert.
Einige wenige haben jedoch tatsächlich vorher ein Odin 3 Ultra erhalten. Dabei scheint es sich jedoch um eine sehr eingeschränkte Gruppe der allerersten Vorbesteller zu handeln. Alle anderen haben in dieser Woche eine Stornierungsbenachrichtigung in ihrem Postfach vorgefunden.
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BMW macht beim Thema Sprachsteuerung einen Schritt nach vorn und bringt den KI-gestützten Intelligent Personal Assistant nun in der deutschen Sprachversion auf die Straße. Während man früher eher starre Befehle abfeuern musste, soll das neue System auf Basis von Amazons Alexa Custom Assistant echte Dialoge ermöglichen.
Das Ganze wirkt laut des Unternehmens im Alltag deutlich runder, wenn man Ziele für die Navigation fließend ansagt oder Rückfragen zu Fahrzeugfunktionen stellt. Wer möchte, kann seinen Amazon-Account verknüpfen, um direkt auf Musikdienste zuzugreifen. Die Aktivierung klappt wie gewohnt per Zuruf über die Schlagworte Hey BMW oder einfach nur BMW. Das Ganze hatte man ja bereits Anfang des Jahres angekündigt – im Zuge der Ankündigung zu Alexa in Deutschland wird es nun auch durchgezogen.
Wer bereits den iX3 der Garage stehen hat, bekommt alles bald eingespielt, da BMW die Funktion ab Ende Mai 2026 über ein Software-Update nachreicht. Im weiteren Verlauf des Jahres folgen dann sukzessive andere Modelle, die mit dem BMW Operating System 9 oder dem System X ausgestattet sind.
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