#Brandneu – 5 neue Startups: Pace Race, ContextFab, nu:legal, ContexMesh, CyberSafe24

#Brandneu

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: Pace Race, ContextFab, nu:legal, ContexMesh und CyberSafe24

5 neue Startups: Pace Race, ContextFab, nu:legal, ContexMesh, CyberSafe24

Montag, 29. Juni 2026VonVeronika

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.

Pace Race

Mit Pace Race aus Berlin starten die XLETIX-Gründer Jannis Bandorski und Matthias Ernst erneut durch. Die Seriengründer beschreiben ihr Startup „als neuartiges Lauf-Event, das klassisches Wettkampflaufen mit Gemeinschaft, Spannung und Festival-Atmosphäre verbindet“.?Das Buzzword dabei lautet „Social Racing“. 

ContextFab 

Hinter ContextFab aus München, von Marc Krüger-Sprengel und Louis Saadé angeschoben, steckt eine „Decision Intelligence für die Fertigungsindustrie“. Auf der Website heißt es zur Idee: „Verwandeln Sie die operativen Daten, die Sie bereits erfassen, in kontextbasierte Erkenntnisse, die Ihr Unternehmen voranbringen – Werk für Werk, über Ihr gesamtes Netzwerk hinweg.” 

nu:legal

Das LegalTech nu:legal aus Potsdam möchte kleine und mittelständische Unternehmen bei juristischen Prozesse zu Arbeitsverträgen, Kündigungen oder Auftragsverarbeitungsverträge helfen. „Die Plattform kombiniert dafür spezialisierte juristische Workflows, intelligente Automatisierung sowie anwaltliche Prüfung“, teilt das Team von Gründer Bork Morfaw mit.

ContexMesh 

ContexMesh aus Dornbirn, von Thomas Fröis, Kathrin Fröis und Manuel Scheiderbauer ins Leben gerufen, ersetzt Stahlbewehrungen im Betonbau durch „innovative Bewehrungslösungen aus Carbon-, Basalt- und AR-Glasfasern“. 

CyberSafe24

Die frische Firma CyberSafe24 aus Stuttgart bietet „eine patentangemeldete Vertrauensinfrastruktur für das KI-Zeitalter“. „Ziel ist es, digitale Systeme dabei zu unterstützen, echte menschliche Präsenz, Kontext und vertrauenswürdige Autorisierung besser zu bewerten“, führt das von Kai Noebel und Atacan Atasay gegründete Unternehmen aus.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

Eizo FlexScan EV3851X und EV3451X: Zwei neue Ultrawide-Monitore mit 7 Jahren Garantie

Der japanische Hersteller Eizo hat zwei neue Ultrawide-Monitore vorgestellt: die FlexScan EV3851X und EV3451X. Beide kommen mit 7 Jahren Garantie daher, welche der Anbieter ja neuerdings auf ausgewählte Modelle gewährt. Die beiden neuen FlexScan EV3851X und EV3451X stehen jedenfalls für Business-Monitore mit Curved-Design und Bildschirmdiagonalen von 37,5 beziehungsweise 34,1 Zoll.

Der Eizo FlexScan EV3851X kommt auf 37,5 Zoll Diagonale und löst mit 3.840 x 1.600 Pixeln auf. Hingegen erreicht der kleinere FlexScan EV3451X 34,1 Zoll und löst mit 3.440 x 1.440 Pixeln auf. Beide Modelle bieten Vorzüge wie KVM-Switch oder USB-C für die Stromversorgung externer Geräte mit bis zu 94 Watt.

Der FlexScan EV3851X unterstützt Display P3, den von Apple-Geräten verwendeten Farbstandard, sowie DCI-P3 und BT.709 für die Erstellung und Wiedergabe von Grafik-, Bild- und Video-Inhalten. Der FlexScan EV3451X unterstützt ebenfalls BT.709 für eine einheitliche Darstellung in medienbezogenen Arbeitsabläufen. Über die Tasten an der Vorderseite können Nutzer zwischen den Anzeigemodi wechseln. Als weitere Schnittstellen bieten die beiden Modelle natürlich neben USB-C auch dreimal USB-A, DisplayPort und HDMI.

Die beiden Monitore gibt es wahlweise mit weißem oder schwarzem Gehäuse. Im Lieferumfang sind neben den passenden Kabeln auch ein Standfuß und eine Anleitung enthalten. Zu erwähnen ist noch, dass es sich in beiden Fällen um LCD-Monitore mit IPS-Panels handelt. Auf HDR müsst ihr verzichten und als maximale Helligkeit des FlexScan EV3851X nennt der Hersteller 300 Nits. Bedenkt, dass es sich hier aber eben auch um reine Office-Monitore handelt, die nicht fürs Gaming gedacht sind. Sie sollen vor allem augenfreundlich und langlebig sein. Deswegen gibt es etwa auch einen Paper-Darstellungsmodus.

Verfügbarkeit

Der Eizo FlexScan EV3851X wird ab sofort ausgeliefert, der EIZO FlexScan EV3451X folgt im Herbst 2026. Eizo nennt für das zuletzt genannte Modell daher auch noch keinen Preis. Den FlexScan EV3851X bietet man wiederum für 1.784 Euro an.

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bunq bietet ab sofort in der EU Banking-as-a-Service (BaaS) an

Die niederländische Neobank bunq öffnet ab sofort ihre Dienste für interessierte Unternehmen aus der EU im Rahmen einer Banking-as-a-Service-Plattform (BaaS). Im Klartext heißt das, mittelständische und große Unternehmen können ab sofort die Infrastruktur, die europäische Banklizenz und die Open-API der Neobank direkt in ihre eigenen Produkte integrieren. Auch euch könnte bunq daher womöglich indirekt öfter im Alltag begegnen.

In welcher Form soll das passieren? Nun, Partner können bunq für Instant SEPA-Überweisungen, virtuelle Karten oder Compliance-Anforderungen im Hintergrund einspannen. Die Plattform fungiert dann als Finanzbetriebssystem für Branchen wie E-Commerce, SaaS, Mobilität und Krypto. Zuvor hatte bunq bereits seit April 2026 mit der Bitcoin-Plattform Blockrise als erstem Banking-as-a-Service-Partner experimentiert.

bunq liefert Unternehmen dann die technische Basis, um Gelder zu verwalten und Karten auszugeben sowie Kundenbindungsprogramme und Abonnementfunktionen zu steuern, die in Zahlungsdienste integriert sind. Darüber hinaus ermöglicht die BaaS-Plattform On- und Off-Ramps für Fiatwährungen. bunq-as-a-Service bietet für den Zahlungsverkehr weltweit akzeptierte Zahlungsmethoden über Mastercard, Google Pay, Apple Pay und weitere Anbieter. Zudem sind alle Fiat-Einlagen bis zu 100.000 € durch die europäische Banklizenz von bunq sowie das niederländische Einlagensicherungssystem geschützt.

Unternehmen, die an der Integration von bunq-as-a-Service interessiert sind, finden weitere Informationen direkt bei der Neobank.

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Sharp setzt künftig auf Titan OS in Europa

Titan OS baut sein TV-Ökosystem weiter aus. Das Unternehmen hat gemeinsam mit Sharp Consumer Electronics eine europaweite Partnerschaft angekündigt. Künftige Fernseher von Sharp sollen damit die Plattform von Titan OS nutzen.

Die Zusammenarbeit wurde im Rahmen des Cannes Lions Festivals bekannt gegeben. Für Titan OS ist das ein weiterer Schritt beim Ausbau der eigenen Präsenz in Europa. Das Betriebssystem ist als unabhängige TV-Plattform positioniert und soll Zuschauer, Inhalteanbieter und Werbepartner miteinander verbinden. Klar, interessiert uns Techies wahrscheinlich so gar nicht. Die meisten, die ich kenne, würden gerne dumme TV-Geräte haben – mit einem guten Zuspieler. Und damit ist kein Fire TV oder ein Google Streamer gemeint, die mittlerweile ganz zugekleisterte Oberflächen haben.

Details zu konkreten TV-Modellen, Marktstarts oder Funktionsumfängen der kommenden Sharp-Fernseher mit Titan OS wurden bislang allerdings nicht genannt. Die Ankündigung beschränkt sich zunächst auf die grundsätzliche Herstellerpartnerschaft.

Für Titan OS ist die Kooperation dennoch ein weiterer Baustein im Wettbewerb mit den etablierten TV-Plattformen. Der Markt wird derzeit von Lösungen wie Google TV, Android TV, Tizen von Samsung oder LGs webOS geprägt. Mit Sharp gewinnt Titan OS nun einen weiteren namhaften Hardware-Partner für den europäischen Markt.

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YouTube Studio: KI-Suche erleichtert die Moderation von Kommentaren

YouTube erweitert die Kommentarverwaltung in YouTube Studio um neue KI-Funktionen. Statt ausschließlich nach exakten Begriffen zu suchen, können Videoersteller (mittlerweile gängig als Creator benannt) Kommentare künftig auch nach Themen oder ihrer allgemeinen Bedeutung filtern. Die neuen Werkzeuge stehen ab sofort weltweit in der Desktop-Version von YouTube Studio zur Verfügung.

Neu ist auf der Kommentarseite der Filter „Suchen“. Das bisherige Suchfeld für exakte Treffer wurde in „Schlüsselwörter“ umbenannt. Die thematische Suche erlaubt Anfragen mit bis zu 100 Zeichen. So lassen sich beispielsweise Kommentare zum eigenen Aussehen, Fragen zur verwendeten Ausrüstung oder Wünsche nach einer Fortsetzung eines Videos gezielt zusammenfassen, ohne dass dafür identische Formulierungen verwendet werden müssen.

Zusätzlich bietet YouTube Themenvorschläge an. Damit könnt ihr Kommentare etwa nach „Begeisterung“ oder „Negatives Feedback“ filtern und schneller einen Überblick über die Stimmung in den Kommentaren erhalten.

Ebenfalls neu ist die Funktion „Ähnliche Kommentare finden“. Über das Drei-Punkte-Menü eines Kommentars lassen sich weitere Beiträge mit ähnlicher Bedeutung anzeigen. Das kann hilfreich sein, wenn ihr wiederkehrende Kommentare oder bestimmte Arten von Feedback schneller überprüfen möchtet.

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