Ich hatte im Rahmen der Berichterstattung zu iOS 26.5 schon verlauten lassen: Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwischen Android und iOS über RCS startet. Was mir allerdings auffiel: o2, Telekom und 1&1 unterstützen die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten, bei Vodafone wird nur RCS genannt. Ein Fehler in der Mitteilung? Mitnichten, denn ich habe mich einmal informiert. Technisch ist man auf Seiten von Vodafone schon vorbereitet, man ist aktuell aber wohl noch mit Apple zum Thema im weiteren Austausch. Ob es einen Termin für die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwischen Android und iOS über RCS bei Vodafone gibt? Nein. Sollte es losgehen, lege ich hier gerne noch einmal nach.
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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.
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Vielleicht gestern im ganzen Trubel rund um Android, Gemini und Co. untergegangen: Google spendiert Android Auto ein ordentliches Sound-Upgrade. In Zukunft landet Dolby Atmos direkt auf dem Bildschirm im Fahrzeug, sofern die Hardware im Wagen das mitmacht.
Wer ein passendes System verbaut hat, kann den immersiven Klang bald über Apps wie Amazon Music oder Apple Music genießen. Die Liste der Hersteller, die das Ganze unterstützen, wächst stetig. Mit dabei sind unter anderem BMW, Mercedes-Benz, Volvo, Genesis sowie Marken wie Mahindra oder Tata.
Bisher war diese Art der Audioausgabe oft als Extra für die Oberklasse gedacht, doch nun scheint sich der Standard breiter im Massenmarkt aufzustellen. Dolby selbst arbeitet im Hintergrund fleißig mit Zulieferern und Streaming-Diensten zusammen, damit die Einrichtung reibungslos läuft. Am Ende profitiert der Nutzer, der seine gewohnten Dienste ohne großen Aufwand in jener Qualität nutzen kann.
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Google bastelt bekanntlich an einer neuen Laptop-Plattform namens Googlebook und hat sich dafür Intel ins Boot geholt. Die Bestätigung seitens Intel liegt vor, auch wenn der Chiphersteller bisher keine Details zu den konkret verwendeten Prozessoren verraten hat.
Es ist davon auszugehen, dass x86-Hardware ein fester Bestandteil dieses neuen Ökosystems wird. Exklusiv scheint die Partnerschaft allerdings nicht zu sein. Googlebook soll nach aktuellem Stand auch Chipsätze auf ARM-Basis von anderen Herstellern unterstützen. Das deutet auf eine breite Hardware-Basis hin, wie man sie von anderen Google-Projekten kennt.
Ob Google am Ende eher auf Leistung oder Effizienz setzt, bleibt abzuwarten, sobald erste Spezifikationen der Geräte auftauchen. Weitere Informationen zur technischen Umsetzung oder zu konkreten Modellen fehlen derzeit noch. Im Herbst sollen die ersten Kisten auf den Markt kommen – und ich bin gespannt, was sie konkret anders machen wollen als die anderen Google-Geräte, die ja eher unter „ferner liefen“ zu finden sind. Fest steht: KI, KI, KI…
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Panasonic bringt mit der Lumix L10 eine neue Kompaktkamera mit festem Objektiv auf den Markt. Diese vereint den Sensor der GH7 mit der Möglichkeit, Videos in bis zu 5.6-K-Auflösung bei 60 fps aufzunehmen. Zudem unterstützt man V-Log für Videos. Im Grunde handelt es sich hier um einen indirekten Nachfolger der Panasonic Lumix LX100(II), die speziell bei Videomachern bis heute sehr beliebt ist.
Die Panasonic Lumix L10 nutzt einen Four-Thirds-Sensor mit rückseitiger Belichtung (BSI) und 26,5 Megapixeln. Die effektiv verwendete Auflösung liegt jedoch bei „nur“ 20,4 Megapixeln. Der Sensor ist nicht beweglich, es wird also nicht über Panasonics IBIS stabilisiert, sondern optisch. Mit der L10 sind Multi-Aspekt-Auslesungen möglich. Im Klartext heißt das, ihr könnt von derselben Position aus nahtlos Fotos mit verschiedenen Seitenverhältnissen erstellen – etwa 4:3, 4:3 oder 16:9.
Der Hersteller hat laut Mitteilung auch den Autofokus verbessert. So arbeitet der Phasen-Hybrid-Autofokus mit 779 Fokuspunkten. Zudem kann er per Erkennungsalgorithmus Augen, Gesichter, menschliche Körper, Tiere, Fahrzeuge oder z. B. dynamische Szenen, etwa Sport-Events, erkennen. Videos sind nicht nur mit bis zu 5.6K und 60 fps möglich, sondern für Zeitlupen z. B. auch mit 4K bei 120 fps oder 1080p bei 240 fps.
Panasonic bewirbt die Lumix L10 dennoch nicht vorwiegend für Videomacher, weil es an der Kühlung etwas mangelt. In anspruchsvollen Modi wie 4K bei 60 fps sind deswegen maximale Aufnahmezeiten von 10 Minuten genannt. Kommt aber natürlich auf euer Einsatzgebiet an. Für die Vorschau verbaut Panasonic einen OLED-Sucher mit 2,36 Mio. Pixeln und zusätzlich ein Touch-Display mit 1,84 Mio. Pixeln. Die Kamera wiegt dabei 508 g und misst 127,1 x 73,9 x 66,9 mm. Aufnahmen werden auf einer SD-XC-Speicherkarte abgelegt. Was fehlt, ist leider ein HDMI-Anschluss. Immerhin gibt es einen Multiklinken-Port für externe Mikrofone.
Die Panasonic Lumix L10 setzt auf ein integriertes Objektiv der Sorte Leica DC Vario-Summilux 24–75 mm mit einer Blende von f/1.7 bis 2.8. Der Hersteller gewährt auf die Cam 5 Jahre Garantie. Zusätzlich zu den Standardmodellen Schwarz und Silber kommt anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von Lumix eine Sonderedition in Titanium Gold auf den Markt.
Preise und Verfügbarkeit
Die Panasonic Lumix DC-L10E-K/-S (Schwarz / Schwarz-Silber) ist ab Juni 2026 für 1.499 Euro (UVP) im Handel erhältlich. Die Lumix DC-L10E-N (Titanium Gold) ist ab Juli 2026 für 1.599 Euro (UVP) erhältlich.
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