Bundesumweltminister Schneider will Einweg-Vapes verbieten




Die bunten Plastikstengel für die Mülltonne fliegen wohl bald aus den Regalen. Bundesumweltminister Schneider hat laut dpa nach der Konferenz mit den Ressortchefs der Länder in Leipzig angekündigt, den Einweg-E-Zigaretten den Riegel vorzuschieben. Noch im laufenden Jahr soll ein entsprechender Gesetzentwurf auf dem Tisch liegen. Der Minister schiebt dabei vor allem Sicherheitsgründe vor, da die Akkus in den Dingern regelmäßig für Brände in Sortieranlagen sorgen, wenn Nutzer sie fälschlicherweise in den Hausmüll oder den Gelben Sack werfen. Wer lieber auf nachfüllbare Geräte setzt, muss sich hingegen keine Sorgen machen, denn diese Varianten sind vom geplanten Verbot ausdrücklich nicht betroffen.

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Hisense stellt seine QLED- und Mini-LED-TVs für Deutschland vor

Hisense ist Partner des FIFA World Cups 2026 und bringt passend zur bald anstehenden Fußball-WM seine neue TV-Generation nach Deutschland. So hat man just die Preise und Erscheinungszeiträume seiner neuen QLED- und Mini-LED-LCDs enthüllt. Ihr könnt euch zwischen Diagonalen von 32 bis 100 Zoll entscheiden. Die Preisspanne ist ähnlich breit und reicht von 399 bis hin zu 3.799 Euro.

Als sogenannte „Hi-QLED“ fungieren die Modelle A5S, A7S, 7S und 7S Pro. Hier markiert das zuletzt genannte Pro-Modell die Spitze und bietet euch etwa 144 Hz Bildwiederholrate, Dolby Vision IQ und Dolby Atmos an. Von allen QLED-TVs ist hier die höchste Spitzenhelligkeit drin, welche Hisense allerdings in seiner Pressemeldung nicht exakt beziffert.

Die Hisense A7S und 7S ähneln sich dann technisch. Der wesentliche Unterschied liegt nämlich im Design des Standfußes. Der A7S verwendet nämlich ein Mittelstand-Design, während die 7S-Serie mit Seitenstandfuß-Design versehen ist. Beide Reihen unterstützen neben HDR10 auch Dolby Vision. Wegen der Bildwiederholrate von nur 60 Hz sind sie fürs Gaming aber nur bedingt geeignet.

Die Hisense A5S sind dann absolute Einstiegsmodelle, die zwar HDR unterstützen, aber noch mit 1080p auflösen. Immerhin habt ihr bei der Aufstellung Spielraum. Die Standfüße können in zwei Varianten positioniert werden und ermöglichen daher eine 9-Grad-Bildschirmneigung.

Hisense E8S, U7S und U7S Pro: Das sind die neuen Mini-LED-LCDs

Technisch spannender sind die Mini-LED-TVs von Hisense. Diese LCDs werden vom U7S Pro angeführt, der mehr Dimming-Zonen als das Vorgängermodell bietet und auf eine Spitzenhelligkeit von 3.000 Nits kommt. Zudem bietet der Smart-TV vier Ports für vollwertiges HDMI 2.1 und eine Bildwiederholrate von 165 Hz. Spieler können hier auch ALLM, VRR und AMD FreeSync Premium Pro einspannen. Für das Bild will ich neben HLG und HDR10 auch Dolby Vision IQ und die Zertifizierung nach IMAX Enhanced sowie den Filmmaker Mode erwähnen.

Zudem nutzen die Hisense U7S Pro ein 2.1.2-Lautsprechersystem von Devialet. Da müssen die H7 auf 2.1-Sound abspecken und zudem die Bildwiederholrate auf 144 Hz senken. Auch die Spitzenhelligkeit liegt hier nur noch bei 1.400 Nits. Es bleibt aber bei der Unterstützung von Dolby Vision IQ und Dolby Atmos. Darunter ordnen sich dann im Übrigen die E8S als Mini-LED-Einstiegsmodelle mit 600 Nits als Helligkeit ein.

Hinweis: Alle neuen Smart-TVs von Hisense verwenden VIDAA als Plattform. Die wird, ähnlich wie webOS von LG oder Tizen von Samsung, immer stärker mit Werbung bestückt.

Erscheinungsdaten und Preise

U7S Pro: ab Mai/Juni verfügbar.

  • 100 Zoll: 3.799 Euro
  • 85 Zoll: 2.699 Euro
  • 75 Zoll: 2.099 Euro
  • 65 Zoll: 1.599 Euro
  • 55 Zoll: 1.399 Euro

U7S: ab Mai verfügbar.

  • 100 Zoll: 3.499 Euro
  • 85 Zoll: 2.399 Euro
  • 75 Zoll: 1.799 Euro
  • 65 Zoll: 1.449 Euro
  • 55 Zoll: 1.249

E8S: ab Mai verfügbar

  • 85 Zoll: 2.349 Euro
  • 75 Zoll: 1.749 Euro
  • 65 Zoll: 1.449 Euro
  • 55 Zoll: 1.249 Euro
  • 50 Zoll: 949 Euro

7S Pro: ab Mai/Juni verfügbar

  • 100 Zoll: 2.799 Euro
  • 85 Zoll: 1.949 Euro
  • 75 Zoll: 1.549 Euro
  • 65 Zoll: 1.049 Euro
  • 55 Zoll: 949 Euro
  • 50 Zoll: 849 Euro
  • 43 Zoll: 699 Euro

A7S: ab Juni verfügbar

  • 65 Zoll: 999 Euro
  • 55 Zoll: 799 Euro
  • 50 Zoll: 699 Euro
  • 43 Zoll: 649 Euro

7S: ab Mai verfügbar

  • 98 Zoll: 2.399 Euro
  • 85 Zoll: 1.799 Euro
  • 75 Zoll: 1.299 Euro
  • 65 Zoll: 899 Euro
  • 58 Zoll: 799 Euro
  • 55 Zoll: 699 Euro
  • 50 Zoll: 629 Euro
  • 43 Zoll: 569 Euro

A5S: ab Mai verfügbar

  • 40 Zoll: 519 Euro
  • 32 Zoll: 399 Euro

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FileFluss: Dateimanager für macOS mit Cloud-Anbindung




Wer am Mac viel mit verschiedenen Cloud-Diensten hantiert, kennt das Problem mit den vielen einzelnen Apps oder Weboberflächen, sofern man nicht so etwas wie Cyberduck oder so nutzt. Mit FileFluss gibt es ein weiteres Werkzeug, das als klassischer Dual-Panel-Dateimanager daherkommt und lokale Daten mit diversen Online-Speichern verheiratet. Das Tool setzt auf SwiftUI sowie AppKit und fühlt sich auf dem Desktop entsprechend flüssig an.

In der aktuellen Version sind pCloud, kDrive, OneDrive, Google Drive, Nextcloud, Dropbox, Koofr, Mega, WebDAV, SFTP, die WordPress Mediathek und neuerdings auch das GMX MediaCenter mit an Bord. Man kann also auch Dateien direkt zwischen zwei Cloud-Anbietern verschieben oder kopieren. Praktisch ist dabei die automatische Umwandlung von Google-Workspace-Dokumenten in Office-Formate wie DOCX oder XLSX beim Transfer.

Mit dem neulich erschienenen Update auf Version 0.9 ist ein Synchronisationsmodus eingezogen. Dieser erlaubt den Abgleich zwischen zwei Ordnern, wobei das Programm vorab berechnet, wie viele Daten in welche Richtung fließen. Ein Fortschrittsbalken informiert auf Byte-Ebene über den Status, damit große Brocken die Anzeige nicht blockieren. Bei Namenskollisionen hilft ein Dialog zum Vergleichen der Dateiversionen.

Die Bedienung erfolgt wahlweise über die Tastatur oder die Maus. Eine universelle Suche durchforstet lokale Verzeichnisse und Cloud-Konten gleichzeitig. Funktionen wie Quick Look für die Dateivorschau, die Berechnung von Ordnergrößen im Hintergrund und das Anpinnen von Favoriten runden das Paket ab. Abschließend nützlich zu wissen: Open Source und aus dem gleichen „Hause“ wie NetFluss.

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Google Pixel: Suchleiste auf dem Startbildschirm wohl bald entfernbar

Pixel-Nutzer ohne Dritt-Launcher kennen das Spiel. Seit Jahren klebt die Google-Suchleiste am unteren Rand des Startbildschirms fest. Wer sie nicht nutzt oder lieber Platz für andere Apps hätte, schaut bisher in die Röhre oder muss eben auf alternative Launcher ausweichen. Das könnte sich bald ändern. In der aktuellen Beta 2 von Android 17 QPR1 sind Codezeilen im Pixel Launcher aufgetaucht, die auf eine neue Einstellungsoption hindeuten.

Dort finden sich Hinweise auf Menüpunkte zum Ein- und Ausblenden der Suchleiste. Google scheint hier endlich auf das Feedback der Nutzer zu hören, die sich mehr Freiheit bei der Gestaltung ihrer Oberfläche wünschen.

Das passt ins Bild, da erst kürzlich die Möglichkeit entdeckt wurde, das „Auf einen Blick“-Widget zu entfernen. Wer also einen cleanen Homescreen bevorzugt oder ohnehin eine andere Suchmaschine verwendet, bekommt demnächst wohl das passende Werkzeug direkt im System geliefert. Wann genau die Funktion für alle verteilt wird, steht noch aus, aber die Zeichen stehen gut für ein Ende des Suchleisten-Zwangs.

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Sony Xperia 1 VIII: Launch am 13. Mai mit neuem Design

Sony hat den Termin für das kommende Flaggschiff festgezurrt und wird das Xperia 1 VIII am 12. Mai offiziell vorstellen. Wer um 04:00 Uhr morgens live dabei sein will, findet den Stream auf dem hauseigenen YouTube-Kanal des Herstellers. Die Japaner verpassen ihrem Topmodell für 2026 anscheinend eine optische Frischzellenkur, bei der vor allem die Kameraeinheit auf der Rückseite deutlich anders aussehen soll als beim Vorgänger. Grund dafür dürften die größeren Sensoren sein.

Das Gerät kommt laut letzter Gerüchte mit einem 6,5 Zoll (16,51 Zentimeter) großen FHD OLED-Display daher, das eine Bildwiederholrate von 120Hz bietet. Unter der Haube werkelt der Snapdragon 8 Elite Gen 5. Sony bleibt sich treu und verbaut weiterhin einen 3,5-mm-Klinkenanschluss für Kopfhörer sowie einen Akku, der zwei Tage durchhalten soll. Das Kamerasystem besteht aus drei Linsen, konkret einer 16mm Ultraweitwinkeloptik, einer 24mm Hauptkamera und einem 70mm Teleobjektiv. Das hatten wir aber schon zum Thema:

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