Polizei NRW kann jetzt bei Notruf den Standort bestimmen

Kein grundsätzlich neues Thema: Auch die Polizei in Nordrhein-Westfalen kann laut dpa-Informationen seit Kurzem dank der Advanced Mobile Location-Technologie, die in modernen Smartphones integriert ist, bei Notrufen den Standort des Anrufers bestimmen und so schneller Hilfe leisten.

Tatsächlich hat das anscheinend etwas länger gedauert als von vielen angenommen. Denn: Der ganze Spaß ging schon vorher in Baden-Württemberg und später, beispielsweise in Bayern, an den Start, während andere Bundesländer kurz danach in den Test gingen.

Seit 2019 unterstützen die Mobilfunker die Advanced Mobile Location, seit Ende 2025 funktioniert das gar mit Video. Ruft jemand die 110 und kann den Standort aus irgendwelchen Gründen nicht angeben, dann kann das System eingreifen.

Die Standortdaten können bis 60 Minuten nach dem Notruf abgerufen werden, sofern die Voraussetzungen vorliegen. Danach werden sie gelöscht. Obwohl das System schon in mehreren Bundesländern im Einsatz ist, gilt es immer noch als Pilotprojekt. Die Übermittlung der Positionsdaten erfolgt in Deutschland durch eine SMS, dadurch ist eine Übermittlung auch ohne mobiles Internet möglich.

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Onkyo Muse: Neue kompakte Netzwerkverstärker für Streaming-Fans




Onkyo bringt mit der Muse-Serie frischen Wind in das Regal für HiFi-Komponenten. Die Japaner schrumpfen die Technik und packen 2-Kanal-Netzwerk-Vollverstärker in kompakte Gehäuse. Die Modelle Muse Y-50 und Muse Y-40 richten sich an Leute, die wenig Platz verschwenden wollen, aber beim Klang keine Lust auf Kompromisse haben. Optisch fällt sofort das 5,46 Zoll (13,87 Zentimeter) große Farb-LCD ins Auge, das Albumcover oder klassische VU-Meter anzeigt.

Unter der Haube steckt ein digitaler Axign Class-D-Verstärker mit MOSFET-Technik. Das sorgt angeblich für ordentlich Dampf bei hoher Effizienz. Die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen, denn die Kisten verstehen sich mit Spotify Connect, TIDAL Connect, Qobuz Connect, Apple AirPlay 2 und Chromecast. Auch Roon Ready steht auf dem Zettel. Für den Fernseher gibt es HDMI ARC, dazu kommen digitale Eingänge, USB und sogar ein Phono-Anschluss für den Plattenspieler.

Das Topmodell Muse Y-50 liefert 125 Watt an 8 Ohm beziehungsweise 250 Watt an 4 Ohm. Er kommt mit einer Front aus Aluminium und einer eigenen Raumkalibrierung namens Onkyo Room EQ daher. Neben dem MM/MC-Phono-Eingang gibt es einen Subwoofer-Ausgang und einen beleuchteten Regler für die Lautstärke. Wer das Gerät im Regal verstauen will, sollte 9,9 mal 35,1 mal 32 Zentimeter einplanen. Preislich liegt der Y-50 bei 1.499 Euro.

Der kleinere Bruder Muse Y-40 ist etwas schwächer auf der Brust, bietet aber die gleiche Optik und fast alle Streaming-Funktionen. Hier stehen 75 Watt an 8 Ohm oder 150 Watt an 4 Ohm zur Verfügung. Anschlüsse für HDMI ARC und Plattenspieler sind ebenfalls an Bord. Das Gehäuse hat die identischen Maße wie das große Modell. Der Einstieg in die Muse-Welt kostet beim Y-40 dann 899 Euro. Beide Verstärker landen in den Farben Schwarz und Silber im Handel. Wer eine moderne Schaltzentrale für das Wohnzimmer sucht, bekommt hier ordentlich Technik im schmalen Formfaktor.

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Sony PS5-Controller: Multi-Device-Pairing einrichten




Sony hat dem DualSense und dem DualSense Edge bereits im letzten Jahr ein Firmware-Update verpasst, das den Alltag mit mehreren Geräten deutlich entspannter macht. Das lästige Neu-Koppeln per USB-Kabel fällt weg, der Controller kann jetzt bis zu vier Geräte speichern und per Tastenkombi wechseln. Das Ganze läuft unter dem Namen Multi-Device-Pairing, aber anscheinend ist das noch nicht jedem bekannt.

Vorher musste der DualSense immer wieder in den allgemeinen Bluetooth-Pairing-Modus geschickt werden, sobald zwischen PS5, PC, Smartphone oder Tablet gewechselt wurde. Mit dem Update gibt es vier feste Speicherplätze. Jedem Slot wird per Tastenkombi ein Gerät zugeteilt, die Kombinationen sind simpel gehalten: Slot 1 liegt auf PS-Taste plus Dreieck, Slot 2 auf PS-Taste plus Kreis, Slot 3 auf PS-Taste plus Kreuz und Slot 4 auf PS-Taste plus Viereck.

Zum Koppeln eines neuen Geräts muss der Controller ausgeschaltet sein. Dann werden PS-Taste und die gewünschte Aktionstaste, zum Beispiel Kreuz für das Smartphone, etwa 5 Sekunden gehalten. Die Lichtleiste meldet sich mit zweimaligem kurzem Blinken, im Bluetooth-Menü des Geräts taucht der Controller auf, wird ausgewählt, fertig ist die Kopplung.

Ist alles einmal verteilt, etwa PS5 auf Dreieck und PC auf Kreis, läuft der Wechsel ohne Kabel und ohne Umwege über die Systemeinstellungen. PS-Taste plus die zugewiesene Aktionstaste werden ungefähr 3 Sekunden gehalten, der DualSense verbindet sich mit dem hinterlegten Gerät. Quasi ein wenig, wie bei Logitech-Tastaturen und -Mäusen.

Die PlayStation-Konsole selbst landet in der Regel automatisch auf Slot 1, also der Kombination aus PS-Taste und Dreieck. Wer vom PC zurück auf die PS5 will, drückt kurz diese Kombi und der Controller hängt wieder an der Konsole, ohne Gang zum TV-Rack. Wobei sich echte Zocker vielleicht eher dedizierte Kabel-Controller für den PC besorgen, Stichwort Latenz über Bluetooth.

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Streaming-Markt Deutschland: Apple TV und Paramount+ holen auf




Frische Zahlen von JustWatch für das erste Quartal 2026 sind da. Die Daten basieren laut Anbieter auf über 9 Millionen Nutzerinteraktionen hierzulande und zeigen eine recht klare Richtung. An der Spitze herrscht Gleichstand zwischen Prime Video und Netflix mit jeweils 24 %. Beide Platzhirsche mussten jedoch Federn lassen. Prime Video verlor im Vergleich zum Vorquartal 2 Prozentpunkte und im Jahresvergleich satte 5 Prozentpunkte. Netflix gab im Quartal einen Prozentpunkt ab und steht im Vergleich zum Vorjahr mit einem Minus von 3 Prozentpunkten da.

Dahinter folgt Disney mit 18 %, die im Quartal einen Prozentpunkt verloren, aber übers Jahr gesehen um einen Punkt wuchsen. Interessanter wird es im Mittelfeld. Apple TV hält sich stabil bei 9 % Marktanteil und legte im Jahresvergleich um 2 Prozentpunkte zu. Damit gehört der Dienst zu den Gewinnern am Markt.

Paramount schaffte im Quartal ein Plus von einem Prozentpunkt und liegt nun gleichauf mit WOW bei 6 %. Während WOW stagniert und im Jahresvergleich einen Punkt verlor, konnte Paramount binnen eines Jahres um 2 Prozentpunkte zulegen.

Lokalmatador RTL verharrt stabil bei 5 %, freut sich aber über ein jährliches Wachstum von 2 Prozentpunkten. Ein neuer Player mischt seit Mitte Januar 2026 ebenfalls mit: HBO Max stieg direkt mit 2 % Marktanteil ein. Joyn verweilt unverändert bei 2 %.

Kleinere Anbieter kommen zusammen noch auf 4 %, was einem Rückgang von einem Prozentpunkt zum Vorquartal entspricht. Wer tiefer in die Details schauen möchte, findet die vollständigen Auswertungen direkt bei den Streaming-Charts von JustWatch.

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Apple plant Nachbesserungen am Design von macOS 27




Apple bereitet für dieses Jahr Designänderungen an macOS 27 vor, um Unstimmigkeiten aus der aktuellen Version macOS 26 Tahoe zu beheben. Das Problem liegt – zumindest laut Bericht – unter anderem an der Hardware, da die meisten Macs noch mit LCD-Panels ausgestattet sind, während Liquid Glass für OLED-Displays optimiert wurde. Auf den herkömmlichen Bildschirmen wirken Transparenzeffekte und Schatten oft unsauber, was die Lesbarkeit in Listen, dem Kontrollzentrum oder dem Finder erschwert.

Intern wird für macOS 27 ein leichtes Redesign geplant, das diese optischen Schwächen ausmerzt, ohne das grundlegende Konzept von Liquid Glass aufzugeben. Es geht um Verfeinerung und Politur, ähnlich wie Apple es damals beim Übergang von iOS 7 zu iOS 8 handhabte. Neben der Optik stehen Fehlerbehebungen und eine bessere Akkulaufzeit im Fokus. Die Vorstellung erfolgt voraussichtlich auf der WWDC am 8. Juni. Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf künstlicher Intelligenz. Siri bekommt ein neues Design, eine eigene App und soll proaktiver agieren. Auch ein Chatbot-Interface und tiefere Integrationen der Apple Intelligence sind im Gespräch.

Für den Browser Safari testet Apple eine automatische Gruppierung von Tabs in iOS 27 und macOS 27. Eine neue Funktion namens „Tabs organisieren“ soll geöffnete Webseiten basierend auf den Inhalten selbstständig in Themenbereiche sortieren. Nutzer können dabei wählen, ob sie diese Automatik nutzen möchten oder nicht.

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