Apple plant Nachbesserungen am Design von macOS 27




Apple bereitet für dieses Jahr Designänderungen an macOS 27 vor, um Unstimmigkeiten aus der aktuellen Version macOS 26 Tahoe zu beheben. Das Problem liegt – zumindest laut Bericht – unter anderem an der Hardware, da die meisten Macs noch mit LCD-Panels ausgestattet sind, während Liquid Glass für OLED-Displays optimiert wurde. Auf den herkömmlichen Bildschirmen wirken Transparenzeffekte und Schatten oft unsauber, was die Lesbarkeit in Listen, dem Kontrollzentrum oder dem Finder erschwert.

Intern wird für macOS 27 ein leichtes Redesign geplant, das diese optischen Schwächen ausmerzt, ohne das grundlegende Konzept von Liquid Glass aufzugeben. Es geht um Verfeinerung und Politur, ähnlich wie Apple es damals beim Übergang von iOS 7 zu iOS 8 handhabte. Neben der Optik stehen Fehlerbehebungen und eine bessere Akkulaufzeit im Fokus. Die Vorstellung erfolgt voraussichtlich auf der WWDC am 8. Juni. Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf künstlicher Intelligenz. Siri bekommt ein neues Design, eine eigene App und soll proaktiver agieren. Auch ein Chatbot-Interface und tiefere Integrationen der Apple Intelligence sind im Gespräch.

Für den Browser Safari testet Apple eine automatische Gruppierung von Tabs in iOS 27 und macOS 27. Eine neue Funktion namens „Tabs organisieren“ soll geöffnete Webseiten basierend auf den Inhalten selbstständig in Themenbereiche sortieren. Nutzer können dabei wählen, ob sie diese Automatik nutzen möchten oder nicht.

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Anthbot Genie 800 im Test

Ich hatte in den letzten Jahren schon einige Mähroboter im Garten, Mammotion und Konsorten inklusive. Was sich in dieser Kategorie in den vergangenen drei Jahren getan hat, ist aber wirklich bemerkenswert. Kein Begrenzungsdraht, kein stundenlanges Verlegen im Dreck, stattdessen RTK-GPS, LiDAR, KI-Kameras und App-Mapping. Anthbot ist eine der neueren Marken in diesem Segment, doch das Unternehmen hat offenbar echte Substanz. Mehr als zwölf Jahre Erfahrung in der Sensorentwicklung und Algorithmen, die bereits in über sechs Millionen Saugrobotern stecken. Seit Kurzem ist Anthbot auch in Deutschland direkt vertreten und hat einen Standort in Neuss eröffnet.

Der Genie 800 ist das mittlere Modell der Genie-Serie, die auch als 600E, 1000 und 3000 erhältlich ist. Die Zahl steht grob für die empfohlene Rasenfläche in Quadratmetern, wobei der Hersteller beim 800er theoretisch sogar bis zu 1.500 m² als Maximalleistung angibt. Das Testgerät ist jedenfalls für mittelgroße Gärten gedacht.

Auspacken und erster Eindruck

Anthbot nutzt offenbar eine Universalverpackung für die ganze Genie-Serie, der Modellname findet sich nur auf einem kleinen Aufkleber. Wer also mehrere Modelle kauft, sollte genau hinschauen.

Der Roboter selbst macht den in diesem Segment üblichen funktionalen Eindruck. Grau-schwarzes Gehäuse, sauber verarbeitet, gleichmäßige Spaltmaße, kein Knarzen, kein Klappern. Mit 12,5 kg ist er für seine Klasse angenehm leicht. Die vier KI-Kameras (zwei vorne, eine links, eine rechts) sind gut ins Gehäuse integriert. Die RTK-Antenne ist erfreulich kompakt, gerade im Vergleich zu den teils klobigen Konstruktionen älterer Mitbewerber. Die Ladestation ist zweckmäßig und aus leichtem Kunststoff, was bei dieser Geräteklasse leider Standard ist.

Im Lieferumfang steckt alles Notwendige: Roboter, Ladestation, RTK-Antenne mit Montagestab, Stromkabel, Verlängerungskabel, Erdschrauben und ein Satz Ersatzklingen samt Schraubenzieher.

Aufbau und Inbetriebnahme

Beim Aufbau kann man auf die üblen Arbeiten verzichten. Kein Drahtbügeln, kein Graben, kein Profi-Installateur. Ladestation aufstellen, RTK-Antenne daneben in den Boden, Strom dran, App starten. Die Antenne bezieht ihren Strom direkt über die Ladestation, ein separates Netzteil entfällt. Wer eine bessere Sicht zum Himmel braucht, kann ein optionales Wandmontage-Set kaufen. Das ist ein Extra und nicht im Standard dabei, was ich schade finde, aber in der Praxis hat die Standardaufstellung bei mir problemlos funktioniert.

Die App führt gut durch die Einrichtung. Bluetooth-Kopplung, WLAN-Einrichtung, fertig. Beim Mapping stehen zwei Wege bereit: automatisch oder manuell per Joystick in der App. Die automatische Kartierung ist praktisch, aber nur für wirklich abgeschlossene und sauber abgegrenzte Gärten nützlich. Bei einem etwas verwinkelt geschnittenen Garten mit einem freien Fall über die Bachmauer, nutzt man lieber die manuelle Option. Ich bin mit dem Roboter spazieren gegangen und habe Grenzen und Zonen so gezogen, wie ich es wollte. Komplexere Grundstücke erfordern dann eher 20 bis 30 Minuten statt der vom Hersteller versprochenen zehn. Das ist aber immer noch ein Bruchteil dessen, was ein klassisches Kabelmodell abverlangt.

Ein kleiner Kritikpunkt beim Setup. Der Genie 800 unterstützt nur das 2,4-GHz-WLAN-Band, kein 5-GHz. Im Garten mag das wegen der Reichweite sinnvoll sein, aber zeitgemäß ist es im Jahr 2026 nicht mehr. Firmware-Updates klappen über 4G zudem nicht zuverlässig, die WLAN-Verbindung ist dafür zwingend. Und wer mehrere WLAN-Router im Haus hat, sollte wissen, dass das Gerät kein WLAN-Roaming beherrscht.

Navigation und Hinderniserkennung

Das ist das Herzstück des Genie 800, und hier liefert Anthbot wirklich ab. Die Kombination aus Full-Band-RTK-GPS und vier KI-Kameras funktioniert in der Praxis beeindruckend gut, WENN die Satellitenverbindung gut ist. Der Satellitenempfang war während meines Tests oft stabil, auch in schattigeren Gartenbereichen ohne direkte Himmelssicht. Und wenn das GPS-Signal tatsächlich einmal schwächelt, und das passierte leider oft, übernehmen die Kameras nicht immer nahtlos. Dann fährt er oft komische Runden, ohne jegliche Logik und findet sich nicht mehr zurück.

Die Hinderniserkennung überzeugt. Gartenmöbel, Bälle, Spielzeug, Haustiere, alles wird zuverlässig erkannt und umfahren. Laut Hersteller ist das System auf über 1.000 verschiedene Objekte trainiert. Sehr flache Gegenstände wie ein Gartenschlauch auf dem Boden können gelegentlich durchrutschen, und ein Tischtennisball ist definitiv zu klein. Aber das ist bei der gesamten Geräteklasse so, da bildet der Genie 800 keine Ausnahme.

Mähleistung

Der Mähteller hat 20 cm Breite und fünf Klingen, die Schnitthöhe lässt sich in der App zwischen 30 und 70 mm einstellen. Der Roboter fährt systematische Parallelbahnen und keine chaotischen Zufallspfade. Das Ergebnis sieht schon beim ersten Einsatz relativ gut aus. Gleichmäßig, sauber und mit hübschen Mähstreifen. Wer möchte, kann die Mährichtung festlegen und zwischen horizontalen und vertikalen Bahnen wählen. Gut ist auch der Kantenschnitt. Dank der guten Einstellungsmöglichkeiten für den Überfahrweg an Kanten bleibt kaum ein Rand stehen.

Mit Steigungen bis 45 Prozent kommt der Roboter auch mit anspruchsvolleren Gärten klar. Der Geräuschpegel liegt bei rund 58 dB. Das ist kaum störend.

Die App

Die Anthbot-App ist funktional und ausreichend. Multi-Zonen-Management für bis zu 20 Zonen, Zeitpläne je Zone, No-Go-Bereiche, Schnitthöhe und Mährichtung. Das alles erledigt dort und relativ einfach. Die deutsche Übersetzung ist ordentlich, was nicht immer selbstverständlich ist. MOVA hatte da seine Probleme mit. Nützlich ist auch, dass man die Grenzen nachträglich anpassen kann, ohne alles neu kartieren zu müssen.

Als Kritikpunkt kann man anmerken, dass das optische Design der App nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist. Wer die Apps von Mammotion, Ecovacs oder Segway Navimow kennt, wird hier einen Rückstand merken. Auch die Darstellung des aktuellen Mähfortschritts lädt nach dem App-Öffnen oft verzögert nach. Das ist keine Katastrophe, aber es stört den Workflow. Anthbot bringt regelmäßig Updates, und das Unternehmen ist bei Nutzerfeedback grundsätzlich ansprechbar. Doch wie üblich, sollte man sich nicht darauf verlassen. Vor allem, wenn man vor einer Kaufentscheidung steht.

Das Fazit

Wer einen mittelgroßen Garten, keine Lust auf Begrenzungsdraht hat und ein präzises Mähbild will, bekommt mit dem Anthbot Genie 800 einen potenten Kandidaten. Die Navigation funktioniert in der Regel zuverlässig, das Schnittbild ist sehr gut, die Kantenpräzision ebenfalls und die Einrichtung ist zügig erledigt. Schwächen gibt es bei der App-Optik, der WLAN-Konnektivität (nur 2,4 GHz) und vereinzelt bei der Erkennung sehr flacher Gegenstände. Der Preis liegt je nach Händler rund um 850 bis 900 Euro, was für den gebotenen Funktionsumfang fair ist.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

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Smartphone-Markt: Omdia sieht leichtes Wachstum zum Jahresstart




Der Smartphone-Markt hat im ersten Quartal 2026 die Erwartungen leicht übertroffen. Laut den Marktforschern von Omdia wurden weltweit 298,5 Millionen Geräte ausgeliefert, was einem Plus von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das Wachstum wirkt allerdings etwas künstlich, da viele Hersteller wie Samsung und Apple ihre Lagerbestände frühzeitig aufgefüllt haben, um kommenden Preissteigerungen bei Speicherbausteinen und anderen Komponenten zuvorzukommen. Die echte Nachfrage der Kunden hinkt dem wohl etwas hinterher, weil die Inflation das Geld für Technikanschaffungen bei vielen Haushalten knapper werden lässt. Das dürfte im zweiten Halbjahr noch für eine Korrektur sorgen.

Samsung steht weiterhin an der Spitze und hat 65,4 Millionen Smartphones verschickt, was einem Zuwachs von acht Prozent entspricht. Das liegt an der soliden A-Serie und einem guten Start der Galaxy-S26-Reihe. Apple folgt mit 60,4 Millionen Einheiten und einem Plus von zehn Prozent auf dem zweiten Platz. Hier ziehen vor allem das iPhone 17e und die Pro-Modelle, wobei das Geschäft in China mit einem Plus von 42 Prozent massiv zugelegt hat.

Bei Xiaomi sieht es weniger rosig aus. Die Auslieferungen brachen um 19 Prozent auf 33,8 Millionen Geräte ein. Da Xiaomi viele günstige Smartphones unter 200 Dollar verkauft, treffen die gestiegenen Kosten für Bauteile die Margen dort besonders hart. Oppo mit Marken wie Realme und OnePlus liegt mit 30,7 Millionen Geräten auf Rang vier, verzeichnete aber einen Rückgang von sechs Prozent. Vivo folgt dahinter mit 21,3 Millionen Einheiten und einem Minus von sieben Prozent.

Ein Gewinner abseits der Top-Fünf ist Honor. Die Marke steigerte ihre Auslieferungen um 19 Prozent auf 19,2 Millionen Smartphones und konnte vor allem im Nahen Osten und in Afrika punkten, während es im Heimatmarkt China eher schwierig war.

Die Analysten warnen für den weiteren Jahresverlauf vor zu viel Optimismus. Da die Hersteller und Händler ihre Lager vollgepackt haben, um teureren Komponenten auszuweichen, droht nun ein Überangebot bei gleichzeitig zurückhaltenden Käufern. Besonders bei günstigen Modellen geben die Hersteller die höheren Kosten bereits an die Kunden weiter, was die Verkäufe in Schwellenländern bremst.

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Medienhäuser fordern faire Regeln für KI

In Deutschland gibt es eine Menge Medienangebote, die für die Meinungsbildung wichtig sind. Doch ARD, ZDF, BDZV, MVFP und VAUNET (der Verband Privater Medien) sehen die Vielfalt durch künstliche Intelligenz in Gefahr. Das Problem? Große Tech-Konzerne nutzen journalistische Inhalte, um ihre KI-Modelle zu trainieren und Antworten zu generieren. Dabei fließen zwar Unmengen an Arbeit und Geld in die Recherche, am Ende landen die Nutzer aber oft direkt bei der KI-Zusammenfassung, statt die Webseite des Urhebers zu besuchen. Das entzieht den Verlagen und Sendern die Grundlage für ihre Finanzierung.

Die Verbände haben nun gemeinsame Eckpunkte vorgelegt, um gegenzusteuern. Sie verlangen mehr Kontrolle darüber, wie ihre Texte und Beiträge verwendet werden. Wenn eine KI journalistische Inhalte nutzt, soll das nicht nur offengelegt, sondern auch fair bezahlt werden. Das Urheberrecht muss hier deutlich gestärkt werden, damit Medienhäuser nicht zu reinen Datenlieferanten für die Plattformen verkommen. Es geht darum, dass die Urheber selbst entscheiden können, ob ihre Arbeit als Trainingsmaterial dient.

Auch beim Medienrecht sehen die Akteure Handlungsbedarf. Die großen Plattformen fungieren als Gatekeeper und bestimmen, was Menschen überhaupt noch finden. Damit journalistische Vielfalt erhalten bleibt, braucht es Regeln für die Sichtbarkeit und Kennzeichnung der Originalquellen. Das Europäische Parlament hat im März 2026 bereits Signale für einen besseren Schutz gesendet. Jetzt ist die Politik am Zug, diese Forderungen in Gesetze zu gießen, damit der Medienstandort gegen die Marktmacht der KI-Riesen bestehen kann.

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OpenPV: Browser-Tool simuliert Solarpotenzial und Wirtschaftlichkeit

Beim Planen einer Solaranlage auf eigenem Grund steht man schnell vor der Frage: Taugt der eigene Standort überhaupt etwas? Das hängt von zig Faktoren ab – Dachneigung, Nachbargebäude, lokales Klima – dass eine allgemeine Antwort schlicht nicht möglich ist. Genau hier setzt OpenPV an, ein browserbasiertes Werkzeug, das sowohl für Mieter als auch für Eigentümer das photovoltaische Potenzial einzelner Gebäude simuliert. Programmiert wurde das Ganze von einem kleinen Team, das sich vollständig nebenberuflich um das Projekt kümmert. Hinter OpenPV steckt kein Unternehmen mit Verkaufsinteresse. Die Plattform wurde mit öffentlichen Mitteln finanziert, der Quellcode ist als Open-Source-Projekt frei verfügbar.

Der Einstieg geht so: Gebäude suchen (auch Adresseingabe möglich) oder auf der Karte antippen, Simulation starten – fertig. Die Berechnungen laufen dabei vollständig lokal im Browser, es werden also keine Gebäudedaten an fremde Server geschickt. Als Datengrundlage dienen die LOD2-Gebäudemodelle der Landesvermessungsämter, eine Basiskarte des BKG sowie die Klimadaten des Deutschen Wetterdienstes zur direkten und diffusen Sonneneinstrahlung.

Die Eckpunkte symbolisieren bei der Planung die Umrandung der Solarflächen

Das technische Herzstück ist die sogenannte Verschattungsanalyse. Für die direkte Einstrahlung mittelt die Software über 100 zufällig gewählte Sonnenstände im Jahresverlauf, wobei dieser Wert in den Einstellungen angepasst werden kann. Damit Schattenwürfe möglichst genau ausfallen, zieht das Tool nicht nur die unmittelbare Nachbarschaft heran, sondern auch ein 30-Meter-Geländemodell – Hügel und Berge in der Umgebung fließen also mit ein. In Bundesländern, die ihre Laserpunktwolken offen zugänglich machen, etwa Bayern, werden sogar Bäume in die Schattenberechnung einbezogen. Das Ergebnis wird farblich auf dem 3D-Modell dargestellt: Gelb steht für hohes Potenzial, Dunkelblau für starke Verschattung.

Nach der Simulation der Sonneneinstrahlung geht es an die Planung. Eine Zeichenfunktion erlaubt es, Solarmodule mit frei wählbaren Eckpunkten direkt auf Dach oder Fassade zu setzen. Auf dieser Basis schätzt OpenPV dann den jährlichen Stromertrag. Wer die Wirtschaftlichkeit prüfen möchte, kann das ebenfalls im Tool erledigen. Auch ein Batteriespeicher lässt sich in die Berechnung mit aufnehmen. Am Ende steht eine Schätzung, wie viel Strom nicht mehr aus dem Netz bezogen werden müsste – und was das bei aktuellen Strompreisen in Euro bedeutet. Ja, das Ganze mag alles nischig sein – bei der Planung einer entsprechenden Solaranlage wird das dem einen oder anderen aber mit Sicherheit noch nützlich sein.

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