Am 25. Mai ist es so weit und HBO Max läutet die neunte Staffel der Adult-Swim-Serie Rick and Morty ein (wir berichteten). Wöchentlich gibt es dann auf dem Streamingdienst eine neue Episode rund um den soziopathischen Wissenschaftler Rick und seinen Enkel Morty.
Die Wartezeit überbrückt man mit einem zweiten Trailer, zudem gibt es auch die ersten acht Staffeln bei HBO Max:
Die mittlerweile neunte Staffel der Serie wird im deutschsprachigen Raum erstmals direkt auf der Plattform zu sehen sein. Die Macher werben mit „Keine KI-Plörre!“. Als Stimmen sind im Original Ian Cardoni (Rick), Harry Belden (Morty), Sarah Chalke (Beth), Chris Parnell (Jerry) und Spencer Grammer (Summer) zu hören. Der deutschen Fassung leihen Kai Taschner (Rick), Tim Schwarzmaier (Morty), Franziska Ball (Beth), Claus-Peter Damitz (Jerry) und Ilena Gwisdalla (Summer) ihre Stimme. Hinter den Kulissen sind im Dan Harmor und Scott Marder als Executive Producers verantwortlich. Marder fungiert auch als Showrunner.
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Wer mit der Anschaffung eines Homey Pro oder Homey Pro mini liebäugelt, sollte unter Umständen zeitnah zuschlagen. Das Unternehmen hinter der Smart-Home-Zentrale hat angekündigt, die Preise zum 1. Juni 2026 anzuheben. Der Grund für diesen Schritt liegt in den gestiegenen Kosten für Bauteile wie RAM und eMMC-Speicher. Da Raspberry Pi als Zulieferer der Kernkomponenten die Preise angezogen hat und weitere Erhöhungen im Raum stehen, gibt der Hersteller den Druck nun an die Kunden weiter.
Konkret klettert der Preis für den Homey Pro von 399 Euro auf 449 Euro. Auch in den USA steigt der Preis von 399 Dollar auf 449 Dollar. Der kleinere Homey Pro mini wird künftig 279 Euro statt bisher 249 Euro kosten, während der US-Preis von 199 Dollar auf 249 Dollar springt. Andere Produkte wie die Homey Bridge, der Energy Dongle oder die Cloud-Abos sind von der Erhöhung nicht betroffen, da sie andere Hardware nutzen.
Laut Hersteller deckt die Erhöhung nicht einmal alle Mehrkosten ab, da auch Händlermargen und die Mehrwertsteuer eine Rolle spielen. Wer noch zum alten Kurs bestellen möchte, hat bis zum Stichtag Anfang Juni Zeit, sofern die aktuellen Lagerbestände aus der früheren Produktion so lange reichen. Danach greifen die neuen Tarife im Warenkorb automatisch.
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#StartupTicker Startup der Woche: voicari everdrop reduziert Verluste deutlich JustPlay – und wieder ein millionenschwerer Gaming-Exit Peak: StuDocu-Gründer Marnix Broer wird General Partner Celonis und Co. verzichten bewusst auf Bilanzen
Montag, 18. Mai 2026VonTeam
Was gibt’sNeues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 18. Mai).
#STARTUPLAND
STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#STARTUPTICKER
voicari Die Jungfirma voicariist unser Startup der Woche! Das Berliner PetTech hilft Hundehalter:innen dabei, die Emotionen von Vierbeinern zu verstehen. „We decode emotions from sound and behavior, starting with barks, and translate them into actionable understanding for humans“, teilt das Team rund um Benedikt Langheinrich zur Idee mit. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar
Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!
everdrop Zahlencheck! Das Münchner E-Commerce-Startup everdrop, das seit 2019 nachhaltig produzierte und vegane Haushaltsprodukte vertreibt, wächst wieder! 2024 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 28,2 Millionen (Vorjahr: 26,9 Millionen). Damit sind die Bajuwaren in Sachen Umsatz wieder auf dem Niveau von 2022 (28,2 Millionen). „Dieses Umsatzwachstum ist besonders bemerkenswert, da es mit einem deutlich reduzierten Vertriebs- und Marketingbudget erzielt wurde und somit unsere Profitabilitätsstrategie voll unterstützt“, teilt das Team mit. Das Wachstum liegt dabei aber „unterhalb des originären letztjährigen Planwertes“. Ein Lichtblick bei everdrop ist der gesunkene Jahresfehlbetrag (3,1 Millionen). Im Vorjahr waren es noch 10,3 Millionen. Insbesondere bei den Personalkosten sparte das Unternehmen deutlich. 2024 wirkten im Durchschnitt 78 Mitarbeitende bei everdrop. Im Vorjahr waren es noch 115, im Jahr zuvor noch 142. Insgesamt kostete der Aufbau von everdrop, das bisher rund 60 Millionen Venture Capital eingesammelt hat, bis Ende 2024 bereits rund 43,7 Millionen. Für 2025 plante das Unternehmen zuletzt ein Ergebnis „nahe an der Gesamtprofitabilität“. 2026 möchte der Online-Shop dann „gesamthaft profitabel“ sein. Mehr über everdrop
JustPlay Wieder einmal ein millionenschwerer Gaming-Exit! Der koreanische Videospielentwickler NCSoft übernimmt die Mehrheit (70 %) am 2020 gegründeten Berliner Casual-Gaming-Startup JustPlay. Der Kaufpreis beträgt 202 Millionen US-Dollar. Der gebootstrappte Hidden Champion aus der deutschen Hauptstadt, der eine Loyalty-Gaming-App betreibt, erwirtschaftete 2025 rund 172,8 Millionen Dollar Umsatz und 19,1 Millionen Gewinn. JustPlay, von den ehemaligen AppLovin-Mitarbeitern Carl Livie, Gil Mincberg und Mirko Aquaro gegründet, erreicht mit seinen rund 40 Spielen nach eigenen Angaben derzeit mehr als 25 Millionen Spielerinnen und Spieler. Vor allem in den USA ist JustPlay eine große Nummer. Mit diesem Exit reiht sich JustPlay in eine sehenswerte Liste ein. Zu den wichtigsten Gaming-Exit hierzulande zählen unter anderem Popcore (200 Millionen), Astragon (100 Millionen), Kolibri (120 Millionen), wooga (200 Millionen), Goodgame (270 Millionen) und InnoGames (260 Millionen). Und da draußen sind noch zahlreiche große und kleine Games-Startups unterwegs. Mehr über JustPlay
Peak Vom Investment zum General Partner! StuDocu-Gründer Marnix Broer wird General Partner beim niederländischen Investor Peak. „Broers Ernennung spiegelt einen breiteren Trend im europäischen Wagniskapital wider, bei dem erfahrene Gründer zunehmend in Investmentrollen wechseln, um die nächste Generation von Unternehmern zu unterstützen. Sein Beitritt stärkt Peaks Positionierung als founder-friendly VC-Fonds“, teilt der Geldgeber zur Personalie mit. Peak rund um Stefan Bary investierte 2015 in StuDocu. 2022 investierte der StuDocu-Gründer dann in den fünften Peak-Fonds. Als General Partner kann Broer nun quasi in die nächste Generation investieren. Zudem eröffnet Peak ein Büro in München. In Berlin ist Peak schon längere Zeit präsent. Mehr über Peak
Bilanzen – Celonis Strafe statt Zahlencheck! „Celonis hat seit 2019 keine Bilanz mehr veröffentlicht“, berichtet das Handelsblatt. „Das Bundesamt für Justiz hat Celonis wegen Verstößen gegen handelsrechtliche Offenlegungspflichten inzwischen zu Ordnungsgeldern von insgesamt 187.500 Euro verpflichtet“, heißt es im Bericht weiter. Das deutsche Decacorn(Bewertung: 11 Milliarden US-Dollar) nimmt diese Strafe – wie etliche andere Unternehmen auch – bewusst in Kauf. Das Software-Unternehmen möchte Konkurrenten einfach keinen Einblick in seine Zahlen gewähren. Leider kein Einzelfall. Auch das milliardenschwere Logistikunternehmen sennder veröffentlichte sehr lange keine Zahlen mehr. Ebenso DeepL und Choco. Die Liste ließe sich locker um dutzende weitere Startups, Scaleups und Grownups erweitern. (Handelsblatt) Mehr über Celonis
StartupsToWatch In der millionenschweren Startup-Welt tummeln sich viele aufstrebende (junge) Unternehmen, die viel mehr Aufmerksamkeit verdient haben. Dazu gehören Startups wie VisioLab, Pixel Photonics, QuoIntelligence, Blocks, &Charge und Conxai. Mehr in StartupsToWatch
brixl Das Team von brixl möchte Bauunternehmen helfen, „mehr und profitablere öffentliche Bauprojekte zu gewinnen“. Die größte Herausforderung ist dabei „nicht die Technologie, sondern vor allem Vertrauen in einer traditionell geprägten Branche aufzubauen“. Mehr über brixl
N26 bohrt das eigene Investment-Portfolio weiter auf und bringt den Flexible Cash Fund an den Start. Nachdem bereits Aktien, ETFs und Kryptowährungen über die App handelbar sind, folgt nun der Zugriff auf Geldmarktfonds. Das Angebot richtet sich an Nutzer, die ihr Geld kurzfristig parken wollen, dabei aber mehr Rendite als auf dem klassischen Girokonto suchen.
Hinter dem Produkt steckt ein von Fidelity International verwalteter Geldmarktfonds. N26 gibt eine variable Zielrendite von bis zu 2,1 Prozent pro Jahr an. Dieser Wert ist nach Abzug der Gebühren berechnet, aber eben nicht garantiert, da die Zinsen täglich schwanken können. Los geht es bereits ab einem Euro. Das Geld ist nicht fest gebunden, Auszahlungen sind jederzeit möglich, wobei es bis zu zwei Geschäftstage dauern kann, bis der Betrag auf dem Konto landet.
Zum Start steht die Funktion für Metal-Kunden in Deutschland und weiteren europäischen Ländern zur Verfügung. Man investiert hierbei in kurzfristige Finanzinstrumente. Es handelt sich also nicht um eine klassische Einlage, sondern um ein reguliertes Anlageprodukt. Das Risiko wird auf einer Skala bis sieben mit der Stufe eins bewertet, was am unteren Ende liegt. Dennoch bleibt es ein Investment, bei dem theoretisch Kapitalverluste möglich sind.
N26 verzichtet auf eigene Transaktionsgebühren für die Nutzung des Cash Funds, allerdings fallen die üblichen Verwaltungskosten innerhalb des Fonds an. Die gesamte Verwaltung und die Einsicht in die Wertentwicklung laufen direkt über den Investment-Bereich in der App. Das Ganze ist eine weitere Option für Leute, die ihr Portfolio breiter aufstellen möchten, ohne die App zu verlassen. Man sollte aber im Hinterkopf behalten, dass die Renditeprognosen auf aktuellen Marktdaten basieren und sich schnell ändern können.
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TP-Link möchte Wi-Fi 7 mit der neuen Serie TP-LinkBox für die breite Masse in Deutschland zugänglich machen. Da viele Haushalte bei der wachsenden Anzahl an WLAN-Geräten an die Grenzen ihrer alten Hardware stoßen, soll die neue Generation für mehr Stabilität sorgen.
Das Unternehmen bringt gleich drei Modelle auf den Markt. Den Anfang macht die TP-LinkBox 7, die bereits im Juni 2026 bei Amazon und im eigenen Tapo-Shop landet. Später im Jahr folgen die TP-LinkBox 7 Pro sowie die Glasfaser-Variante TP-LinkBox 7 Fiber. Die Basisversion TP-LinkBox 7 ist auf Super-VDSL ausgelegt und liefert Übertragungsraten von bis zu 3,6 Gbit/s. Durch Funktionen wie Mesh und Beamforming lässt sich das Signal auch in größeren Wohnungen ordentlich verteilen.
Die Verwaltung erfolgt über die bekannte Tether-App, mit der Nutzer das Netzwerk auch aus der Ferne im Griff haben. TP-Link setzt auf intelligente Datenverteilung und minimiert Signalstörungen, damit der Massenmarkt von der Technik profitiert, die bisher eher in teuren High-End-Setups zu finden war. Ein konkreter Preis steht aktuell noch aus und wird erst zum Verkaufsstart kommuniziert.
Verwaltung via Tether-App, optimiert für vernetzte Haushalte
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