Neue Google-Icons gehen in die Verteilung

Google räumt bei den Icons für seine Workspace-Dienste auf. Die neuen Logos mit Farbverläufen landen aktuell im App-Launcher oben rechts auf den meisten Google-Webseiten sowie auf der Startseite von Chrome und natürlich in den mobilen Apps. Gmail behält zwar den bunten Look, wirkt aber frischer. Bei Drive, Docs, Tabellen, Präsentationen, Kalender, Chat, Meet, Vids, Formularen, etc. fallen die Änderungen deutlicher aus, da die Formen und Farben wieder markanter voneinander getrennt werden.

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Bitwarden: „Es wird immer eine kostenlose Version geben“

Beim Passwortmanager Bitwarden ist was los. Investoren-Einstieg, Preiserhöhung und seit 3 Monaten ein neuer CEO. Vor ein paar Tagen dann Aufregung, weil der kostenlose Basis-Tarif auf der Webseite versteckt wurde und zudem auf den US-Seiten Begrifflichkeiten wie Diversität und Toleranz verschwanden.

Das gab bei Reddit und Co. natürlich genug Futter für Theorien, dass Bitwarden vielleicht den Fokus verschiebt. Kurz nach den Berichten wurden die Bitwarden-Seiten allerdings wieder angepasst und aktuell hat sich der neue CEO zu Wort gemeldet. Er berichtet von den  ersten 100 Tagen in seinem Job und wie das Unternehmen sich verändern müsse. Ohne Schwarzmalerei ist der wichtigste Passus für viele Nutzer vermutlich:

Bitwarden wird immer eine kostenlose Version anbieten. Keine eingeschränkte Testversion. Keine Lockvogelangebote. Eine wirklich nützliche und funktionale Gratisversion, denn jeder hat ein Recht auf grundlegende Passwortverwaltung, und eine Welt, in der mehr Menschen starke Zugangsdatensicherheit nutzen, ist für uns alle sicherer. Dieses Versprechen gilt dauerhaft.

Bleibt zu hoffen, dass man das so weiterführt und man den Ist-Zustand nicht beschneidet. Ja, es gibt Vaultwarden, welches man selbst hosten kann, doch Hand aufs Herz: Das machen doch nur wenige, die meisten greifen zum Service von Bitwarden.

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Denon AVR-X2900H DAB und AVC-X3900H: Zwei neue AV-Receiver ab 1.000 Euro

Denon hat gleich zwei neue AV-Receiver vorgestellt: die AVR-X2900H DAB und AVC-X3900H. Laut dem Hersteller warten die neuen Receiver mit aktualisierten Komponenten auf und setzen auf eine 32-Bit-Multichannel-DAC-Architektur. Preislich bewegen wir uns hier bei 1.000 Euro für den AVR-X2900H DAB sowie 1.499 Euro für den AVC-X3900H.

Der Denon AVR-X2900H DAB richtet sich an Nutzer, die gegenüber Einstiegsmodellen erweiterte Leistungs- und Ausstattungsmerkmale suchen. Mit 95 Watt pro Kanal bei sieben Kanälen unterstützt er aktuelle Surround-Formate, Dolby Atmos, DTS:X und auch den Upmixer DTS Neural:X. Zudem kann er auch HDR10 und Dolby Vision durchschleifen. Wie der Name es schon sagt, so ist er auch für DAB bereit. Unter den Schnittstellen ist vollwertiges HDMI 2.1 mit eARC und Support für ALLM, VRR und 4K bei 120 Hz. Die Einbindung ins Multiroom-System Heos ist ebenfalls möglich.

Zudem könnt ihr zur Raumkalibrierung Audyssey MultEQ XT verwenden. Klar, dass auch Bluetooth vorhanden ist und Apple AirPlay 2 ebenfalls strammsteht. Generell steht der Denon AVR-X2900H DAB für einen 7.2-Receiver, der auch als optionales Upgrade Dirac Live Room Correction anbietet. Oben zeigt euch das Bild auch die Schnittstellen dieses Modells.

Der Denon AVC-X3900H

Der Denon AVC-X3900H steht dann für einen 9.4-Verstärker mit 105 Watt pro Kanal, der sich auch für komplexere Lautsprecherkonfigurationen eignet. Deswegen bringt er auch gleich vier unabhängige Subwoofer-Ausgänge mit. Auch dieser Receiver ist für Dolby Atmos sowie den Anschluss dedizierter Höhenlautsprecher bereit. Er kann Dolby Vision und HDR10 abermals weiterreichen und ergänzt zudem die Unterstützung des Audioformats Auro-3D. Zudem könnt ihr hier auch noch auf Sonys 360 Reality Audio, DTS:X und IMAX Enhanced zählen. Der Upmixer DTS Neural:X steht ebenfalls zur Verfügung.

Beim Denon AVC-X3900H lässt sich sogar die komplette Dirac Live Suite als optionales Upgrade erwerben. Gamer dürfen erneut vollwertiges HDMI 2.1 mit eARC, ALLM und VRR verwenden. Für Multiroom-Verbünde darf Heos zum Einsatz kommen. Apple AirPlay 2 und Audyssey MultEQ XT32 zur Raumkorrektur sind auch bei diesem Modell Teil der Ausstattung. Dies gilt natürlich auch für Bluetooth für kabellose Verbindungen und eine enorme Bandbreite an Schnittstellen – siehe das Bild der Rückseite. Die Denon-AVR-Remote-App wiederum hilft bei der Steuerung über das mobile Endgerät.

Verfügbarkeit und Preise (UVP):

Die Denon AVR-X2900H DAB und AVC-X3900H sind ab sofort bei Denon.com und autorisierten Fachhändlern erhältlich.

  • Denon AVR-X2900H DAB — 1.000 €
  • Denon AVC-X3900H — 1.499 €

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Humble Bundle startet Game Bundle mit Titeln von PLAYISM

Bundles gibt es bei Humble ja gefühlt dauerhaft, dieses hier könnte für Freunde etwas schrägerer Spiele aber einen Blick wert sein. Mit dem neuen Game Bundle von PLAYISM bekommt ihr mehrere Titel, die stilistisch recht unterschiedlich ausfallen.

Mit dabei ist unter anderem DEEEER Simulator: Your Average Everyday Deer Game, also das bekloppte Chaos-Spiel rund um einen Hirsch. Ebenfalls im Paket steckt Bright Memory: Infinite. Dazu kommt The Exit 8, das der eine oder andere vermutlich schon wegen seines eigenwilligen Konzepts kennt.

Wie bei Humble Bundle üblich zahlt ihr, was ihr wollt, beziehungsweise schaltet je nach Stufe mehr Inhalte frei. Wer also noch Nachschub für die eigene Bibliothek sucht, kann sich das Bundle ja einmal anschauen. Derzeit bekommt man für 13 Euro alle Spiele.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

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IKEA MYGGBETT: Firmware 1.1.4 bringt Matter 1.4 für den Tür- und Fenstersensor

Für mich leider etwas zu spät; ich habe justament vor einigen Tagen den gesamten Matterkram (mehrere Fenster- und Bewegunssensoren, mehrere Leuchtmittel und Steckdosen) zurückgebracht. Und ob dieses Update mein Problem gelöst hätte, sei mal dahingestellt…

Ich hatte seit Tag 1 das Problem, dass die Geräte in nicht reproduzierbaren Abständen für mehrere Stunden offline gingen. Gerade bei Steckdosen mit Verbrauchsmessung natürlich unschön. Ich habe es trotz unzähliger Versuche nicht hinbekommen…

– Über Apple Home eingebunden und an HA weitergereicht


– Den lange brachliegenden Dirigera reaktiviert und die Geräte dort angelernt und an HA weitergereicht


– Das Apple TV aus dem Netz genommen, damit der Dirigera der primäre Borderrouter ist


– Für HA eine ZBT-2 gekauft und HA zum primären Borderrouter gemacht

Am Ende habe ich es sogar mit einem aktuellen Echo Dot Max als primärem Borderrouter versucht. Es brachte alles nix…

Wenn ich bei Reddit & Co. querlese, dann gibt es ja, wie eigentlich immer, alle Extreme. Es gibt Leute, bei denen Matter, auch mit den IKEA-Devices, völlig problemlos tut. Es gibt aber auch jede Menge Leute mit ähnlichen Problemen. Interessanterweise habe ich immer wieder gelesen, dass eine mögliche Problemquelle das Vorhandensein mehrerer Borderrouter ist, die einfach nicht sauber miteinander wollen. Das hatte ich durch meine Tests zwar schon versucht, weitestgehend auszuschließen, allerdings habe ich z.B. die Echos nie aus dem Netz genommen, weil das auch eh keine Option gewesen wäre.

Desweiteren hat sich mir spätestens bei dem Versuch, mit einem Android-Gerät Matter-Devices im Dirigera-Hub anzulernen, die Frage gestellt, was der ganze Unsinn eigentlich soll. Denn in einer reinen Android-Welt, wenn keine Apple-Devices vorhanden sind, braucht man offenbar noch einen für Google genehmen Borderrouter zum Anlernen; ein direktes Anlernen am Dirigera ist nicht möglich. Spätestens da habe ich dann angefangen, die Sinnhaftigkeit des Ganzen zu hinterfragen. Wenn das alles so funktionieren würde, wie es in der Theorie soll, dann ist das sicher super. Solange sich unterschiedliche Borderrouter potentiell ins Gehege kommen und es auch keine Möglichkeit gibt, diese Funktionalität zu deaktivieren (geht bei Apple nicht, bei Alexa genausowenig), macht mir das zu viel Stress. Hue funktioniert einfach, Zigbee-Steckdosen funktionieren einfach. Das alles ohne irgendwelche OS-spezifischen Sperenzchen beim Onboarding.

Kurz gesagt – ich war froh, als ich den ganzen Kram wieder los war.

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