Anzeige: Wischen ohne häufiges Nachfüllen: Tineco präsentiert den FLOOR ONE STATION S9 Artist mit Smart Refresh Station

Mit Smart Refresh Station, HydroBurst-Technologie und StreakFree Scraper bringt Tineco erstmals einen intelligenten Nass-Trocken-Sauger mit automatischer Wasser-Nachfüllstation nach Europa.

 Große Wohnflächen und tägliche Reinigung bedeuten für viele Haushalte vor allem eines: häufiges Nachfüllen des Frischwassertanks. Mit dem neuen FLOOR ONE STATION S9 Artist präsentiert Tineco jetzt eine Premium-Reinigungslösung, die genau diesen Aufwand reduziert. Als erster Nass-Trocken-Sauger von Tineco in Europa mit intelligenter Wasser-Nachfüllstation verfügt der FLOOR ONE STATION S9 Artist über die neue Smart Refresh Station, die das Gerät während der Reinigung automatisch mit Frischwasser versorgt.

Die neue Ergänzung innerhalb der FLOOR ONE Artist Serie verbindet elegantes Produktdesign mit smarten Technologien für eine besonders komfortable und hygienische Bodenreinigung. Entwickelt wurde das Modell speziell für moderne Haushalte mit größeren Wohnflächen, Familien mit hohem Reinigungsbedarf oder Nutzer, die ihre Reinigungsroutine möglichst automatisiert gestalten möchten.

Die Technologie im Detail

5L Smart Refresh Station

Der größte Unterschied zu herkömmlichen Nass-Trocken-Saugern liegt in der intelligenten Wasserstation. Die neue 5L Smart Refresh Station versorgt das Gerät automatisch mit Frischwasser und reduziert dadurch manuelles Nachfüllen während der Reinigung erheblich. Besonders in größeren Wohnungen oder bei mehreren Räumen sorgt das für ein deutlich komfortableres und unterbrechungsfreieres Reinigungserlebnis. Zusätzlich kann das Wasser in der Station bei Bedarf manuell per Knopfdruck am Display erhitzt werden. Warmes Wasser kann hartnäckige Verschmutzungen wie eingetrocknete Flecken oder klebrige Rückstände effektiver lösen und gleichzeitig eine hygienischere Reinigung unterstützen.

StreakFree Scraper

Für sichtbar sauberere und schneller trocknende Böden verbessert der FLOOR ONE STATION S9 Artist die Wasseraufnahme während der Reinigung. Der integrierte StreakFree Scraper wurde entwickelt, um sichtbare Wasserstreifen und überschüssige Feuchtigkeit auf dem Boden zu reduzieren. Besonders auf Holzfußböden oder glänzenden Fliesen sorgt das für ein gleichmäßigeres Reinigungsergebnis nach jeder Nutzung.

HydroBurst Technology

Mit der HydroBurst Technology aktiviert der FLOOR ONE STATION S9 Artist bei Bedarf einen verstärkten Wasserfluss für besonders hartnäckige Verschmutzungen. Küchenrückstände, eingetrocknete Flecken, schlammige Fußabdrücke oder Verunreinigungen durch Haustiere lassen sich so gezielter lösen. Besonders in stark beanspruchten Bereichen wie Küchen, Esszimmern oder Haushalten mit Kindern und Haustieren sorgt die Funktion im Alltag für eine spürbar gründlichere Reinigung.

DualBlock Anti-Tangle Design

Haare und Tierhaare gehören zu den häufigsten Herausforderungen bei der Bodenreinigung. Das DualBlock Anti-Tangle Design hilft dabei, Verhedderungen an der Bürstenrolle zu reduzieren, den Wartungsaufwand zu minimieren und einen reibungsloseren Betrieb zu unterstützen.

Upgraded FlashDry Self-Cleaning System

Nach der Reinigung übernimmt der FLOOR ONE STATION S9 Artist große Teile der Wartung automatisch. Das Upgraded FlashDry Self-Cleaning System reinigt die Bürstenrolle zunächst mit erhitztem Wasser und trocknet sie anschließend innerhalb von nur fünf Minuten mit 110°C heißer Luft. Das hilft, Feuchtigkeit und Geruchsbildung zwischen den Reinigungsvorgängen zu reduzieren und sorgt für eine hygienischere Nutzung im Alltag.

Weitere Ausstattung

  • 22 kPa Saugleistung für die tägliche Bodenreinigung
  • Tineco iLoop Smart Sensor zur Echtzeit-Erkennung von Verschmutzungen und automatischen Anpassung von Wasserfluss und Saugleistung
  • 180° Lay-flat Design mit 12,85 cm Liegehöhe zur Reinigung unter niedrigen Möbeln
  • Triple-sided Edge Cleaning für gründliche Reinigung entlang von Fußleisten und in Ecken
  • Backtrack Water Erasure bewegt das Gerät nach dem Ausschalten automatisch rückwärts zur Reduzierung von Wasserstreifen
  • SmoothDrive Technology für leichtgängiges Manövrieren und präzise Bewegungserkennung
  • 90°-Schwenkdesign für flexible Bewegungen nach links und rechts
  • Bis zu 90 Minuten Akkulaufzeit im Quiet Mode und 75 Minuten im Auto Mode
  • Flash Charging für schnelles Nachladen
  • 3D Light Display zur Anzeige von Reinigungsmodus und Verschmutzungsgrad
  • Integrierter LED-Scheinwerfer zur Reinigung dunkler Bereiche unter Möbeln
  • Geräuscharmer Quiet Mode für angenehme Nutzung im Alltag
  • SilentDry-System mit ?45 dB(A) während des Trocknungsvorgangs

Verfügbarkeit und Preis

Der FLOOR ONE STATION S9 Artist ist ab sofort über Tineco, Amazon.de sowie OTTO zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 899 Euro erhältlich.

Ugreen bringt 16-Zoll-Monitor mit 165 Hz und 2,5K-Auflösung

Ugreen erweitert das Portfolio und bringt einen neuen tragbaren Monitor auf den Markt. Das Teil setzt auf ein 16 Zoll (40,64 Zentimeter) großes IPS-Panel im 16:10-Format. Die Auflösung liegt bei 2560 x 1600 Pixeln. Wer gerne zockt oder flüssiges Scrollen mag, bekommt hier eine Bildwiederholrate von 165 Hz geboten. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und ist mit 0,65 Zentimetern recht dünn geraten. Das Gewicht von knapp 930 Gramm macht den Transport im Rucksack einfach.

Bei den Displaywerten gibt Ugreen 500 Nits Helligkeit und eine Abdeckung von 100 Prozent des sRGB-Farbraums an. Dank HDR400 und einem Kontrast von 1200:1 sollten Farben und Schwarzwerte für einen mobilen Monitor ordentlich rüberkommen.

Anschlussseitig stehen zwei USB-C-Ports mit vollem Funktionsumfang sowie ein Mini-HDMI-Eingang zur Verfügung. Über USB-C lassen sich Bildsignale und Strom mit einem Kabel übertragen, sofern das Quellgerät genug Saft liefert. Das Display lässt sich im Quer- oder Hochformat nutzen, was beim Coden oder Lesen von Dokumenten praktisch ist. Ein Magnetständer für verschiedene Winkel gehört zum Paket, ebenso eine Schutzhülle.

Der Monitor ist für 289,99 Euro bei Amazon gelistet, wobei es zum Start oft noch Rabatt-Coupons gibt. Im Lieferumfang steckt ein USB-C-Kabel, ein passendes HDMI-Kabel muss man bei Bedarf separat besorgen. Muss man eben schauen, wofür man so ein Gerät benutzt. Für flotte Tests reichte mir beispielsweise ein portabler Monitor für deutlich weniger Geld.

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Google Play: Updates für Sicherheit und Speicherverwaltung

Heute darf man gespannt hinschauen, was Google so treibt, denn am Abend deutscher Zeit geht bekanntlich die Google I/O los. Mal schauen, was man da zeigt, bezüglich Android hat man ja schon das meiste vorab in der Android-Show verraten (siehe Linksammlung unter dem Beitrag), aber vielleicht kommt da ja noch was. Zumindest die Play Services werden schon einmal vorab groß aktualisiert.

So aktualisiert man die die Play-Dienste auf Version 26.19 und den Play Store auf Version 51.5. Die Systempflege bringt optische Anpassungen bei der Speicherverwaltung, die nun auf das Design von Material 3 Expressive setzt. Im Hintergrund ändert Google das System für die Kontenmigration zwischen Dienst-Flags und Account-Funktionen auf Telefonen und WearOS-Uhren.

Autofahrer profitieren von der Unterstützung des Android Credential Managers in Fahrzeugen, wodurch gespeicherte Passwörter und Passkeys direkt im Auto nutzbar sind. Die Authentifizierung via Passkey klappt dabei auch über das Smartphone. Beim Thema Sicherheit weitet Google den Diebstahlschutz auf neu eingerichtete Geräte im Vereinigten Königreich aus, das ist also für uns weniger relevant. Auf Geräten mit Android 17 werden die Fernsperre und die automatische Sperre bei Diebstahlerkennung standardmäßig aktiviert. Wer den erweiterten Kontenschutz deaktiviert, bekommt unter Umständen eine Umfrage eingeblendet.

Der Play Store führt mit Play Collections eine neue Übersicht ein und erlaubt die Meldung von anstößigen Spielernamen. In der Spiele-Sektion zeigen Streak-Icons nun detaillierte Statistiken zur täglichen Spielzeit an. Nutzer können zudem Feedback zu gespielten Titeln geben, um die Empfehlungen zu verbessern. Eine engere Verzahnung zwischen Store und installierten Programmen erlaubt es neuerdings, App-Inhalte direkt über die Suche im Play Store aufzustöbern.

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Vodafone schraubt am Kabelnetz: Latenz-Booster für flüssigeres Internet




Vodafone peppt sein Kabel-Glasfasernetz auf und bringt mit dem Latenz-Booster eine Technik an den Start, die für kürzere Reaktionszeiten sorgt. Das Ganze basiert auf Low-Latency DOCSIS und zielt darauf ab, Verzögerungen bei Videokonferenzen oder beim Zocken zu minimieren. Gerade wenn das Netz am Abend voll ausgelastet ist, sollen die Antwortzeiten durch eine geschicktere Priorisierung der Datenpakete um mehr als die Hälfte sinken. Wichtige Anwendungen landen quasi auf einer Überholspur und werden nicht mehr von großen Downloads im Hintergrund ausgebremst.

Die technische Umstellung läuft bereits im Hintergrund an. Bis Oktober sollen rund 45 Prozent des Netzes, was etwa 12 Millionen Haushalten entspricht, für die neue Technik bereit sein. In zwei Jahren möchte Vodafone dann alle 24 Millionen Haushalte im eigenen Kabelnetz versorgt haben. Ein Testlauf in Stuttgart mit dem Ultra Hub 7 hat im Vorfeld gezeigt, dass die Latenzwerte in Stoßzeiten tatsächlich massiv in den Keller gehen.

Nutzer müssen keine neuen Leitungen verlegen lassen, da die Optimierung direkt im Netz stattfindet. Ab Oktober rollt Vodafone zudem passende Firmware-Updates für die ersten Kabel-Router aus, damit die Verbesserungen auch am heimischen Endgerät ankommen. Bad news: Zwar spricht Vodafone mit Router-Anbietern, aber Dritt-Kisten werden aktuell wohl nicht unterstützt.

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Google Gemini mit Beschränkungen: So checkt ihr euer Nutzungslimit

Google schraubt seit einiger Zeit am Zugang und den Limits für die Gemini-Apps. Ab sofort greifen neue Regelungen für Nutzer ab 18 Jahren. Wer jünger ist, bleibt von den Änderungen erst einmal verschont. Wichtig ist vorab der Hinweis, dass die mobilen Apps auf dem aktuellsten Stand sein sollten, damit alles reibungslos läuft.

Google verabschiedet sich von starren Abfragezahlen und führt stattdessen rechenbasierte Limits ein. Diese setzen sich alle fünf Stunden zurück, bis das wöchentliche Maximum erreicht ist. Wie schnell das geht, hängt von der Komplexität der Eingaben, den genutzten Funktionen und der Länge der Chats ab.

Anspruchsvolle Aufgaben wie die Generierung von Medien, also Bildern, Videos oder Musik, sowie die Nutzung von Deep Research oder den Pro-Modellen verbrauchen mehr Rechenleistung. Auch Funktionen wie Deep Think sorgen dafür, dass das Limit schneller erreicht wird. Wer ein kostenpflichtiges Abonnement besitzt, bekommt logischerweise mehr Spielraum eingeräumt.

Die Staffelung sieht dabei wie folgt aus: Nutzer ohne festen Plan erhalten Standard-Limits. Wer AI Plus gebucht hat, bekommt das doppelte Kontingent. Bei AI Pro vervierfacht sich das Limit im Vergleich zum Standard. Richtig viel Luft gibt es bei AI Ultra, dort ist das Limit zwanzigmal so hoch wie bei der Pro-Variante. Die Tarife lassen sich jederzeit in den Einstellungen der Gemini-Apps anpassen, upgraden oder kündigen.

Letztlich schaut Google jetzt genauer hin, wie viel Rechenpower eine Anfrage frisst, anstatt nur die reine Anzahl der Nachrichten zu zählen. Wer viel mit Medien und komplexem Denken arbeitet, wird das am ehesten spüren. Ihr wollt eine Übersicht über euren Verbrauch? Bitte schön.

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