Firefox bringt die Zusammenfassungsfunktion per Schüttelgeste auf mehr Geräte. Das Feature war bisher nur für iOS auf Englisch verfügbar und landet nun auch bei Android-Nutzern. Wer ein iPhone nutzt, kann die Funktion mittlerweile auch in deutscher, französischer, spanischer, portugiesischer, italienischer und japanischer Sprache verwenden.
Unter Android startet das Ganze vorerst nur auf Englisch, weitere Sprachen sollen aber zeitnah folgen. Worum geht es da? Wer auf einer Webseite mit weniger als 5.000 Wörtern unterwegs ist, schüttelt kurz das Smartphone und bekommt eine kompakte Zusammenfassung des Inhalts angezeigt.
Wer nicht schütteln möchte, findet den Punkt zum Zusammenfassen der Seite alternativ im Menü hinter den drei Punkten. Technisch setzt Mozilla auf unterschiedliche Lösungen. Auf einem iPhone 15 Pro oder neuer ab iOS 26 läuft die Berechnung lokal über Apple Intelligence.
Bei allen anderen Geräten werden die Texte verschlüsselt an die Mozilla Cloud übertragen. Dort kommt das Modell Mistral-Small zum Einsatz, das laut den Entwicklern flott und effizient arbeitet. Die Erweiterung ist ab sofort verfügbar und soll die Nutzung auf mobilen Endgeräten produktiver gestalten.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
Google bringt sein AI Studio jetzt als mobile App an den Start. Die Idee dahinter ist simpel. Wer unterwegs einen Geistesblitz hat, muss nicht erst warten, bis er wieder vor dem Rechner sitzt. Die Anwendung erlaubt es, eigene App-Ideen direkt per Sprache oder Texteingabe in die Tat umzusetzen. Dabei fungiert die KI als verlängerter Arm für die Entwicklung. Man beschreibt einfach, was das Tool können soll, und das System baut daraus ein funktionierendes Gerüst. Das reicht vom kleinen Quizspiel für Freunde bis hin zu Werkzeugen für die Arbeit, wie etwa einem Tool für Besprechungsnotizen oder einem Planer.
Die App übernimmt zudem das Multitasking. Bei komplexeren Projekten arbeitet das System im Hintergrund weiter und informiert per Benachrichtigung, wenn das Ergebnis steht. Erstellte Apps lassen sich unkompliziert per Link teilen und laufen dann bei anderen Nutzern direkt im Browser. Wer das Ganze ausprobieren möchte, findet die Anwendung bereits zur Vorregistrierung im Play Store. Dürfte heute sicherlich im Rahmen der I/= von Google veröffentlicht werden.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
LG hat mit dem UltraGear 25G590B einen neuen Gaming-Monitor vorgestellt, der vor allem kompetitive Spieler abholen soll. Laut Hersteller handelt es sich dabei um den weltweit ersten Full-HD-Monitor mit nativen 1000 Hz. Das ist schon eine Ansage, auch wenn man am Ende natürlich abwarten muss, wie sich das Panel dann in der Praxis schlägt.
Verbaut ist ein 24,5-Zoll-IPS-Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln, also genau die Größe, die viele aus dem E-Sports-Bereich kennen. LG nennt zudem Motion Blur Reduction Pro, eine entspiegelte Oberfläche sowie diverse Ergonomie-Optionen bei Höhe, Neigung und Drehung als Features. Auch KI-Funktionen für Bild und Sound sind an Bord.
Spannend ist vor allem, dass die 1000 Hz nativ in Full HD anliegen sollen und nicht über irgendwelche Kompromisse bei Auflösung oder Bildfläche erkauft werden. Gerade für Shooter-Spieler dürfte das interessant sein.
Der LG UltraGear 25G590B wird auch in Deutschland in den Handel kommen und lässt sich auf der LG Webseite ab dem 30. Juli 2026 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von voraussichtlich 999 Euro vorbestellen.
Bestseller Nr. 1
Bestseller Nr. 2
Bestseller Nr. 3
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
Nintendo bringt ein neues Mobile Game auf den Markt: „Pictonico!“. Der Titel erscheint Ende Mai 2026. Die Vorregistrierung ist auch in Deutschland bereits möglich – via Google Play oder im Apple App Store. Das neue Spiel der Japaner ist kostenlos installierbar und soll aus euren Fotos Minispiele machen. Das Ganze erinnert vage an bekannte Games wie „WarioWare“.
Etwa ladet ihr Fotos hoch und müsst dann euer Antlitz mit Essen füttern, den roten Teppich für ein Pärchen aus dem Bekanntenkreis ausrollen oder eine Peelingmaske von einem Gesicht entfernen. Ihr könnt entweder bereits geknipste Bilder für „Pictonico!“ verwenden oder alternativ neue über die App erstellen. Das Spiel ist zwar grundsätzlich kostenlos installierbar, beherbergt dann aber nur eine begrenzte Auswahl an Minispielen als Demos. Wer den vollen Funktionsumfang nutzen will, kann zwei Pakete namens Set 1 und Set 2 dazukaufen.
Die beiden Sets kosten jeweils 5,99 bzw. 7,99 Euro. Wie viele Minispiele pro Set enthalten sind, ist unklar. Nintendo verspricht für „Pictonico!“ jedoch bis zu 80 Minispielchen insgesamt. Das Video oben zeigt, was euch da so erwartet.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
#StartupTicker Holidu wächst auf 114,8 Millionen Umsatz Averia: Rocket-Manager Viktor Pallua drängt ins Roll-up-Segment Seriengründer Tom Strohmeier startet allseven IBB Ventures stemmt 13 neue Investments Aus Ivy wird Augustus
Dienstag, 19. Mai 2026VonTeam
Was gibt’sNeues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 19. Mai).
#STARTUPLAND
STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#STARTUPTICKER
Holidu Zahlencheck! Das Münchner Ferienhaus-Scaleup Holidu präsentiert sich weiter als schnell wachsendes Unternehmen. 2024 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 114,8 Millionen Euro (Vorjahr: 80,8 Millionen). Auch unter dem Strich sieht es leicht besser aus: „Der EBITDA-Verlust fiel im abgelaufenen Geschäftsjahr mit EUR -28,3 Mio. (Vorjahr: EUR -32,0 Mio.) deutlich niedriger aus als im Vorjahr, ebenso der Jahresfehlbetrag mit EUR -34,3 Mio. (Vorjahr: EUR -37,8 Mio.).“ Für das bereits abgelaufene Geschäftsjahr 2025 rechnete die Jungfirma mit einer weiteren Verbesserung der Lage: “ Wobei der Nettoverlust im Vergleich zu 2024 um etwa 10 % sinken wird“. In den vergangenen Jahren flossen bis Ende 2024 bereits rund 175 Millionen Euro in Holidu, 2014 gegründet. Insgesamt kostete der Aufbau des Unternehmens bis Ende 2024 bereits 183 Millionen. Im Jahre 2025 konnte das Team, das zuletzt im großen Stil auf Übernahmen setzte, dann aber weiteres Kapital einsammeln – samt einer Tranche in Höhe von 15 Millionen, die 2026 abgerufen werden kann. Zuletzt wirkten durchschnittlich 579 Mitarbeitende für Holidu (Vorjahr: 524). Holidu ist somit weiter extrem rasant unterwegs. Profitabilität ist aber auch beim millionenschweren Travel-Scaleup inzwischen ein wichtiges Thema. Vor allem Künstliche Intelligenz soll dabei helfen, schwarze Zahlen zu schreiben. „Es wird geplant, in diesen Bereich zu investieren, und erwartet, dass KI eine wichtige Rolle dabei spielen wird, die schneller zu erreichen“, heißt es im Jahresabschluss. Mehr über Holidu
Averia Erfahrener Startupper im Buy-and-Build-Fieber! Roll-up-Modelle sind weiter extrem angesagt in der deutschen Startup-Szene. Bei Averiaaus Köln dreht sich alles um die Themenfelder Geo- und Umwelttechnik. „Unser Ziel ist es, Unternehmen in den Bereichen Geotechnik, Hydrogeologie, Umwelttechnik und Altlastenerkundung bei der Nachfolge zu unterstützen und zukunftssicher weiterzuführen“, teilt das Team mit. Hinter dem Nachfolge-getriebenem Buy-and-Build-Modell stecken Fabian Frick (früher McKinsey) sowie der ehemalige HelloFresh- und Rocket Internet-Manager Viktor Pallua. Zur ihrem Ansatz schreiben die Averia-Macher: „In jeder Region etablieren wir größere Champions, um eine starke Basis hinsichtlich Organisation, Prozessabläufen und Technologie zu bilden.“ Investoren wie Tengelmann Ventures, Vorwerk Ventures und der junge Roll-up-Investor Aven Capital Partners investierten bereits in die 2025 gegründete Jungfirma. Mehr über den Roll-up-Boom
allseven Neustart mit gesunder Lebensspanne! Seriengründer Tom Strohmeier (Codingpeople, The Fashion Corner) gründet gemeinsam mit Sophia Strohmeier das Unternehmen allseven. Das Startup aus Caputh bei Potsdam möchte sich als „evidenzbasierte Healthspan-Plattform“ etablieren. Konkret geht es darum, „wissenschaftlich fundierte Produkte und alltagstaugliche Routinen für gesunde Lebensjahre zusammenzuführen“ und zu verkaufen. Mit Codingpeople baute Tom Strohmeier vor einigen Jahren einen langlebigen Webcoding-Dienstleister auf. Nun steigt er mit allseven in den Trendmarkt für Longevity ein. Mehrere Business Angels investierten bereits eine sechsstellige Summe in die Jungfirma aus Brandenburg. Mehr über allseven
IBB Ventures Starke Berlin-Bilanz! Der Berliner Investor IBB Ventures zieht Bilanz: 2025 investierte der Frühphasengeldgeber in 13 neue Unternehmen und tätigte zudem 26 Folgeinvestments. „Das von der IBB Ventures bereitgestellte Finanzierungsvolumen betrug 14,4 Millionen Euro. Zusätzlich investierten Co-Investoren weitere 98,3 Millionen Euro“, teilt der Investor mit. Ende 2025 waren im Portfolio von IBB Ventures 99 Startups versammelt. Die vielen Portfolio-Firmen erwirtschafteten zuletzt einen Gesamtumsatz von 772 Millionen Euro und beschäftigten 3.414 Mitarbeitende. Die Investments des Geldgebers wirken somit extrem für den Standort Berlin. Im laufenden Jahr investierte das Team von IBB Ventures bereits in 9 neue Startups. Hinzu kommen sechs Folgefinanzierungsrunden. Mehr über IBB Ventures
Augustus – Ivy Kaiserliche Umbenennung samt Vollbanklizenz! Das Berliner FinTech Ivy ist nun als Augustus unterwegs. Und es gibt noch mehr Neuigkeiten vom millionenschweren Startup, das unter anderem von Valar Ventures (Peter Thiel und Co.) unterstützt wird. Die Jungfirma, 2021 von Ferdinand Dabitz, Joshua Becker, Simon Wimmer und Peter Mosebjane gegründet, sicherte sich gerade von der US-Finanzaufsichtsbehörde Office of the Comptroller of the Currency (OCC) eine vorläufige Genehmigung für eine nationale Vollbanklizenz. Das FinTech positioniert sich als „erste Clearing-Bank für die AI-Ära“. Das Team konzentriert sich auf „Transaktionen zwischen Banken und Finanzinstituten weltweit“. In den vergangenen Jahren flossen bereits rund 40 Millionen US-Dollar in Augustus. Mehr über Augustus
Roll-ups Immer mehr Teams wandeln auf den Pfaden von Arsipa und Entro. Inzwischen tummeln sich neben Segment-Pionier Tengelmann Ventures auch Investoren wie Cherry Ventures, Vorwerk Ventures und Discovery Ventures im boomenden Roll-up-Segment. Mehr in StartupsToWatch
Startup-Radar Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: BidSeeker.ai, ViaThermo, Yuma Health, Cove und TerraSpark. Mehr im Startup-Radar
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): KI
Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.