Audi Q4 e-tron: E-SUV startet ab 47.500 Euro in Deutschland

Bild: Audi AG

Der deutsche Autohersteller Audi bringt mit dem Q4 e-tron einen neuen E-SUV in mehreren Varianten auf den Markt. Spendiert hat man dem Fahrzeug unter anderem ein neues Interieur, ein neues Infotainmentsystem und mehr digitale Funktionen. Obendrein will man bei den Kunden mit einer erhöhten Reichweite und gesteigerter Ladeleistung punkten. Zudem kann der Q4 e-tron als erster Audi elektrische Geräte betreiben oder als Stromspeicher für ein Haus dienen, dank bidirektionalem Laden.

Mit der Funktion Vehicle-to-Load (V2L) lassen sich beispielsweise E-Bikes an einer Steckdose im Kofferraum oder über einen Adapter an der Ladebuchse mit Strom versorgen. Zusätzlich kann der Q4 e-tron in den Märkten Deutschland, Österreich und Schweiz über Vehicle-to-Home (V2H) auch als heimischer Batteriespeicher fungieren. Der aufgewertete Q4 Sportback e-tron performance erreicht jetzt eine Reichweite von bis zu 592 Kilometern. Bei den Q4 SUV e-tron quattro performance und Q4 Sportback e-tron quattro performance steigt wiederum die maximale DC-Ladeleistung von 175 kW auf 185 kW.

Bild: Audi AG

Audi bietet den Q4 e-tron als SUV und Sportback jeweils mit zwei Batteriegrößen an. Zur Wahl stehen 63 kWh brutto und 82 kWh brutto. Der deutsche Autohersteller wirbt auch mit der auf 1.800 Kilogramm erhöhten Anhängelast ( 400 kg) bei den Modellen mit quattro-Antrieb. Das Kofferraumvolumen liegt bei 515 Litern. Mit umgeklappter zweiter Sitzreihe wächst der nutzbare Gepäckraum auf 1.487 Liter.

Für das Cockpit kombiniert Audi ein Panoramadisplay mit 11,9 Zoll großem Kombiinstrument und 12,8 Zoll großem MMI-Touchdisplay. Optional ergänzt ein 12 Zoll großes Beifahrerdisplay das Setup. Über die Anbindung an ChatGPT können Insassen recherchieren und in natürlicher Sprache mit dem Fahrzeug interagieren. Zwei gekühlte induktive Ladeschalen mit je 15 Watt Ladeleistung zählen ebenfalls zur Ausstattung.

Antriebe für den SUV und die Sportback-Variante

Technische Daten


*Werte in Klammern gelten für den Sportback
Q4 SUV e-tron und


Q4 Sportback e-tron
Q4 SUV e-tron performance und


Q4 Sportback e-tron performance
Q4 SUV e-tron quattro und


Q4 Sportback e-tron quattro
Q4 SUV e-tron quattro performance und


Q4 Sportback e-tron quattro performance
Maximale elektrische Leistung in kW 150 210 220 250
Elektrisches Drehmoment maximal in Nm 350 545 Hinten: 350


Vorn: 134
Hinten: 545


Vorn: 134
Verbrauch kombiniert in kWh/100 km 18,0 – 15,3


(17,3 – 14,8)
18,4 – 15,6


(17,7 – 15,2)
19,1 – 16,1


(18,6 – 15,6)
18,9 – 16,2


(18,5 – 15,8)
Höchstgeschwindigkeit 160 180 180 180
Beschleunigung 0 auf 100 km/h in s 8,1 6,6 6,2 5,4
Maximale Reichweite 440 (451) 578 (592) 558 (573) 541 (554)
Maximale DC-Ladeleistung in kW 160 165 165 185

Für eine intuitivere Orientierung lässt sich der Q4 e-tron optional mit Augmented-Reality-Head-up-Display bestellen. Es projiziert Informationen in zwei Ebenen auf die Windschutzscheibe: Im AR-Bereich erscheinen unter anderem Abbiegepfeile der Navigation, Start- und Zielpunkte sowie Hinweise ausgewählter Assistenzsysteme über der realen Umgebung. Das Sichtfenster für AR-Inhalte entspricht aus Fahrerperspektive einer Diagonalen von rund 70 Zoll. Darunter liegt der Statusbereich mit Geschwindigkeit, Verkehrszeichen sowie Assistenz- und Navigationssymbolen.

Optional mit Sonos

Optional ist der neue Audi mit Sonos-Premium-Soundsystem erhältlich. Die Sportsitze sind indes Serienausstattung. Apps von Drittanbietern sind über den Audi Application Store direkt im MMI verfügbar. Viele Fahrzeugfunktionen lassen sich über den Audi assistant steuern: Der Sprachassistent wird auch als Icon im Head-up-Display oder im Audi virtual cockpit angezeigt. Zusätzlich erscheint im Instrumentendisplay die erkannte Eingabe.

Das Infotainment des Audi Q4 e-tron basiert auf Android Automotive OS. Je nach Ausstattung stehen zudem die Fahrassistenz-Pakete Tech, Tech plus und Tech pro zur Wahl. Serienmäßig sind (unter anderem) dabei: Einparkhilfe plus mit Distanzanzeige, Geschwindigkeitsregelanlage (inklusive Begrenzer) mit Vorbereitung für den adaptiven Geschwindigkeitsassistenten, Spurverlassenswarnung mit Notfallassistent, Verkehrszeichenerkennung, Aufmerksamkeits- und Müdigkeitswarnung mit Fahrerbeobachtung sowie der aktive Frontassistent mit Ausweich- und Abbiegeassistent, Querverkehrsassistent vorn und Notbremsassistent vorn.

Studio photo, interior, digital stage

Der Audi Q4 SUV e-tron mit 63 kWh brutto Batterie startet in Deutschland laut Pressemeldung bei 47.500 Euro.  Der Audi Q4 Sportback e-tron mit kleiner Batterie ist ab 49.450 Euro erhältlich. Mit 82 kWh (77 kWh netto) großer Batterie beginnt der Preis für den Q4 SUV e-tron bei 53.500 Euro. Der Q4 Sportback e-tron mit großer Batterie ist ab 55.450 Euro bestellbar. Die quattro-Modelle der SUV-Version kosten 55.900 Euro und 59.000 Euro. Der einheitliche Aufpreis für die Sportback-Karosserievarianten beträgt 1.950 Euro. Die neuen Modelle sind im Laufe des Monats Mai in Europa bestellbar. Die Markteinführung ist für den Sommer geplant.

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EU-Kommission knöpft sich Googles Android-Ökosystem vor




Neulich Bericht, jetzt offiziell: Die Europäische Kommission nimmt sich die Interoperabilität von Googles Android-Betriebssystem vor. In Brüssel ist man der Ansicht, dass Google Drittanbietern den Zugriff auf wichtige Systemfunktionen erschwert und eigene KI-Dienste bevorzugt. Im Rahmen eines Verfahrens wurden nun vorläufige Ergebnisse an Google übermittelt. Darin wird konkret gefordert, dass konkurrierende KI-Dienste genauso tief in das System integriert werden können wie Googles eigene Lösungen, etwa Gemini.

Bisher behält Google bestimmte Fähigkeiten laut der EU weitgehend für sich. Die neuen Maßnahmen sollen dafür sorgen, dass Nutzer auf Smartphones und Tablets mit Android etwa E-Mails über ihre bevorzugte App schreiben, Essen bestellen oder Fotos teilen können, indem sie eine KI eines Drittanbieters nutzen. Auch die Aktivierung über ein eigenes Schlagwort, den sogenannten Wake-Word-Befehl, soll für alternative Anbieter problemlos möglich sein. Das Ziel ist mehr Wettbewerb bei KI-Erfahrungen auf Mobilgeräten.

Interessierte Kreise haben nun bis zum 13. Mai 2026 Zeit, ihre Meinung zu diesen Entwürfen abzugeben. Die Kommission wertet die Rückmeldungen aus und kann die Vorgaben daraufhin noch anpassen. Innerhalb von sechs Monaten nach Beginn des Verfahrens soll eine endgültige Entscheidung mit verbindlichen Maßnahmen fallen. Google steht bereits seit September 2023 als Gatekeeper unter strenger Beobachtung und muss die Regeln des DMA eigentlich schon seit März 2024 vollumfänglich umsetzen. Ob Google nun freiwillig einlenkt oder es auf weitere rechtliche Schritte ankommen lässt, wird sich zeigen.

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Noah Hawley gibt Einblicke in Alien: Earth und in die Far-Cry-Serie

Noah Hawley hat im Gespräch mit Deadline ein kleines Update zu mehreren seiner Projekte gegeben. Im Fokus stand dabei natürlich Alien: Earth. Die zweite Staffel soll laut Hawley im Sommer in Produktion gehen, gedreht wird dieses Mal in den britischen Pinewood Studios statt in Thailand. Das ist nicht nur logistisch wohl sinnvoller, sondern dürfte Fans der Reihe auch wegen der Historie freuen, schließlich wurden dort schon mehrere Alien-Filme umgesetzt.

Hawley macht auch kein Geheimnis daraus, dass er Alien: Earth gerne über mehrere Staffeln weitererzählen möchte. Voraussetzung sei natürlich, dass Aufwand und Publikumsinteresse zusammenpassen. Staffel 2 soll die Welt der Serie größer aufziehen und stärker ausbauen.

Außerdem soll seine geplante Far-Cry-Serie noch in diesem Jahr konkreter werden. Hawley beschreibt das Projekt als Anthologie, also mit neuen Geschichten pro Staffel. Das passt aus meiner Sicht ziemlich gut zur Vorlage. Auch bei Fargo scheint es weiterhin Bewegung zu geben, eine Ankündigung könnte laut Hawley bald folgen.

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Adobe Firefly KI-Assistent: Öffentliche Beta startet für Creative-Cloud-Nutzer

Adobe schickt den Firefly-KI-Assistenten in die öffentliche Beta. Nachdem die Sache Mitte des Monats angekündigt wurde, können Nutzer mit entsprechenden Abos jetzt loslegen. Die Idee dahinter: Man beschreibt in eigenen Worten, was am Ende herauskommen soll, und die KI übernimmt das Ruder über verschiedene Anwendungen der Creative Cloud hinweg. Das Tool koordiniert Arbeitsabläufe in Photoshop, Lightroom, Premiere oder direkt in Firefly.

In der Beta greift der Assistent auf über 60 Werkzeuge aus der Suite zu, um beispielsweise Farben automatisch anzupassen, Hintergründe zu entfernen oder Vektorgrafiken zu erstellen. Das Ganze funktioniert formatübergreifend, sodass man Fotos, Videos und Designs in einem Rutsch bearbeiten kann, ohne ständig zwischen den Programmen hin- und herzuspringen. Für gängige Aufgaben wie die Retusche von Porträts oder das Erstellen von Social-Media-Varianten gibt es vorgefertigte Abläufe.

Wer mag, schaut der KI bei der Arbeit über die Schulter und greift bei Bedarf selbst ein. Verfügbar ist die Beta weltweit für Kunden mit Creative Cloud Pro oder kostenpflichtigen Firefly-Tarifen wie Pro, Pro Plus und Premium. Während der Testphase spendiert Adobe täglich frische Generierungsguthaben, die speziell für den Assistenten gedacht sind und jeden Tag neu aufgeladen werden. Wer also ohnehin im Adobe-Kosmos unterwegs ist, kann das neue Spielzeug ab sofort ausprobieren.

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Valve Steam Controller kostet 99 Euro

Valve bringt, wie angekündigt, den Steam Controller zurück und verpasst dem Eingabegerät eine Frischzellenkur. Das neue Modell wechselt für 99 Euro den Besitzer und setzt technisch auf langlebige Komponenten. Im Fokus stehen dabei die magnetischen Analogsticks mit TMR-Technologie, die präziser arbeiten und weniger verschleißen sollen als herkömmliche Bauteile. Kapazitive Sensoren auf den Sticks erkennen zudem Berührungen.

Für das haptische Feedback verbaut Valve vier Motoren, die Vibrationen feingliedrig umsetzen. Eine Neuerung betrifft das Gyroskop, das jetzt über Griffsensoren aktiviert wird. Sobald der Spieler den Controller in die Hand nimmt, reagiert die Bewegungssteuerung. Die Laufzeit des Akkus mit 8,39 Wattstunden gibt der Hersteller mit über 35 Stunden an. Geladen wird die Hardware über den sogenannten Steam Controller Puck, der gleichzeitig als Funkempfänger dient und den Controller magnetisch andockt.

Neben den klassischen Tasten und Schultertriggern bleiben die Trackpads ein fester Bestandteil des Konzepts, um mauslastige Spiele auf der Couch bedienbar zu machen. Vier zusätzliche Tasten auf der Rückseite lassen sich frei belegen. Die Verbindung klappt wahlweise über den Puck, Bluetooth oder ein USB-Kabel mit PC, Laptop oder dem Steam Deck. Valve positioniert das Gerät als zentrale Schnittstelle für die gesamte Bibliothek, egal auf welcher Hardware die Spiele laufen. Verfügbar ist der Spaß am 4. Mai.

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