Immer wahrscheinlicher: Sony arbeitet an einem Windows Phone (UPDATE)

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Vor rund anderthalb Wochen berichteten wir an dieser Stelle, dass Sony wieder an einem Windows Phone arbeite. The Information hatte recherchiert, was ohnehin logisch scheint. Nun hat der Europa-Chef von Sonys Mobil-Sparte, Pierre Perron, die Gerüchte in einem Interview mit TechRadar indirekt bestätigt.

Interessant dabei ist Perrons Begründung. Sony wolle nicht als Hersteller von Mobiltelefonen mit nur einem Betriebssystem eingehen. Das sei auf Dauer nicht praktikabel. Sonys Android-Smartphone verkaufen sich ausgesprochen erfolgreich. Nach Samsung ist das japanische Unternehmen nun das zweite, das nach einer ernsthaften Alternative zu Googles Betriebssystem sucht.

Neben einer grundsätzlichen Einigung mit Microsoft zu den Rahmenbedingungen, scheint Sony aktuell noch auf der Suche nach möglichen Alleinstellungsmerkmalen für die Windows-Telefone.

Aktuell ist davon auszugehen, dass Microsoft auf der Build-Konferenz im April neben einer Preview auf Windows 9 auch einen Ausblick auf zukünftige Versionen und Features geben wird. Die Vorstellung neuer Hardware oder zumindest neuer Hardware-Partner würde terminlich gut passen.

UPDATE:
Das hätte uns auffallen müssen. Bereits am Freitag hat Kunimasa Suzuki, der weltweite Chef von Sonys Mobilsparte, gegenüber Die Welt Gerüchte um ein Windows Phone zumindest offiziell zerschlagen. Android sei aktuell die beste Wahl für Sony.

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Zeigt Motorola morgen das Moto X für Europa?

Filed under: Smartphones

Auch wenn sich das Moto X wohl nicht so gut verkauft, wie gehofft: Ein Neustart war es alle Mal für Motorola. Das Smartphone wird in USA zusammengebaut und kann farblich nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen personalisiert werden. Das ist der Hauptgrund, warum das Telefon bislang nur in den USA erhältlich ist: Logistik. In Europa hinterließ die Google-Firma zuletzt einen sehr positiven Eindruck mit dem Moto G, einem preiswerten Handy, das mit guten Features überzeugen kann.

Morgen will Motorola in London etwas Neues vorstellen. Etwas Neues für Europa. Wir zählen mal 1 und 1 zusammen – was für ein Telefon ist im Bild zu sehen? – und behaupten: Das Moto X schafft den Sprung über den Atlantik. Warum denn auch nicht!? Genug leerstehende Nokia-Fabriken gibt es auch hier.

Wir berichten morgen zeitnah.

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Kodak Smart Lens: Neue Anschnall-Objektive für Smartphones

Filed under: Digitalkameras

Developed to fit a large void in current smart phone cameras and their limitations, the KODAK PIXPRO SMART LENS(R) Camera is a simple yet powerful accessory that snaps on to iOS and ANDROID devices and turns your phone into the next generation of long zoom camera. (PRNewsFoto/JK Imaging Ltd.)

Was Sony kann, können wir schon lange, muss sich Kodak wohl gedacht haben und zeigt aktuell zwei Objektive, die sich mit Smartphones koppeln lassen und so besser Bilder versprechen. Wobei: Kodak ist auch nicht mehr das, was es mal war, die Pfründe liegen längst woanders. JK Imaging, eine US-amerikanische Firma, vermarktet die beiden Kodak Pixpro Smart Lens Modelle SL10 und SL25. Sie kosten 199 bzw. 299 US-Dollar und sollen im Frühjahr in den Handel kommen.

Beim kleineren Modell handelt es sich um ein 28-280mm-Objektiv mit zehnfachem optischen Zoom. Das LS25 bietet einen 25fachen Zoom und 24mm Weitwinkel. Beide verfügen über eine optischen Bildstabilisator und koppeln sich via WiFi Direct mit dem Smartphone. Video-Features? 1080p. Die entsprechende App wird für iOS und Android zur Verfügung stehen.

Beide Objektive verfügen ebenfalls über einen microSD-Slot und sind mit einem speziellen Sleep-Modus ausgestattet. Was sich genau dahinter verbirgt, verrät die Pressemeldung nicht, es soll jedoch offenbar sicherstellen, dass die Objektive mehr oder weniger sofort einsetzbar sind, wenn man ein Bild aufnehmen möchte.

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CES 2014: Linksys WRT1900AC – neuer Wein in alten Schläuchen, inklusive Open Source-Unterstützung

Design-Wiederholungen passieren, sind auch oftmals gar nicht tragisch, sofern man Zeitloses verwendet. Etwas anders ist dies beim aktuellen Linksys WRT1900AC gelagert, denn dessen Design war nie zeitlos, dafür aber irgendwie markant. Linksys hat sich neue Technik geschnappt und in ein bekanntes Gehäuse verfrachtet. Der neue Linksys WRT1900AC Dual Band Wi-Fi Router ist vom vertikalen Design des originalen Modells WRT54G (großartiger Router seinerzeit!) in Blau und Schwarz inspiriert, aber mit einem modernen Touch und aktuellerer Hardware, unter anderem einem Dual-Core 1,2 GHz-Prozessor, vier abnehmbaren Antennen (statt drei in der Standardausführung) und eSATA- und USB 2.0/3.0-Anschlüssen.

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Der WRT1900AC wird mit Linksys Smart WiFi Setup- und Management-Tools ausgeliefert und bietet als erster Router von Linksys die Network Map-Funktion. In Zusammenarbeit mit der OpenWRT Community arbeitet Linksys auch daran, eine Open Source-Firmware zu entwickeln, die bei Verfügbarkeit des Produktes zum Download angeboten werden soll. Gerade diese Möglichkeit hat den Router bei vielen über Jahre hinweg beliebt gemacht. Linksys stellt auch wieder SDKs/APIs zur Verfügung, damit Lösungen wie DD-WRT, Open WRT und Tomato entstehen können. Der neue WRT1900AC Dual Band Wireless-AC Router von Linksys wird voraussichtlich im Frühjahr zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 279 Euro auf den Markt kommen. Trotz des Preises – klingt mal wieder nach einer Menge Frickel-Spaß :)

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Spezifikationen:

*1 x Gigabit WAN-Port

*4 x Gigabit LAN-Ports

*1 x USB 3.0-Port

*1 x eSATA/USB 2.0-Port

*1,2 GHz Dual Core ARM-Prozessor

*128 MB Flash

*256 MB DDR3 RAM

*Gleichzeitiger Dual Band-Betrieb mit 2,4 GHz und 5 GHz

*64/128 Bit WEP

*WPA/WPA2 Personal und Enterprise

*4 externe Antennen, einstellbar und abnehmbar

*Dateisystem-Unterstützung FAT, NTFS und HFS+

*Smart Wi-Fi

*Network Topology Map

*3 Spatial Streams

*Zertifizierungen/Zulassungen: FCC, IC, CE, IEEE, Wi-Fi a/b/g/n/ac, Windows 7, Windows 8, DLNA

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Zum Beitrag im Blog: CES 2014: Linksys WRT1900AC – neuer Wein in alten Schläuchen, inklusive Open Source-Unterstützung

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ASUS PadFone mini: 4 Zoll-Smartphone- und 7 Zoll-Tablet-Kombo vorgestellt CES 2014

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ASUS hat es auf der CES in Las Vegas wieder krachen lassen und eine Menge an neuen Produkten aus der Taufe gehoben. Unter anderem haben die Taiwaner eine kleine Version ihrer Smartphone-Tablet-Kombo in Form des PadFone mini präsentiert, das angesichts seiner Ausstattung zu einem durchaus günstigen Preis angeboten werden dürfte.

Während andere Hersteller lediglich Mini-Versionen ihrer Top-Smartphones aus dem Hut zaubern, macht ASUS praktisch das Gleiche – allerdings mit seiner Smartphone-Tablet-Kombo, dem PadFone. Bei der neuen Variante der Kombination aus Smartphone und Tablet, bei dem das Smartphone ins Tablet gesteckt werden kann und als Rechen- und Speicherzentrale dient, ist alles ein wenig geschrumpft.

So verfügt das Smartphone lediglich über ein 4 Zoll in der Diagonale messendes IPS+-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln sowie ein Intel Atom Z2560 Dual-Core-SoC mit 1,6 GHz und 1 GB RAM. Der interne Speicher ist mit 8 GB recht knapp bemessen, lässt sich allerdings per micro SD-Karte um bis zu 64 GB erweitern. Die rückseitige Hauptkamera besitzt einen 8 MP-Sensor, frontseitig befindet sich eine 2 MP-Kamera. Gespart hat ASUS unter anderem beim Akku, denn der Energiespeicher des 116 Gramm leichten Smartphone fasst lediglich 1.170 mAh. Ferner verfügt das PadFone mini über Bluetooth 4.0, WiFi 802.11 b/g/n und ist Dual-Sim-fähig – ein LTE-Modul ist indes nicht vorhanden. Als OS kommt Android 4.3 mit ASUS’ eigener Nutzeroberfläche ZenUI zum Einsatz – ein Update auf Android 4.4 soll folgen.

Das Tablet-Element des PadFone mini besitzt einen 7 Zoll-IPS+-Screen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und wiegt 260 Gramm. Der im Tablet verbaute 2.100 mAh-Akku kann auch nicht unbedingt als besonders groß bezeichnet werden, allerdings dürfte die Kombination aus energiesparendem Intel Atom-SoC und dem kleinen Display recht akkufreundlich sein. Nichtsdestotrotz kann festgestellt werden, dass beide Energiespeicher alles andere als groß sind.

ASUS hat zwar noch nicht bekannt gegeben, wo und wann das PadFone mini letztlich auf den Markt kommen soll, allerdings ist der US-Verkaufspreis sehr attraktiv, denn das Device soll in den Staaten für angemessene 249 US-Dollar über die Ladentheke gehen.

Quelle: ASUS via BestBoyZ

Weiterführende Artikel:

  • Sony Xperia Z1 compact: Mini-Bolide mit Snapdragon 800 ist offiziell CES 2014
  • Samsung: Livestream der CES-Pressekonferenz ab 23:00 Uhr, Menü-Button wird abgeschafft CES 2014
  • Sony Xperia Z1S: Mini-Bolide kurz vor der morgigen Präsentation geleakt CES 2014


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