Drohnen | EU pusht Einsatz von Drohnen – neue Datenschutz-Regeln

 Drohnen | EU pusht Einsatz von Drohnen - neue Datenschutz-Regeln

Die EU-Kommission will die wirtschaftliche Nutzung von Drohnen in den Mitgliedstaaten vorantreiben. In einem Interview mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” kündigte EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc an, dass noch in diesem Jahr ein grundlegender Rechtsrahmen auf Basis einer Stellungnahme der Europäischen Agentur für Flugsicherheit EASA angenommen werden solle.

“Ziel ist auf jeden Fall, den EU-Markt für Drohnen zu öffnen”, sagte die Slowenin. Ihrer Behörde schwebe die “schrittweise Integration in den europäischen Luftraum von 2016 an vor”. Grund zur Eile bestehe unter anderem deshalb, “damit der Privatsektor Investitionsentscheidungen in Kenntnis der Sachlage treffen kann”, betonte die EU-Kommissarin.

“Die Vorschriften müssen einfach sein, damit kleine Start-up-Unternehmen oder Privatpersonen risikoarm investieren können”, führte Bulc aus. Gleichzeitig sollten sie für ein Gleichgewicht zwischen der Förderung von mit Drohnen verbundenen Aktivitäten und dem Schutz der EU-Bürger sorgen.

Die Gefahr einer missbräuchlichen Verwendung der bei Drohnenflügen gesammelten Daten sieht die EU-Kommissarin allerdings nicht: “Wir meinen, dass es bereits ausreichende Rechtsvorschriften gibt, um die Grundrechte der EU-Bürger einschließlich ihrer Privatsphäre und ihrer Daten zu schützen”, betonte sie. Auch für grundlegenden Widerstand gegenüber der Technologie zeigte sie kein Verständnis: “Drohnen sind Realität und werden es auch bleiben.”

Foto: Ghost-Drone

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CES | Sennheiser Wireless-Kopfhörer URBANITE XL

Sennheiser präsentiert Wireless-Modelle des URBANITE XL auf der CES

“Let your ears be loved” – Schluss mit dem Kabel-Wirrwarr: Der niedersächsische Audio-Pionier Sennheiser punktete bei der Consumer Electronics Show 2015 (CES) in Las Vegas letzte Woche mit der Präsentation des kabellosen UBANITE XL Kopfhörers.

Die Wireless-Variante der populären URBANITE-Serie kommt mit Bluetooth- und NFC-Unterstützung und verbindet urbanen Style mit sattem Bass und klaren Höhen.

Der URBANITE XL WIRELESS-Kopfhörer soll laut Hersteller “Club-Sound und bassbetonten Klang
für unterwegs möglich machen”, wobei Sennheiser eigenem Bekunden nach insbesondere die “anspruchsvolle Zielgruppe der Millennials” im Fokus hat

Sennheiser präsentiert Wireless-Modelle des URBANITE XL auf der CES

Der URBANITE XL WIRELESS setzt bei der Wireless-Technologie auf den apt-X codec und verspricht Sound in CD-Qualität. Dank NFC-Technologie ist das Pairing des Kopfhörers mit NFC-kompatiblen Geräten schnell und bequem.

Dazu reicht es, den URBANITE XL WIRELESS in die direkte Nähe des Endgeräts zu halten – die eigentliche Verbindung wird dann über Bluetooth realisiert.

Die Bluetooth-Version 4.0 erlaubt Multi-Konnektivität mit bis zu acht unterschiedlichen Geräten sowie die simultane Verbindung mit zwei Geräten. Dadurch ist es beispielsweise möglich, den URBANITE XL WIRELESS gleichzeitig mit Smartphone und PC zu verbinden.

Sennheiser präsentiert Wireless-Modelle des URBANITE XL auf der CES

Interessant auch das Touch-Panel an der rechten Ohrmuschel: Darüber können die Lautstärke per Wischbewegung geregelt und Titel per Antippen gewechselt werden. Ist ein Mobiltelefon verbunden, lässt sich die Touch-Steuerung darüber hinaus nutzen, um Anrufe zu tätigen und anzunehmen.

+ Link: Sennheiser URBANITE XL WIRELESS

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Cams | Neue Nikon COOLPIX-Kameras mit Smartphone Anbindung

Drei neue COOLPIX-Kameras stehen für Benutzerfreundlichkeit, Style und das einfache Teilen von Fotos

Neue Einsteiger-Kompaktkameras von Nikon – z.T. mit Wireless-Anbindung: Der Kamera-Riese aus Japan hat drei neue COOLPIX Cams im Program. Das Highlight der Neuheiten ist die für soziale Netzwerke optimierte COOLPIX S3700 mit integriertem Wi-Fi- und NFC-Support.

Zudem neu: Sie stylische COOLPIX S2900 mit 20 Megapixel Auflösung sowie die COOLPIX L31 mit 16 Megapixel Auflösung und optischem 5-fach-Zoom

Drei neue COOLPIX-Kameras stehen für Benutzerfreundlichkeit, Style und das einfache Teilen von Fotos

Nikon COOLPIX S3700

Die 139 Euro teure COOLPIX S3700 mit 20-Megapixel-CCD-Bildsensoren kann Dank integrierter Wi-Fi- und NFC-Technologie Fotos über ein Smartphone bzw. Tablet in soziale Netzwerke übertragen werden, indem einfach mit der Kamera das Gerät berührt wird.

Die Bilder oder Videos müssen zur automatischen Übertragung per NFC-Verbindung lediglich vorher ausgewählt werden.

Darüber hinaus sorgt das Objektiv mit optischem 8-fach-Zoom dafür, dass Ereignisse, Szenen und dynamische Motive aus unterschiedlichsten Perspektiven als Fotos oder HD-Videos aufgezeichnet werden können (mit Dynamic Fine Zoom erweiterbar auf das 16-Fache).

Ein nettes Features auch Mit der Glamour-Retusche können Selfies und Gruppenporträts optimiert werden.

Die Coolpix S3700 gibt es in den Farben Schwarz, Silber, Rot, Pink und Blau.

Drei neue COOLPIX-Kameras stehen für Benutzerfreundlichkeit, Style und das einfache Teilen von Fotos

Nikon COOLPIX S2900

Auch die 109 Euro teure COOLPIX S2900 ist mit einem 20-Megapixel-CCD-Bildsensor ausgestattet und ist laut Nikon besonders einfach zu bedienen und bequem in einer Hosen- oder Handtasche zu verstauen.

Zudem an Bord: Optischer 5-fach-Zoom, der mit Dynamic Fi.e Zoom auf das 10-Fache erweitert werden kann plus HD-Filmfunktion und Motivautomatik, mit der für typische Aufnahmesituationen und Motive automatisch die passenden Einstellungen konfiguriert werden können. Die S2900 kommt in den Farben Schwarz, Silber, Rot und Violett

Drei neue COOLPIX-Kameras stehen für Benutzerfreundlichkeit, Style und das einfache Teilen von Fotos

Nikon COOLPIX L31

Besonders benutzerfreundlich ist die neue COOLPIX L31 mit einer Auflösung von 16 Megapixel mit optischem 5-fach-Zoom. Die L31 kann auch HD-Videos aufnehmen und kostet 79 Euro (UVP) und kommt in den Farben Schwarz, Silber, Rot und Violett.

+ Link: Nikon.de

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LG setzt erstmals auf eigenen Prozessor für Mobilgeräte

Diverse Hersteller setzen mittlerweile auf Eigenproduktionen in Sachen Prozessoren und auch LG ist keine Ausnahme. LG Electronics präsentiert aktuell seinen ersten Anwendungsprozessor für Mobilgeräte. Der Prozessor verfügt über eine Acht-Kern-Architektur und ist für LTE-A Cat.6 Netze ausgelegt.

Bildschirmfoto 2014-10-24 um 09.36.05

Hier will man hohe Leistung mit geringem Energieverbrauch paaren.Der neue Prozessor hört auf den Namen NUCLUN (ausgesprochen Nu-Klan). Er wird laut LG sein Debüt in dieser Woche im G3 Screen feiern, einem Smartphone, das speziell für den koreanischen Markt entwickelt wurde. NUCLUN wurde mit ARM big.LITTLE Technologie entwickelt, er besitzt vier 1,5 GHz-Kerne (ARM Cortex-A15) für hohe Leistung und vier 1,2-GHz-Kerne (ARM Cortex-A7) für weniger intensive Rechenvorgänge.

Bildschirmfoto 2014-10-24 um 09.35.52

NUCLUN unterstützt die nächste Generation der 4G-Netze, LTE-A Cat.6, für maximale Download-Geschwindigkeiten von bis zu 225Mbps. Dabei bleibt er logischerweise abwärtskompatibel mit aktuellen LTE-Netzen. Das in Korea vertriebene G3 Screen setzt hierbei auf das LG G3 auf:

* Chipsatz: NUCLUN Octa Core (1,5 GHz Quad Core + 1,2 GHz Quad Core)

* Display: 5,9-Zoll (ca. 15 cm) Full-HD-IPS

* Speicher: 32 GB eMMC / 2GB RAM / MicroSD-Steckplatz

* Kamera: Rückseite 13MP OIS+ / Front 2,1 MP

* Akku: 3.000mAh

* Betriebssystem: Android 4.4 KitKat

* Größe: 157,8 x 81,8 x 9,5 mm

* Gewicht: 182g

* Netzwerk: LTE-A Cat.6

Mal schauen, wie die Eigenproduktionen im Vergleich zu Qualcomm Snapdragon und Co abschneiden….

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Chromecast mit offenem SDK und internationalem Roll-Out

Filed under: Fernseher

Für die Zukunft von Chromecast scheint schon einiges festzustehen. Mario Queiroz der VP für Product Management hat verraten, dass es natürlich in Kürze einen rasanten internationalen Roll-Out geben wird, der die Leute überraschen soll, und ein SDK soll es auch geben, damit jeder Chromecast in seine App einbauen kann. Hunderte Entwickler gibt es jetzt schon. Ein Ökosystem soll sich rings um Chromecast entwickeln und man könnte sogar andere Geräte von Drittentwicklern mit gleichen Funktionen in naher Zukunft sehen. Cast Tech (so die Technologie dahinter) möchte Google sogar gerne zum Standard entwickeln. Wir sind gespannt.

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