Google Chrome 129 veröffentlicht: Das ist neu

Das nächste große Release ist da. Google hat den Browser Chrome in Version 129 veröffentlicht. Konkret gibt es da Version 129.0.6668.58/.59 für Windows und macOS, während Linux-Nutzer die Version 129.0.6668.58 angeboten bekommen. Sechs Schwachstellen hat Google geschlossen, bzw. kommuniziert. Die Schweregrade reichen von hoch bis niedrig, wobei von Google keine Exploits in der freien Wildbahn erwähnt.

Die bereits angekündigten KI-Funktionen schaffen es bisher nicht in die deutsche Version von Chrome, die „Tab Compare“-Funktion wird zunächst ausschließlich in den Vereinigten Staaten mit Chrome 129 eingeführt. Sie bietet Nutzern mithilfe von künstlicher Intelligenz eine zusammengefasste Übersicht über Produkte an einer zentralen Stelle, die auf verschiedenen Tabs geöffnet sind.

Chrome 129 unter Android blendet in der Tab-Wechsleransicht (aka Tab Switcher) inaktive Tabs unter einem neuen Abschnitt für inaktive Tabs aus. Diese Tabs werden automatisch nach 60 Tagen gelöscht. Ebenso sollten sich nun auch die Tab-Gruppen geräteübergreifend nutzen lassen.

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Pages, Numbers und Keynote erhalten ein Update

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Apple hat aktuell ein Update für seine iWork-Apps Pages, Numbers und Keynote freigegeben, das diese auf Version 14.2 bringt und sie für die neuesten Betriebssystemversionen von Mac und iOS optimiert. Neben Verbesserungen in der Kompatibilität enthalten diese Updates laut Apple auch eine Reihe neuer Features. Ein wesentliches Merkmal der neuesten Updates für die mobilen Anwendungen ist die verbesserte Integration des neuen Apple Pencil Pro, was insbesondere die Handhabung der Office-Anwendungen auf dem iPad betrifft. Nutzer können nun durch Drücken des Stifts schnell zwischen verschiedenen Werkzeugen, Linienstärken und Farben wechseln.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Orka Desktop 3.0: macOS kostenlos virtualisieren

Wir haben hier schon mehrere Möglichkeiten beschrieben, macOS zu virtualisieren. Auch Orka Desktop war in der Beta schon unter unseren Tipps. Nun steht Version 3.0 zum Download bereit. Orka Desktop ist ein kostenloses Tool zur lokalen macOS-Virtualisierung. Mit diesem Programm können Benutzer virtuelle macOS-Maschinen lokal erstellen und verwalten, wobei eine benutzerfreundliche grafische Oberfläche zum Einsatz kommt. Orka Desktop ermöglicht es Entwicklern, macOS-VMs schnell und unkompliziert einzurichten. Dieses Werkzeug eignet sich laut der Macher hervorragend für Entwickler, die sich mit Mac-Virtualisierung auseinandersetzen möchten, sowie für Teammitglieder, die lokal entwickeln und testen wollen.

Zu den wichtigsten Funktionen, die Kunden erwarten können, gehören:

• Orka Desktop bietet kostenlose lokale macOS-Virtualisierung und versorgt Entwickler mit leistungsstarken Werkzeugen, um VMs einfach und ohne Kosten zu erstellen, zu verpacken und zu verteilen.

• Orka Desktop erreicht auf Apple Silicon eine beinahe native Leistung, wobei die Virtualisierungsbelastung in den meisten Fällen bei nur etwa 5% liegt.

• Entwickler können einen nahtlosen Workflow für das Erstellen und Teilen von OCI-Images einrichten, was die Zusammenarbeit und Verteilung von Inhalten vereinfacht.

• Eine benutzerfreundliche GUI-Schnittstelle unterstützt Aktionen auf VMs, von lokalen Maschinen bis zur Cloud, und verbessert so Effizienz und Flexibilität.

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bunq führt Tap to Pay auf dem iPhone ein

Die niederländische Neobank bunq führt jetzt auch in Deutschland Tap to Pay auf dem iPhone ein – für Geschäftskunden. Zuvor legte man damit bereits in seinem Heimatland und in Frankreich los. Bringt? Nun denn, Business-User können ihr Smartphone dadurch im Grunde wie ein Zahlungsterminal nutzen und kontaktlose Zahlungen entgegennehmen.

Parallel zum Start in Deutschland führt bunq Tap to Pay auf dem iPhone auch in Italien ein. Vorteil: Auch kleinere Geschäfte können so kostengünstig z. B. Kartenzahlungen annehmen und ohne zusätzliche Hardware einfach ein Apple iPhone dafür nutzen. Unabhängig von Kartentyp und Land liegt die Gebühr bei 1,5 Prozent pro Transaktion. Auf diese Weise können Unternehmen dann eben kontaktlose Transaktionen abwickeln.

Tap to Pay ist ab sofort bei bunq für alle Kunden von Easy Savings, Easy Bank, Easy Bank Pro und Easy Bank Pro XL verfügbar. Als Zielgruppe betrachtet man kleinere Einzelhändler und Pop-up-Stores sowie Fotografen, Videografen, Make-up-Artisten und auch Friseure, Handwerker und Privatlehrer und mehr. Zahlungen via Tap to Pay werden noch am selben Tag empfangen.

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OpenAI will ein „unabhängiges“ Sicherheitskomitee aufbauen

OpenAI - Logo des Unternehmens

OpenAI – Logo des Unternehmens

OpenAI will ein „unabhängiges“ Sicherheitskomitee aufbauen, welches quasi das Unternehmen überwachen soll. Etwas Ähnliches gibt es ja z. B. auch bei Meta in Form des Oversight Boards. Bei OpenAI soll deswegen aus dem bisherigen Safety and Security Committee das neue „Board Oversight Committee“ werden. Dieses soll z. B. sogar die Chance erhalten, die Veröffentlichung neuer KI-Modelle zu blockieren, wenn es Sicherheitsbedenken gibt.

Während im Oversight Board von Meta aber tatsächlich unternehmensfremde Personen aktiv sind, z. B. Wissenschaftler, sollen es im Falle von OpenAIs Pendant Manager sein, die unter anderem auch im Vorstand sitzen. Deswegen habe ich „unabhängig“ auch in Anführungsstriche gesetzt. Hier dürfte diese Unabhängigkeit wohl hauptsächlich auf dem Papier bestehen.

Laut OpenAI wolle man seine Bestrebungen in Bezug auf die Sicherheit ausbauen und auch transparenter gegenüber der Öffentlichkeit werden. Da soll das neue Komitee eben ein Schritt in diese Richtung sein. Es soll auch vermehrt externe Partnerschaften anstreben.

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