WindowKeys für macOS: Tastenkombinationen für das Fenster-Tiling festlegen

Ich erwähne es mal gerne der Vollständigkeit halber, spreche aber keine grundsätzliche Empfehlung für die Freeware WindowKeys für macOS 15 aus. Seit macOS 15 hat das System ein „verbessertes“ Fenstermanagement. Fenster lassen sich per Drag & Drop auf die linke oder rechte Bildschirmseite oder an die vier Ecken verbannen. Welche Optionen es gibt, sieht man, wenn man länger auf den grünen Maximieren-Button eines Fensters drückt oder mit dem Mauszeiger darüber verweilt:

Für viele Mac-Nutzer ist das keine große Nummer, vermutlich haben viele einen Manager für diese Arbeiten installiert, wir haben bereits locker ein Dutzend vorgestellt, Loop, Rectangle, Magnet, 1Piece, Lasso und wie sie alle heißen. Grundsätzlich lassen sich die neuen macOS-Skalierungen auch per Tastaturkürzel ansprechen, für Nutzer von Dritt-Tastaturen oder Menschen, die das etwas anpassen wollen, gibts auch nun WindowKeys:

Die App ermöglicht es Nutzern, ihre Tastenkombinationen für das Fenster-Tiling festzulegen. Anschließend sucht sie nach bestimmten Fenstermenüelementen und startet diese. Letzten Endes ein weiterer Manager, der allerdings mit Hinblick auf macOS 15 entworfen wurde. Wer bereits eine andere Lösung nutzt, muss logischerweise nicht wechseln.

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Zotero 7: Software zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation

Die Software Zotero ist mittlerweile in Version 7 erschienen (zum Zeitpunkt dieses Beitrags 7.0.6). Es gibt sie für Windows, macOS, Linux und iOS. Wer noch nie davon gehört hat: Zotero ist eine freie und quelloffene Software zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation. Es wurde von der Roy Rosenzweig Center for History and New Media an der George Mason University entwickelt. Die Open-Source-Software Zotero hilft Nutzern, Quellenangaben und Zitate zu sammeln, zu organisieren und zu teilen. Es unterstützt verschiedene Dateiformate und ermöglicht das einfache Einfügen von Zitaten in Textverarbeitungsprogramme wie Microsoft Word und LibreOffice.

Zotero 7 bringt eine Reihe von Neuerungen und Verbesserungen mit. Der PDF-Reader wurde erheblich verbessert, was sich in schnelleren Ladezeiten und erweiterten Annotationstools zeigt, einschließlich der Unterstützung für Textauswahl und Hervorhebungen. Die Annotationen können jetzt direkt in Zotero durchsucht und verwaltet werden. Die Notizen-Funktionalität wurde ebenfalls erweitert: Der neue Notizen-Editor unterstützt Rich-Text-Formatierungen und ermöglicht das Verlinken von Notizen zu anderen Notizen, Einträgen und spezifischen PDF-Annotationen. Zudem wurde die Metadaten-Extraktion verbessert, sodass Metadaten aus PDFs und anderen Quellen präziser und zuverlässiger erkannt und extrahiert werden können.

Ein weiteres Highlight ist laut der Macher die neue Plugin-Architektur, das Entwicklern mehr Möglichkeiten bietet, Zotero zu erweitern und anzupassen. Die Benutzeroberfläche von Zotero wurde ebenfalls modernisiert und benutzerfreundlicher gestaltet, mit besserer Unterstützung für hochauflösende Displays. Leistungsverbesserungen sorgen für eine schnellere Synchronisation und eine allgemein bessere Performance der Software. Die Web-Integration wurde ebenfalls verbessert, was eine nahtlosere Nutzung mit Webbrowsern und Online-Datenbanken ermöglicht. Schließlich wurden die Werkzeuge für die Zusammenarbeit in Gruppen und das Teilen von Bibliotheken optimiert, um die kollaborative Nutzung von Zotero zu erleichtern.

Weitere Details und spezifische Funktionen können auf der offiziellen Ankündigungsseite von Zotero 7 nachgelesen werden. Kleine Erinnerung: Es ist zwar alles kostenlos, doch Zotero bringt Cloudspeicher nur begrenzt kostenlos mit. Wer mehr möchte, der muss zahlen, alternativ manuell mit den Datenbanken jonglieren oder auf WebDAV setzen.

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Stripe unterstützt ebenfalls Tap to Pay auf dem iPhone

Die Finanzinfrastrukturplattform Stripe eifert quasi bunq nach und unterstützt für Geschäftskunden jetzt ebenfalls Tap to Pay auf dem iPhone. Dadurch können entsprechende Händler auch ohne ein Zahlungsterminal kontaktlos Zahlungen annehmen – direkt auf ihrem Apple iPhone. Weitere Hardware ist nicht notwendig.

Die jeweiligen Zahlungsempfänger benötigen also nur ein kompatibles iPhone sowie das Stripe Terminal SDK als Software. Dabei weist Stripe darauf hin, dass unter anderem Sides Tap to Pay auf dem iPhone unterstütze – das ist eine Software-Plattform für Restaurants. Über Tap to Pay könnt ihr dann kontaktlos per NFC mit etwa einer Kredit- oder Debitkarte und natürlich auch über etwa Apple Pay mit euerem eigenen Smartphone oder einer Apple Watch zahlen.

Wenn eine Zahlung abgewickelt wird, speichert Apple weder Kartennummern noch Transaktionsdaten auf dem Gerät oder auf Apple-Servern. Letzten Endes soll die ganze Sache dazu dienen, kontaktlose Bezahlungsmöglichkeiten auch in z. B. kleineren Geschäften ohne teure Hardware zu ermöglichen.

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CotEditor 5.0 für macOS veröffentlicht

Den CotEditor habe ich hier im Blog schon vor 10 Jahren empfohlen. Mit der nun erschienenen Version 5.0 frische ich die Empfehlung auf. Wer bislang nicht davon hörte: CotEditor ist ein freier und einfach zu nutzender Texteditor für macOS, der sich vor allem für die Bearbeitung von Quelltexten und Skripten eignet. Er bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter Syntax-Highlighting für verschiedene Programmiersprachen, Zeilennummerierung, Regex-Such- und Ersetzungsfunktionen, und Unterstützung für mehrere Kodierungen.

In der neuesten Version des CotEditor gibt es einige Neuerungen und Verbesserungen. Eine der Hauptfunktionen ist die Verzeichnisnavigation: Nutzer können jetzt Ordner in CotEditor öffnen und deren Inhalte über die neue Seitenleiste durchsuchen, um zwischen Dokumenten zu wechseln. Zudem wird macOS 15 Sequoia unterstützt, und es gibt Unterstützung für Schreibwerkzeuge mit Apple Intelligence.

Für Nutzer der AppStore-Version gibt es jetzt die Möglichkeit, über einen In-App-Kauf im neuen Spenden-Einstellungsbereich zum CotEditor-Projekt beizutragen. Im Bearbeiten-Menü wurden neue Befehle hinzugefügt, darunter „Einschließende Symbole auswählen“ und „Auswahl nach Zeilen aufteilen“. Außerdem gibt es im Datei-Menü einen neuen Befehl „Im Finder anzeigen“.

Eine weitere nützliche Ergänzung ist die neue Kurzbefehlsaktion „Dokument in CotEditor erstellen“. Im Bereich der Themes wurde die Farbe „Highlight“ zum CotEditor-Theme-Format hinzugefügt und der Alphakanal für die aktuelle Zeile in den Theme-Einstellungen wird nun unterstützt.

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Google Chrome 129 veröffentlicht: Das ist neu

Das nächste große Release ist da. Google hat den Browser Chrome in Version 129 veröffentlicht. Konkret gibt es da Version 129.0.6668.58/.59 für Windows und macOS, während Linux-Nutzer die Version 129.0.6668.58 angeboten bekommen. Sechs Schwachstellen hat Google geschlossen, bzw. kommuniziert. Die Schweregrade reichen von hoch bis niedrig, wobei von Google keine Exploits in der freien Wildbahn erwähnt.

Die bereits angekündigten KI-Funktionen schaffen es bisher nicht in die deutsche Version von Chrome, die „Tab Compare“-Funktion wird zunächst ausschließlich in den Vereinigten Staaten mit Chrome 129 eingeführt. Sie bietet Nutzern mithilfe von künstlicher Intelligenz eine zusammengefasste Übersicht über Produkte an einer zentralen Stelle, die auf verschiedenen Tabs geöffnet sind.

Chrome 129 unter Android blendet in der Tab-Wechsleransicht (aka Tab Switcher) inaktive Tabs unter einem neuen Abschnitt für inaktive Tabs aus. Diese Tabs werden automatisch nach 60 Tagen gelöscht. Ebenso sollten sich nun auch die Tab-Gruppen geräteübergreifend nutzen lassen.

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