OpenAI will ein „unabhängiges“ Sicherheitskomitee aufbauen

OpenAI - Logo des Unternehmens

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OpenAI will ein „unabhängiges“ Sicherheitskomitee aufbauen, welches quasi das Unternehmen überwachen soll. Etwas Ähnliches gibt es ja z. B. auch bei Meta in Form des Oversight Boards. Bei OpenAI soll deswegen aus dem bisherigen Safety and Security Committee das neue „Board Oversight Committee“ werden. Dieses soll z. B. sogar die Chance erhalten, die Veröffentlichung neuer KI-Modelle zu blockieren, wenn es Sicherheitsbedenken gibt.

Während im Oversight Board von Meta aber tatsächlich unternehmensfremde Personen aktiv sind, z. B. Wissenschaftler, sollen es im Falle von OpenAIs Pendant Manager sein, die unter anderem auch im Vorstand sitzen. Deswegen habe ich „unabhängig“ auch in Anführungsstriche gesetzt. Hier dürfte diese Unabhängigkeit wohl hauptsächlich auf dem Papier bestehen.

Laut OpenAI wolle man seine Bestrebungen in Bezug auf die Sicherheit ausbauen und auch transparenter gegenüber der Öffentlichkeit werden. Da soll das neue Komitee eben ein Schritt in diese Richtung sein. Es soll auch vermehrt externe Partnerschaften anstreben.

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Microsoft: Office LTSC 2024 ab sofort verfügbar

Microsoft hat die allgemeine Verfügbarkeit von Office Long Term Servicing Channel (LTSC) 2024 bekannt gegeben. Diese unbefristete Office-Version richtet sich an kommerzielle und staatliche Kunden, deren Arbeitsumgebungen besondere Anforderungen stellen, wie etwa Geräte, die nicht mit dem Internet verbunden werden können oder über Jahre hinweg unverändert bleiben müssen. Office LTSC 2024 bietet eine Auswahl an Produktivitätsanwendungen mit einer Reihe von Funktionsupdates aus den letzten drei Jahren. Dazu gehören dynamische Diagramme und neue Funktionen in Excel, erweiterte Such- und Besprechungsoptionen in Outlook und mehr.

Office LTSC (Long-Term Servicing Channel) ist eine Version von Microsoft Office, die speziell für Organisationen entwickelt wurde, die eine langfristige Stabilität und Sicherheit bevorzugen und nicht daran interessiert sind, regelmäßig neue Funktionen zu erhalten. Hier sind einige Hauptmerkmale von Office LTSC:

• Langzeitunterstützung: Bietet eine 5-jährige Supportperiode.

• Stabilität und Sicherheit: Beinhaltet Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen, jedoch keine neuen Funktionen.

• Einmaliger Erwerb: Office LTSC wird als unbefristete Lizenz angeboten, was bedeutet, dass es keine regelmäßigen Lizenzgebühren gibt.

• Versionsspezifisch: Jede LTSC-Version bleibt statisch nach der Veröffentlichung und erhält keine neuen Funktionsergänzungen.

Diese Version ist ideal für Szenarien, in denen Stabilität und vorhersehbare Funktionalität von höchster Priorität sind, wie z. B. in stark regulierten Branchen oder spezialisierten Arbeitsumgebungen.

Im Gegensatz zu Microsoft-365-Apps, die cloudbasiert sind und Funktionen wie Echtzeit-Zusammenarbeit und KI-gestützte Automatisierung bieten, ist Office LTSC 2024 ein On-Premises-Produkt. Es wird fünf Jahre lang unterstützt und kann neben den Microsoft-365-Apps bereitgestellt werden, um hybride Umgebungen zu ermöglichen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Microsoft 365 Copilot nur mit einem Microsoft 365-Abonnement verfügbar ist und Office LTSC dafür nicht qualifiziert ist.

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Maccy: macOS-Werkzeug für die Zwischenablage in Version 2.0 erschienen

Es gibt zahlreiche Clipboard-Tools für macOS, von denen wir in diesem Blog über die Jahre hinweg wiederholt Maccy, eine Open-Source-Anwendung, empfohlen haben. Vor einiger Zeit wurde eine komplett überarbeitete Version angekündigt, die nun als Maccy 2.0 verfügbar ist. Die neue Version bietet dank umfangreicher technischer Überarbeitungen eine verbesserte Performance.

Außerdem wurde die Benutzeroberfläche mit SwiftUI und NSPanel neu gestaltet. Vorausgesetzt wird künftig macOS 14 Sonoma. Weitere Unterschiede zu Version 1? Das Fenster kann wie jedes andere Fenster in der Größe verändert werden und die Verlaufsliste ist jetzt scrollbar.

Fixierte Elemente werden ohne Punkte angezeigt und haften an der scrollbaren Verlaufsliste. Die Erscheinungspräferenz „Anzahl der Elemente“ wurde entfernt. Stattdessen können Nutzer das Hauptfenster vertikal nach ihren Bedürfnissen anpassen.

Die Erscheinungspräferenz „Titellänge“ wurde entfernt. Stattdessen können Sie das Hauptfenster horizontal nach Ihren Bedürfnissen anpassen. Die erweiterte Präferenz „Vermeidung der Anwendungsfokussierung“ wurde entfernt. Der Fokus bleibt immer auf der aktiven Anwendung, ähnlich wie bei Spotlight. Der Buchstabe „V“ kann nicht mehr als Pin-Buchstabe verwendet werden, da er für eine systemweite Einfüge-Verknüpfung reserviert ist.

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Shutter Encoder 18.5 ist da: Open-Source-Software zum Konvertieren von Video-, Audio- und Bilddateien

Shutter Encoder ist eine kostenlose und Open-Source-Software zum Konvertieren von Video-, Audio- und Bilddateien. Sie bietet ein breites Spektrum an Konvertierungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten für verschiedene Medienformate. Zu haben ist sie für Linux, macOS und Windows.

Das kostenlose Werkzeug ist sehr umfangreich, dabei einfach zu bedienen. In der neuesten Version der Software wurden einige Neuerungen und Fehlerkorrekturen vorgenommen. Im „Einstellungen“-Fenster gibt es jetzt eine Checkbox namens „Vorschau der endgültigen Ausgabequalität“, die es ermöglicht, die Qualität der finalen Ausgabe vorab zu überprüfen. Zusätzlich wurden Ebenen für die Checkbox „Ordnerhierarchie beibehalten“ hinzugefügt, um die Struktur der Dateien besser zu steuern.

Eine weitere Ergänzung ist das {timecode}-Preset für die Checkbox „Suffix hinzufügen“, wodurch automatisch Zeitstempel als Suffix verwendet werden können. Für die Navigation im „Videoplayer“ wurde die Möglichkeit integriert, mit Shift Numpad zu scrollen. Die Leistung des „Videoplayers“ wurde ebenfalls verbessert. Darüber hinaus wurden mehrere Fehler behoben: Ein Problem beim Laden von Voreinstellungen wurde korrigiert, ebenso wie ein Fehler im Zusammenhang mit dem yt-dlp-Prozess auf Mac-Systemen.

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Bildbearbeitung: Microsoft integriert Designer tiefer in Edge

Während viele sich einen schlanken Browser ohne Ballast wünschen, packt Microsoft noch mehr in Edge hinein (auch wenn man die Einstellungen verschlanken möchte). Laut Leopeva64, einem Beobachter von Microsofts Treiben, gibts in der Canary-Version des Browsers Neuerungen. Da verbaut Microsoft den flotten Zugriff auf eine Bildbearbeitung unter dem Designer-Label inklusive Zugriff auf die AI-Werkzeuge. In der Version können Nutzer vom Smartphone oder Rechner Bilder hochladen oder solche übergeben, die sich in Diensten wie OneDrive, Google Fotos, Google Drive oder auch Dropbox lagern. Der integrierte Designer verfügt auch über eine Layer-Funktion, ebenso soll die Restyle-Funktion starten, die es auch in der normalen Webversion des Designers gibt. Gestaltet man ein Bild um, wird auf die KI-Funktionen zurückgegriffen.

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