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(Bild: Computable.nl)
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Der cloudbasierte Fernsehdienst Magine (hier u.a. vorgestellt) kündigt aktuell eine Partnerschaft mit ProSiebenSat.1 an, einem der mittlerweile europaweit größten TV- und Rundfunkunternehmen. Dies ist die erste Vereinbarung über die Content-Bereitstellung des ProSiebenSat.1-Programms durch einen Drittanbieter. Im März 2014 wird Magine diesen Dienst in Deutschland starten.
Die Vereinbarung beinhaltet die Sender SAT.1, ProSieben, kabel eins, sixx, SAT.1 Gold und ProSieben MAXX, auf deren lineares Fernsehprogramm Magine den Anwendern den Zugriff ermöglichen wird. Magine ist in Deutschland für Beta-Nutzer verfügbar, die den Dienst mit Tablets, Smartphones, Computern und Smart TVs (u.a. von Samsung und LG) nutzen können, um auf Fernsehsender wie ARD, ZDF, RTL und eine Auswahl internationaler Pay TV-Kanäle zuzugreifen – nun kommen eben die neuen Sender dazu. Bislang ist Magine nur als Betavariante nutzbar, der kommerzielle Start ist schon geplant. Lasst hören, wie konsumiert ihr? Linear? On-Demand? Mixed?
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Zum Beitrag im Blog: Lineares TV per Stream: Magine und ProSiebenSat.1 gehen Patnerschaft ein
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Das Jahr ist noch jung, doch Sony bereits voll in Fahrt. Neben den bereits vorgestellten Geräten Xperia Z1 Compact und Xperia E1 sowie dem US-exklusiven Xperia Z1s nimmt der japanische Konzern das auch das Xperia T2 Ultra in sein Portfolio auf – ein 6-Zoll-Phablet mit HD-Auflösung und Mittelklasse-Spezifikationen.

Mit dem Xperia T2 Ultra stellte Sony Mitte dieser Woche sein inzwischen viertes Xperia-Gerät des neuen Jahres vor. Doch im Gegensatz zum Xperia Z1 Compact, welches trotz seiner Größe im High-End-Bereich anzusiedeln ist, und dem Einsteigermodell Xperia E1 bietet das T2 Ultra einen großen Bildschirm, aber mittelmäßige Leistung zu einem mittelmäßigen Preis. Mit diesem Konzept ist es immerhin neuartiger als das Sony Xperia Z1s, das lediglich einen dezent modifizierten Aufguss des Sony Xperia Z1 (Test) aus dem vergangenen Jahr darstellt.
Das neue Xperia T2 Ultra mit seinem 6 Zoll-IPS-Bildschirm und einer 720p-Auflösung schließt eine Lücke im Angebot der Japaner. So ist das Phablet zwischen dem Xperia Ultra (Test) mit seinem gigantischen 6,4 Zoll und dem kleinen Xperia Z1 (Test) einzuordnen. Die Auflösung sorgt dabei für eine eher unterdurchschnittliche Pixeldichte – 245 ppi wirken auf Smartphones und Phablets nach heutigen Standards ein wenig unscharf.

Im Inneren des Xperia T2 Ultra werkelt ein Snapdragon 400 Quad-Core Chip von Qualcomm mit 1,4 GHz. Außerdem gibt es 1 GB RAM und nur 8 GB internen Speicher, welcher dankenswerterweise per micro SD-Slot erweiterbar ist. Die bekannte und berüchtigte Sony-typische 13 MP Kamera mit Exmor RS-Sensor soll Momente des Lebens festhalten – damit wirbt Sony zumindest. Zur Verbindung mit der Außenwelt stehen neben WLAN (a/b/g/n) noch Bluetooth 4.0, NFC und LTE zur Verfügung. Ein 3.000 mAh-Akku und eine 1 MP-Frontkamera runden das Paket ab. Das Gerät ist lediglich 7,65 mm dick und wiegt 172 Gramm. Vorinstalliert ist „nur“ Android 4.3. Außerdem gibt es das Modell sowohl mit nur einem SIM-Slot, als auch in einer Dual-SIM-Version.
Das Design orientiert sich weiterhin an dem 2013 eingeführten Omnibalance-Design. Der Rahmen besteht wie gewohnt aus Aluminium, jedoch besteht die Rückseite nur aus Plastik, nicht aus Glas. Der markante Power-Button, welcher mit dem Xperia Z (Test) eingeführt wurde, bleibt auch beim T2 Ultra Teil der Design-Philosophie.
Sony hat angekündigt, das Gerät zunächst in Asien, dem Nahen Osten und Afrika auf den Markt zu bringen, dort liegt der UVP bei rund 400 Euro. Laut ZDnet gilt aber auch ein Start in Großbritannien als sicher, sodass ein Start in Kontinentaleuropa nicht unwahrscheinlich ist. Falls das Gerät in die deutschsprachigen Länder kommt, erwarten wir die Bestätigung zum MWC 2014 Ende Februar in Barcelona.
Wie findet ihr das Xperia T2 Ultra?
Quellen: Sony Mobile via ZDnet
Weiterführende Artikel:
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Edward Snowden wird morgen zum zweiten Mal nach Juni letzten Jahres Fragen im Live Chat beantworten. Die Fragen können ab morgen via Twitter mit dem Hashtag #AskSnowden gestellt werden, die Antworten könnt ihr dann hier nachlesen. Zusätzlich wird Snowden auf die Rede Obamas reagieren, die dieser letzte Woche bezüglich der NSA-Praktiken gehalten hatte: dürfte spannend werden.
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Viele Kalender- oder Uhren-Widgets unter Android sind so überladen, dass man beinahe den Überblick verliert und das Wichtigste nicht beachtet – nämlich: Uhrzeit und Termine. Anders macht es 12Hours, ein minimalistisches Analoguhr-Widget, das auf eine clevere Weise auch die nächsten Termine anzeigt.
Wer braucht schon die Termine für die nächsten 14 Tage oder die Uhrzeit in verschiedenen Zeitzonen? Für alle, die ein simples und minimalistisches Uhren-Widget suchen, gibt es 12Hours. Auf dem Homescreen nennt und selbiges auch anzeigt: Eine analoge Uhr, in die eine Anzeige für anstehende Termine in den nächsten 12 Stunden integriert ist.
Das Besondere an 12Hours ist die Termin-Anzeige: Der Kalender wird auf dem Ziffernblatt durch farbige „Kuchenstücke” symbolisiert, die entweder in vorgegebenen Farben oder in den Farben des eigenen Google-Kalenders anstehende Termine anzeigen. Tappt man auf einen Termin, öffnet sich die Kalender-App.
Das Widget steht in drei Größen zur Verfügung und kann sowohl auf dem Homescreen als auch, ab Android 4.2, auf dem Lockscreen platziert werden. Stilistisch erinnert 12Hours mit seinem grauen/transparenten Rand und dem schwarzen Ziffernblatt ein wenig an das Analoguhr-Widget von Android ab Version 4.0 Ice Cream Sandwich.

In den Einstellungen von 12Hours kann man die anzuzeigenden Kalender auswählen und die Farbintensität der inneren Farben, welche auf dem Ziffernblatt zu sehen sind, sowie der Farben, die auf dem Rand der Uhr zu sehen sind, anpassen. Zwischen den einzelnen Strichen für die Stunden liegen 4 weitere Striche, welche jeweils 12 Minuten symbolisieren. Durch diese Einteilung wird das Widget allerdings ein wenig schwer abzulesen, wann der nächste Termin beginnt. Hier hätte sich eine 5-teilige Anzeige angeboten, welche dann immer 10 Minuten darstellen.
12Hours-Entwickler Tajchert scheint sehr aktiv zu sein und antwortet auf viele Play Store-Kommentare, auch deutsche. Zudem fügt er gerne Features hinzu, die die Community verlangt. Zuletzt war dies die Übernahme der Kalenderfarben aus dem Google-Kalender, als nächstes soll die Möglichkeit hinzugefügt werden, dass einzelne Terminfarben mit den im Google Kalender festgelegten korrespondieren.
Fazit: Auch wenn es noch nicht allzu viele Einstellungsmöglichkeiten gibt, kann man doch feststellen, dass 12Hours ein interessantes Konzept hat. Mancher Terminjunkie wird gewiss seine Freude an diesem innovativen Uhren-Widget haben.
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12Hours Preis: Kostenlos |
via Android Police
Weiterführende Artikel:
Continue reading “12Hours: Analog-minimalistisches Uhren-Widget mit Kalenderanzeige”