Audio-Technica ATH-SQ1TW2: Neue Einstiegs-TWS-Kopfhörer für 59 Euro

Audio-Technica hat seine neuen Einstiegs-TWS-Kopfhörer (True Wireless Stereo) ATH-SQ1TW2 vorgestellt. Wie ihr auf den Bildern schon erkennen könnt, nutzen die Earbuds eine Art quadratisches Design und kommen in allerlei Farbvarianten auf den Markt:  Tiefschwarz, Reinweiß, Navy/Rot und Waldgrün. Preislich liegen diese In-Ears bei 59 Euro.

Bedauerlicherweise setzt man da ziemlich kleine Treiber ein – mit nur 5,8 mm. Immerhin gibt es aber für Spiele und Videos auch einen Low-Latency-Modus, der Bild und Ton auch bei der Bluetooth-Übertragung synchron halten soll. Auch Multipoint ist vorhanden, um zwei Zuspieler parallel verbunden zu halten. Es gibt auch einen Transparenzmodus, um Umgebungsgeräusche gezielt durchzulassen. Telefonieren könnt ihr selbstverständlich auch mit den Audio-Technica ATH-SQ1TW2.

Als Begleit-App fungiert Audio-Technica Connect. Da könnt ihr auch eine Sidetone-Funktion einrichten, wenn ihr eure Stimme bei Anrufen hören möchtet. Als Akkulaufzeit nennt der Hersteller 6,5 Stunden bzw. insgesamt 20 Stunden, wenn ihr auch das Ladecase einrechnen wollt. Eher ungewöhnlich für diese Preisklasse: Ihr könnt die ATH-SQ1TW2 nicht nur kabelgebunden per USB-C, sondern auch kabellos per Qi aufladen. Auch sind die Earbuds nach IPX5-Äquivalent wasserabweisend.

Ihr könnt die Kopfhörer auch im Mono-Modus nutzen und über die Touch-Bedienflächen der Buds z. B. die Musik pausieren, die Lautstärke regeln oder Anrufe annehmen. Zum schnelleren Koppeln unterstützt man unter Android Fast Pair. Die Audio-Technica ATH-SQ1TW2 sind ab sofort zu einer UVP von 59 € erhältlich.

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Shure SM4: Neues Homerecording-Mikrofon ist ab sofort erhältlich

Shure hat mit dem SM4 ein neues Homerecording-Mikrofon für sowohl Sprach- als auch Instrumentalaufnahmen auf den Markt gebracht. Das Großmembran-Kondensatormikrofon bietet z. B. eine Hochfrequenz-Abschirmung bzw. einen integrierten Pop-Schutz, sodass bei Gesangsaufnahmen störende Klangspitzen, die bei Plosiv- und Zischlauten leicht entstehen können, reduziert werden sollen. Am Ende will Shure hier die Möglichkeit bieten, ohne viel Tamtam direkt mit Aufnahmen loszulegen.

Die Doppelmembrankapsel aus Messing gewährleistet laut dem Hersteller eine konsistente Klangqualität, indem sie Plosivlaute und den Proximity-Effekt – eine Überbetonung von tiefen Frequenzen in der Nähe einer Schallquelle – reduziert. Interference Shielding Technology soll wiederum Störungen bei der Aufnahme durch etwa mobile Endgeräte und deren Signale vermeiden.

Das Shure SM4 operiert mit Nierencharakteristik und beinhaltet im Lieferumfang des optional erhältlichen Kits direkt auch eine Mikrofonspinne und einen zusätzlichen, abnehmbaren, magnetischen Pop-Filter. Shure will das Mikrofon zudem mit seiner Metallbauweise robust gestaltet haben. Man deckt dabei einen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz ab und nutzt eine Ausgangsimpedanz von 150 Ohm. Angeschlossen wird das Mikrofon über einen dreipoligen XLR-Audiostecker. Da Mikrofon nutzt ein Gehäuse aus Zinkguss und wiegt etwa 463 g.

Als optionales Zubehör verkauft Shure noch die A4M Mikrofonhalterung, A4SM Mikrofonspinne, den abnehmbaren, magnetischen Pop-Filter und ein Case. All diese Sachen sind im angedeuteten Bundle-Kit schon enthalten.

Preise und Verfügbarkeit

Das Mikrofon Shure SM4 ist ab sofort für 229 Euro (UVP) erhältlich. Im Lieferumfang enthalten sind in dieser Version eine schwenkbare Mikrofonhalterung und eine Reißverschlusstasche. Besser fahrt ihr aus meiner Sicht mit dem SM4-Homerecording-Kit für 289 Euro (UVP). Es enthält neben dem Mikrofon die bereits erwähnte Mikrofonspinne, einen magnetischen Pop-Filter und eine Tragetasche. All das braucht man am Ende für vernünftige Aufnahmen sowieso. Das Kit lohnt sich also eher, es sei denn, ihr habt ohnehin die entsprechenden Komponenten bereits daheim.

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Geekom Mini Fun 11 im Test

Geekom bringt im Grunde am laufenden Band neue Mini-PCs auf den Markt. Teilweise ähneln sich die Geräte extrem, sodass es nicht einfach ist, die Übersicht zu behalten. Eher aus dem Rahmen fällt da der Mini Fun 11. Denn dieser PC ordnet sich eher als Brückenschlag zwischen „echten“ Mini-PCs und ITX-Gehäusen ein. Ich habe mir dieses Modell einmal genauer für euch angeschaut.

Man könnte hier also auch von einem SFF-PC (Small Form Factor) sprechen. Beispielsweise könnt ihr deswegen nachträglich in das Gehäuse Grafikkarten mit bis zu 321 mm Länge einbauen. Da ließe sich damit natürlich noch mehr Leistung erzielen. Das geht bei den klassischen Mini-PCs des Unternehmens, wie z. B. dem Geekom A8, eben nicht.

Technische Eckdaten des Geekom Mini Fun 11

  • SFF-PC mit Windows 11 Pro
  • CPU: Intel Core i9-11900KB der 11. Generation
  • GPU: Integrierte Intel UHD Grafik
  • RAM: 32 GByte DDR4-3200 (erweiterbar auf bis zu 64 GByte)
  • Speicherplatz: 1 TByte M.2 2280 NVMe-SSD
  • Schnittstellen: 2x Thunderbolt 4, 6x USB-A (3.2 Gen 2), Ethernet (2.5G), HDMI 2.0b, Bluetooth 5.2, Wi-Fi 6E
  • Verbautes Netzteil: 500 Watt
  • Maße / Gewicht: 386 x 153 x 219 mm / 6,5 kg
  • Lieferumfang: SFF-PC, Netzteil mit Kabel, Bedienungsanleitung
  • Preis: 899 Euro

Der Geekom Fun 11 kann unter diesem Link direkt vom Hersteller erworben werden. Obacht: Mit dem Code „CH300“ reduziert sich der Preis von 899 auf 599 Euro, was dann eine ganz andere Hausnummer ist. Zu bedenken übrigens: Der verbaute Intel Core i9-11900KB ist einige Jahre alt und stammt aus dem Jahr 2021. Da gibt es also mittlerweile sowohl effizientere als auch leistungsfähigere Chips. Immerhin war der Prozessor damals aber ein Flaggschiff-Modell, ist also immer noch gut zu gebrauchen.

Ausstattung und Verarbeitung des Geekom Mini Fun 11

Geekom bewirbt den Mini Fun 11 auch als Gaming-PC, wozu er aber aus meiner Sicht erst ernsthaft tauglich wird, wenn ihr euch eine diskrete Grafikkarte kauft, die für SFF-PCs geeignet ist. Obacht allerdings: Da müsstet ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit auch das Netzteil tauschen und solltet auf die Kompatibilität achten. Obendrein finde ich hier die Bezeichnung „Mini“ etwas irreführend, denn im direkten Vergleich mit den anderen Modellen des Unternehmens ist der Fun 11 eben doch näher an einem klassischen Desktop-Rechner.

Das Gehäuse stammt im Übrigen von Cougar, die im PC-Markt natürlich bestens bekannt sind. Dabei fehlt es auch an Beleuchtungs-Klimbim nicht, denn an der Oberseite sitzen zwei Lüfter mit LEDs und auch der Powerbutton darf bedeutungsschwanger pulsieren. Dabei ist die Verarbeitung wirklich gut und das Gehäuse von Cougar besteht, wie für PC-Tower üblich, größtenteils aus Metall. Über ein gläsernes Seitenfenster könnt ihr auch während des laufenden Betriebs ins Innere blicken.

Falls euch die LED-Beleuchtung eher stört, könnt ihr sie im Übrigen über einen Knopf an der Seite auch ausknipsen – genau das habe ich etwa getan. Sparsam gibt sich Geekom beim Umfang der Anleitung, die etwa den Auseinanderbau des Gehäuses, wollt ihr z. B. weitere SSDs verbauen, nicht ernsthaft erklärt. Wer aber schon hin und wieder an einem PC gebastelt hat, wird auch so zurechtkommen. Der beiliegende Inbusschlüssel ist etwa zum Öffnen der eingehakten Seiten nicht notwendig. Ihr benötigt ihn nur, wollt ihr Front oder Rückseite entfernen.

Praxistest

Ich habe den Geekom Mini Fun 11 so getestet, wie er auch bei euch eintrudeln würde – also keine zusätzliche Grafikkarte verbaut. Dafür steht mir auch keine für SFF-PCs passende GPU zur Verfügung. Mit den Anschlüssen hat Geekom im Übrigen einige seltsame Dinge getrieben, denn der Kopfhöreranschluss vorne hat bei mir nicht funktioniert. Zudem konnte der USB-C-Port keine Daten verarbeiten, sondern nur Geräte aufladen – extrem langsam. An der Rückseite sitzt dann das Gros der Ports und funktioniert ohne Auffälligkeiten.

Die Bewerbung als Gaming-System würde ich beim Geekom Mini Fun 11 nicht zu ernst nehmen. Es hat seine Gründe, dass der Hersteller dem Intel Chip maximal 65 Watt (TDP) spendiert. In dem kleinen Gehäuse steckt keine so mächtige Kühllösung und das System heizt sich natürlich schneller auf als etwa in einem Big Tower. Ihr müsst also damit rechnen, dass zeitig gedrosselt wird. Die integrierte GPU UHD Graphics Xe wiederum reicht für Gelegenheitsspiele oder ältere Titel, müsste aber eben durch eine Grafikkarte ersetzt werden, wolltet ihr hier ernsthaft zocken. Ganz ehrlich, da würde ich persönlich aber lieber gleich zu einem geräumigeren Gehäuse und einem aktuelleren Chip greifen.

Gut gefällt mir auch der modulare Aufbau, da ihr RAM oder SSD selbst tauschen könnt. Blöd ist aber, dass man dafür das ganze Board entfernen müsste, sonst kommt man nicht an die Steckplätze heran. Was Grafikkarten betrifft, solltet ihr mal schauen, wolltet ihr nachrüsten: Zwar liefert das Netzteil bis zu 500 Watt, da langen aber ja auch schon CPU, Mainboard, SSD und Co. hin. Maximal solltet ihr also wohl etwas wie eine GeForce RTX 4060 Ti verbauen. Schließlich muss auch etwas Puffer bleiben.

Ich sehe den Geekom Fun Mini 11 ehrlich gesagt aber mehr als ein im Multimedia-Bereich interessantes Modell, oder wenn ihr einen Wohnzimmer-Gaming-PC sucht, der kompakt und unauffällig sein soll. Für den Desktop würde ich eben eher selbst einen Rechner basteln oder ein Komplettsystem diverser Anbieter vorziehen, in das direkt eine potente Grafikkarte integriert ist. Vielleicht liefert Geekom da ja auch noch etwas nach.

Denn wenn ich so ins voll gezwängte Innere des Geekom Mini Fun 11 blicke, hätte ich da ehrlich gesagt wenig Lust irgendwie auch noch eine Grafikkarte hinein zu bugsieren. Mir hat es schon gereicht, an meinem „normalen“ Tower die Nvidia GeForce RTX 3080 gegen die RTX 4080 zu tauschen. Sehr angenehm ist im Übrigen die Lautstärke des SFF-PCs. Ohne diskrete GPU werdet ihr den Rechner bei normalem Sitzabend im Wohnzimmer auch nicht mehr hören als eine Xbox Series X oder PlayStation 5.

Ihr fragt ja auch gerne nach dem Stromverbrauch: Im Idle-Betrieb sind es bei mir ca. 17 Watt gewesen, im Multimedia-Betrieb eher 40 bis 45 Watt.

Mein Fazit zum Geekom Mini Fun 11

Der Geekom Mini Fun 11 kann sich als Gaming-PC eignen, wenn ihr eine Mittelklasse-Grafikkarte nachrüstet und es auf 1080p-Auflösung abgesehen habt. Allerdings würde ich da eher die Marke Eigenbau empfehlen und zu einem geräumigeren Tower greifen. Denn das Gehäuse dieses Rechners ist schon ab Werk sehr vollgepackt. Außerdem ist der verbaute Intel Core i9-11900KB zum einen maximal mit 65 Watt unterwegs und zum anderen schon in die Jahre gekommen.

Für den Angebotspreis von 599 Euro über den Code „CH300“ kann man sich den Geekom Mini Fun 11 aber durchaus ansehen, wenn man keine Lust auf großes Basteln hat und den Rechner am liebsten dezent im Wohnzimmer unterbringen will. Zumal die Lautstärke sowohl im Desktop- als auch im Gaming-Betrieb recht angenehm bleibt.

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JBL Tour Pro 3: TWS-Kopfhörer mit pfiffigem Lade-Case

JBL bringt mit den Tour Pro 3 neue TWS-Kopfhörer (True Wireless Stereo) auf den Markt, die mit einem speziellen Smart Charging Case der 2. Generation auf den Markt kommen. Ähnlich wie bei z. B. den Jabra Elite 10 Gen 2 könnt ihr das Lade-Case per Kabel an einen Zuspieler anschließen und vom Case aus dann kabelloses Audio an die Kopfhörer weiterzuleiten. An der Ladeschale sitzt zudem ein Display, über das ihr Funktionen der Earbuds bedienen könnt.

Das neu gestaltete Smart Charging Case besitzt einen 30 Prozent größeren Bildschirm als sein Vorgänger. Über den Screen könnt ihr etwa die Musikwiedergabe steuern, Anrufe annehmen oder ablehnen und mehr. Die JBL Tour Pro 3 nutzen Dual-Treiber und unterstützen auch Spatial Audio mit dynamischem Head-Tracking. Auch aktive Geräuschunterdrückung (ANC) ist mit von der Partie. Ebenfalls hebt der Hersteller hervor, dass die neuen Earbuds voll zu Auracast kompatibel sind.

Über JBL Spatial Audio 360 könnt ihr 3D-Sound und Head-Tracking für jede Audioquelle einspannen, also auch Stereo-Sound umwandeln. Dabei beherrschen die Kopfhörer im Übrigen nicht nur SBC und AAC, sondern auch den Codec LDAC. Für optimierten Klang kombiniert man einen Balanced-Armature-Treiber für die Höhen mit einem dynamischen 11-mm-Treiber für Mitten und Bässe. Mit einem dedizierten DAC für jeden Treiber, der einen spezifischen Teil des Frequenzbereichs von 20 Hz bis 40 kHz wiedergibt, soll der Klang besonders gut ausfallen, so JBL.

JBL Tour Pro 3: Das kosten die TWS-Kopfhörer

Die JBL Tour Pro 3 integrieren insgesamt sechs Mikrofone, sodass auch Anrufe klar und deutlich ablaufen sollen. Wollt ihr den Sound der Earbuds für euch abstimmen, könnt ihr den Hörtest Personi-fi 3.0 absolvieren und ein individuelles Klangprofil erstellen – separat für jedes Ohr. Die Anpassbarkeit erstreckt sich auch auf das Display. Hier könnt ihr den Sperrbildschirm und das Hintergrundbild des Displays z. B. mit eigenen Fotos personalisieren und Befehle in 13 Sprachen anzeigen lassen.

Dabei sind die JBL Tour Pro 3 auch für Zoom zertifiziert und kommen am 14. September 2024 in den deutschen Handel. Ihr habt die Wahl aus den beiden Farbvarianten Schwarz und Latte. Als Preis sind 299,99 Euro angegeben.

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Turtle Beach Stealth 700 (Gen 3): Neues Gaming-Headset startet

Zur gamescom 2024 haben nicht nur viele Entwicklerstudios neue Spiele vorgestellt oder frisches Material zu kommenden Titeln präsentiert, auch die Zubehörindustrie ist fleißig gewesen. Einer der bekanntesten Anbieter ist da Turtle Beach. Der hat das neu gestaltete Gaming-Headset Turtle Beach Stealth 700 aus dem Hut gezaubert. Dabei handelt es sich um ein Multiplattform-Modell der gehobenen Klasse.

Die inzwischen dritte Generation des Turtle Beach Stealth 700 setzt auf 60-mm-Doppeltreiber und ein duales, drahtloses Sendersystem (2,4 GHz / Bluetooth). Verwenden könnt ihr das Gaming-Headset an den Xbox- und PlayStation-Konsolen sowie PCs – natürlich auch am Steam Deck. Auch an mobilen Endgeräten ist dies möglich. Ein Flip-to-mute-Mikrofon mit Rauschunterdrückung ist ebenfalls an Bord. Als Akkulaufzeit nennt der Hersteller bis zu 80 Stunden.

Die spezielle PC-Version des Headsets bietet kabelloses High-Fidelity-Audio mit 24-bit und 96 kHz, Waves-3D-Soundverbesserungen und ein Mikrofon mit 16-bit und 32 kHz. Das für die Xbox designte Stealth 700 ist in Kobaltblau/Gold oder Schwarz/Silber erhältlich, während die PlayStation-Version in Weiß/Silber oder Schwarz/Silber erhältlich ist. Die PC-Version des Headsets ist in Schwarz/Silber erhältlich. Die neuen Stealth-700-Headsets von Turtle Beach können für 199,99 € UVP vorbestellt werden und kommen am 22. September 2024 auf den Markt.

Turtle Beach Stealth 700: Warum die verschiedenen Ausführungen?

Falls ihr euch fragt, warum es verschiedene Ausführungen des Stealth 700 gibt: Das hat weniger technische Ursachen und dient mehr dem Marketing. Beispielsweise platzieren stationäre Händler Produkte gerne in den PlayStation-, Xbox- oder auch PC-Abteilungen und auch viele Fanboys wollen eben gerne z. B. statt eines Xbox- ein PlayStation-Headset mit entsprechendem Branding. So oder so legt Turtle Beach dem Headset im Übrigen zwei kabellose CrossPlay-USB-Sender, ein 0,7 m langes Ladekabel (USB-A zu USB-C) und eine Schnellstart-Anleitung bei.

Dabei könnt ihr das Headset im Übrigen in nur 15 Minuten wieder für drei Stunden Wiedergabe aufladen. Für ausreichend Ergonomie sollen Hybrid-Kunstleder und atmungsaktives Bezugsmaterial bzw. Memory-Foam-Ohrpolster sorgen. Laut Turtle Beach sei das Stealth 700 auch für Brillenträger bestens geeignet. Weitere Infos findet ihr bereits auf der offiziellen Produktseite.

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