Motorola Moto G offiziell vorgestellt — kommt mit 4,5-Zoll HD-Display, Quad-Core Prozessor für 169€

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Motorola Mobility, ein Unternehmen von Google, hat heute in Toronto, New Mexico, São Paulo, New York City, NY und London ein neues Smartphone namens Moto G vorgestellt. Das Moto G ist eine erschwingliche Version des Moto X. „Im nächsten Jahr werden rund 500 Millionen Nutzer ein Smartphone kaufen, das unter als 200€ liegen wird.“ — sagte Motorola-CEO Dennis Woodside auf der Pressekonferenz.

Das Moto G ist mit den gleichen Designprinzipien ausgestattet, wie das im August vorgestellte Moto X. Es verwendet das neueste Gorilla Glass von Corning. Das Display ist ein Highlight für den Preispunkt, erklärte Motorola. Es ist 4,5-Zoll in der Diagonale groß und löst mit High Definition auf.

Das Smartphone wird von einem QSD400 Quad-Core Prozessor und 1GB RAM angetrieben. Der Akku des Moto G besitzt eine Nennladung von 2.070mAh. Dieser soll, laut den eigenen Angaben, 33 Prozent mehr Standby-Zeit bieten, als das Apple iPhone 5s. Das Moto G wird ab Werk mit Android OS 4.3 Jelly Bean ausgeliefert. Das Unternehmen hat noch während der Vorstellung eine Gewährleistung für ein Update auf OS 4.4 KitKat abgegeben. Im Januar 2014 soll die Aktualisierung ausgerollt werden.

Technische Daten des Motorola Moto G

  • Android OS 4.3 Jelly Bean mit Google Vanilla UI
  • QUALCOMM Snapdragon 400 Quad-Core Prozessor mit 1,2GHz
  • QUALCOMM Adreno 305 GPU
  • 1GB RAM
  • 50GB Google Drive Cloud-Speicher seitens Google und Motorola
  • 4,5-Zoll High Definition IPS-LCDisplay (1.280*720 Pixel; 329ppi)
  • UKW-Radio
  • Dual-SIM für bestimmte Märkte
  • 129mm hoch x 65,9mm breit x 11,6mm dick bei 143g
  • 8GB oder 16GB interner Speicher
  • GSM auf Quadband, UMTS mit HSPA+ auf 21,6Mbit pro Sekunde
  • 2.070mAh Akku
  • 5-Megapixel Kamera (primär)
  • 1,3-Megapixel Kamera (sekundär)

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Moto G wird bereits ab heute in einigen Ländern Europas sowie in Brasilien erhältlich sein, im Lauf der nächsten Wochen auch in den anderen Märkten in Europa, Lateinamerika und Kanada. In den USA wird es ab Anfang Januar erhältlich sein, gefolgt von Südostasien, Indien und dem Mittleren Osten. 2014 wird Moto G in 30 Ländern mit 60 Partnern vertrieben werden.

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Moto G wird in Deutschland mit einem zu öffnenden Bootloader für 169 Euro inklusive 8GB Speicherplatz und für 199 Euro inklusive 16GB Speicherplatz angeboten. Moto G ist über Phone House, Media Markt, Saturn, o2, Sparhandy.de, Amazon.de und OTTO erhältlich und ab dem 21. November 2013 in Deutschland im Handel.


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Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 44/2013)

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Das war sie also, die 44. Kalenderwoche 2013, die zweifelsohne sehr monothematisch ausgelegt, an Spannung aber trotzdem kaum zu überbieten war. Schließlich war bis zuletzt nicht sicher, wann Google seine neuen Produkte denn endlich vorstellen würde. Nun sind Android 4.4 und Nexus 5 aber offiziell – damit kehrt endlich ein wenig Entspannung in die Gerüchteküche ein, was aber gewiss nur von kurzer Dauer sein dürfte. Blicken wir jetzt aber erst einmal mit unseren androidnext-Charts zurück auf die ausgehende KW 44.

 

Die meistgelesenen androidnext-Artikel der Woche

Platz 5 belegt unser Endspurt zur Vorstellung des Nexus 5. Dieser Rundumschlag behandelt diverse Informationen und Gerüchte um das neue Google-Phone, die sich letztlich größtenteils als korrekt herausstellten – lediglich die vermeintlichen 100 GB Google Drive-Speicher, die jedem Nexus 5-Besitzer geschenkt werden sollen, stellte sich leider als nicht korrekt heraus.

Auf Platz 4 unserer Top 5 rangiert die offizielle Vorstellung des Nexus 5, die Punkt 19 Uhr mitteleuropäischer Winterzeit durch eine Ankündigung im Google-Produkte-Blog und der Einbindung der Geräte auf Google Play erfolgte. Über das Nexus 5 war im Vorhinein durch eine Unzahl an Leaks so ziemlich alles bekannt, sodass es kaum Überraschungen gab – lediglich Verfügbarkeit und Preis konnte Google zum Teil für sich behalten.

Außer Nexus 5 und Android 4.4 hatte Google auch das Factory Image für das neue Google Phone veröffentlicht. Aus dieser Firmware wurden bereits kurz nach Freigabe diverse Systemapps extrahiert, die sich auch auf anderen Geräten installieren lassen – auch der KitKat-Launcher ist mit von der Partie. Dieses Thema schaffte es auf Platz 3 der Lesercharts.

Etwas „Unruhe“ in unsere Android 4.4/Nexus 5-lastigen Charts bringt das Google+Event, das am vergangenen Dienstag abgehalten wurde. Die Veranstaltung, die per YouTube-Stream live übertragen wurde, förderte diverse Neuerungen rund um die Fotofunktionen des sozialen Netzwerks zutage. Auf Platz 2 schaffte es diese Veranstaltung wohl auch, weil beinahe bis zuletzt vermutet wurde, dass Googles Vic Gundotra das Nexus 5 als Überraschungsgast aus dem Hut zaubern könnte.

In dieser Woche unangefochten auf Platz 1 rangiert unser umfangreicher Übersichtsartikel zu den neuen Features von Android 4.4 KitKat. Angesichts dessen, dass nicht nur Nexus-Geräte bei Zeiten in den Genuss dieser Software-Süßigkeit gelangen werden, ist dies wohl nicht verwunderlich.

Was die androidnext-Redaktion bewegt hat

Sicherlich spielt das Nexus 5 auch eine gewisse Rolle in unseren Redaktionscharts, allerdings gab es in der heute endenden Woche noch weitere Themen, die wir für relevant halten:

Zu allererst sei der blub! zu erwähnen, der nun in der 51. Ausgabe vorliegt und – toi, toi, toi – nach einer längeren Urlaubsphase wieder regelmäßig erscheinen soll. Schwerpunkt unseres blub! 51 – wie soll es anders sein – sind unter anderem die Neuvorstellungen aus dem Hause Google.

(YouTube-Direktlink)

Kollege Tamannai hat sich intensiv mit dem Samsung Galaxy Note 3 beschäftigt und einen sehr umfangreichen Test zum Phablet der Südkoreaner verfasst. Was der „Ledernacken mit Stylus“ so auf dem Kasten hat, lest ihr in seinem Galaxy Note 3-Review.

Wo wir schon beim ans Herz legen sind: Kollege Ritter hat sich die Mühe gemacht, einen großen Einkaufsberater zu Smartphones und Tablets diverser Preisklassen zu verfassen. Wer derzeit auf der Suche nach einem neuen Device ist, sollte sich den Artikel auf jeden Fall zu Gemüte führen.

Machen wir noch einen kleinen Abstecher zu Android 4.4 KitKat, beziehungsweise dem Launcher, den Google seiner neuen Iteration verpasst hat. Denn diesen hat Google komplett neu entwickelt – und zwar auf Grundlage der Google-Suche. Dies bedeutet kurz zusammengefasst: Die Google-Suche ist der Launcher. Es ist davon auszugehen, dass er auch über kurz oder lang als Stand-Alone-App im Play Store für andere Devices bereitgestellt werden dürfte.

Und noch einmal in eigener Sache: Die Entwickler des modularen Smartphones Phonbebloks haben ein neues Video veröffentlicht, mit dem über den Status Quo ihrer Entwicklungen und der frisch angekündigten Kooperation mit Motorola  informiert werden soll. In diesem Video sind die beiden Kollegen Frank und Lukas in Minute 0:31 zusehen, wie sie sich im blub! 48 über dieses besondere Konzept unterhalten. Auch an dieser Stelle nochmals Danke an die zahlreichen Tippgeber!

(YouTube-Direktlink)

Damit ist die KW44 Nexus-Woche nun auch wirklich vorüber. Einen guten Start in die neue Woche wünscht euch

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NSA | US-Geheimdienst hörte neben Merkel auch Bundesminister ab

 NSA | US-Geheimdienst hörte neben Merkel auch Bundesminister abKaum überraschend kommt nun ans Tageslicht, dass nicht nur Bundeskanzlerin Angela Merkel, sondern auch die Bundesminister über Jahre hinweg systematisch von den US-Geheimdiensten ausspioniert worden sind. Gegenüber dem “Focus” sagte ein hochrangiger deutscher Geheimdienstler, man gehe “mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit” davon aus, dass die Amerikaner “mehrere hundert Anschlüsse wichtiger deutscher Entscheidungsträger überwacht haben”.

Das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) arbeite derzeit mit Hochdruck daran, Lücken und Schwachstellen in der deutschen Regierungskommunikation aufzuspüren.

Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen sieht ein Einfallstor für die Spionage im Gebrauch nicht abhörsicherer Handy durch Regierungsmitglieder. “Wir haben immer wieder auf die Risiken einer ungeschützten Telekommunikation hingewiesen”, sagte Maaßen gegenüber dem Magazin. Den Vorwurf, als verantwortlicher Geheimdienst bei der Spionageabwehr versagt zu haben, wies der Verfassungsschutz-Chef zurück.

“Meine Behörde hat sich von Anfang an aktiv an der Aufklärung der Spionagevorwürfe gegen die USA beteiligt.” Allerdings hätten die USA auch nicht im Zentrum der deutschen Spionageabwehr gestanden, so Maaßen. “Befreundete Dienste werden generell nicht systematisch beobachtet.” Mit Blick auf die neueste Entwicklung im NSA-Skandal sagte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zu “Focus”: “Ich gehe davon aus, dass ich abgehört worden bin.”

Die Ministerin drängt deshalb auf genaue Untersuchung des Skandals. Dazu gehöre auch eine Aussage von Edward Snowden. “Die Bundesregierung hat ein natürliches Interesse daran, eine Affäre solchen Ausmaßes restlos aufzuklären”, so Leutheusser-Schnarrenberger. Berlin müsse deshalb den Druck auf Washington erhöhen.

“Das Swift-Abkommen sollte ausgesetzt werden, bis die USA ihre Geheimdienstaffäre restlos geklärt haben”, sagte die Justizministerin. “Da ist jetzt die EU-Kommission am Zug. Mit Protestreden alleine ist es nicht getan.”

 

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Rare Kurve: Hands-On mit dem Samsung Galaxy Round (Video)

Filed under: Smartphones

Hierzulande stehen die Chancen schlecht, einem Galaxy Round zu begegen. Es wird nur in sehr begrenzter Stückzahl in Südkorea verkauft und dient Samsung wohl in erster Linie zum Testen der gebogenen Handy-Form. Weil aber unser Kollege Richard Lai mal wieder in Hongkong unterwegs war, und das Round dort ebenfalls in einigen wenigen spezialisierten Geschäften angeboten wird, können wir euch jetzt trotzdem ein Hands-On präsentieren.

Laut Richard sieht das Round aus und fühlt sich an wie ein Galaxy Note 3, auf dem man versehentlich rumgesessen hat. Während die Links-nach-Rechts-Kurvigkeit auf Fotos nicht besonders auffällt, macht sie sich in der Hand angenehm bemerkbar. Wie zu erwarten war, gilt das erst recht für die Hosentasche. Auch für das Tippen und Scrollen beurteilte Richard die konkave Form als ergonomisch sinnvoll. Bei der Software gab es nicht viel zu entdecken: Außer dem schon beim Launch gezeigten „Roll Effect” fand er keine Apps, die von der Wölbung profitieren. Im Video nach dem Break stellt er das Round kurz vor…noch schöner wäre jetzt natürlich ein direkter Vergleich mit LGs andersrum gebogenen G Flex.

Gallery: Samsung Galaxy Round: Hands-On

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Danke: Engadget

Nokias Quartalszahlen: 5,66€ Milliarden Umsatz, 118€ Millionen Gewinn, 8,8 Millionen verkaufte Lumias

Nokia Hauptquartier

Nokia Hauptquartier in Keilaniemi, Espoo, Finland

Nokia hat am Dienstagnachmittag die Zahlen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2013 veröffentlicht. Das finnische Unternehmen erwirtschaftete einen Gesamtumsatz von 5,66 Milliarden Euro. Der daraus erzielte Reingewinn beträgt 118 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal betrug der Umsatz 7,24€ Milliarden und man machte einen Verlust von 564 Millionen. Im zweiten Quartal dieses Jahres machte Nokia einen Umsatz von 5,7€ Milliarden und dabei einen Verlust von 115 Millionen. Demnach hat Nokia seine Wirtschaftlichkeit enorm verbessert.

Im dritten Quartal verkaufte Nokia 8,8 Millionen Windows Phones seiner Lumia-Reihe. Das sind 2,5 Millionen mehr als im Vorjahresquartal und 1,4 Millionen Einheiten mehr als im Quartal zuvor.

„Auf sequenzieller Basis betrug der Anstieg unserer Smart Devices Volumen im dritten Quartal 2013 vor allem aufgrund des Lumia 520.“ — erklärt Nokia im Quartalsbericht.

Die Nachfrage nach normalen Handys sinkt weiterhin, dieser Trend macht sich auch bei Nokia bemerkbar: Der Hersteller hat 55,8 Millionen Telefone der Asha-Reihe verkauft. Im Vorjahresquartal waren es noch gigantisch 76,6 Millionen Asha-Phones. Das ist ein Rückgang von 27 Prozent.


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