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#StartupTicker

#StartupTicker STARTUPLAND: Sichere dir jetzt dein Ticket zum Super-Sparpreis Robotik: Das Mega-Trendthema der Szene Candis drosselt Verluste Exportsperre von Anthropic: Weckruf für Europas KI-Szene! Mario Götze: Weltmeister mit LeBron James-Vibes

    STARTUPLAND     Super Early Bird     Robotik     Candis     Anthropic     Mario Götze

Dienstag, 16. Juni 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 16. Juni).

#STARTUPLAND: Super Early Bird-Tickets sind live!

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#STARTUPTICKER

Robotik

Robotik-Boom! Während zuletzt vor allem DefenseTech für Schlagzeilen sorgte, entwickelt sich Robotik immer mehr zum Trendthema der Startup-Szene. Den vorläufigen Höhepunkt markiert Neura Robotics. Das Metzinger Unternehmen steigt nach einer Rekordfinanzierungsrunde in Höhe von bis zu 1,4 Milliarden US-Dollar zum Super-Unicorn auf und wird wohl mit rund 7 Milliarden US-Dollar bewertet. Doch Neura ist längst nicht allein. Das Münchner Unicorn Agile Robots, das zuletzt mehr als 200 Millionen US-Dollar einsammelte, setzt seinen Wachstumskurs mit einer ganzen Reihe von Übernahmen fort. Aber auch darunter tut sich viel. Allein in den vergangenen Monaten sammelten in der DACH-Region Unternehmen wie Sereact, Flexion Robotics, Mimic, R3 Robotics, Flybotix, eternal.ag, Kemaro, Nature Robots, Sitegeist, Tethys Robotics, Hive Robotics und Korial frisches Kapital in Millionenhöhe ein. Parallel nimmt auch die Zahl der Exits zu. Zuletzt übernahm Amazon das Schweizer Robotik-Startup RIVR. Die Entwicklungen der vergangenen Monate zeigen dabei vor allem eines: Robotik ist längst im Mainstream der Startup-Szene angekommen. Die Einsatzfelder reichen inzwischen von Industrie, Logistik und Bau über Landwirtschaft und Recycling bis hin zu humanoiden Robotern. Robotik entwickelt sich damit gerade zu einem der spannendsten Zukunftsmärkte der Startup-Szene. Mehr über Robotik

Candis

Zahlencheck! Das Berliner FinTech Candis, das sich um Rechnungsmanagement kümmert, konnte seine Verluste zuletzt deutlich reduzieren! Der Jahresfehlbetrag des Unternehmens, 2015 gegründet, lag laut Jahresabschluss 2024 bei 3,2 Millionen Euro – nach 8,3 Millionen, 9,7 Millionen und 7,5 Millionen in den Jahren zuvor. Insgesamt kostete der Aufbau des Unternehmens bis Ende 2024 bereits rund 41,7 Millionen. In den vergangenen Jahren sammelten die Hauptstädter aber auch schon 42,6 Millionen ein – unter anderem von Viola Fintech, Lightspeed und Viola Ventures. 2024 erwirtschaftete das Team einen Umsatz in Höhe von 8 Millionen (Vorjahr: 5,8 Millionen). Damit lag der Umsatz erneut leicht unter der Prognose aus dem Vorjahr (10 Millionen). Für 2025 und 2026 pleite das Team 13,2 Millionen bzw. 18,6 Millionen Umsatz an. 2026 sind dabei schwarze Zahlen geplant. Zuletzt wirkten 100 Mitarbeitende (Vorjahr: 99) für das Unternehmen. Im Gegensatz zu vielen anderen Scaleups baute Candis somit zuletzt kein Personal ab. Mehr über Candis

Anthropic

Weckruf für Europas KI-Szene! Die kurzfristige Sperre der neuesten Anthropic-Modelle für zahlreiche Länder sorgt auch in Deutschland für Diskussionen. Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie stark europäische Unternehmen und Startups inzwischen von amerikanischen KI-Anbietern abhängig sind. Der Digitalverband Bitkom spricht von einem Weckruf für Europa und fordert mehr digitale Souveränität. Die Debatte dürfte damit auch den Druck auf europäische KI-Anbieter weiter erhöhen. (Gründerszene, Manager Magazin, Bitkom)

Mario Götze

Weltmeister mit LeBron James-Vibes! Kaum ein deutscher Fußballprofi engagiert sich so intensiv in der Startup-Szene wie Mario Götze. Der Weltmeister von 2014 investierte in den vergangenen Jahren unter anderem in FINN, Sanity Group, Recare, Greenforce, Duke und zahlreiche weitere junge Unternehmen. Während viele Profis einzelne Beteiligungen eingehen, baute sich Götze Schritt für Schritt ein beachtliches Startup-Portfolio auf. Der Eintracht-Profi zählt damit längst zu den aktivsten Startup-Investoren unter Europas Fußballern. Mehr über Startup-Investments von Fußball-Weltmeistern

Cargoboard

Das Logistik-Scaleup Cargoboard, 2019 gegründet, peilt derzeit 100 Millionen Umsatz an. Das profitable Unternehmen lag zuletzt bei rund 70 Millionen Umsatz. Rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten derzeit für die Spedition ohne eigene LKW. Mehr über Cargoboard

Startup-Radar

Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: Open Wonder, Badger, Ledumi, Phronora und Charly. Mehr im Startup-Radar

#JOBS

IonKraft

Unser Job des Tages! IonKraft sucht einen Founders’ Associate (m/w/d). Wir sind ein Spin-Off von der RWTH Aachen University, das mittels spezieller Beschichtungstechnologie recyclefähige Kunststoffverpackungen für diverse Anwendungen möglich macht. Wir bauen gerade ein Unternehmen auf, das die Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe in Deutschland und der Welt maßgeblich vorantreiben wird. 

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

#DealMonitor – Sphera kauft riskmethods – Candis bekommt 16 Millionen – heyData sammelt 3,3 Millionen ein

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Candis, heyData, NeoCarbon, Störtebekker, Orbio Earth, Linde Digital, riskmethods, DriversCheck, BIMspot und Frischepost.

Sphera kauft riskmethods – Candis bekommt 16 Millionen – heyData sammelt 3,3 Millionen ein

Mittwoch, 14. September 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 14. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Candis


Viola Fintech, Lightspeed und Viola Ventures investieren 16 Millionen US-Dollar in Candis. Das Berliner FinTech, das 2015 von Christian Ritosek gegründet wurde, automatisiert das Rechnungsmanagement. Zukünftig möchte das Unternehmen “das Portfolio durch digitale und physische Kreditkarten für Unternehmen erweitern, die Software ausbauen und mehr Mitarbeiter:innen einstellen”. Bis Ende 2020 flossen bereits rund 18 Millionen Euro in das Unternehmen. In der Pressemitteilung schreibt das Unternehmen, dass “Investoren wie Viola Fintech, Lightspeed und Viola Ventures in zwei Finanzierungsrunden insgesamt 30 Millionen US-Dollar” investiert hätten. Mehr über Candis

heyData


 Ten VC und die Altinvestoren Patrice Deckert, Stefan Tietze, Martin Ostermayer, Dirk Freise und Picea Capital investieren 3,3 Millionen Euro in heyData. Das Berliner Startup, 2020 von Daniel Deutsch, Miloš Djurdjevi? und Martin Bastius gegründet, setzt auf Datenschutz-as-a-Service. “Das frische Kapital soll für die Produktexpansion und Erschließung neuer Märkte


eingesetzt werden”, heißt es in der Presseaussendung. 34 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für heyData. Mehr über heyData

NeoCarbon


 PropTech1,  Speedinvest und Altinvestor Antler inevstieren 1,25 Millionen Euro in NeoCarbon. Das ClimateTech aus Berlin, 2021 von Rene Haas und Silvain Toromanoff gegründet, setzt auf “Direct Air Capture with cooling towers”. Zum Konzept heißt es auf der Website: “By retrofitting existing infrastructure without impacting their original function, the time and cost needed to set up a carbon capturing system is improved by up to 10x.”

Störtebekker


 Die Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen (BMH), die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) und ein nicht genannter Investor investieren eine sechsstellige Summe in Störtebekker. Das Startup aus Obertshausen, 2017 von Martin Picard gegründet, setzt auf Rasur- und Barberprodukte. “Die neuen finanziellen Mittel sollen überwiegend für die Ausweitung der Vertriebsaktivitäten, den Einzelhandel sowie Barbershops eingesetzt werden”, teilt das Unternehmen mit.

Orbio Earth


Der Luxemburger ClimateTech-Geldgeber Satgana investiert 600.000 Euro in Orbio Earth. Das Startup aus Köln, das 2021 von Robert Huppertz und Jack Angela gegründet wurde, unterstützt Öl- und Gasunternehmen bei der Reduzierung von Methanemissionen. “Our cutting-edge satellite analytics, fused with ground data sources, help asset operators and environmental engineers reduce methane emissions in a cost-effective way”, schreibt das Team.

Linde Digital


Venionaire Capital investiert in Linde Digital, einen Ableger des Linde Verlags. In Tochterunternehmen “bündelt der Verlag alle seine digitalen Aktivitäten. Der Linde Verlag wird neben etablierten Eigenentwicklungen zukünftig verstärkt auf die Zusammenarbeit mit und Beteiligungen an Start-ups für die Kernzielgruppe von Steuerberater*innen, Anwält*innen und Notar*innen setzen”.

MERGERS & ACQUISITIONS

riskmethods


Das amerikanische Unternehmen Sphera, das sich um Performance- und Risikomanagement kümmert, übernimmt das Münchner Unternehmen riskmethods. Die Jungfirma, 2013 von Heiko Schwarz und Rolf Zimmer gegründet, führt Risikoanalysen durch und warnt seine Kunden etwa vor Lieferengpässen. In den vergangenen Jahren flossen rund 37 Millionen Euro Venture Capital in riskmethods – unter anderem von Digital Partners, EQT Ventures, Senovo und Bayern Kapital. Mehr als 200 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das Unternehmen. “Die Erweiterung des Produktportfolios von Sphera um unsere fortschrittliche KI-gestützte Lösung wird es uns ermöglichen, unsere Reichweite weltweit zu erhöhen und noch mehr Kunden beim Management von Supply-Chain Risiken zu unterstützen”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über riskmethods

DriversCheck


HRworks, eine webbasierte Software zur Abwicklung von Personalprozessen, übernimmt das Unternehmen DriversCheck, das sich um “digitale Führerscheinkontrolle” kümmert. “Mit dem Zukauf von DriversCheck erweitert HRworks seine Software-Lösung im Bereich des Compliance Management Systems”, teilt das Unternehmen mit. Die Beteiligungsgesellschaft EMZ Partners stieg 2020 bei HRworks. Seitdem ist die Softwarefirma auf Expansionskurs. In diesem Jahr plant das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 23 Millionen Euro.

BIMspot


Das Schweizer Unternehmen smino, 2016 von Sandor Balogh und Silvio Beer gegründet, übernimmt das Wiener PropTech BIMspot, das 2018 von Christoph Degendorfer gegründet wurde. “Mit dem Vollzug der Übernahme der BIM SPOT GmbH wird smino AG zu einem führenden Software-Anbieter im Bereich Open BIM für die Baubranche in der DACH-Region”, heißt es in der Presseaussendung. An beiden Unternehmen war BitStone Capital beteiligt. smino positioniert sich als “digitales Werkzeug für Planungs- und Bauprojekte”. BIMspot entwickelt eine “Technologie für die Building-Information-Modeling-orientierte Zusammenarbeit in Planungs- und Bauprojekten”.

Frischepost


Das Hamburger Startup Frischepost, ein Lieferdienst für regionale Lebensmittelhersteller, schlitterte Anfang August überraschend in die Insolvenz. Erst im Mai übernahm das Berliner Unternehmen Footprint.Club die Jungfirma, die 2015 von Eva Neugebauer und Juliane Willing gegründet wurde. Nun folgt der Neustart. Gründerin Neugebauer kündigte “in einer Mail an ihre Hamburger Kundschaft an, sie wolle mit einigen ihrer Mitstreiter zum Wettbewerber Flaschenpost wechseln. Neugebauer bat in der Mail auch darum, die Adresse der Kunden mitnehmen zu dürfen – Exit einmal anders” – berichtet Internet World Business. Mehr über Frischepost

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Foto (oben): azrael74

#Zahlencheck – Der Candis-Aufbau kostete bereits rund 10 Millionen

#Zahlencheck

Candis automatisiert Buchhaltungsprozesse für kleine und mittelständische Unternehmen. Der Jahresfehlbetrag lag 2020 bei rund 4,2 Millionen – nach 3,3 Millionen im Jahr zuvor. Insgesamt kostete der Aufbau des Unternehmens bereits rund 10,1 Millionen.

Der Candis-Aufbau kostete bereits rund 10 Millionen

Dienstag, 23. November 2021VonAlexander Hüsing

Das Berliner FinTech Candis legt neue Unternehmenszahlen vor – und zwar den Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2020. Viola Ventures, Rabo Frontier Ventures, main incubator, Speedinvest, 42CAP und Point Nine Capital investierten zuletzt 12 Millionen Euro in das Unternehmen, das von Christian Ritosek und Christopher Becker geführt wird, Insgesamt sammelte das FinTech in den vergangenen Jahren bereits rund 18 Millionen Euro ein.

Das junge Unternehmen automatisiert Buchhaltungsprozesse für kleine und mittelständische Unternehmen. “Dazu müssen Sie nur einige Datenquellen verbinden und Candis erledigt für Sie die manuelle Arbeit”, heißt es dazu in der Selbstbeschreibung. Über 10.000 Kunden setzen nach Firmenangaben bereits auf Candis. Der Jahresfehlbetrag lag 2020 bei rund 4,2 Millionen – nach 3,3 Millionen im Jahr zuvor. Insgesamt kostete der Aufbau des Unternehmens bereits rund 10,1 Millionen.

Ein beachtlicher Teil der Kosten dürfte auf die Mitarbeiter:innen entfallen, 2019 beschäftigte Candis durchschnittlich 67 Mitarbeiter:innen. Wobei das Unternehmen im Jahr zuvor sogar noch durchschnittlich 81 Mitarbeiter:innen beschäftigte. 2020 baute Candis somit Arbeitsplätze ab. 2018 wirkten durchschnittlich 54 Mitarbeiter:innen bei Candis.

Fakten aus dem Jahresabschluss 2020

* Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriftendes GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.


* Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen zum 31. Dezember 2020 insgesamt EUR 2.560.368,58. Hiervon haben EUR 595.000,00 (Förderdarlehen der Investitionsbank Berlin Brandenburg) sowie EUR 1.944.444,44 (Darlehen der Silicon Valley Bank) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Der Restbetrag von EUR 20.924,14 (noch nicht ausgeglichene Kreditkartensalden) hat eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.


* Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 67 Angestellte bei der Gesellschaft beschäftigt.

Candis im Zahlencheck

2020: 4,2 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)


2019: 3,3 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)


2018
: 2,0 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)


2017: 881.056 Euro (Jahresfehlbetrag)

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Foto (oben): Candis

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