#StartupTicker – +++ STARTUPLAND +++ Super Early Bird +++ Robotik +++ Candis +++ Anthropic +++ Mario Götze +++

#StartupTicker

#StartupTicker STARTUPLAND: Sichere dir jetzt dein Ticket zum Super-Sparpreis Robotik: Das Mega-Trendthema der Szene Candis drosselt Verluste Exportsperre von Anthropic: Weckruf für Europas KI-Szene! Mario Götze: Weltmeister mit LeBron James-Vibes

    STARTUPLAND     Super Early Bird     Robotik     Candis     Anthropic     Mario Götze

Dienstag, 16. Juni 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 16. Juni).

#STARTUPLAND: Super Early Bird-Tickets sind live!

Every unicorn has a beginning. Start yours at STARTUPLAND.

Jetzt vom Super-Early-Bird-Preis profitieren! Die ersten Tickets für unsere vierte STARTUPLAND Conference am 10. März 2027 in Köln sind ab sofort erhältlich. Sichere Dir jetzt Deinen Platz zum besten Preis, bevor die nächste Ticketphase startet.

#STARTUPTICKER

Robotik

Robotik-Boom! Während zuletzt vor allem DefenseTech für Schlagzeilen sorgte, entwickelt sich Robotik immer mehr zum Trendthema der Startup-Szene. Den vorläufigen Höhepunkt markiert Neura Robotics. Das Metzinger Unternehmen steigt nach einer Rekordfinanzierungsrunde in Höhe von bis zu 1,4 Milliarden US-Dollar zum Super-Unicorn auf und wird wohl mit rund 7 Milliarden US-Dollar bewertet. Doch Neura ist längst nicht allein. Das Münchner Unicorn Agile Robots, das zuletzt mehr als 200 Millionen US-Dollar einsammelte, setzt seinen Wachstumskurs mit einer ganzen Reihe von Übernahmen fort. Aber auch darunter tut sich viel. Allein in den vergangenen Monaten sammelten in der DACH-Region Unternehmen wie Sereact, Flexion Robotics, Mimic, R3 Robotics, Flybotix, eternal.ag, Kemaro, Nature Robots, Sitegeist, Tethys Robotics, Hive Robotics und Korial frisches Kapital in Millionenhöhe ein. Parallel nimmt auch die Zahl der Exits zu. Zuletzt übernahm Amazon das Schweizer Robotik-Startup RIVR. Die Entwicklungen der vergangenen Monate zeigen dabei vor allem eines: Robotik ist längst im Mainstream der Startup-Szene angekommen. Die Einsatzfelder reichen inzwischen von Industrie, Logistik und Bau über Landwirtschaft und Recycling bis hin zu humanoiden Robotern. Robotik entwickelt sich damit gerade zu einem der spannendsten Zukunftsmärkte der Startup-Szene. Mehr über Robotik

Candis

Zahlencheck! Das Berliner FinTech Candis, das sich um Rechnungsmanagement kümmert, konnte seine Verluste zuletzt deutlich reduzieren! Der Jahresfehlbetrag des Unternehmens, 2015 gegründet, lag laut Jahresabschluss 2024 bei 3,2 Millionen Euro – nach 8,3 Millionen, 9,7 Millionen und 7,5 Millionen in den Jahren zuvor. Insgesamt kostete der Aufbau des Unternehmens bis Ende 2024 bereits rund 41,7 Millionen. In den vergangenen Jahren sammelten die Hauptstädter aber auch schon 42,6 Millionen ein – unter anderem von Viola Fintech, Lightspeed und Viola Ventures. 2024 erwirtschaftete das Team einen Umsatz in Höhe von 8 Millionen (Vorjahr: 5,8 Millionen). Damit lag der Umsatz erneut leicht unter der Prognose aus dem Vorjahr (10 Millionen). Für 2025 und 2026 pleite das Team 13,2 Millionen bzw. 18,6 Millionen Umsatz an. 2026 sind dabei schwarze Zahlen geplant. Zuletzt wirkten 100 Mitarbeitende (Vorjahr: 99) für das Unternehmen. Im Gegensatz zu vielen anderen Scaleups baute Candis somit zuletzt kein Personal ab. Mehr über Candis

Anthropic

Weckruf für Europas KI-Szene! Die kurzfristige Sperre der neuesten Anthropic-Modelle für zahlreiche Länder sorgt auch in Deutschland für Diskussionen. Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie stark europäische Unternehmen und Startups inzwischen von amerikanischen KI-Anbietern abhängig sind. Der Digitalverband Bitkom spricht von einem Weckruf für Europa und fordert mehr digitale Souveränität. Die Debatte dürfte damit auch den Druck auf europäische KI-Anbieter weiter erhöhen. (Gründerszene, Manager Magazin, Bitkom)

Mario Götze

Weltmeister mit LeBron James-Vibes! Kaum ein deutscher Fußballprofi engagiert sich so intensiv in der Startup-Szene wie Mario Götze. Der Weltmeister von 2014 investierte in den vergangenen Jahren unter anderem in FINN, Sanity Group, Recare, Greenforce, Duke und zahlreiche weitere junge Unternehmen. Während viele Profis einzelne Beteiligungen eingehen, baute sich Götze Schritt für Schritt ein beachtliches Startup-Portfolio auf. Der Eintracht-Profi zählt damit längst zu den aktivsten Startup-Investoren unter Europas Fußballern. Mehr über Startup-Investments von Fußball-Weltmeistern

Cargoboard

Das Logistik-Scaleup Cargoboard, 2019 gegründet, peilt derzeit 100 Millionen Umsatz an. Das profitable Unternehmen lag zuletzt bei rund 70 Millionen Umsatz. Rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten derzeit für die Spedition ohne eigene LKW. Mehr über Cargoboard

Startup-Radar

Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: Open Wonder, Badger, Ledumi, Phronora und Charly. Mehr im Startup-Radar

#JOBS

IonKraft

Unser Job des Tages! IonKraft sucht einen Founders’ Associate (m/w/d). Wir sind ein Spin-Off von der RWTH Aachen University, das mittels spezieller Beschichtungstechnologie recyclefähige Kunststoffverpackungen für diverse Anwendungen möglich macht. Wir bauen gerade ein Unternehmen auf, das die Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe in Deutschland und der Welt maßgeblich vorantreiben wird. 

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

#StartupTicker – +++ HeyJobs +++ Yepoda +++ Caresyntax +++ VisionHealth +++ coachbetter +++ DFB +++

#StartupTicker

#StartupTicker HeyJobs drosselt Verluste weiter Hidden Champion Yepoda geht nach Korea MedTech Caresyntax schlittert in die Insolvenz HealthTech VisionHealth ist insolvent DFB setzt nach OneFootball nun auf coachbetter

    HeyJobs     Yepoda     Caresyntax     VisionHealth     coachbetter     DFB

Mittwoch, 3. Juni 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 3. Juni).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

HeyJobs

Zahlencheck! Der Berliner Jobvermittler HeyJobs, der sich vorwiegend um nicht-akademische Berufsfelder kümmert, präsentiert sich im aktuellen Jahresabschluss weiter als verlustreiches Unternehmen. Der Jahresfehlbetrag lag 2024 bei 7 Millionen – nach 9,5 Millionen bzw. 10,7 Millionen in den beiden Jahren zuvor. „Die Verringerung des Gesamtverlusts ist auf Effizienzsteigerungen, Skaleneffekte in verschiedenen Kostenbereichen sowie einen stabilen Rohertrag zurückzuführen“, teilt das Unternehmen mit. 2024 wirkten rund 335 Mitarbeitende für den Jobvermittler. Im Vorjahr waren es noch 369. Die Jungfirma konnte somit zuletzt auch bei den Personalkosten Einsparungen vornehmen. Der Umsatz lag 2024 bei 40,5 Millionen (Vorjahr: 42,2 Millionen). In den vergangenen Jahren sammelte das Unternehmen rund 54 Millionen Euro ein. Der Aufbau des Unternehmens, 2016 gegründet, kostete bis Ende 2023 knapp 41 Millionen. Für 2025 plante das Team zuletzt mit einem „stabilen Rohertrag und einer weiterer Verringerung des Jahresfehlbetrags um rund 25 %“. Für 2026 rechnet das Unternehmen mit „einer ähnlichen Entwicklung“. Somit ist HeyJobs weiter recht robust unterwegs und aufgestellt. Mehr über HeyJobs

Yepoda

Ab nach Korea! Der erfolgreiche Berliner Beauty-Startup Yepoda, ein Shop für koreanische Skincare, eröffnet in Korea das The Yepoda Haus Seoul. „It’s a two-floor, experiential concept store in Seoul’s Seongsu district, offering a comprehensive walkthrough of each step of the K-Beauty routine in its own immersive environment of textures, scents, sounds and interactive elements“, teilt die Jungfirma mit. Bereits zuvor expandierte das Unternehmen in die Fläche und ging in hunderten Sephora-Stores vor Anker. Der Hidden Champion Yepoda erwirtschaftete 2024 einen Umsatz in Höhe von 65,3 Millionen Euro (Vorjahr: 28,9 Millionen). Das Unternehmen, 2020 von Sander van Bladel und Veronika Strotmann mit tatkräftiger Unterstützung von Lesara-Gründer Roman Kirsch gegründet, kam dabei auf einen beachtlichen Jahresüberschuss in Höhe von 4,1 Millionen – nach 2,1 Millionen und 980.695 Euro in den beiden Jahren zuvor. Zu den Investoren von Yepoda gehört unter anderem die belgische Investmentfirma Verlinvest.  Mehr über Yepoda

Caresyntax

Pleite! Das Berliner MedTech-Startup Caresyntax ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Michael Busching bestellt. Das Grownup (Berlin und San Francisco), 1991 von Dennis Kogan und Björn von Siemens (Urururenkel von Werner von Siemens) gegründet, möchte Kliniken und Krankenhäuser unterstützen, Operationen sicherer und effizienter durchzuführen. Symbiotic Capital, BlackRock, Aescuvest, Optum Ventures, Cure Capital, Relyens Group und Co investierten zuletzt imposante 180 Millionen US-Dollar (Eigen- und Fremdkampital) in Caresyntax. 2021 sammelte das Team bereits 130 Millionen ein. Das Unternehmen galt schon länger als Soonicorn. Ein harter Rückschlag für das ambitionierte MedTech-Segment. Es bleibt aber offenbar weiter schwierig, neue Konzepte in Medizinalltag zu etablieren. Mehr über Caresyntax

VisionHealth 

 Pleite! Und auch das Münchner HealthTech VisionHealth ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Philip Heinke bestellt. Das Unternehmen aus München, 2017 von Sabine Häußermann gegründet, entwickelt die digitale Gesundheits-App Kata, ein Produkt zur Verbesserung der Inhalationsbehandlung bei Atemwegserkrankungen. DB Speciality Invest, also der Life-Science-Unternehmer Dietrich Bruchmann, investierte zuletzt 3 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren rund 10 Millionen in VisionHealth. DB Speciality Invest hielt zuletzt 50,1 % an VisionHealth. Hintergründe zur Insolvenz sind bisher nicht bekannt. HealthTech boomt derzeit, aber dennoch wird nicht jedes Konzept ein Erfolg. Mehr über VisionHealth

coachbetter

Der Ball muss rollen! Erst vor wenigen Tagen verkündete das SportsTech coachbetter seine neueste Investmentrunde (8,2 Millionen). Nun ist auch der bisher „ungenannte strategische Investor“ bekannt – es ist niemand anderes als der DFB. Mit der Beteiligung an coachbetter möchte der Deutsche Fußball-Bund „gezielt das digitale Ökosystem im Fußball stärken“. Das Startup aus Zürich, 2018 von Patrick Patzig, Thomas Grimm, Simon Arpagaus und Stefan Steuble gegründet, bezeichnet sich als „nutzerfreundlichste Planungs- und Team-Management App für Fußballtrainer“. Zu den weiteren Investoren der Jungfirma gehören Brighteye Ventures, Swiss Founders Fund, ZEN 11 Holding, Hansi Flick und Silke Flick, Paul Lambert, Julian Draxler, Uli Forte sowie Steven Nzonzi. Der DFB investierte in der Vergangenheit auch in den umtriebigen Fußballdienst One Football. Mehr über coachbetter

Invertix 

Bei Invertix aus München, 2025 gegründet, dreht sich alles um „Superintelligenz für erneuerbare Energien“. „Wir verkaufen Arbeitsleistung. Jeder AI-Worker hat eine Stellenbezeichnung, ein Aufgabenprofil und ein Gehalt“, erklärt Gründer Joseph Perrotta. Mehr über Invertix

Startup-Radar

Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: smao, stroya, Noreja, kursmap und Mosaic SoC. Mehr im Startup-Radar

#JOBS

Ernsting’s family

Unser Job des Tages! Ernsting’s family aus Coesfeld-Lette bei Münster sucht einen Manager Digital Data Management (m/w/d). Wusstest Du eigentlich schon, dass … wir als nachhaltig agierendes Familienunternehmen mit rund 2.000 Filialen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden und einem mehrfach ausgezeichneten Online Shop einer der größten Omnichannel-Anbieter im europäischen Textileinzelhandel sind?

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

#DEALMONITOR

Investments & Exits

Salesforce kauft Contentful 4DMedical übernimmt Contextflow  bayshore sammelt 6,9 Millionen ein Cherry Ventures, Redstone und Co. investieren in INXM Visionaries Club, Outlier Grove und Co. investieren in ContextFab. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): KI

#StartupTicker – +++ n8n +++ Unicorn +++ Delivery Hero +++ Niklas Östberg +++ Yepoda +++ Spread AI +++ Pirche +++

#StartupTicker

#StartupTicker n8n ist nun das wertvollste deutsche KI-Startup Delivery Hero: Niklas Östberg tritt ab Beauty-Startup Yepoda macht 4,1 Millionen Gewinn StartupsToWatch! Spread AI So funktioniert das MedTech Pirche

    n8n     Unicorn     Delivery Hero     Niklas Östberg     Yepoda     Spread AI     Pirche

Mittwoch, 13. Mai 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 13. Mai).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

n8n

Hoch hinaus! Das Berliner Unicorn n8n ist nach einem Investment von SAP nun das wertvollste deutsche KI-Startup (Bewertung: 5,2 Milliarden US-Dollar). Zuvor wurde das Unternehmen mit 2,5 Milliarden bewertet. Accel, Meritech, Redpoint, Evantic und Co. investierten damals 180 Millionen US-Dollar in n8n. Das Einhorn, 2019 von Jan Oberhauser gegründet, kümmert sich um „Secure, AI-native workflow automation“. Mit der Software des Unternehmens können Nutzer verschiedenste Webanwendungen ohne Programmierkenntnisse miteinander verbinden bzw. synchronisieren. SAP hält nun 1,3 % an n8n. Mehr über n8n

Delivery Hero Niklas Östberg

Abgang! Nach 15 Jahren an der Spitze zieht sich Delivery Hero-Macher Niklas Östberg – wohl eher unfreiwillig auf Druck der Investoren – zurück. „Delivery Hero has been my life’s work, and today marks the beginning of its next chapter. As I prepare to hand over the CEO role by March 2027, I am filled with immense pride for the global platform we’ve built together“, teilt der Manager des börsennotierten Unternehmens auf Linkedin mit. Für Delivery Hero ist Östbergs Abgang definitiv eine Zäsur. Vor allem Großaktionär Aspex übte zuletzt massiv Druck auf das 2011 gegründete Unternehmen und Östberg aus. (Linkedin) Mehr über Delivery Hero

Yepoda

Zahlencheck! Der Beauty-Startup Yepoda, ein Shop für koreanische Skincare, ist und bleibt wirtschaftlich ein echter Hingucker. 2024 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 65,3 Millionen Euro (Vorjahr: 28.9 Millionen). „Die für das Wachstum wesentlichen Märkte waren Italien, Frankreich und Spanien. Hier konnten wir durch unsere gezielten Marketingaktivitäten unser Wachstum deutlich verstärken“, heißt es im Jahresabschluss. Der Jahresüberschuss lag bei beachtlichen 4,1 Millionen – nach 2,1 Millionen und 980.695 Euro in den beiden Jahren zuvor. In den vergangenen Jahren flossen bis Ende 2024 rund 7 Millionen in Yepoda. Im ersten Quartal 2025 erfolgte eine Series B – unter anderem mit Verlinvest. Die mittelgroße Kapitalgesellschaft, 2020 von Sander van Bladel und Veronika Strotmann mit tatkräftiger Unterstützung von Lesara-Gründer Roman Kirsch gegründet, beschäftigte 2024 im Jahresdurchschnitt 70 Mitarbeiter (Vorjahr: 40). Für 2025 peilte das Team „insgesamt ein weiterhin starkes profitables Umsatzwachstum im mittleren bis hohen zweistelligen Prozentbereich an, bei einer nicht wesentlich verringerten EBIDTA-Rendite“. Yepoda ist somit eine Ausnahmeerscheinung im darbenden E-Commerce-Segment. Mehr über Yepoda

Spread AI

StartupsToWatch! Spread, sollten alle, die sich für aufstrebende Startups interessieren, auf der Agenda haben. Das Berliner Startup, 2019 gegründet, möchte Maschinen beibringen, komplexe Produkte zu verstehen. Ziel dabei ist es, komplexe Zusammenhänge in der Entwicklung und im Betrieb von Maschinen, Fahrzeugen oder Verteidigungssystemen sichtbar zu machen. Ein waschechter Milliardenmarkt. Und selbstverständlich spielt auch bei diesem Investment indirekt DefenseTech eine große Rolle. DTCP Growth, IQT, OTB Ventures und Co. investierten kürzlich 30 Millionen US-Dollar in Spread. Insgesamt flossen nun bereits rund 45 Millionen Euro in Spread. Derzeit wirken 100 Mitarbeitende für das Startup. Mehr über Spread

Pirche

Lesenswert! Mit Hilfe von KI-gestützter Software möchte das Berliner MedTech Pirche vorhersagen, ob Spenderorgan und Empfänger zusammenpassen. „Aktuell verfügen weltweit rund 800 Kliniken und Transplantationszentren über einen direkten Zugang zu der Plattform. Eine formale Produktzulassung strebt Pirche vorerst nur in den USA an“, heißt es im Handelsblatt. In den vergangenen Jahren flossen rund 25 Millionen in Pirche, 2015 gegründet. Nun sucht das Team rund um Gründer Thomas Klein weitere 10 Millionen. (Handelsblatt)

Omegga

„Am Anfang dachten wir, dass ein starkes Produkt und technologische Exzellenz ausreichen würden“, sagt Katharina Hesseler, Gründerin von Omegga. „In der Realität muss man Technologie, industrielle Skalierung und Go-to-Market gleichzeitig sauber aufsetzen“, führt sie aus. Mehr über Omegga

Startup-Radar

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: Skalar, Verrano, outcoach, EasyTaxCMS und Enao Vision. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits

Softwaregigant SAP investiert in die Berliner KI-Einhörner n8n (Bewertung: 5,2 Milliarden) und Parloa Sovendus übernimmt 35up walter services Group kauft novofon.ai. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): KI

#Zahlencheck – Adblock Plus-Mutter eyeo wächst auf 71,3 Millionen Umsatz

#Zahlencheck

Adblock Plus bzw. die Betreiberfirma eyeo ist und bleibt ein Megaerfolg. Zuletzt steigerte das Kölner Unternehmen seinen Umsatz auf 71,3 Millionen (Vorjahr: 62,9 Millionen). Der Jahresüberschuss lag bei 14.3 Millionen (Vorjahr: 17,7 Millionen).

Adblock Plus-Mutter eyeo wächst auf 71,3 Millionen Umsatz

Mittwoch, 4. Dezember 2024VonAlexander

Das Kölner Unternehmen eyeo, das den Werbeblocker Adblock Plus betreibt, konnte auch 2022 wieder wachsen Der Umsatz des Unternehmens stieg von 62,9 Millionen auf 71,3 Millionen Euro. “Somit wurde die im Vorjahr getroffene Prognose einer leichten Umsatzsteigerung übertroffen. Das Umsatzwachstum ist im Wesentlichen auf das starke Wachstum der Umsatzerlöse aus Allowlisting sowie aus Programmatic Sell-Side zurückzuführen”, heißt es im Jahresabschluss.

Der Jahresüberschuss lag bei 14.3 Millionen (Vorjahr: 17,7 Millionen). “Der Jahresüberschuss ist gegenüber dem Vorjahr um 19,4 % gesunken. Maßgeblicher Grund für den geringeren Jahresüberschuss im Jahr 2022 waren geringere Dividendenerträge aus Beteiligungen (EUR 1,0 Millionen, Vorjahr.: EUR 5,2 Millionen), Abschreibungen auf Finanzanlagen (EUR 2,9 Millionen, Vorjahr.: EUR 0) sowie die gestiegenen Beratungskosten (EUR 2,7 Millionen, Vj.: EUR 1,8 Millionen)”, teilt das Team mit.

Zur Erinnerung: Das Unternehmen verdient bekanntlich Geld, indem es Werbekunden durch seinen AdBlocker durch lässt. Das Modell birgt aber auch Gefahren, vor allem durch die große Nutzerverschiebung Richtung Mobilnutzung. “Aufgrund erster größerer Erfolge mit Vertriebspartnerschaften auf mobilen Browsern sehen wir das Unternehmen jedoch gut aufgestellt”, heißt es im Jahresabschluss. eyeo ist und bleibt somit ein Megaerfolg.

Fakten aus dem Jahresabschluss 2022

*  In 2022 verzeichneten wir eine deutliche Umsatzsteigerung gegenüber 2021 von rund 13,4 % auf 71,3 Millionen EUR. Somit wurde die im Vorjahr getroffene Prognose einer leichten Umsatzsteigerung übertroffen. Das Umsatzwachstum ist im Wesentlichen auf das starke Wachstum der Umsatzerlöse aus Allowlisting sowie aus Programmatic Sell-Side zurückzuführen.


* Dem Jahr 2023 sehen wir positiv entgegen. Wir erwarten ein starkes Wachstum unserer Acceptable Ads Nutzer durch die neuen Partnerschaften, was unmittelbar zu einer starken Steigerung des Umsatzes führen wird. Des Weiteren gehen wir davon aus, dass unsere Tochtergesellschaften AAX LLC in den USA sowie Blockthrough Inc. in Kanada, die im September 2022 vollständig übernommen wurde, ein zunehmendes Wachstum verzeichnen werden. Aufgrund dieses erwarteten Wachstums rechnen wir mit einem signifikant gesteigerten Ergebnisbeitrag.


* Die Bilanzsumme ist um 19,7% auf 102,6 Millionen EUR gestiegen, was im Wesentlichen auf die Aufstockung der Anteile an der Blockthrough, Inc. von 40% auf 100% zurückzuführen ist (37,2 Millionen EUR). Gegenläufig wirkt sich die erstmals vorgenommene Saldierung der Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus.


* Wesentliche Chancen sehen wir im Bereich der Partnerschaften. Zahlreiche Browser-Hersteller beginnen damit, Adblocker nativ in ihre Browser zu integrieren. Unsere Chance besteht hierbei darin, unseren Partnern entweder die komplette Adblocking-Technologie zur Integration bereit zu stellen oder zumindest die Monetarisierung einer eigenen Adblocking-Lösung via Acceptable Ads bereit zu stellen.

eyeo im Zahlencheck

2022: 71,3 Millionen Euro (Umsatz); 14.3 Millionen Euro (Jahresüberschuss)


2021
: 62,9 Millionen Euro (Umsatz); 17,7 Millionen Euro (Jahresüberschuss)


2020
: 55,8 Millionen Euro (Umsatz); 11,6 Millionen Euro (Jahresüberschuss)


2019
: 47 Millionen Euro (Umsatz); 13,7 Millionen Euro (Rohergebnis); 17,9 Millionen Euro (Jahresüberschuss)


2018
: 36,1 Millionen Euro (Umsatz); 36,0 Millionen Euro (Rohergebnis); 35,5 Millionen Euro (Jahresüberschuss)


2017:
 37,0 Millionen Euro (Umsatz); 38,6 Millionen Euro (Rohergebnis); 22,4 Millionen Euro (Jahresüberschuss)


2016
: 36,2 Millionen Euro (Umsatz); 34,9 Millionen Euro (Rohergebnis); 17,1 Millionen Euro (Jahresüberschuss)


2015: 31,5 Millionen Euro (Umsatz); 31,2 Millionen Euro (Rohergebnis); 17,0 Millionen Euro (Jahresüberschuss)


2014: 4,1 Millionen Euro (Bilanzgewinn)


2013: 9.228 Euro (Bilanzgewinn)

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln werfen wir einen Blick auf das Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind dort die Voraussetzungen für Gründer:innen, wie sieht es mit Investitionen aus und welche Startups machen von sich reden? Mehr als 550 Startups haben Köln mittlerweile zu ihrer Basis gemacht. Mit zahlreichen potenziellen Investoren, Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents bietet Köln ein spannendes Umfeld für junge Unternehmen. Diese Rubrik wird unterstützt von der KölnBusiness Wirtschaftsförderung. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness

Foto (oben): Shutterstock

#StartupTicker – +++ Clue +++ tozero +++ Bayern +++ Oceansapart +++ Adjust +++

#StartupTicker

#StartupTicker Clue wächst auf 5,8 Millionen Umsatz Unbedingt merken: tozero Bayern unterstützt Startups mit 750 Millionen So geht es mit Oceansapart nun weiter Adjust entlässt 12 % seiner Belegschaft

    Clue     tozero     Bayern     Oceansapart     Adjust

Dienstag, 3. Dezember 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 3. Dezember)

#STARTUPTICKER

Clue


 Zahlencheck! Das Berliner Startup Clue, eine Zyklus- und Fruchtbarkeits-App, legt neue Unternehmenszahlen vor – und zwar den Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2022. Der Umsatz stieg im Berichtszeitraum von 4,3 Millionen auf 5,8 Millionen Euro. Ein ordentliches Plus von 35 %. Das Problem dabei: Das Team rechnete zuvor mit “einer Verdopplung des Umsatzes”. Dennoch ist dieses Wachstum ein positives Signal: “Das starke Umsatzwachstum resultiert auch aus der Wandlung bestehender Nutzer:innen in Abonnenten durch effektiveres Marketing”. Der Jahresfehlbetrag stieg auf 10,5 Millionen (Vorjahr: 6,2 Millionen). “Die Erhöhung des Jahresfehlbetrags ist dem organischen Wachstum und der Tatsache, dass dieser Aufbau noch nicht ausreichend durch entsprechende Umsätze ausgeglichen wird, geschuldet”, heißt es im Jahresabschluss. Um die Kosten weiter zu senken, trennte sich das Unternehmen 2023 von 30 Mitarbeitenden. 2024 mussten dann weitere 43 Mitarbeitenden gehen. 2022 wirkten im Durchschnitt 117 Mitarbeitende für Clue. Derzeit plante das 2012 gegründete Unternehmen bis Ende 2025 ohne weitere Investmentrunden durchzukommen. Der jetzige Weg muss somit sitzen! Bis Ende 2022 flossen bereits rund 60 Millionen in die Jungfirma. Mehr über Clue

tozero


Unbedingt merken! Das ClimateTech aus München, 2022 von Sarah Fleischer und Ksenija Milicevic Neumann gegründet, sammelte nun bereits rund 14,5 Millionen Euro ein – unter anderem von NordicNinja, In-Q-Tel (IQT), Honda, JGC Group, Atlantic Labs, Verve Ventures und Possible Ventures. Das Team rund um die beiden Gründerinnen kümmert sich um das spannende und wichtige Thema “Lithium-Ion Battery Recycling”. Zum Konzept schreibt das Team: “tozero aims to close the loop of lithium-ion batteries and bring toxic waste to zero returning the raw materials such as lithium, cobalt, nickel etc. back into the market.” Spannend, dass der Autobauer Honda so früh auf das Unternehmen setzt. Mehr über tozero

#LESENSWERT

Bayern – Oceansapart – Adjust


Bayern unterstützt Startups, Scaleups und Grownups mit weiteren 750 Millionen (VC-Magazin)  So geht es mit Oceansapart nach der Übernahme durch Snocks nun weiter (Gründerszene)  Berliner AdTech Adjust (gehört seit 2021 zu AppLovin) entlässt 12 % seiner Belegschaft (AdExchanger)


Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

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