Sky und WOW im August 2026: Das gibt es zu sehen

Foto: Sky / 2026 CBS Broadcasting Inc. All Rights Reserved. / CBS Broadcasting Inc. All Rights Reserved. / mach2media / 2025 LEONINE Licensing GmbH / 2026 Paramount Pictures

Sky Deutschland bzw. die inzwischen dahinterstehende RTL-Gruppe hat seine Neuheiten für den August 2026 bestätigt. Unter den Serien und Dokumentationen ist für Fußball-Fans z. B. „Mythos Schalke – Ein Leben lang“ – wobei ich da schon Caschy als Dortmund-Fan die Faust recken sehe. Bei den Filmen fällt beispielsweise „Fast Charlie“ mit Pierce Brosnan auf, den ich persönlich ganz unterhaltsam fand.

Am besten guckt ihr aber mal selbst genauer in die Listen mit den Neuheiten. Ich hoffe jedenfalls, dass da etwas für euch dabei ist!

Serien, Shows und Dokumentationen

  • Neue Geschichten vom Pumuckl S1-2 (1.8.)
  • Ich bin Dagobert S1 (1.8.)
  • Die Verräter – Vertraue Niemandem S4 (3.8.)
  • Die Nibelungen – Kampf der Königreiche S1 (3.8.)
  • Death Row Confidential: Secrets of a Serial Killer S1 (4.8.)
  • Großkatzen 24/7 S2 (7.8.)
  • Elsbeth S3 (8.8.)
  • Murdered at First Sight S3 (17.8.)
  • Fire Country S4 (18.8.)
  • Mord unter Palmen S1 (18.8.)
  • Der Grim Sleeper: Frauenmörder von Los Angeles (19.8.)
  • Sheriff Country S1 (19.8.)
  • Wilde Sippschaft – So nah und auch so fern (20.8.)
  • Club der roten Bänder S1-3 (25.8.)
  • Love You to Death: Playbook for Murder (27.8.)
  • Love You to Death: For Love or Money (27.8.)
  • Badestrand der Pinguine S1 (27.8.)
  • Gute Freunde – Der Aufstieg des FC Bayern S1 (28.8.)
  • Mythos Schalke – Ein Leben lang –Sky Original (28.8.)
  • Law & Order Toronto: Criminal Intent S3 (31.8.)

Filme

  • Der Mann der immer kleiner wurde (1.8.)
  • Americana (7.8.)
  • Fast Charlie (8.8)
  • Shadow Chase – Im Netz der Diebe (14.8.)
  • You Can’t Run Forever (15.8.)
  • Der Hochstapler – Roofman (21.8.)
  • Eddington (22.8.)
  • The Legend – Der Arm der Götter schlägt zurück (27.8.)
  • Primate (29.8.)

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Philips Evnia 32M2N6901A: QD-OLED-Gaming-Monitor und AmbiScape-Unterstützung kommt mit 165 Hz

Neben dem Philips Evnia 32M2N8900P hat das Unternehmen MMD, welches hinter der Marke Philips im Monitor-Bereich steckt, einen weiteren QD-OLED-Bildschirm zum Zocken vorgestellt: den Philips Evnia 32M2N6901A. Auch jener kommt mit einer Bilddiagonale von 31,5 Zoll (ca. ca. 80 Zentimeter).

Der Philips Evnia 32M2N6901A setzt auf ein 31,5 Zoll (ca. 80 cm) großes QD-OLED-Panel mit UHD-Auflösung (3840 x 2160). Unterstützt werden eine Bildwiederholrate von 165 Hz und eine Reaktionszeit von 0,03 ms. Das Panel unterstützt zudem eine 10-Bit-Farbtiefe und hat sich seine HDR-Fähigkeiten mit VESAs Display HDR-True-Black-400 bescheinigen lassen.

Der Gaming-Monitor bringt zudem die AmbiScape-Unterstützung mit, die dank Anbindung externer Lichtquellen für ein immersives Erlebnis sorgen soll. Mit von der Partie: Ambiglow, eine Projektion des Lichts von der Rückseite – alles synchronisiert mit den Bildschirminhalten.

Ansonsten? Mit von der Partie sind ein USB-C-Anschluss mit bis zu 90 Watt Ladeleistung sowie zwei integrierte 5-Watt-Lautsprecher. Ansonsten gibt es zweimal HDMI (2.1) sowie einmal DisplayPort (2.1) Der Monitor lässt sich dank Compact Ergo Base nicht nur in der Höhe verstellen, sondern auch neigen sowie schwenken.

Der Gaming-Monitor ist an Ende August erhältlich. 869 Euro müssen dafür über den virtuellen Ladentresen wandern.

Bestseller Nr. 2


ASUS VY279HGR 27 Zoll 120Hz IPS Eye Care Gaming Monitor


ASUS VY279HGR 27 Zoll 120Hz IPS Eye Care Gaming Monitor

  • 27 Zoll Monitor mit 120 Hz (OC): Das FHD IPS-Panel sorgt für flüssige Videos und ein klares Bild…
  • 120 Hz Monitor mit eins ms MPRT: Dank SmoothMotion-Technologie werden Tracing-Effekte reduziert…
  • Gaming Monitor mit Adaptive Sync: Genieß flüssige, artefaktfreie Bilder bei jeder Bildrate – geeignet…

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RoboCop: Amazon bestellt offizielle TV-Serie

Amazon MGM Studios macht den Sack zu und schickt den blechernen Gesetzeshüter wieder auf Streife. Wie nun bekannt wurde, hat das Unternehmen offiziell eine erste Staffel mit acht Episoden einer neuen TV-Serie bestellt, die auf dem bekannten RoboCop-Franchise basiert. Dass Amazon an einem Piloten schraubt, war bereits durchgesickert, nun gibt es aber direkt die volle Serienbestellung.

Als Showrunner für das Projekt konnte man Peter Ocko gewinnen. Der Mann hat in seiner Vita einige verdammt starke Referenzen stehen und saß unter anderem schon bei Pushing Daisies, The Office und The Leftovers im Autorenzimmer. Als Produzent ist zudem James Wan an Bord, den viele von euch vielleicht als Schöpfer von Saw oder Regisseur von Aquaman kennen dürften.

Das Original war meiner Meinung nach seinerzeit seiner Zeit voraus. Die Fragen nach Technologie, Identität und der Macht von Megakonzernen, die Verhoeven damals aufwarf, sind heute aktueller denn je.

Die Ironie an der ganzen Geschichte ist natürlich kaum zu übersehen: Der große, böse Drahtzieher im Hintergrund des ersten Films war Omni Consumer Products (OCP), ein gigantischer, globaler Megakonzern, der seine Finger einfach überall im Spiel hatte und am Ende die Polizei privatisierte. Dass ausgerechnet Amazon nun diese Serie produziert, entbehrt nicht einer gewissen Komik.

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Zoom bringt Echtzeit-Sprachübersetzung per Audio ins Meeting

Zoom bohrt seine Videokonferenz-Plattform um ein KI-Feature auf: Mit dem neuen Voice Translator rollt der Anbieter eine Echtzeit-Sprachübersetzung aus. Anstatt wie bisher rein auf übersetzte Untertitel zu setzen, hören Meeting-Teilnehmer das Gesagte direkt in ihrer bevorzugten Sprache als generierten Audiostream. Kennt man vielleicht schon von Google Meet.

Das System verarbeitet die Audiospur in drei Schritten nahezu ohne Latenz: Automatische Spracherkennung (ASR), maschinelle Übersetzung und anschließende Synthese via Text-to-Speech. Der übersetzte Ton wird wahlweise parallel zur leise gedämpften Originalstimme oder anstelle dieser eingespielt. Über die Meeting-Symbolleiste lässt sich die Funktion individuell von jedem Teilnehmer aktivieren, ohne dass der Gastgeber Vorkonfigurationen vornehmen muss. Jeder Nutzer wählt einfach seine eigene Sprachkombination aus.

Zum Start werden fünf Sprachen unterstützt: Englisch, Chinesisch, Spanisch, Französisch und Japanisch. Weitere Sprachen, darunter Deutsch, Portugiesisch, Arabisch und Italienisch, sollen im Laufe des Jahres folgen. Zudem arbeitet Zoom bereits an künftigen Erweiterungen wie Voice Cloning, bei dem die übersetzte Stimme klanglich an den jeweiligen Sprecher angepasst wird, sowie einer universellen Ausspielung in der jeweiligen Zielsprache aller Teilnehmer (Translation Projection).

In Sachen Datenschutz betont der Anbieter, dass die Audiodaten rein in Echtzeit verarbeitet und nach der Übersetzung direkt verworfen werden. Es werden keine Audiodaten gespeichert, keine Stimmprofile angelegt oder permanente Nutzerprofile aus Übersetzungsinhalten gebildet.

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Signal testet Zweit-iPhone als verknüpftes Gerät

Kurzer Hinweis für Nutzer des Messengers Signal: In der aktuellen Beta-Version (Version 8.22) für iOS baut Signal die Geräteverknüpfung aus. Künftig lässt sich ein zweites iPhone als gekoppeltes Gerät mit dem bestehenden Signal-Konto verbinden.

Bislang war die Verknüpfung von Zweitgeräten zur Synchronisation von Chats und Nachrichten auf iPads, Android-Smartphones, Macs oder PCs beschränkt. Ein zweites iPhone ließ sich bisher nicht als Ableger nutzen, sondern setzte zwingend eine eigene Registrierung voraus. Mit der neuen Beta gehört diese Einschränkung der Vergangenheit an.

Das Feature befindet sich aktuell im Test über TestFlight und dürfte nach erfolgreicher Beta-Phase in den kommenden Wochen für alle iOS-Nutzer in der finalen Version landen.

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