#Brandneu – 5 neue Startups: Fenjax, Nenna AI, nebty, pemundo, osentec

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute stellen wir folgende frische Startups vor: Fenjax, Nenna AI, nebty, pemundo und osentec.

5 neue Startups: Fenjax, Nenna AI, nebty, pemundo, osentec

Dienstag, 24. September 2024VonTeam

Hier bei deutsche-startups.de ist jetzt wieder Zeit für junge, frische Startups! Wir stellen an dieser Stelle Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr brandneue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Fenjax


Fenjax aus Aachen, von Matthias Wehr, Jonas Gesenhues und Tobias Salesch ins Leben gerufen, entwickelt eine “Technologie-Plattform für die Systemintegration digitaler und robotischer Services im Krankenhaus”. Das Team möchte so Pflegerinnen und Pflegern entlasten.

Nenna AI


Die von Alexander Siebert in Berlin gegründete Jungfirma Nenna AI hat vor, Unternehmen bei der “sicheren Nutzung von KI” zu unterstützen. Das Motto dabei lautet: “Offering unparalleled creativity and innovation, nenna.ai ensures the highest standards of data security and client privacy. Transform your business with AI’s potential, minus the risks.”

nebty


nebty aus München offeriert Unternehmen “einen präventiven Schutz gegen digitalen Identitätsdiebstahl und Markenmissbrauch”. Die Software des von Benedikt Scheungraber an den Start gebrachten Unternehmens durchforstet dazu das Internet, “um potenzielle Risiken frühzeitig zu identifizieren und hilft Ihnen dabei, diese effektiv zu managen”.

pemundo


Das Wiener HR-Startup pemundo positioniert sich als Anbieter “modularer Best Practice Ansätze für individuelle HR-Lösungen”. Dabei integriert das von Christina Mokoru, Martin Sulzbacher und Raphael Buchberger gegründete Unternehmen seine Software direkt in die Microsoft-Umgebung seiner Kundinnen und Kunden. Dazu lautet das Motto: “Kein neuer Login, kein komplexes Onboarding.”

osentec


Hinter osentec, von Lars Eschenburg und Frank Starkowski in Neubrandenburg aus der Taufe gehoben, verbirgt sich eine “smarte Einlegesohle mit Früherkennung”. Konkret geht es dabei um eine Temperaturmessung. “Die App vergleicht diese Werte miteinander. Bestehen Temperaturdifferenzen länger als 48h, wird auf Ihrem Smartphone ein Hinweis angezeigt”, teilt das Team mit. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Shutterstock

#Interview – “Lasst euch nicht von großen Funding-Runden verrückt machen”

#Interview

Das Team von SongPush setzt auf eine Plattform, die es Musiker:innen ermöglicht, neue Fans zu erreichen. “Wir haben seit Frühjahr 2023 über 2.000 Kampagnen für die unterschiedlichsten Kunden realisieren können”, sagt Gründer Markus Cremer.

“Lasst euch nicht von großen Funding-Runden verrückt machen”

Montag, 23. September 2024VonAlexander Hüsing

Das musikalische Berliner Startup SongPush, 2021 von Stefan Kling, Markus Cremer und Zoltan Morvai als Plattform für Twitch-Streamer gegründet, setzt inzwischen auf eine Plattform, die es Musiker:innen und Musik-Labels ermöglicht, mithilfe von Creator:innen auf Social Media neue Fans zu erreichen. Die Matching-Algorithmen der Plattform sollen dabei “für passende Kooperationen sorgen”. Business Angels wie Stefan Zilch, Joel Berger und Kevin Tewe investierten zuletzt 2,94 Millionen Euro in Songpush.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Gründer Cremer über Vergütungen, Herausforderungen und Musikvideos.

Wie würdest Du Deiner Großmutter SongPush erklären?


Hey Omi, Stell dir SongPush wie ein großes Schwarzes Brett vor, an dem Unternehmen aller Art Zettel aufhängen können, um zu sagen: Wir suchen jemanden, der uns hilft, unsere Musik oder Produkte bekannt zu machen. Viele junge Leute, die gerne Videos ins Internet stellen, kommen vorbei und sagen: Das mache ich! Sie nehmen sich den Zettel, machen ein lustiges oder schönes Video, in dem sie das Produkt oder die Musik vorstellen, und zeigen es ihren Freunden im Internet. Dafür bekommen sie dann eine Vergütung. SongPush sorgt dafür, dass alles fair abläuft und jeder, der mitmacht, fair bezahlt wird.

Wie oder wo hast Du Deine Mitgründer kennengelernt?


Stefan war früher selber Sänger & Songwriter (Gold & Platin) und war Kunde meiner Marketing-Agentur Releazy. Hier habe ich für ihn einige seiner Musikvideos & Songs promoted und ihm zu mehr Streams, Views & Engagement verholfen. Wir haben direkt eine super Chemie und einen ähnlichen Drive beim Anderen gespürt und daraus ist dann SongPush entstanden. Unseren dritten Co-Founder haben wir tatsächlich über eine Founder-Plattform kennengelernt.

Was waren die größten Herausforderungen, die Ihr bisher überwinden musstet?


Als Marktplatz ist es immer eine der größten Herausforderungen, eine Plattform zu entwickeln, die sowohl für Creator als auch für Brands intuitiv und effizient funktioniert. Auch die Auslastung & Balance im Marktplatz ist immer ein tricky Thema! Außerdem mussten wir sicherstellen, dass die Technologie, insbesondere unsere KI-Engine ‘mosaiq’, genau und zuverlässig arbeitet, um möglichst akkurate Ergebnisse zu liefern.

Wo steht Songpush derzeit, welche Zahlen, Daten und Fakten kannst Du mit uns teilen?


Wir haben seit Frühjahr 2023 über 2.000 Kampagnen für die unterschiedlichsten Kunden – Musik, Beauty, Film, Dating, Food etc. – erfolgreich realisieren können. Außerdem haben wir mittlerweile mehr als 150.000 App Downloads und in 2023 konnten wir 1 Millionen Euro Plattformumsatz erreichen. Auch konnten wir mit allen über unsere Plattform generierten Videos über 1 Milliarden Views auf TikTok erzielen.

Ihr konntet bereits Investorengelder einsammeln. Wie seid ihr mit euren Geldgebern in Kontakt gekommen?


Ganz unterschiedlich, aber viele kamen aus unserem bestehenden Netzwerk. Stefan Zilch habe ich tatsächlich über einen gemeinsamen Freund auf dem Tennisplatz kennengelernt, ohne zu wissen, dass er mal der Deutschland-Chef von Spotify war. Ansonsten waren wir immer sehr direkt und sind auf die Leute zugegangen, egal ob per E-Mail, auf Events oder auch auf LinkedIn.

Welchen generellen Tipp gibst Du anderen Gründer:innen mit auf den Weg?


Lasst euch nicht von großen Funding-Runden verrückt machen und macht euer Ding. Versucht eure Ausgaben gering zu halten – so lange wie möglich. Somit bleibt euch mehr Zeit euch auf das Wesentlich zu konzentrieren und ein tolles Produkt zu konzipieren, validieren und iterieren. The best growth hack is a really great product.

Wo steht SongPush in einem Jahr?


Hoffentlich bereits in einem neuen Markt außerhalb Deutschlands und mit einem tollen, noch größeren Team.

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Foto (oben): SongPush

#Brandneu – 6 neue Startups: Trail, dutie, Pleeg, worcay, urbany motors, FlyPix.AI

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute stellen wir folgende frische Startups vor: Trail, dutie, Pleeg, worcay, urbany motors und FlyPix.AI.

6 neue Startups: Trail, dutie, Pleeg, worcay, urbany motors, FlyPix.AI

Donnerstag, 19. September 2024VonTeam

Hier bei deutsche-startups.de ist jetzt wieder Zeit für junge, frische Startups! Wir stellen an dieser Stelle Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr brandneue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Trail


Trail aus München bringt sich als “KI-Governance-Co-Pilot” in Stellung. “Trail offers the simplest way to operationalize AI Governance, empowering developers and businesses to create trustworthy AI solutions”, heißt es auf der Website des von Sven Hölzel, Nikolaus Pinger und Anna Spitznagel gegründeten Unternehmens. 

dutie


Die Hamburger Firma Dutie, von Jérôme Waßmuth und Jerome Würf ins Leben gerufen, bietet ein “Tool für Sicherheitsdienstleister von kleiner bis mittlerer Größe”. “Mit Dutie wird die Verwaltung von Kunden, Mitarbeitern und Sicherheitsobjekten zum Kinderspiel. Wachplanung und Dokumentation kommt ab jetzt aus einer Hand”, lautet das Versprechen. 

Pleeg


Das Berliner Startup Pleeg kümmert sich um “Recruiting, Marketing und Digitalisierung in der Pflege”. Zum Konzept der von Jacob Saß und Björn Hammer gegründeten Firma gehören unter anderem die “Positionierung als Top-Arbeitgeber”, eine Candidate Journey für HR-Maßnahmen und “Online-Sichtbarkeit im Einzugs­gebiet”.

worcay


worcay aus Koblenz, von Matthias Will an den Start gebracht, möchte sich als “Work & Travel Partner” etablieren. “We enable our worcays to visit the most beautiful vacation regions, no matter which financial background they have. At the same time we solve one of the biggest challenges for the business owners in these regions: staff shortage”, teilt das Team mit

urbany motors


Das Mannheimer Mobility-Startup urbany motors, das von Leonard Deike und Nicolas Deike gegründet wurde, entwickelt einen “urbanen Cargo-Scooter, der nachhaltigen Transport in Städten und Vororten ermöglichen” soll. Das kleine Gefährt richtet sich an Privat- und Geschäftskunden.

FlyPix.AI


Die Jungfirma FlyPix.AI, in Darmstadt gegründet, analysiert Drohnen- und Satellitenbilder. Das Team der Gründer Sergey Sukhanov und Ivan Tankoyeu verspricht dabei: “Our GEO AI platform is a game-changer in the field of geospatial technology, transforming complex imagery into actionable, geo-referenced insights.”

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Shutterstock

#DealMonitor – ContextSDK sammelt 4 Millionen ein – Sirius erhält 4 Millionen – Traxi bekommt 1,5 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor ContextSDK sammelt 4 Millionen ein Sirius erhält 4 Millionen Traxi bekommt 1,5 Millionen Freda sammelt Millionensumme ein Labforward und LabTwin fusionieren Amboss übernimt Novaheal Lumivero kauft ATLAS.ti

ContextSDK sammelt 4 Millionen ein – Sirius erhält 4 Millionen – Traxi bekommt 1,5 Millionen

Mittwoch, 18. September 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 18. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

ContextSDK


Speedinvest, First Momentum Ventures und Heracles Capital investieren 4 Millionen US-Dollar in ContextSDK. Das Startup aus Wien, von Dieter Rappold (zuletzt Speedinvest Pirates) und Fastlane-Gründer Felix Krause gegründet, möchte Unternehmen dabei helfen, “Mobile Apps besser zu personalisieren, ohne dabei auf persönliche Daten (PII) zurückzugreifen”. Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner, Peter Steinberger, Johannes Moser, Michael Schuster und Co. investieren zuvor bereits in ContextSDK. Mehr über ContextSDK

Sirius


Market One Capital, Severin Zugmayer, Angel Invest, Lopo Champalimaud, Nicole Büttner sowie Marius Luther und Marius Jeuck, die Gründer von HeyJobs investieren 4 Millionen US-Dollar in Sirius. Das Berliner Startup, 2020 von Sebastian Riegelbauer gegründet, bietet virtuelle Räume speziell für den Online-Musikunterricht an. Das Jungunternehmen verspricht optimale Klangqualität von Musikinstrumenten und Gesang bei der Übertragung bieten zu können. Mehr über Sirius

Traxi


Der Anhängerhersteller Blyss investiert 1,5 Millionen Euro in Traxi. Über das Startup aus Gelsenkirchen, 2020 von IakovAkishin und Vitalij Schreider gegründet, können Onlinerinnen und Onliner Anhänger per App mieten. Dabei setzt das Team auf Dockingstationen auf Parkplätzen. Zuvor investierte bereits Via ID, der Investmentfonds von Mobivia, in das Unternehmen. Mit dem neuen Partner möchte das Traxi-Team seine Expansion in Deutschland und Frankreich vorantreiben. Zudem ist der Gang nach Österreich und Polen geplant. Mehr über Traxi

Freda


Das österreichische Family Office Graphit NeoTaste, FoodLabs, Combination Ventures und Business Angels investieren eine siebenstellige Summe in FredaDas Passauer Food-Startup, das vom mymuesli-Gründer Philipp Kraiss und dem ehemaligen mymuesli-Mitarbeiter Christian Mahler gegründet wurde, setzt auf tiefgefrorene Pizza, die per Expressversand zu den Kundinnen und Kunden nach Hause geliefert wird. “Seit dem Launch konnte Freda mehr als 20.000 Kunden gewinnen”, teilt das Team mit. Mehr über Freda

MERGERS & ACQUISITIONS

Labforward – LabTwin


Die Berliner Unternehmen labforward und LabTwin, eine Tochtergesellschaft des Life-Science-Konzerns Sartorius, schließen sich zusammen. “Hierzu hat Sartorius als Gründer und bisheriger Eigentümer von LabTwin deren Geschäft in die labforward GmbH eingebracht. Sartorius wird damit Anteilseigner der labforward GmbH, deren künftiger Unternehmenssitz der bisherige Standort von LabTwin in Berlin sein wird. Das fusionierte Unternehmen wird von Joerg Hoffmann als CEO geleitet, der Anfang 2024 die Unternehmensleitung der labforward GmbH vom ausscheidenden Gründer Simon Bungers übernahm”, teilen die Unternehmen mit. Investoren wie IBB Ventures, Vogel Ventures und Peppermint Venture Partners investierten in den vergangenen Jahren mehr als 10 Millionen Euro in labfolder, 2013 gegründet. Mehr über Labforward

Amboss – Novaheal


 Das Berliner Soonicorn Amboss, das Medizinerinnen und Medizinern seit 2012 hilft sich auf Prüfungen vorzubereiten, übernimmt das Bochumer EdTech Novaheal, das auf eine Lernplattform für die Pflegeausbildung setzt. “Künftig bietet Amboss damit den beiden größten Berufsgruppen im Gesundheitswesen – Ärzt:innen und Pflegefachkräften – professionelle digitale Begleiter für die Aus- und Weiterbildung sowie den klinischen und pflegerischen Alltag”, teilt das Unternehmen mit. allygatr, 9elements sowie Business Angels wie Markus C. Müller, Julius Juerging und Björn Jopen, investierten zuletzt in Novaheal. Amboss übernahm zuletzt bereits NEJM Knowledge , ein “learning and assessment tool for clinicians”. Mehr über Amboss

Lumivero – ATLAS.ti


Das amerikanische Software-Unternehmen Lumivero übernimmt das 1993 gegründete Berliner Unternehmen ATLAS.ti, das auf Qualitative Data Analysis-Software setzt. “Dieser Schritt stärkt das Angebot von Lumivero, indem Kunden eine breitere Palette an integrierten Lösungen zur Verfügung gestellt wird, was die Position des Unternehmens als führender Anbieter von QDA-Software weiter festigt”, heißt es in einer Presseaussendung.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#DealMonitor – Flink erhält 150 Millionen – Reactive Robotics bekommt 5 Millionen – VidLab7 sammelt 3,5 Millionen ein

#DealMonitor

#DealMonitor Flink erhält 150 Millionen Reactive Robotics bekommt 5 Millionen VidLab7 sammelt 3,5 Millionen ein Giesecke Devrient (G D) investiert in Blockbrain Tonerpartner übernimmt Trensco DHDL: Metorbike – Vlace

Flink erhält 150 Millionen – Reactive Robotics bekommt 5 Millionen – VidLab7 sammelt 3,5 Millionen ein

Dienstag, 17. September 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 17. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Flink


 Mubadala, Northzone, Bond, die Supermarktkette REWE sowie nicht genannte neue Geldgeber investieren 150 Millionen US-Dollar in Flink. Die Investmentrunde setzt sich aus 115 Millionen Eigenkapital und 35 Millionen Fremdkapital zusammen. “Mit der Unterstützung unserer Investoren treten wir in eine aufregende neue Phase des Wachstums ein”, teilt das Unternehmen mit. “Die Bewertung bei der neuen Finanzierungsrunde soll wie bei der letzten Finanzierungsrunde bei rund 0,7 Milliarden Dollar gelegen haben. Weit entfernt also von den 2,9 Milliarden Dollar, die Flink Ende 2021 zu Hochzeiten des Hypes um Express-Lieferdienste aufrufen konnte, schreibt das manager magazin. Der Berliner Schnelllieferdienst, 2020 gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 1,5 Milliarden ein. Zum Stand der Dinge heißt es in einer Presseaussendung: “Auf Länderbasis hat Flink bereits den EBITDA-Breakeven erreicht und strebt im nächsten Schritt die vollständige Profitabilität bis zum zweiten Quartal 2025 an. Der Bruttoumsatz soll in diesem Jahr um rund 20 % auf etwa 600 Millionen steigen. Nach dem Rückzug von Getir bzw. Gorillas ist Flink als letzter Express-Lieferdienst in Deutschland übrig. Das Unternehmen betreibt derzeit 148 Lager in über 80 Städten in Deutschland und den Niederlanden. 8.900 Mitarbeitende wirken derzeit für Flink. Mehr über Flink

Reactive Robotics


 Dr. Doll,  TQ Group, Henrik Schunk, Stephan Huber und EIC Fund investieren 5 Millionen Euro in Reactive Robotics. Das Münchner Unternehmen, 2015 gegründet, entwickelt ein “intelligentes Assistenzsystem, das die Frühmobilisierung von Intensivpatienten unterstützt”. Henrik Schunk, Bayern Kapital, High-Tech Gründerfonds (THGF), Dr. Doll und TQ Group investierten zuvor bereits eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über Reactive Robotics

VidLab7


 EQT Ventures und Co. investieren 3,5 Millionen Euro in VidLab7. Das Unternehmen aus München, von Fabian Beringer und Xaver Lehmann gegründet, setzt auf die “Generative-KI-gesteuerte Suite zur Erstellung synthetischer Medien für Vertriebsteams”. Mit der Software von von VidLab7 können “Vertriebsteams hyperpersonalisierte Video- und Sprachinhalte erstellen, indem sie entweder KI-generierte Inhalte oder lebensechte Avatar-Versionen ihrer selbst verwenden”. 

Blockbrain


G D Ventures, der Investmentableger des Münchner Sicherheitskonzerns Giesecke Devrient (G D) investiert gemeinsam mit Mätch VC und Plug and Play Ventures eine ungenannte Summe in Blockbrain – siehe auch Finance Forward. Das Startup aus Stuttgart, das vom Seriengründer Mattias Protzmann, Johannes Strachwitz, Honza Ngo und Antonius Gress gegründet wurde, wollte zunächst Onlinerinnen und Onliner vor Blockchain-Fehlinvestitionen schützen. Inzwischen positioniert sich das Unternehmen als “Vertrauenswürdige KI für Unternehmen”. w3.fund, Zeitgeist Group, Shio Capital und Co. investierten zuvor 2,5 Millionen Euro in Blockbrain. Insgesamt flossen nun bereits rund 5 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Blockbrain

MERGERS & ACQUISITIONS

Tonerpartner – Trensco


Die Tonerpartner Gruppe, die von Rivean Capital unterstützt wird, übernimmt das Unternehmen Trensco, zu dem die Marken HD Toner und HQ-Fit gehören. “Dadurch entsteht der größte deutsche Onlinevertrieb in diesem Bereich mit rund einer Million aktiven Kunden und einem Jahresumsatz von über 100 Millionen Euro. Nach dem Erwerb des französischen Anbieters SAS Rousselle.com im Jahr 2021 und dem Kauf von Druckerpatronen.de ein Jahr später setzt die TonerPartner-Gruppe damit ihr dynamisches Wachstum fort”, heißt es in einer Presseaussendung. Tonerpartner mit Sitz in Hattingen wurde 1993 gegründet. Mehr über Tonerpartner

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Metorbike


Sales-Löwe Carsten Maschmeyer und Pharma-Löwe Nils Glagau investieren in der sechzehnten Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen” 500.000 Euro, in Metorbike und sichern sich dabei 25 % am Unternehmen. Das Startup aus Meddewadde setzt auf ein Elektro-Motorrad. Ursprünglich wollte das Team 500.000 Euro für 17 % Firmenanteile einsammeln. Mehr über Metorbike

Vlace


Venture-Capital-Löwin Janna Ensthaler investiert in der sechzehnten Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen” 200.000 Euro in Vlace und sichert sich dabei 23 % am Unternehmen. Das Startup aus Ludwigshafen setzt auf handgefertigte, nachhaltige und vegane Sneaker. Ursprünglich wollte das Team 200.000 Euro für 10 % Firmenanteile einsammeln. Mehr über Vlace

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Foto (oben): azrael74

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