#DealMonitor – FibreCoat sammelt 20 Millionen ein – Mirakl übernimmt Adspert – The Platform Group übernimmt Firstwire

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#DealMonitor FibreCoat sammelt 20 Millionen ein Niftee erhält 1,75 Millionen Goodcarbon bekommt 1 Million Mirakl übernimmt Adspert Embrace kauft Vocanto The Platform Group übernimmt Firstwire Fly Ventures  legt dritten Fonds auf

FibreCoat sammelt 20 Millionen ein – Mirakl übernimmt Adspert – The Platform Group übernimmt Firstwire

Dienstag, 10. Dezember 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 10. Dezember werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

FibreCoat


NewSpace Capital, Goose Capital, Nova Saint-Gobain, 212 NexT, Otto Krahn New Business, Convergent Ventures und TiE investieren knapp 20 Millionen Euro in FibreCoat. Das Unternehmen aus Aachen, 2020 von Richard Haas, Robert Brüll und Alexander Lüking gegründet, entwickelt eine Technologie, um Metalle und Kunststoffe auf Fasern zu beschichten. “Diese Fortschritte sind dem umfassenden Fachwissen sowie der intensiven Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Teams an der RWTH Aachen zu verdanken, wo das Gründungsteam am Institut für Textiltechnik tätig war”, heißt es in einer Presseaussendung. Die Materialien von FibreCoat kommen insbesondere “in der Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung” zum Einsatz. FibreCoat beschäftigt derzeit 42 Mitarbeitende. Mehr über FibreCoat

Niftee


 Montan-Ventures-Saar, SWG (Saarländische Wagnisfinanzierungsgesellschaft und ISB (Investitions- und Strukturbank Rheinland Pfalz) investieren 1,75 Millionen Euro in Niftee. Das Startup mit Sitz in Trier und Saarbrücken, von Carmelo Lo Porto und Andreas Braun gegründet, bietet mit Velvet Pass ein fälschungssicheres Ticketformat an, welches sich “problemlos in bestehende Ticketinglösungen integrieren lässt”. Das frische Kapital soll in “Wachstum und technologische Weiterentwicklung” fließen. Mehr über Niftee

Goodcarbon


 Der Hivos-Triodos Fonds investiert 1 Million Euro in Goodcarbon. “Es ist das erste Investment dieser Art für den Fonds, der auf die Finanzierung erneuerbarer Energien und nachhaltiger Landwirtschaft im globalen Süden spezialisiert ist”, heißt es in einer Presseaussendung. Beim Berliner Startup, 2021 von David Diallo und Jerome Cochet gegründet, dreht sich alles um Investitionen in den Klimaschutz (Emissionskompensation). Ocean 14 Capital, Silverstrand Capital und Co. investierten zuletzt 5,25 Millionen in Goodcarbon. Mehr über Goodcarbon

MERGERS & ACQUISITIONS

Mirakl – Adspert


Das französische Unternehmen Mirakl, ein Anbieter von E-Commerce Software-Lösungen, übernimmt das Berliner AdTech Adspert. “Mit der Übernahme investiert Mirakl strategisch in einen der wichtigsten Wachstumsbereiche des Online-Handels, baut sein Retail-Media-Angebot gezielt aus und stärkt seine Produkt-Suite als Full-Service E-Commerce-Anbieter”, heißt es in einer Presseaussendung. Adspert, 2010 von Stephanie Richter und Harald Bartel gegründet, arbeitet daran, die Advertising-Kampagnen seiner Kunden “bei Amazon, Ebay, Google und Bing zu optimieren”. Auch nach der Übernahme wird “Adspert als eigenständige Marke weiter am Markt bleiben”. Mehr über Adspert

Embrace – Vocanto


 Der Bertelsmann Investments-Ableger Embrace, ein Employer-Branding-Unternehmen, übernimmt die E-Learning-Plattform Vocanto. “Das 2019 gegründete Unternehmen überzeugt derzeit mehr als 2.000 Unternehmenskunden und begleitet über 40.000 Auszubildende und Ausbilder:innen in ganz Deutschland mit ihren E-Learning-Programmen für über 40 Ausbildungsberufe. Die E-Learning-Marken Vocanto sowie Prüfungs.TV bleiben unter dem Dach der Embrace “Family of Brands” erhalten. Das Gründer-Duo Stephan Hansen und Johannes Schulte bleibt an der Spitze des Unternehmens. Ebenfalls bleibt das rund 40-köpfige Team an Bord”, heißt es zur Übernahme. Embrace übernahm zuvor bereits milch & zucker sowie Studyflix. Mehr über Embrace

The Platform Group – Firstwire


 Die Düsseldorfer The Platform Group übernimmt die Mehrheit am Kölner FinTech Firstwire. “Gemeinsam werden wir das Serviceangebot erweitern und das Spektrum an digitalen, professionellen Finanzierungslösungen einer breiteren Kundschaft zugänglich machen”, teilt das Team mit. Das Unternehmen Firstwire, 2015 gegründet, positioniert sich als digitale Plattform für B2B-Finanzierungslösungen. Mehr über Firstwire

VENTURE CAPITAL

Fly Ventures 


Der Berliner Seed-Kapitalgeber Fly Ventures verkündet das Final Closing seines dritten Fonds (80 Millionen Euro). “Fund III is a testament to the belief and trust of our LPs, who took a chance on us back in 2017. Their patience has been rewarded, enabling us to raise our third fund in a single closing, despite a challenging fundraising environment. We are deeply grateful to each of you for your support”, schreibt Fly Ventures-Macher Gabriel Matuschka auf Linkedin. Im zweiten Fly-Fonds waren 2020 rund 53 Millionen. Fly Ventures investiert zwischen 1 und 4 Millionen in junge DeepTech-Unternehmen. In den vergangenen Jahren investierte Fly Ventures in rund 60 Startups, darunter Firmen wie Wayve, Lakera und Orbital Materials. Mehr über Fly Ventures

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#Brandneu – 6 neue Startups: Monda, Dudu AI, Osphim, qondition, Tildi, Glokal AI

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Monda, Dudu AI, Osphim, qondition, Tildi und Glokal AI.

6 neue Startups: Monda, Dudu AI, Osphim, qondition, Tildi, Glokal AI

Donnerstag, 5. Dezember 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Monda


Monda aus Berlin, von Thani Shamsi und Richard Hoffmann als Spin-off von Datarade gegründet, positioniert sich als “All-in-One-Plattform zur Datenmonetarisierung”. Das Team möchte es “jedem Unternehmen ermöglichen, seine proprietären Daten sicher zu teilen und zu monetarisieren”.

Dudu AI


Das Stuttgarter Startup Dudu AI, von Alok Singh ins Leben gerufen, bietet einen “KI-gestützten Assistent, der das Spiel für Geschäftsleute und Unternehmer verändert”. Ergänzend heißt es: “Egal, ob Sie schnelle Antworten, gründliche Recherchen oder präzise Preisvergleiche benötigen, Dudu hilft Ihnen, Zeit zu sparen und Ihre Produktivität zu steigern.”

Osphim


Die noch junge Aachener Firma Osphim hat sich der Kunststoffindustrie 4.0. verschrieben. Das von Louisa Desel, Yannik Lockner, Mauritius Schmitz und Jakob Pesch an den Start gebrachte Startup “bietet ein digitales Ökosystem für die kunststoffverarbeitende Industrie, das auf künstlicher Intelligenz basiert und neue Ansätze zur Prozesseinrichtung und -optimierung ermöglicht”. 

qondition


Hinter qondition aus Wien verbirgt sich eine “spezialisierte Online-Plattform, die den Handel mit limitierten und exklusiven Produkten, vor allem Sneakern, effizienter und profitabler gestaltet”. Zielgruppe des von Elvir Selimovic, Eldin Selimovic und Emir Selimovic gegründeten Unternehmens sind sowohl Reseller als auch Sneaker-Stores.

Tildi


Bei Tildi aus München handelt es sich um eine “One-Stop-Recommerce-Plattform, speziell für Eltern”. Weiter heißt es zum Konzept des von Doris Schoger und Sofie Morber aus der Taufe gehobenen Startups: “Eltern kaufen bei uns nachhaltig, günstig und bequem Second Hand, Last Season und Refurbished Produkte. Diese stammen direkt von Herstellern und Händlern.”

Glokal AI


Die Firma Glokal AI aus Berlin hat sich vorgenommen, “die Finanzbranche mit fortschrittlichen generativen KI- und Prozessautomatisierungsfunktionen zu revolutionieren”. Dafür entwickelt das von Jeet Patanaik gegründete Startup “Digitale KI-Mitarbeiter für Finanzinstitute”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – The Exploration Company sammelt 150 Millionen ein – Wyden erhält 16,9 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor The Exploration Company sammelt 150 Millionen ein Wyden erhält 16,9 Millionen Pruna AI bekommt 6,5 Millionen IonKraft streicht 3,5 Millionen ein VIZTA DGTL sammelt 1,5 Millionen ein Inflexion übernimmt Finanzen.net

The Exploration Company sammelt 150 Millionen ein – Wyden erhält 16,9 Millionen

Montag, 18. November 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 18. November werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

The Exploration Company


 Balderton Capital, Plural, Bessemer Venture Partners, NGP Capital, French Tech Souveraineté, DeepTech & Climate Fonds (DTCF), Bayern Kapital und Altinvestoren investieren 150 Millionen Euro in The Exploration Company. Das deutsch-französische NewSpace-Startup (München, Bordeaux), 2021 von der ehemaligen Airbus-Managerin Hélène Huby gegründet, “entwickelt, produziert und betreibt Nyx, ein modulares und wiederverwendbares Orbitalfahrzeug, das in der Umlaufbahn aufgetankt werden kann”. EQT Ventures, Red River West, Promus Ventures, Cherry Ventures, Vsquared Ventures und Co. investierten zuletzt bereits 40 Millionen Euro in The Exploration Company. Insgesamt sammelte das Unternehmen bereits rund 195 Millionen ein. “Das frische Kapital wird für die weitere Entwicklung und Erprobung des Raumfahrzeugs Nyx und den Ausbau des 200-köpfigen Teams verwendet”, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über The Exploration Company

Wyden


 Truffle Capital, PostFinance, SBI-Sygnum-Azimut Digital Asset Opportunity Fund, FiveT Fintech und C3 Venture Capital investieren 16,9 Millionen US-Dollar in Wyden. Das Startup aus Zürich, 2014 von Andy Flury gegründet, bietet eine “institutionelle Infrastruktur für den Handel mit digitalen Vermögenswerten” an. “Wyden will leverage these funds for strategic growth, targeting new markets and further intensifying its sell-side expansion for banks, brokers and exchanges. With a clear focus on regulatory compliance, Wyden plans to extend its reach into markets where digital asset operations are regulated with the same rigor as traditional financial services, such as the EU, Switzerland, Turkey, the UAE, Singapore, Hong Kong, Brazil and other leading jurisdictions”, teilt das Unternehmen mit.

Pruna AI


EQT Ventures, Daphni, Motier, Kima und Business Angels wie Roxanne Varza, Hervé Nivon und Olivier Pomel investieren 6,5 Millionen US-Dollar in Pruna AI. Die Jungfirma mit Sitz in München und Paris, von Bertrand Charpentier und John Rachwan gegründet, bringt sich als “KI-Optimierungs-Engine” in Stellung. Das Team möchte “die Entwicklung von KI-Modellen kostengünstiger, schneller und umweltfreundlicher” machen.

IonKraft 


 M Ventures, ein Investmentarm von Merck, TechVision Fonds (TVF) und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren 3,5 Millionen Euro in IonKraft. Das GreenTech aus Aachen, 2021 Montgomery Jaritz und Benedikt Heuer als Spin-off der RWTH Aachen gegründet, entwickelt “plasmabasierte Barrierebeschichtungen, die nicht recycelbare Barrierelösungen ersetzen und so die Kreislaufwirtschaft in der Verpackungsindustrie fördern”.  Das Kapital soll in “die Markteinführung und die Skalierung der Produktion” fließen.

VIZTA DGTL


Sisu Game Ventures, Lyrik Ventures und Business Angels wie Mike Lee investieren 1,5 Millionen Euro in VIZTA DGTL. Das Startup aus Berlin, von Tung Nguyen-Khac, Thomas Voß und Nicola Mizon gegründet, entwickelt mit KUTUR Runway ein Mobile-Game “an der Schnittstelle von Mode, Gaming, Technologie und Handel”. Langfristig soll das Rollenspiel der Jungfirma “Trends in der realen Modewelt beeinflussen”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Inflexion – Finanzen.net


Das Private-Equity-Unternehmen Inflexion übernimmt die Mehrheit an Finanzen.net (Finanzen.net Zero, Oskar, Traderfox). “Nach Informationen aus Branchenkreisen liegt der Unternehmenswert bei etwa 400 Millionen Euro. Preuss wollte das nicht konkret kommentieren”, heißt es bei der FAZ. Finanzen.net wurde 2000 von  Jens Ohr und Peter Schille unter dem Dach von Smarthouse Media gegründet. Inflexion übernahm zuvor das Tierärztenetz Tierarzt Plus Partner und stieg zudem bei der Biotechnologiegesellschaft Proteros ein. Mehr über Finanzen.net

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#Brandneu – 6 neue Startups: cleanbrix, Cerrion, Revelbloom, Mutually, Salutes Space, Symphera

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute stellen wir folgende frische Startups vor: cleanbrix, Cerrion, Revelbloom, Mutually, Salutes Space und Symphera.

6 neue Startups: cleanbrix, Cerrion, Revelbloom, Mutually, Salutes Space, Symphera

Dienstag, 29. Oktober 2024VonTeam

Hier bei deutsche-startups.de ist jetzt wieder Zeit für junge, frische Startups! Wir stellen an dieser Stelle Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr brandneue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

cleanbrix


Die Berliner Jungfirma cleanbrix “hebt die Dekarbonisierung im Immobiliensektor auf das nächste Level”. Durch KI- und Cloud-Technologie ermöglicht das von Nils Christiansen und Faheem Zunjan ins Leben gerufene Startup “Eigentümern und Verwaltern von Gebäuden, bessere und schnellere Entscheidungen zu energetischen Sanierungsmaßnahmen mit minimalem Aufwand zu treffen”. 

Cerrion


Cerrion aus Zürich setzt auf die “kontinuierliche Verbesserung durch Video und KI”. “Our solution leverages AI to learn how a manufacturing process looks like in normal operations and can detect anomalies in real-time. Empowering production teams to make better and more timely decisions”, schreibt das Team der Gründer Karim Saleh und Nikolay Kobyshev zum Konzept.

Revelbloom


Das Aachener Startup Revelbloom, von Julius Kettner und Arsim Ajro an den Start gebracht, sagt Produktpiraterie den Kampf an. Mit Hilfe seiner digitalen All-in-one Plattform löst es das Problem der Fälschungen und deren Schäden, indem es Marken, Künstlern und Verbrauchern ermöglicht, Waren zu authentifizieren, zu handeln und zu verfolgen.

Mutually


Bei Mutually aus Schwäbisch Hall handelt es sich um ein “Soziales Netzwerk für gleiche Interessen”. Mutually, von Jens Langkammer, Sam Harjung, Sören Krüger und Lukas Sanwald gegründet, “sammelt Daten aus sozialen Medien und Streaming-Plattformen, um ein Interessenprofil für Nutzer zu erstellen”. Damit lassen sich dann neue Leute kennenlernen und bestehende Beziehungen stärken. 

Salutes Space


Salutes Space aus Wiesbaden, von Mohamed Sobhy Fouda und Basma Elgeziry aus der Taufe gehoben, hat es sich zum Ziel gesetzt, “die Raumfahrtindustrie durch die Bereitstellung einer dezentralisierten, fortschrittlichen Raumfahrtinfrastruktur als Dienstleistung zu revolutionieren”. Dazu bietet Salutes den AstraDroid an, eine weltraumtaugliche KI-Plattform.

Symphera


Das MedTech Symphera aus München entwickelt chirurgische Systeme für laparoskopische Eingriffe, “die den Instrumentenwechsel automatisieren und manuelle Instrumentenwechsel überflüssig machen”. Dabei können Chirurginnen und Chirurgen “per Knopfdruck zwischen den Instrumenten wechseln”, heißt es vom Team der Gründer Conrad Heid, Philipp Preißler und Nico Weigand.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – Gropyus erhält 100 Millionen – Distribusion sammelt 80 Millionen ein – Voltfang bekommt 8 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor Gropyus erhält 100 Millionen Distribusion sammelt 80 Millionen ein Voltfang bekommt 8 Millionen Mietz sammelt Millionensumme ein Finanzspritze für Totoy myTheresa undYoox Net-a-Porter schließen sich zusammen.

Gropyus erhält 100 Millionen – Distribusion sammelt 80 Millionen ein – Voltfang bekommt 8 Millionen

Montag, 7. Oktober 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 7. Oktober werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Gropyus


Semapa und Practical Venture Capital sowie Altinvestoren investieren 100 Millionen Euro in Gropyus. “This means Gropyus has already raised over 300 million euros in equity investment since its founding in 2019. This comes on top of GROPYUS having received approval from the European Investment Bank (EIB) for a venture debt loan of 40 million euros in March of this year”, teilt das Team mit. Hinter Gropyus, 2019 in Wien gegründet, stecken unter anderem der ehemalige Delivery-Hero-Macher Markus Fuhrmann, Bernd Oswald, ehemals Vorstandsmitglied bei der Mayr-Melnhof Holz und Philipp Erler, vormals Technikchef bei Zalando. Das Unternehmen baut und vermietet unter Einsatz von Technologie Mehrfamilienhäuser, die meist aus Holz bestehen. “Financing round allows GROPYUS to become profitable in the foreseeable future”, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über Gropyus

Distribusion


 TQ Ventures und Lightrock investieren 80 Millionen US-Dollar in Distribusion. Das Berliner Startup, 2013 von Julian Hauck, Johannes Thunert und Bastian Porzner als Fernbusssuche Fahrtenfuchs gegründet, positioniert sich inzwischen als “provider of technology solutions in ground transportation”. Lightrock, Creandum und Northzone investierten zuletzt 30 Millionen Euro in das Unternehmen. Anfang 2019 übernahmen Creandum und Northzone im Rahmen einer Pay to play-Runde die Mehrheit (56 %) an Distribusion. “The Berlin-headquartered company will use the funds to accelerate global expansion and to invest in technology for advanced retailing capabilities for its 2,000 carriers and retailers and the millions of travellers they serve”, teilt das Team mit. Mehr über Distribusion

Voltfang


 Der niederländische DeepTech-Investor Forward.One, Interzero, PT1, AENU, Helen Ventures, Daphni, Aurum Impact und Maximilian Viessmann investieren 8 Millionen Euro, inklusive 800.000 Euro an Förderungen, in Voltfang. Das Startup aus Aachen, 2021 von Roman Alberti, Afshin Doostdar und David Oudsandji gegründet, entwickelt Hausspeicher für Privathaushalte – und zwar aus gebrauchten Elektroauto-Batterien. PT1, Helen Ventures, Aurum Impact und Co. investierten zuletzt bereits 5 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Voltfang

Mietz


 Clearance Capital, NCA, Angel Invest und Fußballweltmeister Mario Götze investieren eine siebenstellige Summe in Mietz. Das Berliner PropTech, von Lena Tuckermann und Johann Kim gegründet, positioniert sich als “mobile end-to-end Plattform für Vermietung”. Konkret geht es um “digitale Prozessoptimierung für Eigentümer:innen und Verwalter:innen”. Shutterstock-Gründer Jon Oringer, Mario Götze, Christine Kiefer und weitere Business Angels investierten bereits zuvor 1 Million Euro in Mietz. Mehr über Mietz

Totoy


 Angels United, Martin Schliefnig und Michael Grabner investieren 500.000 Euro in Totoy. Das Wiener Startup, von Francis Rafal, Michael Perger, Marcel Koller, Benedikt Hielscher und Simon Hoffmann gegründet, möchte allen Menschen helfen, offizielle Dokumente besser zu verstehen. “Whether you’re dealing with letters, legal documents, or any other written content, Totoy is your key to breaking down language barriers. It’s time to take control of your independence and unlock true understanding”, heißt es zum Konzept.

MERGERS & ACQUISITIONS

myTheresa – Yoox Net-a-Porter


Der Schweizer Luxuskonzern Richemont reicht Yoox Net-a-Porter an das Unternehmen myTheresa weiter. Im Gegenzug erhält Richemont eine Beteiligung in Höhe von 33 % an Mytheresa. “Mytheresa bekommt eine Mitgift von 555 Millionen Euro, mit der die Sanierung von YNAP finanziert werden soll”, schreibt das Handelsblatt zur Fusion. myTheresa entstand 2006 als Ableger eines stationären Modehauses.

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