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Miele Waschmaschine: App schlägt Alarm, wenn Waschmittel ausgeht

Miele: Waschmaschine informiert per App, wenn Waschmittel ausgeht

Mieles vernetzte Waschmaschine WMH 721 WPS [email protected] merkt nicht nur, wenn das Waschmittel im automatischen Dosiersystem so langsam ausgeht. Sie sendet dann sogar automatisch eine Nachricht aufs Smartphone oder Tablet. Da besteht dann auch die Möglichkeit, das aufgebrauchte Waschmittel direkt nachzubestellen. Hierfür genügen drei Klicks – vom Lesen der Nachricht bis zum Absenden der Bestellung dauert der gesamte Vorgang nicht mehr als eine Minute.

Die Verbindung der Waschmaschine mit dem hauseigenen Router erfolgt über ein serienmäßiges WLAN-Modul, so dass keine zusätzliche Hardware erforderlich ist. Benötigt wird lediglich die neue Miele App [email protected], die kostenfrei für iOS und Android verfügbar ist.

+ Link: Miele 

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LifeStyleTech | Gorenje: Kühlschrank mit Philippe Starck-Design

IFA | Gorenje: Star-Design für Kühlschrank & Co

Schöner kühlen: Der französische Star-Designer Philippe Starck hat für Gorenje eine Küchengeräte-Linie entworfen. Die erstmals bei der IFA in Berlin präsentierte Serie nennt sich „Gorenje by Starck“ und zeichnet sich durch ihr minimalistisches Design und den Einsatz von reflektierendem Glas aus.

Mit seiner Zurückhaltung rückt das Design den Nutzer in den Vordergrund, der sich bei der Küchenarbeit spiegelt. Auffällig sind nur Designgriffe, die orangefarbene Akzente setzen.

Der Kühl-Gefrier-Schrank sorgt unter anderem mit sensorgesteuertem Temperaturmanagement für optimale Kühlbedingungen für frische Lebensmittel. Zur neuen Linie gehören auch Backofen, Induktions-Kochfeld und eine Kamin-Dunstabzugshaube. Alle Modelle sind im Design komplett aufeinander abgestimmt.

+ Link: Gorenje

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Es geht ab(wärts): Samsung verliert Smartphone-Marktanteile #MOBILE

Samsung: Galaxy S6 edge+

Gerangel im brummenden Mobile-Sektor – Sammy schwächelt, Apple und Sony holen laut den Marktforschern von Comscore kräftig auf: Nach jahrelangen Zuwächsen ist der Marktanteil von Samsung an den in Deutschland genutzten Smartphones erstmals gefallen: Nach dem Höhe­punkt im März mit 45 Prozent nutzen nun noch 43 Prozent der 46 Mil­­­li­­o­­nen Smartphone-Besitzer in Deutschland ein Gerät der Südkoreaner. Das sind um­gerechnet rund 20 Millionen Menschen

, berichtet der „Focus“ in seiner aktuellen Ausgabe.

Nach Berechnungen des Marktforschungsunternehmens Comscore hat Apple in den vergangenen zwölf Monaten leicht auf 21 Prozent zugelegt. Knapp 9,7 Millionen iPhones sind hierzulande im Einsatz.

Auf Rang drei der beliebtesten Smartphones liegt Sony mit einem Anteil von konstant acht Prozent. Zu den Gewin­nern zählt auch der chinesische Anbieter Huawei, der mit einem Anteil von 3,2 Prozent oder 1,5 Millionen Geräten allerdings weit hinter den beiden Marktführern liegt. Deutlich an Bedeutung verlieren weiterhin die Smartphones von Nokia, die inzwischen zu Microsoft gehören, und Geräte von HTC.

Die Nexus-Telefone von Google haben mit einem Anteil von 0,9 Prozent faktisch keine Bedeutung in Deutschland.

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5X und 6P: Googles neue Nexus-Smartphones

Am 29. September wird Google sehr wahrscheinlich zwei neue Nexus-Smartphones ankündigen. Vieles scheint über die beiden Modelle 5X und 6P schon bekannt zu sein. Wir fassen die Gerüchte zusammen.

Und wieder einmal wird es einem Unternehmen bei der Präsentation neuer Geräte wohl nicht gelingen, zu überraschen: Über Googles neue Nexus-Smartphones scheint schon vieles bekannt zu sein. Auch auf Bildern ließen sich die zwei Handys schon blicken. Wir fassen zusammen, was es bisher an Informationen und Gerüchten zu den Geräten gibt.

Kürzlich auf der indischen Amazon-Seite veröffentlichte technische Daten scheinen die schon länger vermuteten Spezifikationen des Google Nexus 5X zu bestätigen. Das Smartphone, für dessen Fertigung sich LG verantwortlich zeigen soll, wird demnach ein Full-HD auflösendes 5,2-Zoll-Display besitzen. Im Inneren soll ein Hexa-Core-Prozessor von Qualcomm werkeln – ein Snapdragon-808-Chip, dem 2 GByte RAM zur Seite stehen.

Das Nexus 5X soll es in zwei Ausführungen geben: mit 16 und mit 32 GByte internem Speicher. Einen microSD-Karten-Slot sucht man Nexus-typisch wohl vergebens. Die Hauptkamera des Handys löst der mittlerweile wieder vom Netz genommenen Amazon-Produktseite zufolge 12,3 Megapixel auf. Gerüchteweise verfügt sie über Laser-Autofokus, der sich wohl hinter dem schwarzen Fensterchen auf der Rückseite verbirgt. Außerdem soll der LED-Blitz zweifarbig arbeiten und die Farbtemperatur an die Umgebung anpassen.

Die Frontcam löst dem Amazon-Leak zufolge 5 Megapixel auf, die Kapazität des Akkus wird mit 2700 mAh angegeben. Das Nexus 5X soll einen Fingerabdruckscanner auf der Rückseite sitzen haben, den von Androidpolice veröffentlichte angebliche Pressebilder zu bestätigen scheinen. Sollten diese echt sein, wird das Telefon in den Farben Weiß, Schwarz und Hellblau erhältlich sein.

Beim Nexus 6P soll es sich um ein von Huawei gefertigtes Smartphone mit 5,7 Zoll großem Display handeln. Der Bildschirm löst angeblich 1440p auf, als Prozessor soll der Snapdragon 810 von Qualcomm zum Einsatz kommen. Das Nexus 6P ist den aktuellen Gerüchten zufolge das erste Google-Phone mit massig internem Speicher – zumindest in der 128-GByte-Ausführung. Das Handy soll es weiterhin noch mit 32 und 64 GByte geben.

Einem von einer chinesischen Website geleakten Benchmark-Ergebnis zufolge hat das Nexus 6P 3 GByte Arbeitsspeicher. In der Gerüchteküche wird außerdem von einem USB-Typ-C-Anschluss gesprochen. Wie das Nexus 5X soll auch das Nexus 6P einen Fingerabdruck-Sensor verbaut haben. Auch in diesem Fall scheinen von Androidpolice veröffentlichte Bilder dies zu bestätigen. Ihnen zufolge wird es das Smartphone in den Farben Weiß, Schwarz, Grau und Gold geben.

Googles neue Nexus-Smartphones werden wie üblich mit der neuesten Android-Version auf den Markt kommen. Aber auch ältere Google-Handys könnten schon bald in den Genuss von Android 6.0 Marshmallow kommen. Darauf deutet zumindest der Update-Plan eines kanadischen Mobilfunkproviders hin. Telus zufolge könnte der Rollout von Android 6.0 schon am 5. Oktober starten. Mittlerweile wurde diese Information jedoch wieder von der Website entfernt.

Die Präsentation von Android 6.0, den neuen Nexus-Geräten, eventuell noch einem neuen Chromecast und weiteren Neuigkeiten seitens Google wird auf einem Event am 29. September stattfinden.

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BlackBerrys künftig mit Android – ein Rückblick auf BB OS 10

Die Ankündigung des BlackBerry Priv dürfte BB10 killen. Native Apps bekommen vermutlich schon bald keine Updates mehr. Zeit für einen kleinen Rückblick.

Jetzt ist es offiziell: BlackBerry baut ein Android-Smartphone namens Priv mit ausziehbarer Tastatur. Die Entscheidung muss für das Unternehmen schmerzhaft gewesen sein – schließlich stampft man damit quasi sein eigenes Betriebssystem ein. Doch das hat ohnehin keine Zukunft.

Beginnen wir in der “dunklen” Zeit des Handcomputerwesens: Research in Motion (RIM, heute BlackBerry) war mit seinen Smartphones aus zwei Gründen erfolgreich: Rrstens sorgte die Tastatur für schnelle Eingaben, zweitens funktionierten die Geräte dank des zwischengeschalteten Proxy-Servers auch bei schlechter und sogar unterbrochener Netzwerkverbindung.

BlackBerry 7 war ein durchaus zuverlässiges Betriebssystem. Die primäre Schwäche der Plattform war, dass Drittanbieter ihre Apps nur in Java entwickeln durften. Dies erwies sich als hinderlich, da die Rechenleistung unter der Konkurrenz zurückblieb. Spiele und Webbrowser profitieren nun mal von direktem Hardware-Zugriff, den es bei Java aber nicht gibt.

Geräte wie der BlackBerry Storm, der zu Zeiten der ersten iPhones auf den Markt kamen, zeigten diese Schwächen auf. Viel kritischer war jedoch, dass der Storm mangels Tastatur eigentlich kein echter BlackBerry war. Ehemalige Stammkunden waren vergrätzt, die hohen Erwartungen an den Touchscreen-BlackBerry konnte das Gerät nicht erfüllen.

BlackBerry 10 sollte auf QNX basieren, einem Echtzeit-Unix, das in Steuerungen, Panzern und diversen Luftfahrzeugen gleichermaßen vertreten war. Als Benutzerschnittstelle wurde ein Basis von Qt entwickelter GUI-Stack namens Cascades erwählt. Wer eine Demo des bis heute einzigartig aussehenden Produkts sah, war in Anbetracht der reichhaltigen Animationen und des gediegenen Stils beeindruckt.

An dieser Stelle machte RIM den ersten Fehler. TAT, das Unternehmen hinter Cascades, wurde aufgekauft – und damit schaffte es die Technik nicht mehr, wie eigentlich geplant, ins Android-Lager. Wer eine App dafür entwickelte, war an BB10 gebunden. Eine Vielzahl von Entwicklern hätte gerne etwas Geld bezahlt, um ihren Code unter Android und iOS weiterverwenden zu können. Diese Einnahmen – und das permanente Feedback der Nutzer – fehlten, was die Weiterentwicklung erschwerte.

Die Entwicklung eines neuen Betriebssystems nimmt Zeit in Anspruch. Zur „Überbrückung“ wurde ein Tablet angedacht, das Nutzern die auf den Hauptgeräten nur schwach ausgeprägten Multimedia- und Webfähigkeiten auf den damals gehypten „großen zweiten Bildschirmen“ anbieten sollte.

Als erster Fehler erwies sich der Name: PlayBook erinnerte Unternehmenskäufer an Spielzeug. Aus diesem Grund weigerten sich viele Unternehmen, für ihre Mitarbeiter ein PlayBook anzuschaffen. Dass es für das Gerät keine gescheite Tastatur gab, war ein weiteres Übel.

Die Situation wurde dadurch erschwert, dass das System existierende Apps nicht ausführen konnte. Research in Motion konnte sich nicht dazu durchringen, die Java-VM zu portieren: eine massive Idiotie, weil die meisten schon existierenden Programme mit wenigen oder gar minimalen Änderungen funktioniert hätten. Zur Kompensation der fehlenden Apps griff man auf eine Android-Emulationsumgebung zurück.

Die erste Generation des PlayBook litt zudem unter unter einem unzuverlässigen Einschaltknopf, der aufgrund einer kleinen Materialeinsparung sehr schwergängig war. Das hat bei einem Premium-Produkt nichts zu suchen. Read More »

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