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Move Pro: In-Ear-Ohrhörer von Teufel im Test

Teufels In-Ear-Ohrhörer Move Pro ist zwar nicht ganz billig, hat aber auch einiges zu bieten. Beispielsweise Neodym-HD-Treiber für guten Bass, Fernbedienung und Freisprecheinrichtung am Kabel, austauschbare Ohradapter, Aluminiumchassis und ein stabiles Transportcase. Wir haben die In-Ear-Stöpsel einem gründlichen Test unterzogen.



Teufels In-Ear-Ohrhörer Move Pro präsentiert sich stylisch mit seinen in Aluminium-Gehäusen sitzenden Lautsprechern. Auch das Kabel hat einen Alu-Look, besteht jedoch – wenig verwunderlich – nicht wirklich aus Metall. Es ist aus einem flexiblen Gewebe, das laut Hersteller Knickstellen und ein Verknoten des Kabels verhindert. Am Kabel befindet sich eine Fernbedienung zur Steuerung von Musik, die – dank integriertem Mikro – gleichzeitig auch zum Telefonieren herhalten kann.

Auch wenn Teufels Move Pro keinen so robusten Eindruck macht wie
der ähnlich teure SE215von Shure – Kritikpunkte an der Verarbeitungsqualität gibt es nicht. In Sachen Optik gefallen uns Teufels In-Ears besser – sie sehen schlicht filigraner aus und tragen im Ohr nicht so dick auf, wie der auch für den Bühneneinsatz geeignete, und deshalb vom Design her etwas klobigere SE215.

Der Move Pro hat Neodym-HD-Treiber, eine Nennimpedanz von 16 Ohm und einen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz. Mit dem geringen Gewicht von jeweils 10 Gramm spürt man die Stöpsel im Ohr kaum. Zu den Ohrhörern gehört ein ordentliches Zubehörpaket: Neben einer stabilen Transportbox gibt es unter anderem eine Wickelhilfe, ein Reinigungstuch und eine Fixierhilfe für das Kabel. Silikon-Ohradapter liegen in vier verschiedenen Größen bei – inklusive Transportröhre, in der man die Adapter mit Wasser komfortabel reinigen kann.

Was die Klangqualität angeht, zeigt sich Teufels Move Pro ausgeglichen mit detailfreudigen Höhen und klar definiertem, aber nicht übertrieben aufgeblasenem Bass und warmen Mitten. Die am Kabel befestigte Fernbedienung hat nur einen Knopf, mit dem sich Gespräche annehmen lassen und die Musik steuern lässt. Hierbei wird mit einmal drücken pausiert oder abgespielt, mit zweimal drücken ein Lied weiter geschaltet und mit dreimal drücken ein Lied zurück geschaltet.

Dank Silikon-Adaptern in vier verschiedenen Größen lässt sich für jedes Ohr das Optimale finden. Move Pro sitzt dann fest im Gehörgang und sorgt dabei auch für eine gute Geräuschunterdrückung. Das Wechseln der Adapter zeigte sich im Test allerdings als etwas kniffelig und ist nichts für Grobmotoriker. Hat man die perfekte Größe für sich ausgelotet, muss man dies zum Glück ja nicht mehr tun. Aufgrund des geringen Gewichts spürt man die In-Ears im Gehörgang kaum. Wie vom Hersteller versprochen, zeigt sich das Kabel aus speziellem Gewebe unempfindlich gegen Verknicken und verknotet auch so gut wie nicht.

Move Pro von Teufel ist ein schickes In-Ear-Headset, das trotz edel wirkendem Aluminium-Design sehr leicht ist und im Ohr nicht größer aufträgt. Mit homogenem Sound mit detaillierten Höhen, warmen Mitten und vollem, aber nicht aufdringlichem Bass macht Musik hören mit den Stöpseln einfach Spaß. Ein großes Zubehörpaket rundet die ganze Sache ab. Die Move Pro sind aktuell ab etwa 130 Euro zu haben.

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Streaming | Juke App nun auch für Panasonic Smart TVs


Der Streaming-Dienst JUKE ist ab sofort für Panasonic Smart TVs ab dem Modelljahr 2015 mit einer eigenen App verfügbar. JUKE, die Entertainment-Plattform von MediaMarkt und Saturn, bietet neben zahlreichen Film- und Serienangeboten auch ein großes Repertoire an Musik, Spielen, E-Books und Software zum Streamen und Downloaden an.

Unterwegs Millionen von Songs hören

Durch die direkte Vorinstallation der JUKE App auf den neuen 2017er Panasonic Smart TV Modellen wird der Zugang zu den vielfältigen Entertainment-Inhalten noch einfacher.

Über die integrierte Smart TV-App kann sowohl das Film- als auch das Musik-Angebot von JUKE genutzt werden.

Mit dem Musik-Streaming-Dienst Juke kann man gegen monatliches Entgelt soviel Musik hören man will
Du hörst viel und gerne Musik? Und willst nicht immer darauf achten müssen, wie teuer ein Album oder Titel ist, bevor du es anhörst? Dann dürfte die Web-App Juke interessant sein.

Die Vorteile von Juke gegenüber kostenlosen Streaming-Diensten ist, dass die Lieder per Android- und iOS-App auch unterwegs jederzeit angehört werden können. Außerdem kann man Lieblings-Titel auch offline speichern

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Schneller scanner: Epson WorkForce DS-780N

Scanner Epson WorkForce DS-780N

Der japanische Imaging-Konzern Epson hat mit dem WorkForce DS-780N einen neuen, über Touchpanel interaktiv zu steuernden Einzugsscanner präsentiert. Seine Netzwerkfunktionen machen dabei die Verteilung von digitalisierten Dokumenten besonders einfach.

Schneller Scannen: Pro Minute bis zu 45 Blatt oder 90 Bilder digitalisiert

Der WorkForce DS-780N besitzt einen 100 Blatt fassenden Dokumenteneinzug und digitalisiert pro Minute bis zu 45 Blatt oder 90 Bilder. Alternativ zum Netzwerkanschluss steht ein USB 3.0 kompatibler Port zu Verfügung, um die Daten rasch zu versenden. Ein wählbarer ‚Slow-Mode‘ ermöglicht auch die Erfassung von empfindlichen Dokumenten.

Der Scanner verarbeitet auch schwierige Materialien wie zum Beispiel Umschläge oder mit Post-its versehene Dokumente.

Der neue Scanner ist ab Mai 2017 zu Preisen ab 850 Euro verfügbar.

Links: www.epson.de

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G Suite: Google und SAP schmieden Allianz

Und es hat Sap gemacht: Der Silicon-Valley-Online-Riese Google und der Walldorfer Software-Krösus SAP wollen gemeinsame Sache machen – sprich: Noch enger zusammenarbeiten. SAPs Programme sollen künftig in Googles Angebot für Firmenkunden („G Suite“) integriert werden, wie Technikvorstand Bernd Leukert heute in einem Blogeintrag schrieb.

Außerdem wird SAP künftig seine schnelle Datenbank Hana über Googles Cloud-Plattform anbieten.

Link: Handelsblatt.com

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Jetzt offiziell: Sonos Playbase Heimkino Sound

Sonos Playbase Heimkino Sound Weiss

Sonos Playbase Heimkino Sound Weiss

Lange wurde darüber gemunkelt, nun ist es endlich offiziell bestätigt: Der Connected-Audio-Vorreiter Sonos bringt einen coolen WLAN-Speaker für TV- und Heimkino-Sound auf den Markt. Die Idee für die Erweiterung des Home Sound Systems um die neue Sonos Playbase basiert laut Hersteller auf der Erkenntnis, dass über 70% aller Fernseher zuhause auf einem Möbelstück stehen, und nicht an der Wand hängen.

So entstand ein sehr flacher, leistungsstarker Speaker, der unter dem TV sitzt.

Sonos Playbase Heimkino Sound

Die Playbase ist ganz einfach mit nur zwei Kabeln über einen optischen Eingang und die Stromversorgung einzurichten. Innerhalb des Sonos Systems lässt sie sich als gleichwertiger TV- und Musik-Speaker wie gewohnt mit Speakern in anderen Räumen gruppieren.

Wie alle anderen Sonos Speaker wird die Playbase noch dieses Jahr durch Voice Control und mithilfe eines Amazon Alexa Geräts steuerbar sein. Gemeinsam bilden die Playbar und die Playbase die Sonos Speaker für den TV – unabhängig davon, welches Setup am besten zum eigenen Zuhause passt.

Sonos Playbase Preise und Verfügbarkeit

Für 799 € wird die Playbase laut Anbieter ab 4. April 2017 in Schwarz und Weiß erhältlich sein.

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