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Social Suchmaschine | Search FYI: Facebook macht Google Konkurrenz

Facebook baut seine Suchfunktion aus. Neben den Beiträgen und Seiten aus dem eigenen Freundes- und Bekanntenkreis werden künftig bei den Suchanfragen auch deutlich mehr Inhalte von «vertrauenswürdigen Quellen» sowie dem großen Kreis der Facebook-Anwender insgesamt angezeigt.

Das kündigte Facebook-Manager Tom Stocky in einem Blog-Eintrag an. Die neue Suchfunktion «Search FYI» können vorerst nur Facebook-Anwender in den USA nutzen. Die Abkürzung «FYI» steht für «For Your Information» («Zu Deiner Information»).

Nach Angaben von Stocky werden auf Facebook täglich zwei Billionen Beiträge erfasst, dazu kommen 1,5 Milliarden Suchanfragen. «Wenn etwas passiert auf der Welt, schauen die Menschen meist auf Facebook nach, wie ihre Freunde und Familie reagieren.»

Die neue Suchfunktion werde schon beim Eintippen der Anfrage personalisierte Vorschläge machen. Außerdem könne man alle öffentlichen Konversationen auf Facebook durchsuchen.

Search FYI Facebook sol Google unter Druck setzen

Das neue Such-Feature steht auf den Facebook-Apps auf dem iPhone und den Android-Smartphones sowie im Browser zu Verfügung. Die Suchergebnisse werden in Kategorien angezeigt. Zunächst erscheinen die «vertrauenswürdige Quellen», bei denen es sich meistens um Nachrichtenseiten handelt.

Danach erscheinen die Beiträge von Freunden. Zuletzt werden öffentliche Beiträge von allen Nutzern dargestellt.

Mit dem Ausbau verschärft Facebook seine Konkurrenz mit Google. Die beiden kalifornischen Internetriesen buhlen um die Werbeeinnahmen im Netz. Die Werbeanzeigen im Umfeld von Suchanfragen werden bislang von Google dominiert.

+ Links: Blogeintag Facebook

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Strike Fighters Attack: Simulator mit leichten Schwächen

In der Anfangszeit der Androidspiele waren die Strike-Fighters-Spiele ein Versprechen: Kaum ein Game bot realistische Gefechte an. Mit Strike Fighter Attack möchte der Entwickler nun eine weitere Version seines Flugsimulators anbieten, die im kalten Krieg angesetzt ist. Die für einen vergleichsweisen stolzen Preis von fünf Euro erhältliche Vollversion dient als Basis für diesen Test.

Die Flugzeugauswahl ist durchaus reichhaltig; auf den zweiten Blick sieht man jedoch auch Schwächen. So ist die nordkoeanische Luftwaffe überhaupt nicht vertreten, und auch Syrien sowie der Irak spielen keine große Rolle. Zudem scheint der Entwickler die Produkte der Firma Sukhoi nicht besonders zu mögen: Weder die diversen Weiterentwicklungen der SU7, noch der insbesondere in der Zeit der neue Weltordnung relevante SU27 finden Erwähnung.

Die eigentlichen Gefechtsaufgaben erinnern vom Konzept her an Crimson Skies. Am Bildschirm auftauchende Gegner wollen so schnell wie möglich ausdiskutiert werden. Leider gelingt dem Entwickler der Spagat zwischen Realismus und Spielspaß nicht.

Die vergleichsweise primitive Steuerung erinnert an Arcade-Spiele, die realistische Spielphysik sorgt jedoch indes dafür, dass Manöver teilweise recht schwierig sind. Daraus ergibt sich ein relativ hoher Frustationsfaktor: Es ist mehr als schwer, die winzigen Ziele zu treffen.

Aus technischer Sicht mag die Ausstattung der Flugzeuge im Großen und Ganzen stimmen. Wirklich befriedigend ist die Engine indes nicht.

So ist der Spritverbrauch über eine fixe Missionszeit abgebildet; Ihr könnt nicht durch sparsames Fliegen Sprit einsparen. Zudem ist das Missionssystem insofern unbefriedigend, als dass Ihr die Missionen auch nach einem Abschuss nicht noch einmal spielen dürft. Euch entgehen dadurch Punkte, die Ihr nicht durch Freischalten für zusätzliche Flugzeuge verwenden könnt.

Als weitere Schwächen fällt bei der MiG-23 das Fehlen der Möglichkeit zum Verstellen der Flügelpfeilung ein. Es mag sein, dass dies vom Piloten der PVO normalerweise automatisch erledigt wird, in der Literatur finden sich indes jede Menge Hinweise darauf, dass erfahrene MiG23-Piloten die Flügelpfeilung auch “außerhalb” der Vorgaben veränderten, um so mehr Flugleistung aus ihrem Mount herauszubekommen.

Ein weiteres Ärgernis ist, dass jede Flugzeugvariante auf eine fixe Waffenausladung beschränkt ist. Warum der Entwickler nicht wenigstens zur Reduzierung verschiedener Waffenausladungen (Zusatztank, R40 oder R40TD) entscheiden konnte, bleibt unklar.

Zu guter Letzt fehlen einige – nach Meinung des Autors – wichtige Flugzeuge. Dass die MiG-25 als gerade als Abfangjäger so wertvolles Luftfahrzeug überhaupt keine Erwähnung findet, ist absolut unverzeihbar. Zudem wäre es schön gewesen, wenn die Harrier-Alternative Forger zumindestens rudimentär implentiert gewesen wäre.

Als Fan der Strike-Fighter-Serie bin ich von der neuesten Ausgabe von Strike-Fighter nicht sonderlich beeindruckt. Die Grafik-Engine zeigt massive Alterungserscheinungen – aus einem Achtkern-Handy sollte man etwas mehr herausholen können. Das Fehlen einer Cockpit-Ansicht und eines eigenen Radar-Screens sind weitere Ärgernisse.

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Apple-Zulieferer Pegatron: noch immer üble Arbeitsbedingungen

An den schlechten Arbeitsbedingungen in chinesischen Zuliefererfabriken von Apple scheint sich in den letzten Jahren nicht viel geändert zu haben. In einem aktuellen Bericht spricht die Arbeitsrechtsorganisation China Labor Watch von „verabscheuenswürdigen Zuständen“.

Einem aktuellen Bericht der Arbeitsrechtsorganisation China Labor Watch zufolge herrschen im Werk des Apple-Zulieferers Pegatron in Shanghai nach wie vor schlechte Arbeitsbedingungen. Dies berichten die Kollegen von futurezone. Im Vergleich zu 2013, als China Labor Watch die Zustände in insgesamt drei Werken von Pegatron kritisierte, habe sich nichts getan. In insgesamt 23 Fällen soll gegen Arbeitsschutzvorschriften verstoßen worden sein.

China Labor Watch spricht von „verabscheuungswürdigen Zuständen“ – neben dem geringen Stundenlohn von 1,85 Dollar ist unter anderem die Rede von Unterkünften mit Schimmel an den Wänden und Wanzen auf dem Boden. Bis zu 14 Arbeiter sollen in einem einzelnen Zimmer untergebracht sein.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Tatsache, dass die Hälfte der Arbeiter im Pegatron-Werk nur befristet angestellt ist – nach chinesischen Vorschriften dürfte dies aber eigentlich nur bei zehn Prozent der Belegschaft der Fall sein. Es gebe allerdings auch Verbesserungen im Vergleich zu 2013 – statt 63 Stunden ist eine durchschnittliche Arbeitswoche nun „nur“ noch 60 Stunden lang.

Angesichts solcher Berichte erscheint der oben abgebildete Screenshot der Pegatron-Webseite schon fast wie blanker Hohn.

Berichte über schlechte Arbeitsbedingungen in Zuliefererfabriken von Apple gab es schon früher – 2010 hatten mehrere Arbeiter des Unternehmens Foxconn Selbstmord begangen. Als Reaktion darauf erhöhte Foxconn den Lohn deutlich.

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Facebook sagt Bescheid, wenn Regierungen Euch ausspähen

Facebook verspricht, seine Nutzer zukünftig über gezielte Angriffe von staatlich finanzierten Hackern zu informieren. Ab heute sollen entsprechende Meldungen bei starkem Verdacht in der Desktop-Version von Facebook angezeigt werden.

Die Sicherheit der Accounts seiner Kunden ist Facebook sehr wichtig, wie der Sicherheitschef des Social Networks Alex Stamos in einem aktuellen Blogeintrag erklärt. Aus diesem Grund werde ständig nach potentiell schädlichen Aktivitäten geschaut und es würde viele Optionen gegeben, um Konten von Nutzern möglichst gut abzusichern. Ab heute soll es außerdem Benachrichtigungen geben, wenn ein entsprechendes Konto gezielt von staatlich unterstützten Hackern angegriffen wurde.

Dies solle natürlich nur geschehen, wenn ein starker Verdacht besteht, dass eine entsprechende Attacke staatlich gefördert wurde. Solche Angriffe sind laut Stamos immer häufiger zu beobachten und weitaus gefährlicher als andere Angriffe. Sofern noch nicht geschehen, sollen betroffene Nutzer die Zwei-Faktor-Authentifizierung für ihr Konto aktivieren.

Facebook weist am Ende des Artikels noch darauf hin, dass dieses neue Sicherheitsfeature nicht in Verbindung mit einer Kompromittierung der eigenen Plattform steht. Auch weiterhin werde man einen Fokus darauf haben, Angriffe aller Art zu verhüten und aufzudecken, verspricht Facebooks Sicherheitschef Stamos.

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