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Rekord bei Facebook: eine Milliarde Nutzer an einem Tag

Nach eigenen Angaben hat das soziale Netzwerk aktuell etwa 1,5 Milliarden aktive Nutzer. Zwei Drittel davon waren kürzlich an einem einzelnen Tag online.

Läuft bei Facebook. Das soziale Netzwerk darf sich über einen kräftigen Rekord freuen: Am vergangenen Montag waren zum ersten Mal mehr als eine Milliarde Nutzer an einem einzelnen Tag online. Eine giganitsche Zahl – die beim Blick auf die Gesamtzahl der Facebook-User noch stärker wirkt: Insgesamt sind aktuell circa 1,5 Milliarden Menschen aktiv.

Diese Information stammt übrigens von Facebook-Chef Mark Zuckerberg persönlich. Stilecht postete er sie natürlich in seinem sozialen Netzwerk.

Im Juni vermeldete das Unternehmen bei der Präsentation seiner Quartalszahlen, dass der damalige Rekord bei 968 Millionen Menschen an einem Tag lag. Der allergrößte Teil davon – 844 Millionen – nutzte Facebook dabei übrigens per Smartphone.

Mark Zuckerberg auf Facebook

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Instagram hebt Quadratzwang für Fotos auf

Facebook-Tochter Instagram verabschiedet sich davon, was die App einst so einzigartig machte: Ab sofort erlaubt das auf Fotos fokussierte soziale Netzwerk weitere Bildseitenverhältnisse.

Endlich passt auch die Golden Gate Bridge von Anfang bis Ende aufs Bild! In einem Blog-Eintrag vermeldet Instagram den Abschied vom quadratischen Formatzwang. Damit sind künftig auch Aufnahmen im Hoch- und Querformat erlaubt, was Fotografen von Bauwerken oder größeren Gruppen das Leben leichter machen dürfte.

Der Formatzwang entfällt ab Version 7.5 der App, die für Android und iOS seit vergangener Nacht im Play Store beziehungsweise im iTunes Store erhältlich ist.

Von der neugewonnenen Freiheit sind übrigens nicht nur Fotos, sondern auch Videos betroffen. Und Bewegtbild-Fans dürfen sich nun auch darüber freuen, dass sämtliche Filter auch für Videos zur Verfügung stehen. Außerdem ist auch eine Anpassung in der Intensität möglich.

Instagram – Thinking Outside the Square: Support for Landscape and Portrait Formats on Instagram
heise online – Quadratzwang ade: Instagram erlaubt unterschiedliche Bildformate

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OmniVision stellt 13-Megapixel-Sensor mit großen Pixeln vor

OmniVision Technologies hat einen Bildsensor für Smartphones vorgestellt, der größer ist als die meisten lichtempfindlichen Chips für Telefone. Außerdem an Bord sind ein Phasenvergleichs-Autofokus und eine 4K-Videofunktion mit 60 fps.

Wenn es nur ein einziges Maß geben dürfte, um die Qualität einer Kamera abschätzen zu können, dann wäre dies wohl die Sensorgröße. Die Rechnung ist einfach: Je größer ein Bildsensor ist, desto mehr Licht fängt er ein. Und je mehr Licht zur Verfügung steht, desto niedriger muss die Empfindlichkeit beim Auslesen des Sensors sein. Eine niedrigere Empfindlichkeit wiederum sorgt für weniger Fehler beim Auslesen und damit für weniger Rauschen und eine bessere Bildqualität – insbesondere bei wenig Licht.

Der rückseitig belichtete OmniVision OV13880 ist im 1/2,4-Zoll-Format gehalten. Damit bietet er etwa 50 Prozent mehr Fläche als die 1/3-Zoll-Sensoren in den aktuellen iPhones. Nachdem die Auflösung bei dem OmniVision-Chip mit 13 gegenüber 8 Megapixeln gut 60 Prozent höher ist, liegt die Pixelgröße auf ähnlichem Niveau. Sowohl der Bildsensor im iPhone 6 als auch der OV13880 spielen mit 1,5 beziehungsweise 1,4 Micron in einer Klasse mit vielen aktuellen Kompaktkameras.

Darüber hinaus bietet der neue Sensor noch eine Videofunktion mit bis zu 60 fps in 4K-Auflösung oder 240 fps bei Full-HD. Das entspricht einer zwei- beziehungsweise achtfachen Zeitlupe. Informationen bezüglich eines optischen Bildstabilisators gibt es bislang nicht. Für die Fokussierung steht neben dem üblichen Kontrast-Autofokus auch ein im Sensor integrierter Phasenvergleichs-Autofokus zur Verfügung.

Unterm Strich ist aber auch die Sensorgröße immer nur ein Anhaltspunkt. Die Sensortechnologie spielt ebenfalls eine große Rolle: Es gibt beispielsweise rückseitig und frontseitig belichtete Sensoren, Bildsensoren mit Mikro-Linsen, die das einfallende Licht effektiver nutzen, oder optische Stabilisatoren, die durch längere Belichtungszeiten eine niedrigere Empfindlichkeit ermöglichen. Und auch die softwareseitige Bildverarbeitung spielt eine große Rolle. Rauschreduktion, Nachschärfung, Weißabgleich, JPEG-Kompression und so weiter haben ebenfalls einen großen Einfluss auf die Bildqualität.

Der Sensor von OmniVision klingt auf dem Papier gut – in der Praxis wird er sich aber erst noch beweisen müssen. Die Chancen stehen aber gut, dass der OV13880 im Dunkeln eine vergleichsweise gute Figur abgeben wird.

Unifore – Omnivision launched OV13880 and OV5880 Camera Image Sensors
PhoneArena – OmniVision outs 13 MP camera sensor with big 1.4-micron pixels

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Weniger Bloatware: Google drosselt Anzahl der Pflicht-Apps

Frühjahrsputz im Spätsommer: Google reduziert die Zahl der auf Android-Smartphones zur Vorinstallation durch die Hersteller vorgeschriebenen Apps.

Von A bis Z: Wer eine aktuelle Android-Version nutzt, findet ungefragt bereits einen ganzen Sack an Apps auf seinem Smartphone vor. Die meisten davon (Hallo, Play Kiosk) dürften ungefähr so viel Beachtung finden wie der gemeine Skistiefel in den vergangenen vier Wochen.

Schuld an dem ganzen unerwünschten Krempel auf den Homescreens sind aber nicht etwa die Smartphone-Hersteller selbst, sondern Google. Der Internet-Konzern schreibt nämlich vor, dass auf den verkaufen Android-Geräten bestimmte Apps vorinstalliert sind – Medienberichten zufolge sind das ganze 20 Stück.

Jetzt wird kräftig entrümpelt: Wie Android Central unter Berufung auf Quellen bei Google und bei Smartphone-Herstellern berichtet, müssen künftig Notizen, Play Kiosk, Play Bücher, Play Games, Play Kiosk und sogar Google+ sowie Google Earth nicht mehr vorinstalliert werden.

Was macht Ihr mit all dem dazugewonnenen Platz?

AndroidCentral – Your new phone will have less Google bloatware, and that's awesome
heise online – Android: Google schreibt weniger Standard-Apps vor

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Apple Music Festival mit Pharrell Williams, One Direction, Florence + & Co.

Apple Music Festival mit Pharrell Williams, One Direction, Florence + & Co.

Apple lässt es auch in diesem Herbst ordentlich krachen und holt zum anstehenden Apple Music Festival die Superstars Pharrell Williams, One Direction, Florence + The Machine und Disclosure als Headliner für das 2015 Apple Music Festival im Londoner Roundhouse.

Und das (zweit-)beste daran: Apple wird die Auftritte kostenlos an Musikfans auf der ganzen Welt übertragen.

Rundum das Apple Music Festival gibt es laut dem US-Konzern Berichterstattung auf „Beats 1″ plus Backstagenews und Videomaterial direkt von den Künstlern über Apple Music Connect.

„Beats 1″ versteht Apple als „bisher erste Live-Radiosender, der sich vollständig der Musik und Musikkultur widmet“. Mit Apple Music Connect können Künstler etwa Liedtexte, Backstage-Fotos und Videos teilen oder ihren neuesten Song für Fans direkt von ihrem iPhone aus veröffentlichen.

Das iTunes Festival startete im Londoner Institute for Contemporary Arts im Jahr 2007 und war seither Gastgeber für mehr als 550 Künstler, die vor über einer halben Millionen Fans und weiteren vielen Millionen Zuschauern, online oder auf Abruf, aufgetreten sind. Unter den bisherigen Künstlern waren Adele, Beck, Coldplay, Elton John, Foo Fighters, Justin Timberlake, Kings of Leon, Lady Gaga, Katy Perry, Maroon 5, Muse, Sir Paul McCartney und viele weitere.

+ Links: www.apple.com/de/music/connect | www.apple.com/de/music/radio

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