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Samsung mit irrem Kühlschrank und Tizen-Fernbedienung

Samsung wird auf der CES in den nächsten Tagen unter anderem einen Kühlschrank zeigen, der womöglich mit Android läuft. Außerdem bringen die Koreaner eine Universal-Fernbedienung mit Tizen-Betriebssystem.

Das unter anderem von Samsung und Intel entwickelte Tizen hat sich bei Smartphones und Tablets nie durchsetzen können. Fürs Internet der Dinge, beispielsweise für Smart-Home-Devices könnte das Betriebssystem aber eine wichtige Rolle spielen: Samsung zufolge ist Tizen „kompakter“ als jedes andere OS und benötigt weniger Ressourcen.

Auf der CES wird Samsung eine Universal-Fernbedienung namens Smart Control vorstellen, die mit Tizen laufen soll. Mit der Zappe lassen sich dann wohl sämtliche Geräte bedienen, die die SmartThings-Plattform unterstützen. Wie Samsung kürzlich bekanntgegeben hat, werden beispielsweise alle künftigen Smart-TVs SmartThings unterstützen.

Noch ist die Smart Control nicht endgültig vorgestellt – daher sind auch die Fähigkeiten noch nicht genau bekannt. Vermutlich werden sich mit der Fernbedienung aber nicht nur Multimediageräte, sondern auch allerlei andere Smart-Home-Komponenten steuern lassen, die zu SmartThings kompatibel sind.

Ein heißer Kandidat dafür ist der irre Kühlschrank auf obigem Bild, der irgendwie aussieht, als hätte jemand ein gigantisches Smartphone drangeklebt. Dieses und weitere Renderings hat Samsung übrigens auf seinem koreanischen Flickr-Account veröffentlicht – leider sind keine Bilder dabei, die die Software zeigen. Anhand der Menü-, Home- und Zurück-Buttons würde ich aber mal davon ausgehen, dass auf dem Gerät Android läuft – oder womöglich ebenfalls Tizen.

Am 5. Januar um 23.00 Uhr deutscher Zeit findet die Samsung-Pressekonferenz im Rahmen der CES statt. Wir sind für Euch in Las Vegas vor Ort und werden natürlich wie gewohnt über alle Neuheiten berichten. Auf unserer Themenseite zur CES findet Ihr weitere News, Hands-ons, Interviews und Berichte zur Consumer Electronics Show in Las Vegas.

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Mark Zuckerberg entwickelt künstliche Intelligenz à la Jarvis

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will eine künstliche Intelligenz entwickeln, die man sich wie „Jarvis“ in Iron Man vorstellen kann. Sie soll die Steuerung seines Hauses übernehmen und ihn bei der Arbeit unterstützen.

Mark Zuckerberg hat auf seiner Facebook-Seite sein Ziel für 2016 verraten: eine künstliche Intelligenz, die die Steuerung seines Hauses übernimmt. Jedes Jahr stellt sich der Facebook-Gründer einer „personal challenge“ – in der Vergangenheit ging es unter anderem darum, Mandarin zu lernen, jeden Monat zwei Bücher zu lesen, jeden Tag eine neue Person kennenzulernen oder nur Tiere zu essen, die er selbst getötet hat. Jede jährliche Herausforderung habe ihr ganz eigenes Thema, verrät Zuckerberg in seinem Facebook-Posting. In 2016 sei es „Schöpfung“.

Zuckerberg spricht davon, dass man sich sein aktuelles Projekt für das Jahr 2016 wie „Jarvis“ in den Iron-Man-Filmen vorstellen kann. Per Sprachbefehl sollen sich beispielsweise Musik und Beleuchtung ein- und ausschalten, oder aber die Heizung fernsteuern lassen. Zuckerbergs Jarvis-Verschnitt soll seine Freunde erkennen und sie ohne sein zutun ins Haus lassen können, wenn sie an der Tür klingeln. Auch das Zimmer seiner Tochter Max soll von der AI überwacht werden.

Zuckerberg will sich zuerst einmal anschauen, was es aktuell schon an entsprechender Technologie gibt, bevor er höchstpersönlich mit dem Programmieren seiner AI beginnt. Was seine Arbeit angeht, verspricht er sich von seiner Herausforderung für 2016 unter anderem, dass er dank der Erfassung entsprechender Daten bessere Virtual-Reality-Dienste auf die Beine stellen kann.

Facebook – Mark Zuckerberg
The Verge – Mark Zuckerberg: I’m building an AI for my home that's 'kind of like Jarvis in Iron Man’

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CES | ZEISS: VR für Sony 4K Smartphone Xperia Z5 Premium

ZEISS: Virtuelle Realität für das neue Sony-Smartphone mit 4K-Schärfe

Virtual Reality-Brille meets 4K-Flagschiff Smartphone: Mit dem superscharfen Sony Xperia Z5 Premium kommt die mobile Virtual Reality (VR) Brille ZEISS VR ONE besonders gut zur Geltung. Mit einer Auflösung von 4K bietet das Smartphone Ultra HD-Optik, speziell für Virtual Reality-Anwendungen. ZEISS hat nun einen neuen Einschub für das Gerät vorgestellt, in die das Sony-Flaggschiff einfach eingelegt wird.

Durch die hochwertige Optik von ZEISS  entsteht ein ein hochwertiges, immersives Seherlebnis. Durch die austauschbaren Wechsel-Halterungen lässt sich die Virtual Reality-Brille stets mit dem aktuellen Smartphone-Modell benutzen, ohne dass man eine neue Brille kaufen muss. Read More »

CES | Samsung TV soll Schaltzentrale für vernetztes Zuhause sein #IOT

Keine Frage. Das Internet der Dinge – kurz IOT – ist auch anläßlich der CES 2016 zu Beginn des Tech-Jahres 2016 eines der Top-Trend-Themen. Besonders optimistisch schaut der koreanische CE-Riese Samsung aus das Segment des vernetzten Haus/Heim – und sieht gar schon heute, dass das Thema beim Verbraucher angekommen sei. Als Herzstück im vernetzten Zuhause will der Tech-Riese aus Fernost seine TV-Geräte etablieren.

«Der Fernseher ist mit allen Konnektivitäts-Optionen ausgestattet, damit kann er ideal als Hub für die Vernetzung der Hausgeräte fungieren», so Samsung-Manager Kai Hillebrandt.

Ein zusätzliches Gerät für die Steuerung etwa von Garagentor, Hausbeleuchtung oder Heizung könnte damit überflüssig werden, sagte Hillebrandt heute vor Beginn der Hightech-Messe CES in Las Vegas. Mobil steuern lasse sich das smarte Zuhause weiter mit dem Smartphone.

Um das vernetzte Heim weiter voranzubringen, seien vor allem offene Standards unverzichtbar, betonte Hillebrandt. Während sich in Industrieanwendungen voraussichtlich eher geschlossene Systeme wegen der besonderen Sicherheitsanforderungen durchsetzen würden, sei das in der Unterhaltungselektronik kein gangbarer Weg. «Eigene Wege kosten auch sehr viel Geld.» Die Hersteller müssten sich in dieser Frage jetzt zusammentun. Die CES werde zeigen, dass das Internet der Dinge im Verbrauchermarkt angekommen sei, sagte Hillebrandt. Samsung habe einen wichtigen Schritt mit der Übernahme des Smart-Home-Spezialisten SmartThings im Jahr 2014 gemacht.

Der südkoreanische Elektronikhersteller wolle mit neuen Modellen mit gebogenem Display (Curved TV) und Ultra-HD-Bildauflösung auch beim Design Samsung nachlegen. Inzwischen habe sich auch auf der Inhalte-Seite viel getan. So würden in Deutschland über den Satelliten-Anbieter Astra bereits vier Kanäle in Ultra-HD ausgestrahlt, auch große Privatsender würden über kurz oder lang mit eigenen Angeboten am Start sein. Auch der Bezahlsender Sky befasse sich mit dem Thema Ultra-HD. Ohnehin gebe es ein breites Angebot an Filmen in der hohen Auflösung von Streaming-Anbietern wie Netflix und Maxdome.

Die CES findet vom 6. bis zum 9. Januar in Las Vegas statt, am 5. zeigen erste Unternehmen den Pressevertretern ihre Neuheiten. Die Messe zählt neben der IFA in Berlin zu den wichtigsten Schauen im Markt der Unterhaltungselektronik. Weitere Schwerpunkte dürften dieses Mal auch selbstfahrende Autos, neue Fernseher und Brillen für virtuelle Realität sein.

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Samsung-Ankündigung zur CES

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CES: Sengled Voice – lauschende Internet-Glühbirne

Die mit Mikrofon und Lautsprechern ausgestattet Glühbirne „Sengled Voice“ lässt sich nicht nur per Spracheingabe steuern. Sie wertet per Analyse über die Cloud auch Geräusche aus und kann den Besitzer im Gefahrenfall warnen.

Das von heise online recht zutreffend als Lauschmittel bezeichnete Gadget „Sengled Voice“ hat auf der CES die Auszeichnung “Best of Innovation in the Smart Home” abgestaubt. Es handelt sich bei der vernetzten Glühbirne vom Hersteller Sengled um ein Leuchtmittel, das unter anderem mit Mikrofon und Lautsprecher ausgestattet ist. Dank Cloud-Anbindung werden nicht nur Sprachkommandos ausgewertet – wodurch beispielsweise das Licht gesteuert und Notizen erstellt werden können –, sondern auch die verschiedensten Geräusche erkannt. Dies wird durch die Integration von Sprachinteraktionsdiensten wie beispielsweise Amazons Alexa realisiert.

Zu diesem Zweck wurden Geräuschsignaturen der Firma Audio Analytic von Sengled lizenziert, damit etwa piepsende Rauchmelder, schreiende Babys oder klirrendes Glas von der vernetzten Birne erkannt werden können. Somit kann der Besitzer dann Benachrichtigungen über drohende Gefahren erhalten – entweder direkt über die im Gerät integrierten JBL-Lautsprecher oder per Smartphone.

Sengled Voice ist auch dazu in der Lage, Schüsse zu erkennen – zumindest theoretisch: Die entsprechende Lizenz von Audio Analytic ist so teuer, dass dies von Sengled nur bei einer entsprechenden Bestellung in ausreichenden Stückzahlen bereitgestellt würde. Sengled Voice soll im ersten Quartal 2016 in den USA auf den Markt kommen, die Kollegen von heise online tippen auf einen Preis von um die 100 US-Dollar. Zu einem Marktstart bei uns gibt es bislang keine Informationen.

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