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SmartHomeTech | WashIT: Die Waschmaschine nutzt das Duschwasser

washit
Dreckige Klamotten mit verbrauchtem Wasser waschen? Klingt nicht so schlau. Ist es aber, wenn man das Wasser vorher ordentlich reinigt.

Vier türkische Studenten haben eine Dusche erfunden, die das schmutzige Wasser auffängt, reinigt und in eine integrierte Waschmaschine leitet. Wer seine alten Klamotten auch nach dem Duschen wieder anzieht, der kann das recycelte Wasser auch in einem Tank speichern und fürs nächste Duschen mit Washit aufbewahren.

Mit ihrer Idee haben die Studenten Ahmet Burak Aktas, Salih Berk Ilhan, Adem Onalan und Burak Soylemez den iF Concept Design Award „Hansgrohe Prize 2012: Efficient Water Design“ gewonnen. Auf das Projekt gekommen sind die vier durch den hohen Wasserverbrauch im Badezimmer. Doch anstatt diesen einzudämmen, haben sie nach einer Lösung gesucht, „die sich in den Alltag der Kunden einfügt, ohne sie am Duschen zu hindern, das einen entspannenden und beruhigenden Effekt hat“. Read More »

FINALE! Caschys Blog und 1&1 suchen euer Smartphone des Jahres 2017 (+Verlosung)

Der dritte Advent läutet gleichzeitig die dritte Runde unserer Wahl zum Smartphone des Jahres ein. Unsere Auswahl wurde in den ersten beiden Runden drastisch reduziert. Von 62 Smartphones bleiben für das Finale noch 10 Stück übrig. Eine durchaus spannende Wahl, die Stimmen konzentrieren sich auf immer weniger verbleibende Geräte, wer in Runde 1 noch mit Abstand führte, hatte in Runde 2 schon die Verfolger im Nacken. Noch enger dürfte es nun in der letzten Runde werden.

Der Ablauf ist wie in den vorherigen Runden, nur die Anzahl der Stimmen, die Ihr abgeben könnt, ändert sich. Euch bleibt nämlich nur noch eine einzige Stimme, um Euren Favoriten zu bestimmen. Und weil auch bald Weihnachten ist, sollt Ihr auch etwas davon haben, dass Ihr so fleißig abstimmt. Unter der Abstimmung selbst findet Ihr den entsprechenden Abschnitt mit allen Informationen, was Ihr tun müsst, um ein HTC U11 abstauben zu können.

Das iPhone X konnte sich auch im Halbfinale noch an erster Stelle halten, der Abstand zum Android-Verfolgerfeld schmilzt allerdings. Das OnePlus 5T ist ihm dicht auf den Fersen, etwas abgeschlagener sind da schon die Top-Smartphones Samsung Galaxy S8, Google Pixel 2 XL und Huawei Mate 10 Pro.

Auch Google Pixel 2, iPhone 8, iPhone 8 Plus, LG V30 und Nokia 8 sind noch im Rennen – Ihr seht, im Finale geben sich die Besten der Besten die Klinke in die Hand. Ihr habt nun bis nächsten Sonntag (24.12.2017, hohoho!) Zeit, um für Euren absoluten Favoriten abzustimmen.

Nicht mehr dabei hingegen sind die Smartphones von Lenovo. Moto G5 und G5S schafften es immerhin bis zum Halbfinale, die Geräte der modularen Moto-Z-Reihe überstanden nicht einmal die Vorauswahl. Verabschieden muss sich auch das Sony Xperia XZ1 Compact, welches ebenso nicht mehr dabei ist wie das LG G6.

Aber nun habt Ihr die Wahl, das letzte Mal in diesem Jahr heißt es Stimme abgeben für Euren Favoriten! Und vergesst nicht am Gewinnspiel teilzunehmen, falls Ihr Euch mit dem HTC U11 vielleicht noch eine kleine Jahresabschlussfreude machen möchtet. Danke fürs Mitmachen!

Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post’s poll.

Nun zur Verlosung

Die ist optional, ihr könnt natürlich auch gerne abstimmen, ohne an der Verlosung teilzunehmen. Aber wo ihr doch schon einmal hier seid…

Folgender Ablauf, und bitte lest richtig, da es in der Vergangenheit oft so war, dass die Leute nicht richtig gelesen haben und somit nicht für die Verlosung qualifiziert waren.

Was wird verlost?

Ein HTC U11, welches HTC Deutschland zur Verfügung gestellt hat.

Was muss man dafür tun?

Bei der oben eingebundenen Umfrage für den eigenen Favoriten stimmen. Letzten Endes soll hier am Ende der Umfrage das Smartphone stehen, welches euch 2017 gesamt am meisten überzeugt hat – oder euch einfach am besten gefällt, warum auch immer. Das muss logischerweise nicht das Gerät sein, welches ihr euch gekauft habt, das kann natürlich auch ein anderes sein.

Und nun?

Oben abgestimmt? Klasse! Um an der Verlosung teilzunehmen einfach unten im Gleam-Widget mitmachen. Die einfache Frage beantworten: Für welches Smartphone hast du abgestimmt? Noch einmal: Im Gleam-Widget, nicht in unseren Kommentaren. Gibt 8 Punkte. Du möchtest diesen Artikel via Twitter teilen? Gratulation, bringt dir noch einmal 2 Punkte, erhöht also deine Gesamt-Chance.

Am Ende der Verlosung entscheidet dann der Gleam’sche Zufallsgenerator. Der schmeißt mir eine Mail-Adresse raus, bei der ich mich melde. Dann frage ich die Adresse ab, gebe sie an HTC Deutschland weiter und die kümmern sich darum, dass der Gewinner sein HTC U11 bekommt und direkt loslegen kann.

Klingt fein? Dann mitgemacht und an alle Danke für die Abstimmung und viel Glück allen Teilnehmern an der Verlosung.

Smartphone des Jahres 2017

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KI: Erfundene Gesichter im Bann des Mauszeigers

Man nehme ein neuronales Netz, das Gesichter erfindet, und verleihe diesen mittels Künstlicher Intelligenz (KI) Lebendigkeit: Genau das hat der Google-Entwickler Mike Tyka getan.

Die spannenden, aber teils auch etwas gruseligen Ergebnisse seiner Arbeit sind online zu sehen. Mit der linken Maustaste kann sich der Betrachter durch die Fantasie-Porträts klicken, während Augen und Köpfe stets den Mauszeiger verfolgen, wenn dieser bewegt wird.

Das funktioniert mit Hilfe des KI-Verfahrens DeepWarp, was Tyka auf einer anderen Seite auch anhand von Porträtfotos echter Menschen und Gemälden demonstriert. Auf einer Seite des Entwicklers Yaroslav Ganinkönnen Nutzer auch selbst mit DeepWarp experimentieren und Porträts von Menschen hochladen, die sie vielleic Read More »

iOS 11: Diese Neuerungen kommen im Herbst für diese Geräte

Apple hat die Keynote der WWDC ordentlich vollgepackt. Ein großer Abschnitt war auch iOS 11, das System, das im Herbst final für alle unterstützten Geräte kommen wird. Apple hat nicht alle mauen Funktionen gezeigt, nur ein paar Highlights, die es aber durchaus in sich haben. Angefangen bei ARKit, Apples einfacher Implementierung von AR-Inhalten – nicht nur für neue Geräte, denn auch für ältere Geräte wird ARKit zur Verfügung stehen und somit eine neue Nutzung erlauben.

Die Demo von ARKit sah beeindruckend aus, aber das sehen Demos meistens. Es wird sich zeigen, was Entwickler damit anstellen werden. Sie können ab sofort damit „herumspielen“, damit im Herbst zum Public Release dann auch gleich passende Anwendungen zur Verfügung stehen. Apple sieht iOS bereits jetzt als die größte AR-Plattformm mit mehreren hundert Millionen Geräten, die ARKit unterstützen. Marker oder ähnliche Dinge werden dabei nicht benötigt, alles wird über die Hardware des iOS-Gerätes berechnet.

iMessage hat mit iOS 10 Apps erhalten, diese werden in iOS 11 einfacher erreichbar sein, es wird ein App-Dock in iMessage geben, das alle Apps direkt anzeigt, die sich nutzen lassen. Dazu gehört auch eine neue Form von Apple Pay, in Ländern, in denen Apple Pay unterstützt wird (immer noch kein Wort zu Deutschland), kann man so auch einfach Geld via iMessage verschicken.

Siri wird nicht nur mit einer neuen Stimme (männlich und weiblich) ausgestattet, sondern vernetzt sich auch selbst, sollte der Nutzer mehrere Apple-Geräte nutzen. Das hilft auch beim Machine Learning, Siri erkennt so im Laufe der Zeit immer besser, was der Nutzer vorhaben könnte.

Siri erhält außerdem ein Übersetzungs-Feature. So wird nicht nur Text übersetzt, sondern auf Wunsch auch gleich ausgesprochen. Steht anfangs für Englisch zu mehren Sprachen zur Verfügung, soll aber schnell erweitert werden. Auch im Bereich Kontext wird Siri schlauer. Sucht man beispielsweise etwas auf einer Webseite, wird der News-Bereich auch automatisch mit diesen Themen befüllt.

Außerdem werden dann beispielsweise auch gleich Wörter in das Wörterbuch übernommen. Auf der Bühne wurde das anhand eines Beispiels mit Island gezeigt, komische Namen waren direkt in iMessage verfügbar. Kann durchaus praktisch sein. Trotz dieser „Siri“-Vernetzung bleiben alle gesammelten Daten jederzeit verschlüsselt und sind nur für den Nutzer verfügbar.

„Do not disturb while driving“ mag wie ein kleines Feature klingen, ist aber eigentlich eine großartige Sache. Aktiviert man die Funktion, erhält man keine Benachrichtigungen mehr, wenn man in einem Fahrzeug sitzt. Allerdings kann man auch etwaige Anrufer oder Nachrichten-Schicker mit einem Hinweis informieren. Und in dringenden Fällen kann eine Nachricht auch durchgeschleust werden.

iOS 11 bringt auch neue Kamera-Funktionen. So können Porträt-Fotos unter iOS 11 mit Bildstabilisierung und TrueTone-Blitz aufgenommen werden, auch HDR ist möglich. Bei Live Fotos gibt es neue Effekte, man kann die kurzen Videos nun mit verschiedenen Effekten wie Hüpfen oder in Endlosschleife abspielen.

Ein neues Bildformat gibt es auch, High Efficiency Image File Format (HEIF) wird ab iPhone 7 zum Einsatz kommen. Das verringert die Dateigröße, bleibt aber weiterhin flexibel verwendbar, kann also auch einfach geteilt werden. Passend dazu wird ab iOS 11 auch HEVC für Videos unterstützt, hier ergibt sich ebenfalls eine Reduktion er Dateigrößen.

Eine große Veränderung erfährt auch der App Store. Es soll wieder einmal leichter werden, tolle Inhalte zu entdecken. Vor allem aber soll der Nutzer am besten möglich in den App Store gelockt werden. Dazu gibt es nicht nur jede Menge App-Sammlungen, die zum Stöbern einladen sondern auch App und Spiel des Tages.

Mehr Videos, auch beispielsweise Let’s Play-Vodeos werden ebenfalls im neuen Store möglich sein, außerdem erkennt man besser, wenn Apps einmal von Apple „geehrt“ wurden. Was auch neu ist: In-App-Käufe lassen sich im Store nicht nur direkt sehen, man findet auch gleich einen „Get“-Button im App Store, um diese dann direkt zu kaufen.

Apple Home, die Steuerzentrale für das Smart Home, erfährt ebenfalls ein Update. Neu hinzu kommt die Steuerung von Multiroom-Soundsystemen. Diese Steuerung ist auch direkt über Apple Music möglich. Unterstützt werden alle Air Play 2 Lautsprecher, auch das Apple TV kann so zum „Empfänger“ werden.

Das Kontrollzentrum wird ebenfalls vereinfacht. Hier befinden sich nun alle Bedienelemente auf einer Seite, die auch über den ganzen Bildschirm geht. Außerdem wurde der Benachrichtigungsbildschirm überarbeitet, er bietet nun einen noch einfacheren Weg, alle Benachrichtigungen zu sehen.

Ebenfalls sehr nett: Die neue Dateien-App sammelt alles an einem Ort, egal ob die Dateien lokal, in iCloud Drive oder bei anderen Anbietern wie Box, Dropbox oder weiteren gespeichert sind. Mit der Verfügbarkeit von Drag & Drop über das gesamte System hinweg lassen sich Bilder und Texte einfacher bewegen.

Apple Music erhält neben der Multiroom-Unterstützung auch eine neue Möglichkeit, Musik mit Freunden zu erleben. Man kann sich verbinden und dann sehen, welche Playlists oder welche Musik am häufigsten von anderen gehört wird.

Auch Entwickler erhalten zahlreiche neue Möglichkeiten. Neben dem eingangs bereits erwähnten ARKit wird es auch ein MusicKit geben, dass Drittanbieter-Apps Zugriff auf Apple Music gewährt. So kann Shazam beispielsweise direkt Playlisten anlegen.

HomeKit wird auch einfacher zu nutzen sein. Vor allem für Hersteller, denn es gibt neue Möglichkeiten, Geräte für die Software zu authentifizieren. Wie Apple anmerkt, eine tolle Möglichkeit, für bereits bestehende Geräte. Da wird es wohl bald eine Flut an HomeKit-kompatibler Hardware geben, deutete sich mit den Ikea-Leuchten ja schon ein bisschen an.

Und dann war da noch SiriKit, eine tiefere Siri-Intefgration in Drittanbieter-Apps. Gerade Siri dürfte spannend werden, auch im Hinblick auf den HomePod, der zwar erst einmal nicht nach Deutschland kommt, aber zu dem werden möchte, was Alexa heute bereits ist, nur besser.

Weitere Informationen stellt Apple auf dieser Seite bereit. Entwickler können die erste Beta von iOS 11 ab sofort laden. Ein Public Beta Programm wird es auch wieder geben. Das startet etwas später (voraussichtlich in zwei Wochen), an dieser Stelle kann man sich dafür registrieren.

Mit folgenden Geräten wird iOS 11 nutzbar sein:


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ARD vermeldet Termin für vierte Staffel Sherlock

Vor der BBC ziehe ich meinen Hut. 2010 begann man mit der Ausstrahlung von Sherlock Holmes. Dabei wurden die von Sir Arthur Conan Doyle erdachten Helden Sherlock Holmes Dr. Watson in das heutige London gebeamt. Mit seinen  kognitiven Fähigkeiten löst Sherlock Holmes, gespielt vom wunderbaren Benedict Cumberbatch, den einen oder anderen Fall – unterstützt von Dr. John Hamish Watson, gespielt vom ebenfalls großartigen Martin Freeman. Am 4. April 2016 begannen die Dreharbeiten zur vierten Staffel, die allerdings hierzulande erst später im Free TV landen wird. 

Hierfür steht nun ein Termin fest, denn die ARD wird an Pfingsten (4. / 5. Juni) die Folgen „Die sechs Thatchers“ und „Der lügende Detektiv“ ausstrahlen, während „Das letzte Problem“ am 11. Juni laufen wird. Definitiv werden es spannende Folgen – denn Culverton Smith wird zu sehen sein – und auch überraschende Wendungen im Falle von Sherlock Holmes Familie sind zu sehen. Für mich Pflichtprogramm – auch im linearen TV. Wer sich vorab noch einmal einstimmen möchte – die ersten drei Staffeln findet man bei Netflix zum Streamen.

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