#DealMonitor – LiveEO sammelt 19 Millionen ein – gyde bekommt 1,1 Millionen – Zalando zahlt 200 Millionen für Highsnobiety 

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um LiveEO, gyde, Smafo, Pigtie, Highsnobiety, Paypense, Lohospo und Tomas.

LiveEO sammelt 19 Millionen ein – gyde bekommt 1,1 Millionen – Zalando zahlt 200 Millionen für Highsnobiety 

Freitag, 5. August 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 5. August werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

LiveEO 


Der Londoner DeepTech-Investor MMC Ventures, Segenia Capital und Hannover Digital Investments (HDInv), Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures), Helen Ventures, Matterwave, motu ventures, die Europäischen Kommission die Investitionsbank Berlin investieren 19 Millionen Euro in LiveEO. Das Unternehmen aus Berlin, 2017 von Sven Przywarra und Daniel Seidel gegründet, analysiert durch Künstliche Intelligenz die Aufnahmen von Satellitenaufnahmen seiner Kunden und bietet auf dieser Grundlage eine Lösung zur Überwachung der Infrastruktur, wie zum Beispiel Bahntrassen und Hochspannungsleitungen, an. 2021 flossen bereits 5,25 Millionen Euro in LiveEO. Mehr über LiveEO

gyde


 S-Kap, ES-Kapital, d.ventures, snabb Cap, die Storytelling-Agentur Bär Tiger Wolf sowie Benedikt Ilg, Florian Buzin und Robin Behlau investieren 1,1 Millionen Euro in gyde. Das Stuttgarter Startup, das von Lukas Heinzmann und Omar Sanchez gegründet wurde, tritt an, um Führungskräfte weiterzubilden. Das Team teilt zum Konzept mit: “gyde befähigt Ihre Führungskräfte durch digitales Micro-Learning und unternehmensübergreifende Coachings mit anderen Führungskräften”.

Smafo


Der Early Growth Investor Engelhardt, Kaupp, Kiefer & Co. investiert eine siebenstellige Summe in Smafo. Das Unternehmen aus Paderborn, 2018 von Sven-Ulrik Schneider und André Thiele gegründet, positioniert sich als “Anbieter smarter E-Bikes”. Zum Konzept heißt es: “Mit der Kombination aus E-Bike und dazu buchbaren digitalen Services im Abo-Modell bietet das Unternehmen ein Mobilitätsangebot, das Kund:innen verspricht, sich um alles zu kümmern”.

Pigtie


Nicht genannte Business Angels investieren eine sechsstellige Summe in Pigtie. Das  FinTech aus München, das 2020 von Maximilian Klinke und Christian Maksymiw gegründet wurde, kümmert sich um Finanzplanung. Das Unternehmen möchte insbesondere “Studierenden, Berufseinsteiger:innen und jungen Erwachsenen” helfen, mit dem Investieren zu starten. “Das neue Kapital wird vor allem für die Weiterentwicklung der App genutzt”, teilt das Unternehmen mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

Highsnobiety 


 Der Berliner Modegigant Zalando übernahm Mitte Juni die Mehrheit (86,83 %) an Highsnobiety. Jetzt gibt es offizielle finanzielle Details zur Übernahme. “Der Kaufpreis umfasst eine Barzahlung in Höhe von 123,6 Millionen Euro zuzüglich 35,0 Millionen Euro deren Zahlung durch Ausgabe von 1.011.665 neuen auf den*die Inhaber*in lautenden Stückaktien erfolgt. Der Ausübungspreis der Kauf- und Verkaufsoption für die verbleibenden Anteile kann sich auf bis zu 24,3 Millionen Euro belaufen. Neben dieser Gegenleistung haben wir uns über die nächsten vier Jahre zu Zahlungen von Halteprämien von bis zu 14,2 Millionen Euro an die derzeitigen und künftigen Mitarbeiter*innen von Highsnobiety verpflichte”, heißt es im Halbjahresbericht von Zalando. Insgesamt lässt sich Zalando die Übernahme somit rund 200 Millionen Euro kosten. Das Berliner Unternehmen, das von David Fischer gegründet wurde, startete 2005 als Turnschuh-Blog. Seitdem entwickelte sich die Plattform vom privaten Blog zum weltweit bekannten Lifestyle-Magazin. Mehr über Highsnobiety

Paypense


Das Kölner Travel-Unternehmen HRS übernimmt das junge Payment-Startup Paypense. “Damit erweitert HRS sein wachsendes Angebot an effizienten Payment-Lösungen für Unternehmen”, heißt es in der Presseaussendung. Das Startup aus Bamberg, das 2020 von Christopher Hecht und Andreas Eichler gegründet wurde, betreibt eine sogenannte Expense-Lösung, die es ermöglicht, jegliche finanzielle Vorleistung durch Mitarbeiter:innen zu vermeiden. “Die Mitarbeiter von Paypense werden offiziell zu Mitarbeitern von HRS Pay, wenn die Übernahme im August offiziell abgeschlossen ist. Christopher Hecht wird dem HRS Pay-Team als Chief Product Officer beitreten”, teilen die Unternehmen mit. 

Lohospo / Tomas


Die Holidu-Tochter Bookiply, eine Vermieterlösung, übernimmt Lohospo (Serviceunternehmen für Gastgeber und Destinationen) und das Unternehmen my.IRS, das die Buchungssoftware Tomas anbietet. “Die Büros, Teams und Geschäftsführer:innen von Lohospo und my.IRS bleiben bestehen und werden Teil des Teams der Unternehmensgruppe Holidu mit über 400 Mitarbeitern europaweit”, teilt das Unternehmen mit.

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Foto (oben): azrael74

#Zahlencheck – Infarm macht 5,2 Millionen Umsatz und 48 Millionen Verlust

#Zahlencheck

Der Aufbau von Infarm kostete bis Ende 2020 bereits 87 Millionen Euro. Im ersten Corona-Jahr erwirtschaftete die Jungfirma, die 2013 gegründet wurde, einen Umsatz in Höhe von 5,2 Millionen Euro. 2019 waren nur nur knapp 2 Millionen. Geplant war eine “Umsatzsteigerung von 400 %.

Infarm macht 5,2 Millionen Umsatz und 48 Millionen Verlust

Dienstag, 26. Juli 2022VonAlexander Hüsing

Das Berliner Vertical Farming-Unicorn Infarm legt neue Unternehmenszahlen vor – und zwar den Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2020. Im ersten Corona-Jahr erwirtschaftete die Jungfirma, die 2013 von Osnat Michaeli und den Brüdern Erez und Guy Galonska gegründet wurde, einen Umsatz in Höhe von 5,2 Millionen Euro. 2019 waren nur nur knapp 2 Millionen. Dieses Wachstum resultiere aus dem Anstieg der Umsatzerlöse mit den Tochtergesellschaften sowie die Akquise von neuen Kunden in Deutschland, teilt das Unternehmen mit.

Das Infarm betrachtet die Steigerung der Umsatzerlöse zwar als positiv. “Die Vorjahresprognose wurde mit der erreichten Umsatzentwicklung nicht erreicht. Dies resultiert aus der weltweiten Pandemie, denn auch wenn diese keinen direkten Einfluss auf das Produkt als solches hat, führten die Einschränkungen im Personen- und Warenverkehr zu einer Verlangsamung der weltweiten Expansion”, heißt es im Jahresabschluss. Im Jahresabschluss 2019 ging das Unternehmen von einer “starken Umsatzsteigerung von 400 % aus”.

Der Jahresfehlbetrag 2020 lag bei stattlichen 48 Millionen (Vorjahr: 24,4 Millionen). Dazu teilt die Jungfirma mit: “Vor dem Hintergrund der weltweiten Einschränkungen des Personen- und Warenverkehrs und der Auswirkungen auf die weltweite Expansion sind wir somit trotzdem sehr zufrieden mit der Entwicklung des Geschäftsjahres 2020. Zudem war der Jahresfehlbetrag besser als prognostiziert”. Das Unternehmen erwartete für 2020 ursprünglich eine Verdopplung des Jahresfehlbetrages.

Insgesamt kostete der Aufbau von Infam bis Ende 2020 bereits 87 Millionen Euro. Das Vertical Farming-Unicorn Infarm sammelte bis Ende 2020 aber auch schon rund 150 Millionen ein. Zu den Geldgebern des Unternehmen gehören unter anderem Qatar Investment Authority (QIA), Partners in Equity, Hanaco, Atomico, Lightrock und Bonnier.

Fakten aus dem Jahresabschluss 2020

* infarm war im Geschäftsjahr 2020 vorrangig in Deutschland tätig. Zusätzlich wurden vor allem Umsatzerlöse mit Tochterunternehmen im Ausland erzielt. Die deutsche Gesellschaft bedient im Wesentlichen den deutschen Markt und ist darüber hinaus Muttergesellschaft für die Unternehmensgruppe.


* Die Geschäftsentwicklung im Jahr 2020 ist aufgrund der weiteren Expansion der Gesellschaft und der damit einhergehenden, deutlichen Steigerung der Umsatzerlöse als positiv zu betrachten. Da sich infarm weiterhin in der Start-up Phase befindet und große Investitionen in die zukünftige Entwicklung vorgenommen werden, decken diese Umsatzerlöse nicht die operativen Kosten. Die Gesellschaft hat das Geschäftsjahr daher mit einem Jahresfehlbetrag von TEUR 48.002 abgeschlossen.


* Die Umsatzerlöse sind um TEUR 3.198 auf TEUR 5.197 gestiegen. Dieses resultiert zum einen aus dem Anstieg der Umsatzerlöse mit den Tochtergesellschaften aufgrund deren Expansion auf TEUR 2.565 sowie die Akquise von neuen Kunden in Deutschland (TEUR 2.632). Die Umsatzerlöse mit den Tochtergesellschaften ergeben sich aus der Vermietung der Farmen sowie aus dem Verkauf von Rohstoffen für die Produktion der Pflanzen.


* Der Materialaufwand ist um TEUR 4.070 auf TEUR 10.497 gestiegen. Der Anstieg ist unterproportional zum Anstieg der Umsatzerlöse, wodurch die Materialaufwandsquote von 322% auf 202% verbessert werden konnte. Der direkte Vergleich wird allerdings dadurch erschwert, dass innerhalb des Materialaufwands sowohl die Kosten der Pflanzenproduktion als auch der Farmproduktion berücksichtigt sind.


* Der Personalaufwand ist um TEUR 11.791 auf TEUR 23.741 gestiegen, was aus dem kontinuierlichen Aufbau der Mitarbeiterzahlen in allen Bereichen resultiert.


* Das EBITDA betrug im Geschäftsjahr TEUR -40.662 und war damit um TEUR -19.129 niedriger als im vergangenen Geschäftsjahr.


* Die Vorjahresprognose wurde mit der erreichten Umsatzentwicklung nicht erreicht. Dies resultiert aus der weltweiten Pandemie, denn auch wenn diese keinen direkten Einfluss auf das Produkt als solches hat, führten die Einschränkungen im Personen- und Warenverkehr zu einer Verlangsamung der weltweiten Expansion.


* Im Geschäftsjahr 2020 beschäftige infarm durchschnittlich 429 Mitarbeiter (im Vorjahr 223).

Infarm im Zahlencheck

2020: 5,2 Millionen Euro (Umsatz); 48,0 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)


2019: 2,0 Millionen Euro (Umsatz ); 24,4 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)


2018: 523.0000 Euro (Umsatz): 11,7 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)

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Foto (oben): Infarm

#Brandneu – 5 neue Startups: Racemates, PlanerAI, Otterspace, Switchboard, aureka

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier wieder einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Startups vor: Racemates, PlanerAI, Otterspace, Switchboard und aureka.

5 neue Startups: Racemates, PlanerAI, Otterspace, Switchboard, aureka

Dienstag, 26. Juli 2022VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Racemates


Das Bielefelder Unternehmen Racemates bringt sich als “NFT Platform for Motorsports” in Stellung. Das Startup von Gründer Michael Sälzer setzt dabei insbesondere auf “Limitierte und lizenzierte Sammelkarten von Rennfahrern:innen” sowie auf “Sammelkarten mit Bezug zu realen sportlichen Leistung”.

PlanerAI


PlanerAI aus Großrinderfeld, das von Franz Seubert, Jan Meller und Fabian Taigel gegründet wurde, setzt auf eine Planungssoftware für Lebensmittelproduzenten, die dafür sorgen soll, “dass Lebensmittelabfälle gar nicht erst entstehen”. Mit BäckerAI bietet die Jungfirma bereits eine “Planungsplattform für Backwaren” an.

Otterspace


Das Berliner Startup Otterspace kümmert sich um DAOs also dezentralisierte autonome Organisation. “Our mission is to help DAOs onboard their first hundred to their next million members, by making the experience of joining and contributing to a DAO clear, straightforward, and familiar for inhabitants of Web2”, schreibt das Gründer-Team bestehend aus Ben Dobbrick, Rahul Rumalla und Catriona Emily Furlong .

Switchboard


Switchboard, ein Startup aus Stuttgart, beschreibt sich selbst als der “unkomplizierte API Marktplatz für Energieservices”. Das Unternehmen, einst als EnBW gestartet und von Nico Bovelette und Estefania Hofmann gegründet, bietet Unternehmen aus dem Energiesektor und aus angrenzenden Branchen “gebündelt und einsatzbereit” passende Schnittstellen an.

aureka


Das Berliner Startup aureka, von Felix Mertineit, Laura Sofia Salas und Cecilia Maas gegründet, setzt als eine Art digitaler Rechercheassistenz auf Künstliche Intelligenz, um Forscher:innen, Archivar:innen und Journalist:innen bei der täglichen Arbeit mit Ton- und Videoaufnahmen zu unterstützen.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Shutterstock

#Brandneu – 5 neue Startups: Vendery, Noii, Breeze, Heimladen, Grow My Tree

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier wieder einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Startups vor: Vendery, Noii, Breeze, Heimladen und Grow My Tree.

5 neue Startups: Vendery, Noii, Breeze, Heimladen, Grow My Tree

Donnerstag, 21. Juli 2022VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Vendery


Vendery aus Wismar positioniert sich als “Multisense Shopping Plattform” und möchte damit Produkte via Internet “greifbar machen”. Dafür setzt das Startup, das von Jasper Reimann, Marten Reyser, und Melisa Seyhun gegründet wurde, unter anderem auf Live Shopping.

Noii


Die Jungfirma Noii aus Dinhard (Schweiz) setzt auf Live-Video Dating. Das Motto des von Laura Matter, Thomas Kuschel und Vladislav Lisavcov gegründeten Startups lautet: “Stop swiping. Start dating”. Das Team verspricht dabei: “Wir geben dem Match wieder einen Wert und es funktioniert! Über 78% der Singles auf noii, die nach dem Video Dating einen Match haben, gehen danach auf ein Date im echten Leben.”

Breeze


Das Berliner PropTech Breeze möchte Mieter:innen und Vermieter:innen “anhand von Interessen/Profilen mithilfe einer künstlichen Intelligenz (KI) zusammenbringen”. Ziel der von Andrey Gaweiler und Alexander Braude gegründeten Firma ist es, dass Nutzer:innen “keine endlosen Stunden mehr mit der Wohnungs-/Mietersuche verschwenden” müssen.

Heimladen


Heimladen aus Randersacker, das von Max Wojtynia, Niklas Slatin, Christian Arians und Philip Haverkamp gegründet wurde, setzt auf “Ladeinfrastruktur für Immobilien” und das Laden am eigenen Stellplatz. “Nutzer:innen wird der Ladepunkt ab 35 Euro pro Monat zur Verfügung gestellt”, teilt das Unternehmen mit.

Grow My Tree


Das Berliner ClimateTech Grow My Tree pflanzt Bäume. In einem “persönlichen Baumkonto” können Nutzer:innen des von Nadja Wendenberg und Dijana Galijasevic gegründeten Startups dabei sehen, wie viele Bäume bereits gepflanzt wurden und wie viel CO2 sie neutralisieren konnten. Ein Baum-Tracker zeigt an, wie viele Bäume noch zu pflanzen sind, um seinen CO2 Ausstoß zu neutralisieren.

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Die Macher von Karls Erdbeerhof wollen einen „Bibi und Tina“-Freizeitpark in Brandenburg eröffnen

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Wirtschaft

Die Macher von Karls Erdbeerhof wollen einen „Bibi und Tina“-Freizeitpark in Brandenburg eröffnen

Bekommt Zuwachs: Neben Karls Erlebnis-Dorf soll jetzt ein Bibi-und-Tina-Freizeitpark entstehen.

Bekommt Zuwachs: Neben Karls Erlebnis-Dorf soll jetzt ein Bibi-und-Tina-Freizeitpark entstehen.

picture alliance / ZB | Jens Kalaene

In Elstal in Brandenburg soll ein neuer Freizeitpark entstehen.

Direkt neben Karls Erlebnis-Dorf will Karls-Chef Robert Dahl mit seinem Team den neuen Park bauen, der sich thematisch dem Universum der „Bibi und Tina“-Geschichten widmen soll.

Auf dem Gelände des Freizeitparks soll auch ein Themen-Hotel gebaut werden.

Nur 30 Autokilometer von Berlin entfernt soll laut Plänen des Erdbeer-Imperiums „Karls“ ein Freizeitpark entstehen. Das hat Karls-Chef Robert Dahl in der am Freitag veröffentlichten Folge des Podcasts „How to Freizeitpark“ erzählt. Der Freizeitpark soll direkt neben Karls Erlebnis-Dorf in der 4500-Einwohner-Gemeinde Elstal in Brandenburg gebaut werden.

Auch Karla Kolumna soll vorkommen

Dahl will dort alles unter das Motto „Bibi & Tina“ stellen. Die Kult-Kindergeschichte ist ein Ableger der Hörspielserie um Bibi Blocksberg. Der Regisseur Detlev Buck hat die Geschichte in mehreren Folgen verfilmt. Neben dem Freizeitpark soll dann auch ein Themen-Hotel entstehen. Nicht nur die Figuren Bibi und Tina sollen im Freizeitpark präsent sein, sondern auch die Charaktere aus der ursprünglichen Geschichte um Bibi Blocksberg, wie zum Beispiel die berühmte Figur der Journalistin Karla Kolumna.

Karls-Chef Dahl erzählt im Podcast, dass er die Macher von Bibi und Tina kennt, weil sie auch Karlchen, das Maskottchen von Karls, geschaffen haben. So habe man sich angefreundet. „Wir haben jetzt sehr lange daran gearbeitet, wie so etwas ausssehen könnte“, sagt er im Podcast – und dass er sich „tierisch“ auf den neuen Freizeitpark freue.

cm

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