#DealMonitor – fulfin sammelt 4,35 Millionen ein – GreenTrade bekommt Millionensumme

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um fulfin, GreenTrade, heynannyly, Pagopace, lemonist und BeeSafe.

fulfin sammelt 4,35 Millionen ein – GreenTrade bekommt Millionensumme

Dienstag, 30. August 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 30. August werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

fulfin 


“Neue und bestehende Investoren” investieren 4,35 Millionen Euro in Fulfin. “Über Stableton ließ sich zusätzlich ein neues siebenstelliges Investment realisieren”, teilt das Unternehmen weiter mit. Das FinTech aus München, das 2018 von Nathan Evans, Alfred Gruber, Peter Eriksson und Tobias Steinbrecher gegründet wurde, bietet Warenfinanzierungen für junge Online-Händler an. Zuvor investierten unter anderem Hevella Capital und Lakeside in den Kreditgeber für E-Commerce-Verkäufer.

GreenTrade 


Der amerikanische Geldgeber Cerulean, Draft Ventures, Allegory und Flori Ventures sowie Business Angels wie Tom O’Keefe und Sundeep Ahuja investieren eine siebenstellige Summe in GreenTrade. Das Berliner ClimateTech, das 2022 von Katrin Klingenberg, Ulf Hackbarth, Carsten Hermann und Frederick Leuschner gegründet wurde, positioniert sich als “B2B-Marktplatz für die Vorfinanzierung von CO2-Zertifikaten aus Umweltprojekten”.

heynannyly


allygatr und mehrere Business Angels – darunter Clark-Gründer Marco Adelt, Elke Eller und Olav Sehlbach – investieren in heynannyly. Das Startup aus Höchstadt, das von Anna Schneider und Julia Kahle gegründet wurde, setzt auf “geprüfte und versicherte” Kinderbetreuung. Über die heynannyly-App können berufstätige Eltern “kurzfristig einen Babysitter buchen, auch speziell für die Hausaufgabenbetreuung sowie für Transportdienste”.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Pagopace


Sales-Löwe Carsten Maschmeyer investiert in der ersten Folge der zwölften Staffel 200.000 Euro in Pagopace und sichert sich dabei 15 % der Firmenanteile (plus 5 % beim Erreichen bestimmter Meilensteine). Das Startup aus Köln, das von Lukas Schmitz, Bernhard Wernberger und Steffen Kirilmaz gegründet wurde, setzt auf einen Ring, mit dem Nutzer:innen wie mit einer Kreditkarte kontaktlos bezahlen können. Ursprünglich wollte das Team 200.000 Euro für 10 % der Firmenanteile einsammeln.

lemonist


Regal-Löwe Ralf Dümmel und Influencer-Löwe Georg Kofler investieren in der ersten Folge der zwölften Staffel 50.000 Euro in lemonist und sichern sich dabei 25 % der Firmenanteile. Das Startup aus Aachen, das von Kathrin Alfen und Felix Strohmaier gegründet wurde, bietet ein Reinigungsmittel für Obst und Gemüse an. Ursprünglich wollte das Team 50.000 Euro für 15 % der Firmenanteile einsammeln.

BeeSafe


Regal-Löwe Ralf Dümmel, Influencer-Löwe Georg Kofler und Sales-Löwe Carsten Maschmeyer investieren in der ersten Folge 145.000 Euro der zwölften Staffel in BeeMyBox – in der Sendung noch als BeeSafe unterwegs- und sichern sich dabei 30 % der Firmenanteile. Das Startup aus Berlin, das Aaron Holzhäuer gegründet wurde, setzt auf eine abschließbare Fahrradbox. Ursprünglich wollte das Team 145.000 Euro für 25,1 % der Firmenanteile einsammeln.

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#Interview – “Nur wenn man die Bedürfnisse der KundInnen kennt, kann man die beste Lösung bauen”

#Interview

CNC24 digitalisiert den Markt für Industrie- und Maschinenbauteile. 2Seit der Gründung sind wir bereits auf über 40 Mitarbeitende gewachsen und bedienen rund 1.000 KundInnen, für die wir mehr als 5.000 Aufträge abgewickelt”, sagt Gründer Willi Ruopp.

“Nur wenn man die Bedürfnisse der KundInnen kennt, kann man die beste Lösung bauen”

Dienstag, 30. August 2022VonAlexander Hüsing

Das Berliner Startup CNC24, 2019 von Willi Ruopp und Marlon Gerat gegründet, digitalisiert den Markt für Industrie- und Maschinenbauteile. Das Unternehmen positioniert sich dabei als “Ansprechpartner für alle Anfragen und Aufträge zur Fertigung von Prototypen, Einzelteilen und Kleinserien”. Future Industry Ventues (FIV), Coparion, Equity Pitcher, Altinvestor Seedcamp und Business Angels wie die wefox-Gründer Fabian Wesemann und Dario Fazlic investierten zuletzt 8,25 Millionen Euro in die Jungfirma.

“Dadurch, dass wir breit aufgestellt sind und uns gegenseitig ergänzen, konnten wir auch bei der Investorenfrage auf unser Netzwerk zurückgreifen. Dennoch mussten auch wir uns, als junges Startup, in Resilienz üben. Am Ende haben wir die Investoren mit unserer Kapitaleffizienz, dem ausgeklügelten Geschäftsmodell und unserem erfahrenen Team überzeugt”, sagt Gründer Ruopp zur Investmentrunde. Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der CNC24-Macher außerdem über Konditionen,

Wie würdest Du Deiner Großmutter CNC24 erklären?


Ich bin Fabrikdirektor mit einem Netzwerk an Maschinen für die Industrie auf der ganzen Welt.

War dies von Anfang an euer Konzept?


Unser Konzept funktioniert seit der Gründung sehr gut, weil mein Co-Founder Marlon Gerat, und ich uns sehr gut ergänzen. Durch seine langjährige Erfahrung im eigenen Fertigungsbetrieb kennt er die Bedürfnisse von KundInnen- und Fertigern sehr genau. Ich hingegen bringe mich mit meiner Expertise in der Digitalisierung ein. Von Beginn an war uns bewusst, welche Lösung wir kreieren wollen. Mit unserer B2B-Beschaffungsplattform für Fertigungsteile haben wir ein klar definiertes Business-Modell, das allen Seiten Vorteile bietet. In den kommenden Monaten werden wir zudem zusätzliche Dienstleistungen einführen, die unser Angebot für KundInnen und Fertiger ergänzen und uns neue Revenue Streams eröffnen.

Wie genau funktioniert denn euer Geschäftsmodell?


Unsere KundInnen laden 3D-Modelle Ihrer Bauteile hoch und spezifizieren Ihre Anfrage im CNC24 Portal. Wir haben einen AI-Matching-Algorithmus entwickelt, der die Bauteile analysiert und automatisiert passende Fertiger identifiziert. Nur diese können ein Angebot für die Bauteile abgeben. Vom Geschäftsmodell arbeiten wir in einem klassischen Marktplatzmodell und finanzieren uns mit einer Marge auf den Angebotspreisen. Durch das große Netzwerk und die hohen Stückzahlen können wir unseren KundInnen dabei attraktive Konditionen bieten, die in der Regel besser sind, als ein Direktbezug der Bauteile.

Wie ist überhaupt die Idee zu CNC24 entstanden?


Mein Co-Founder Marlon Gerat hat vor der Gründung von CNC24 mit seinem Vater ein CNC-Fertigungsunternehmen betrieben. Einen Teil der Aufträge haben Sie schon damals über Ihr lokales Netzwerk weitervergeben. Aus diesem erfolgreichen Geschäftsmodell ist 2019 unsere Idee entstanden, jedoch mit Fokus auf Skalierung und digitale Prozesse.

Wie hat sich CNC24 seit der Gründung entwickelt?


Seit der Gründung von CNC24 sind wir bereits auf über 40 Mitarbeitende gewachsen und bedienen rund 1.000 KundInnen, für die wir mehr als 5.000 Aufträge abgewickelt und über 500.000 Teile gefertigt haben. Auf Fertigerseite haben wir 500 Lieferanten auf drei Kontinenten in 22 Ländern verteilt. Allein dieses Jahr haben wir Bauteile mit einem Gewicht von 400 Tonnen gefertigt und in unserem hauseigenem Messzentrum auf ihre Qualität geprüft.

Kürzlich konntet ihr 8,25 Millionen Euro einsammeln. Wie seid ihr mit euren Investoren in Kontakt gekommen?


Dadurch, dass wir breit aufgestellt sind und uns gegenseitig ergänzen, konnten wir auch bei der Investorenfrage auf unser Netzwerk zurückgreifen. Dennoch mussten auch wir uns, als junges Start-up, in Resilienz üben. Am Ende haben wir die Investoren mit unserer Kapitaleffizienz, dem ausgeklügelten Geschäftsmodell und unserem erfahrenen Team überzeugt.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen?


In der Anfangsphase hatten wir Schwierigkeiten mit unzuverlässigen Partnern. Ein Kunde, für den wir Bauteile in einem Großauftrag gefertigt haben, ist etwa insolvent gegangen, nachdem wir die Bauteile geliefert haben. Das war gerade in der Anfangsphase, als wir noch eigenfinanziert waren, eine schmerzhafte Erfahrung. Doch das hat uns gestärkt und für die Zukunft gewappnet.

Und wo hat Ihr bisher alles richtig gemacht?


Wir haben von Anfang an auf einen hybriden Ansatz gesetzt: Digitale Prozesse werden mit persönlicher Beratung durch unsere Fachexperten kombiniert. Anders als viele Mitbewerber setzen wir z.B. nicht auf eine automatisierte Quoting Engine, sondern lassen unsere Lieferanten ihre Preise und Lieferfristen selbst kalkulieren. Das Feedback auf dem Markt gibt uns dabei recht. Denn KundInnen schätzen verlässliche Preise und Lieferfristen, die eingehalten werden.

Welchen generellen Tipp gibst Du anderen Gründer:innen mit auf den Weg?


Es ist wichtig von Anfang an den direkten Kontakt zu KundInnen und Lieferanten zu suchen. Nur wenn man die Bedürfnisse der KundInnen wirklich kennt, kann man die beste Lösung bauen. Außerdem ist gutes Recruiting gerade in der Anfangszeit ausschlaggebend für den Erfolg. Gerade bei den ersten Mitarbeitern muss es fachlich und menschlich passen.

Wo steht CNC24 in einem Jahr?


Wir haben uns viel für die Zukunft vorgenommen. In einem Jahr haben wir zusätzlich zu unserem Kerngeschäft weitere Erlösströme etabliert. Unser Ziel ist es, die größte digitale Plattform für Bauteile in Europa zu werden.

#Brandneu – 6 neue Startups: gyde, Ohana, Joyon, Noca, foodcall, Trödel Spende

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Startups vor: gyde, Ohana, Joyon, Noca, foodcall und Trödel Spende.

6 neue Startups: gyde, Ohana, Joyon, Noca, foodcall, Trödel Spende

Dienstag, 30. August 2022VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

gyde


Das Stuttgarter Startup gyde, das von Lukas Heinzmann und Omar Sanchez gegründet wurde, tritt an, um Führungskräfte weiterzubilden. Das Team teilt zum Konzept mit: “gyde befähigt Ihre Führungskräfte durch digitales Micro-Learning und unternehmensübergreifende Coachings mit anderen Führungskräften”.

Ohana


Das Linzer Startup Ohana, das von Christian Orgler, Stephan Brunner und Kevin Snajda gegründet wurde, möchte Eltern helfen “ihre Kinder in der digitalen Welt zu beschützen und gesunde Grenzen zu setzen damit die Verwendung von digitalen Geräten nicht überhand nimmt”.

Joyon


Bei Joyon aus Korschenbroich, von Anand Raj gegründet, dreht sich alles um Live-Kurse. Auf der Website heißt es: “Du bist es leid, unterschiedliche Softwares und Hacks zu verwenden, um dein Business mit interaktiven Onlinekursen zu betreiben? Dann wechsle zu Joyon”.

Noca


Das Berliner Startup Noca bringt sich als “digitale Einkaufsgruppe für Fahrradkomponenten” in Stellung. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Entdecke, evaluiere und vergleiche robuste und strapazierbare Komponenten für bestandskräftige Lastenräder”.

foodcall


Das Leipziger Startup foodcall, von Sebastian Hecker gegründet, bezeichnet sich selbst als “umfassende Software-Lösung für die Gastronomie”. Der foodcall-Sprachbot nimmt dabei “jeden Anruf für das Restaurant entgegen, egal ob Essens-Bestellungen und anderes Anliegen”.

Trödel Spende


Das Berliner Social-Startup Trödel Spende, das von Daniel Reinhardt und Stephane Piette gegründet wurde, positioniert sich als “Second Hand Shop für den guten Zweck”. Die Nutzer:innen des Marktplatzes können “nachhaltig online Shoppen, beim Aufräumen Gutes tun und gemeinnützige Organisationen Spenden sammeln”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – Dryad streicht 10,5 Millionen ein – Cloudflight kauft Mogree – mogenius bekommt Millionensumme

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Dryad, mogenius, Seasy, SageWealth, Sqin, Catch Talents, Cheex und Mogree.

Dryad streicht 10,5 Millionen ein – Cloudflight kauft Mogree – mogenius bekommt Millionensumme

Donnerstag, 25. August 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 25. August werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Dryad


 eCapital, Toba Capital, Semtech und Time Ventures investieren 10,5 Millionen Euro in Dryad. Das IoT-Startup, das 2020 von Carsten Brinkschulte gegründet wurde, entwickelt ein System zur ultrafrühen Erkennung von Waldbränden. Mit diesem System soll es sogar möglich sein, entlegene Waldgebiete zu überwachen. “Die Finanzierung wird es dem Unternehmen ermöglichen, sein Team zu vergrößern, seine Markteinführungsstrategie zu beschleunigen und seine Mission zur Bekämpfung des Klimawandels und zum Schutz der Wälder auf der ganzen Welt zu erfüllen”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über Dryad

mogenius


 STS Ventures, Smart Infrastructure Ventures, Inovexus Ventures und mehrere Business Angels investieren eine siebenstellige Summe in mogenius. Das Kölner Startup, das von Gerrit Schumann, Benedikt Iltisberger, Behrang Alavi, Herbert Möckel und Jan Lepsky gegründet wurde, verspricht seinen Nutzer:innen ein “einfaches Setup und Management” der eigene Cloud-Infrastruktur. Mehr über mogenius

Seasy


Die GoStudent-Gründer Felix Ohswald und Gregor Müller sowie Hans-Peter Haselsteiner und die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG investieren eine siebenstellige Summe in Seasy. Das Startup aus Graz, das von Niklas Baumgartner, Martin Olsansky und Ivana Zemanovicova gegründet wurde, verbindet Segler und Marinas miteinander. “Nach Europa will Seasy mit dem frischen Geld schon bald auch in den USA, in der Karibik und Co. in See stechen”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über Seasy

SageWealth


Angel-Investor:innen wie Marta Ra, Marie Louise Seelig, Till Behnke, Hans Raffauf und Aleksandar Orlic investieren 500.000 Euro in SageWealth – siehe EU-Startups. Das Berliner FinTech, das von Sana Al-Badri und Marco Vega Seeberger gegründet wurde, kümmert sich um nachhaltige Investitionen. Zum Konzept heißt es: “SageWealth is building the digital private banking of the future. A private bank that is sustainable, accessible, transparent & inclusive”.

Sqin 


Ex-“Germany’s Next Topmodel”-Juror Thomas Hayo und Business Angels investiert in Spin – siehe Gründerszene. Im Mai verkündete das Startup bereits ein Investment von Accel, APX, A Round Capital und Angel-Investoren wie Jens Apermann, Thomas Faschian und Michael Schummert. Beim Berliner Health-Unternehmen dreht sich alles um gesunde Haut. Sqin bietet seinen Nutzer:innen “eine personalisierte, KI-basierte 360°-Plattform für die Haut, sowie eine langfristige dermatologische Betreuung durch niedergelassene Fachärzte”. Mehr über Sqin

Catch Talents


Der TechVision Fonds (TVF), die NRW.BANK und Business Angel Christian Greb investieren in Catch Talents. Das Kölner Unternehmen, 2020 von Marco Verhoeven und Justin Bous gegründet, unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, mehr passende Bewerbungen zu erhalten. Der passende Slogan dabei lautet: “Vorqualifizierte Bewerbungen – Vollautomatisch und ohne Mehraufwand”. Mehr über Catch Talents

Cheex


Unternehmerin Tijen Onaran investiert eine fünfstellige Summe in Cheex – siehe Gründerszene. Beim Berliner Startup, das von Denise Kratzenberg und Maximilian Horwitz gegründet wurde, finden Onlinerinnen “hochwertige erotische Filme und Audio Stories sowie Artikel rund um das Thema Sexualität”. Die Jungfirma, die ihre Inhalte im Abo anbietet, verspricht dabei einen “neuen, frischen Zugang zu Pornographie“. Die Jungfirma nennt sich selbst “Sexual Wellness Startup”. Mehr über Cheex

MERGERS & ACQUISITIONS

Mogree


Das Münchner Unternehmen Cloudflight, ein sogenannter “Full-Service-Provider für industrielle digitale Transformation” übernimmt das Linzer Unternehmen Mogree, eine Agentur, die sich um Software-Entwicklung im Segment Künstliche Intelligenz kümmert. “In mehreren Gesprächsrunden haben sich die beiden Unternehmen einander angenähert und nun ist es fix: mogree wird Teil von Cloudflight. Durch den Zusammenschluss vergrößert sich Cloudflight auf rund 1000 Beschäftigte und erweitert damit seine Präsenz in der DACH-Region”, heißt es in der Presseaussendung.


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#DealMonitor – Unstoppable Finance bekommt 12,5 Millionen – Junto sammelt 5 Millionen ein

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Unstoppable Finance, Ultimate, Junto und Bavest.

Unstoppable Finance bekommt 12,5 Millionen – Junto sammelt 5 Millionen ein

Mittwoch, 10. August 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 10. August werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Unstoppable Finance 


 Lightspeed Venture Partners, Anagram und Altinvestoren wie Speedinvest, Rockaway Blockchain Fund, Backed, Inflection, Discovery Ventures und Fabric Ventures investieren 12,5 Millionen Euro in Unstoppable Finance. “Der Deal wurde Anfang Juli unterzeichnet und folgt der im Oktober 2021 abgeschlossenen Seed-Runde in Höhe von 4,5 Millionen Euro”, heißt es in der Presseaussendung. Das Berliner FinTech, hinter dem solarisbank-Gründer Peter Grosskopf, Maximilian von Wallenberg-Pachaly und Omid Aladini stecken, bietet mit Ultimate eine mobile App an, “die Anlegern einen einfachen Zugang zu geprüften und verifizierten Decentralized Finance (DeFi) Produkten ermöglicht”. Mehr über Unstoppable Finance

Junto


 Earlybird Venture Capital, Picus Capital und Emerge Education sowie zehn Business Angels investieren 5 Millionen Euro in Junto. Das Berliner EdTech, das von Marius Hepp, Johannes Schnell-Kretschmer und Feliks Eyser gegründet wurde, setzt auf digitale Live-Trainings für Unternehmen. “Mit Junto ermöglichen wir Unternehmen und Talenten Zugang zu den praktischen Werkzeugen der erfolgreichsten Tech-Firmen”, teilt das Startup mit. Erst im Mai investierten 40 Angel-Investor:innen rund 1,2 Millionen Euro in das EdTech. Mehr über Junto

Bavest 


 Business Angels Moritz Luck, Dieter Staib, Felix Leonhardt und Alexander Burlis investieren eine sechsstellige Summe in Bavest. Das FinTech aus Karlsruhe,, das von William Todt, Pedram Babaei und Ramtin Babaei gegründet wurde, ermöglicht es Privatanleger:innen “den kompletten Investment Research-Prozess an einem Ort durchzuführen, inklusive Portfolio Tracking via Open-Banking API”.

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