#DealMonitor – Tourlane sammelt 25 Millionen ein – Biolux erhält 4 Millionen – Hula.Earth bekommt 1,6 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor Tourlane sammelt 25 Millionen ein Biolux Technology erhält 4 Millionen Hula.Earth bekommt 1,6 Millionen Ancala übernimmt Hausheld Investor Raoul Heraeus kauft Ride Founderful legt zweiten Fonds auf

Tourlane sammelt 25 Millionen ein – Biolux erhält 4 Millionen – Hula.Earth bekommt 1,6 Millionen

Donnerstag, 14. November 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 14. November werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Tourlane


 Sequoia Capital, Target Global, HV Capital und Qualtrics-Gründer Jared Smith investieren 25 Millionen Euro in Tourlane. “This milestone further cements our position as a Leader in the travel industry, offering unique, personalized travel experiences to 40 destinations worldwide. So far, we’ve helped over 100,000 travelers create extraordinary journeys, and we’re just getting started”, teilt das Team mit. In den vergangenen Jahren flossen nun insgesamt über 110 Millionen Euro in das Travel-Grownup. Sequoia ist nun der größte Anteilseigner von Tourlane. Das Berliner Unternehmen, 2016 von Julian Stiefel und Julian Weselek gegründet, vermittelt “maßgeschneiderte Traumreisen” im höheren Preissegment. 2022 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 6,1 Millionen Euro (Vorjahr: 1,1 Millionen). Für 2023 plante das Team zuletzt mit “einen Umsatzanstieg von 70 %”. Ansonsten heißt es: “Wir rechnen für 2023 mit einem Ergebnis in Höhe von -23 Millionen.” Für 2026 peilt das Pauschalreisen-Grownup schwarze Zahlen an. Mehr über Tourlane

Biolux Technology


 redalpine und Revere Partners investieren 4 Millionen Schweizer Franken in Biolux Technology. Das Unternehmen aus Genf, 2020 von Marcel Pordes und gegründet, setzt auf lichtbeschleunigte Kieferorthopädie. “Biolux wird die Mittel nutzen, um eine intelligente digitale Plattform für sein Kernprodukt OrthoPulse zu lancieren, die Echtzeitüberwachung und Behandlungsoptimierung für Kieferorthopäden und Patienten bietet”, heißt es in einer Presseaussendung.

Hula.Earth


 Point Nine Capital, Climate Founders, Partners in Clime, WithEarth, European Space Agency (ESA) und Business Angels wie Lawrence Leuschner, Kilian Kaminski, Florian Hildebrand und Markus Linder investieren 1,6 Millionen Euro in Hula.Earth. Das Münchner Startup, von Florian Geiser und David Schmider gegründet, entwickelt eine Software, mit der Umweltveränderungen sichtbar werden. Mehr über Hula Earth

MERGERS & ACQUISITIONS

Hausheld


Der englische Infrastrukturinvestor Ancala übernimmt eine 50%-Beteiligung am 1992 gegründeten Smart-Meter-Unternehmen Hausheld, das in Mönchengladbach residiert. “Die Investition stellt Hausheld Kapital für die bereits mehr als 200.000 beauftragten Smart-Meter-Installationen zur Verfügung und ermöglicht es, weitere Aufträge anzunehmen. Neben Ancala bleibt auch die Deutsche Beteiligungs-AG an der Hausheld AG beteilig”, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über Hausheld

Ride


Anfang November übernahm ein bisher unbekannter Käufer das insolvente FinTech Ride. Nun gibt es Details: Neuer Eigentümer von Ride ist das Unternehmen Blue Lionfish, hinter dem Ride-Investor Raoul Heraeus steckt – siehe Finance ForwardDas Berliner Unternehmen musste im September den schweren Gang zum Amtsgericht antreten. Damals war von “kurzfristigen Liquditätsengpass” die Rede. Das FinTech, 2018 von der bekannten FinTech-Expertin Christine Kiefer und Felix Schulte gegründet, möchte “Finanzprodukte und die Vermögensstrukturierung demokratisieren” und sich als “digitale Privatbank” etablieren. In den vergangenen Jahren sammelte das Unternehmen 8 Millionen Euro Venture Capital ein.  Der neue Eigentümer zahlte nun gerade einmal 630.000 Euro für die Ride-Assets. Mehr über Ride

VENTURE CAPITAL

Founderful 


Der Schweizer Frühphasen-Investor Founderful verkündet das Final Closing seines zweites Fonds. Im Topf sind 140 Millionen US-Dollar. “The fund’s success stands in stark contrast to the broader market, where many emerging managers face mounting pressure to consolidate or struggle with depleted dry power”, teilt der Geldgeber mit. Im esten Fonds von Founderful waren 90 Millionen. Das Team rund um Pascal Mathis, Alex Stöckl und Lukas Weder bereits in 40 Startups. “These investments have already demonstrated remarkable results, with portfolio companies creating over 1,100 jobs and securing more than $450 million in follow-on funding from leading international venture firms”, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über Founderful

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#DealMonitor – Bregal übernimmt DemoUp Cliplister – Urlaubsguru kauft 5vorFlug – Hopper Mobility sammelt 1,63 Millionen ein

#DealMonitor

#DealMonitor Bregal Unternehmerkapital übernimmt DemoUp Cliplister Urlaubsguru kauft 5vorFlug Hopper Mobility sammelt 1,63 Millionen ein Boomerang erhält 850.000 Euro redalpine legt neuen Fonds (200 Millionen) auf

Bregal übernimmt DemoUp Cliplister – Urlaubsguru kauft 5vorFlug – Hopper Mobility sammelt 1,63 Millionen ein

Dienstag, 27. August 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 27. August werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

#STARTUPLAND: JETZT 100 EURO SPAREN!




Kommt mit ins Startupland! Der frühe Vogel spart nur noch kurze Zeit: Nur noch bis zum 9. September gibt es alle Startupland-Tickets zum attraktiven Sonderpreis. Nutzt die Gunst der Stunde und spart jetzt noch schnell 100 Euro. Wir sehen uns dann im November in Köln. Mehr über Startupland

MERGERS & ACQUISITIONS

Bregal Unternehmerkapital – DemoUp Cliplister


 Die E-Commerce Software Group, die zu Bregal Unternehmerkapital (BU) gehört, übernimmt das DemoUp Cliplister, ein Unternehmen von SaaS-Lösungen für die Syndizierung und Verwaltung digitaler Produktinhalte. “Durch die Integration von DemoUp Cliplister wird die Gruppe ihr Angebot weiter ausbauen, was es ihr ermöglicht, die digitale Vermarktung der Produkte ihrer Kunden zu optimieren und zusätzliche Cross-Selling-Möglichkeiten zu schaffen”, teilen die Unternehmen mit. Zur E-Commerce Software Group gehören bereits der Multichannel-Softwareanbieter Billbee, das Steuer- und Rechnungsstellungstool Amazervice, das Warenwirtschaftssystem VentoryOne und das Produktdaten-Management-Tool Channel Pilot. Mehr über DemoUp

Urlaubsguru – 5vorFlug


 Das Travel-Grownup Urlaubsguru übernimmt den Last-Minute-Reisedienst 5vorFlug, der bisher zur FTI Group gehörte. “Mithilfe einer Zwei-Marken-Strategie plant Urlaubsguru, Reiseangebote über einen zusätzlichen Vertriebskanal zu vermarkten und so neue Zielgruppen zu erschließen. Nach der Bekanntgabe des geplanten Einstiegs ins Reiseveranstalter-Business ist der Kauf von 5vorFlug nun der nächste große Entwicklungsschritt von Urlaubsguru”, heißt es in einer Pressemitteilung. Mehr über Urlaubsguru

INVESTMENTS

Hopper Mobility


Das Privatinvestoren-Netzwerk Companisto investiert 1,63 Millionen Euro in Hopper Mobility. “Dabei beteiligten sich circa 310 Companisten und Co-Investoren”, heißt es in einer Presseaussendung. Das Startup aus Hamburg, 2021 von Martin Halama und Georg Schieren in Augsburg gegründet, entwickelt eine “innovative Mobilitätslösung für die Stadt”. Der Hopper fährt dabei als Hybrid aus E-Bike und Auto um die Ecke. Mehr über Hopper Mobility

Boomerang


Das Privatinvestoren-Netzwerk Companisto investiert 850.000 Euro in Boomerang. “Etwa 490 Investoren beteiligten sich an dieser Runde”, heißt es in einer Presseaussendung. Five Investments und Co. investierten zuvor bereits 1,1 Millionen in das Unternehmen. Das Startup aus Hamburg, von Marc Engelmann, Christian Putz und Katharina Kreutzer gegründet, setzt auf Mehrweg-Versandtaschen mit Pfandsystem. Mehr über Boomerang

VENTURE CAPITAL

redalpine


Der Schweizer Risikokapitalgeber redalpine, 2006 in Zürich gegründet, legt seinen siebten Fonds (200 Millionen US-Dollar auf). “Das von redalpine verwaltete Vermögen steigt damit auf über 1 Milliarde Dollar. Zu den Limited Partnern zählen renommierte Family Offices und führende institutionelle Investoren, darunter öffentliche Pensionskassen, Fund of Funds sowie nationale und internationale Banken”, teilt der Venture Capitalist mit. redalpine investiert in Themen wie “KI, Software, Biotech und Lebensmitteltechnologie bis hin zu Fintech, Gesundheitswesen und Energie”. Geplant sind 15 bis 20 Investments in Frühphasen-Startups. Mit dem neuen Fonds investierte redalpine bereits in neun Unternehmen – darunter Proxima Fusion. Mehr über redalpine

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#DealMonitor – OnchainLabs erhält 5 Millionen – Ecopals sammelt 4 Millionen ein – Clare&me bekommt 3,7 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor OnchainLabs erhält 5 Millionen Ecopals sammelt 4 Millionen ein Clare&me bekommt 3,7 Millionen YGO Trips erhält 2,5 Millionen Vertex kauft ecosio Telus Health übernimmt Humanoo

OnchainLabs erhält 5 Millionen – Ecopals sammelt 4 Millionen ein – Clare&me bekommt 3,7 Millionen

Mittwoch, 7. August 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 7. August werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

#STARTUPLAND: NUR FÜR FRÜHE VÖGEL




Kommt mit ins Startupland! Ab sofort könnt Ihr Euch Euer Ticket für eine Reise ins Startupland zum Early Bird-Preis buchen. Die erste Startupland Conference, unsere Startup- und Digital-Konferenz, findet am 6. November statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

OnchainLabs 


 Serial Entrepreneur Jochen Roeser, Adesso-Gründer Volker Gruhn und Profifußballer Ilkay Gündogan sowie die Altinvestoren Thomas Staubli und Patrick Lütjens investieren 5 Millionen Schweizer Franken in OnchainLabs. Das Web3-Startup aus Zürich, von Naemi Hügli, Tobias Schneider und Florian Ehrbar gegründet, bietet eine “skalierbare Web3-Software-as-a-Service-Lösung, die darauf abzielt, Blockchain-Technologie für Marken und Unternehmen zugänglicher zu machen”. Im Zuge des Investments verkündet das junge Unternehmen zudem “die Übernahme der Vermögenswerte und Mitarbeiter von MediaGate, einschließlich einer siebenstelligen NFT-Sammlung von Sorare”. 

Ecopals


MHI Gruppe, Après-demain und das Privatinvestoren-Netzwerk Companisto investieren 4 Millionen Euro in Ecopals. Das Berliner Startup, von Jonas Varga gegründet, möchte sich als “Hersteller nachhaltiger Straßenbaumaterialien” etablieren. Das erste Produkt der Jungfirma ist ein “Hochleistungs-Asphaltzusatz aus Recycling-Plastik”. Mit dem frischen Kapital möcjte das Team “den Marktanteil ihres Vorzeigeprodukts Ecoflakes auszubauen und internationale Märkte erschließen”.

Clare&me


 Der Münchner E-Health-Investor YZR Capital, Kodori Ventures, Material Ventures, Antler und mehrere Business Angels investieren 3,7 Millionen Euro in Clare&me. Das Berliner Startup, 2021 von Emilia Theye und Celina Messner gegründet, setzt auf das Thema mentale Gesundheit. “Mit sprachbasierter Künstlicher Intelligenz entwickelt clare&me einen innovativen Ansatz für virtuelle Selbsthilfe”, heißt es zum Konzept. Zuvor floss rund 1  Million Euro in Clare&me – unter anderem von YZR Capital, Antler und Hans Raffauf (Clue). Mehr über Clare&me

YGO Trips


Der Kurzreisenanbieter GetAway Group sowie Business Angels wie Patrick Andrae, Wolfgang Heigl, Jan Seifried, Felix Jahn, Ralf Usbeck, Kiana Mardi (Lucy Capital) sowie das CTO Angel Network Expedite Ventures. investieren 2,5 Millionen Euro in YGO Trips.Das Berliner Travel-Startup setzt auf “Trips zum Paketpreis”. Zum Konzept schreibt das Team der Gründer Julian Kögel und Willi Ibbeken: “Mit YGO zu den coolsten Events & Orten der Welt! Flüge, Unterkünfte, Experiences vor Ort – wir regeln das für dich”. Mehr über YGO Trips

MERGERS & ACQUISITIONS

Vertex – ecosio


Das US-Unternehmen Vertex, ein “Anbieter von Steuertechnologiesoftware”, übernimmt die Wiener Jungfirma ecosio, die sich um EDI-Lösung kümmert, “Gemäß den Vertragsbedingungen umfasst die Akquisition eine Vorauszahlung in Höhe von 69 Millionen US-Dollar. Dazu kommen eine angestrebte Gewinnbeteiligung in Höhe von 76 Millionen US-Dollar in liquiden Mitteln und 35 Millionen US-Dollar in Form von Vertex-Aktien, die davon abhängt, ob ecosio in den nächsten drei Jahren bestimmte finanzielle Leistungsziele erreicht”, teilt das Unternehmen, 2012 gegründet, mit.

Telus Health – Humanoo


Das kanadische Unternehmen Telus Health übernimmt nach unseren Informationen die Berliner Firma Humanoo, eine “Plattform für Mitarbeiterbindung und betriebliches Gesundheitsmanagement”. Das Unternehmen, 2016 von Philip Pogoretschnik und Rheingau Founders gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 14 Millionen Euro ein – unter anderem von Creathor Ventures, DvH Ventures und SwissHealth Ventures. 2022 erwirtschaftete das Unternehmen, das damals 79 Mitarbeitende beschäftigte, einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 6,8 Millionen Euro. Insgesamt kostete der Aufbau der Jungfirma bis Ende 2022 bereits rund 13,3 Millionen. Somit wäre sicherlich zeitnah eine weitere Finanzspritze nötig gewesen, stattdessen erfolgte nun aber der Exit nach Kanada. Mehr über Humanoo

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#Interview – “Als wir Raus gründeten, hatten uns Investoren reihenweise abgesagt”

Das Berliner Startup Raus, das 2021 von den Schulfreunden Christopher Eilers, Johann Ahlers und Julian Trautwein gegründet wurde, entwickelt “zeitgemäße Rückzugsorte außerhalb der Stadt mit smarten, nachhaltigen Cabins”. In den vergangenen Jahren flossen bereits rund 15 Millionen Euro in das Unternehmen – unter anderem von Roch Ventures, Speedinvest, 10x Founders, Rockaway Ventures, Dupuis Investment und Rivus Capital. Mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirken derzeit für Raus.

Zuletzt expandierte das Unternehmen nach Österreich. “Österreich ist unser erster internationaler Markt über die Grenzen von Deutschland hinaus. Wir sehen Österreich als Sprungbrett für die Internationalisierung und planen definitiv, auch darüber hinaus in weitere Länder zu expandieren. Wir sind überzeugt, dass unser Konzept länderübergreifend erfolgreich sein wird”, sagt Gründer Julian Trautwein.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der Raus-Macher außerdem über Krisenzeiten, Netzwerke und Komplexität.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Raus erklären?


Da das Konzept von Raus im Grunde genommen recht simpel ist, würde ich gar nicht so weit ausholen: Raus vermietet kleine, mobile Ferienunterkünfte auf dem Land an Naturbegeisterte und Erholungssuchende. Mit komfortablen und durchdacht ausgestatteten Unterkünften schaffen wir Rückzugsorte inmitten der Natur für spontane und unkomplizierte Auszeiten vom Stadtleben mit minimalem Aufwand. Darüber hinaus können unsere GästInnen vielfältige Extras buchen: Aktivitäten wie Alpakawanderungen und Bauernhofbesuche oder kulinarische Erlebnisse mit Verpflegungspaketen lokaler Hofläden – für einen magischen Aufenthalt, von dem unsere GästInnen noch lange schwärmen.

War dies von Anfang an euer Konzept?


Unsere Vision für Raus ist seit Beginn identisch geblieben: Mit Raus wollen wir Menschen nahtlos in die Natur bringen – denn wir glauben fest an die erholsame Wirkung eines bewussten Aufenthalts im Grünen. Mit unserer Plattform für immersive Naturerlebnisse wollen wir Gelegenheiten schaffen, um die Aufmerksamkeit und Energie bewusst an unberührte Orte zu verlagern, sowohl körperlich als auch geistig. Wir sprechen immer von “Time Well Spent”, das ist unser Leitspruch. Wir wollen ermutigen und befähigen, sich Zeit zu nehmen, um alles oder gar nichts zu tun.

Wie hat sich Raus seit der Gründung entwickelt?


Binnen von etwas mehr als zwei Jahren seit unserer Gründung im Oktober 2021 haben wir mehr als 12.000 GästInnen in mehr als 50 Cabins in Deutschland geholfen, Erholung in der Natur zu finden. Das macht uns wahnsinnig stolz. Sowohl der Umsatz als auch die GästInnenzahl sind in den letzten 12 Monaten um das Fünffache gestiegen, unser Buchungsvolumen hat sich verdreifacht und unsere GästInnenzufriedenheit ist überdurchschnittlich hoch. Neben Österreich sind wir auch innerhalb Deutschlands neben Hamburg und Berlin auch in die Regionen rund um Frankfurt, Stuttgart und bald Köln expandiert und bieten unseren GästInnen inzwischen zwei Community-Standorte – unsere Lodge am See in Brandenburg und die Lodge Landsitz in Niedersachsen – mit bis zu 8 Cabins, an denen sie die Schönheit der Natur mit Gleichgesinnten genießen können. Zudem freuen wir uns über die enge Partnerschaft mit Land- und ForstwirtInnen sowie lokalen PartnerInnen, die über Raus ein erhebliches Zusatzeinkommen von durchschnittlich 1.500 Euro pro Monat erwirtschaften und sich so gegen die strukturellen Herausforderungen und die Auswirkungen des Klimawandels absichern können. Unser Team wächst kontinuierlich und es macht mir mega Spaß, Raus gemeinsam mit so vielen talentierten und motivierten Menschen weiterzuentwickeln.

Es herrscht weiter Krisenstimmung in der deutschen Startup-Szene. Mit welchen Erwartungen blickst Du auf die kommenden Monate?


Gerade in Krisenzeiten ist es unglaublich wichtig, zuversichtlich und optimistisch zu bleiben. Natürlich ist das Funding-Umfeld ein ganz anderes, als es noch vor zwei bis drei Jahren der Fall war, aber es macht jetzt keinen Sinn, den Kopf in den Sand zu stecken. Es ist wichtig, diese neue Realität auch anzuerkennen und entsprechend diszipliniert zu handeln und selbstbewusst nach vorn zu blicken. Wir sind mit unserer Idee sehr nah am aktuellen Zeitgeist und bedienen keinen schnell vorübergehenden Hype, sondern decken den Bedarf an gesellschaftlichen und ökologischen Entwicklungen, die uns noch viele Jahre begleiten werden. Als Gesellschaft sind wir wesentlich sensibler geworden für Themen wie Selbstfürsorge und Nachhaltigkeit. Wir wissen um den Effekt, den die Natur auf unser Wohlbefinden hat – und welche wichtige Rolle sie im Kampf gegen den Klimawandel spielt. Achtsamkeit und die Wiederverbundenheit der Menschen mit der Natur ist ein Kernprinzip im Aufbau eines nachhaltigen Unternehmens, das alle Aspekte unseres Angebots umfasst.

Viele Travel-Startups konnten zuletzt trotz allgemeiner Krise wachsen. Denkst Du, dass diese Reiselust anhalten wird?


Die Lust der Menschen auf das Reisen wird definitiv anhalten und sich mehr und mehr in Richtung Nachhaltigkeit und Achtsamkeit verschieben. Viele Menschen fragen sich derzeit, ob die Kultur des Überkonsums, der Digitalisierung und der urbanen Umgebung sie tatsächlich glücklich macht oder ob eine Rückbesinnung auf die Natur und ein minimalistischer Lebensstil nicht der bessere Weg zu einem erfüllten Leben sind. Recherchen zufolge suchen fast 80 % der Reisenden nach einer Auszeit, die sich positiv auf ihr mentales und emotionales Wohlbefinden auswirkt, was sich bereits in aktuellen Urlaubstrends niederschlägt, etwa in Konzepten wie Silent Travel. Mit unseren Cabins bieten wir eine intelligente und nachhaltige Lösung für diese Bedürfnisse, ohne dass der Komfort oder das Erlebnis darunter leiden müssen. Viele unserer GästInnen zieht es in die Natur, sie wollen “einfach nur raus”, um in die Natur einzutauchen und sich mit ihrer Umwelt und sich selbst zu verbinden.

Zuletzt seid Ihr nach Österreich expandiert. Habt Ihr noch weitere Länder auf der Agenda?


Österreich ist unser erster internationaler Markt über die Grenzen von Deutschland hinaus, der uns mit der monumentalen Schönheit seiner Landschaft ein immenses Potenzial für die Entwicklung ganzjähriger, immersiver Naturerlebnisse bietet. Wir sehen Österreich als Sprungbrett für die Internationalisierung und planen definitiv, auch darüber hinaus in weitere Länder zu expandieren. Wir sind überzeugt, dass unser Konzept länderübergreifend erfolgreich sein wird.

In den vergangenen Jahren konntet Ihr bereits 15 Millionen einsammeln. Wie seid Ihr mit Euren Investor:innen in Kontakt gekommen?


Ich glaube, gute Ideen finden gute Investoren. Meine Co-Founder Christopher, Johann und ich konnten uns natürlich über die vergangenen Jahre auch ein Netzwerk aufbauen, das wir dann zur Gründung von Raus angesprochen haben. Aber da war nicht auch nur Sonnenschein – als wir Raus gründeten, hatten uns potenzielle Investoren reihenweise abgesagt. Davon darf man sich nicht unterkriegen lassen. Wir haben schließlich ja auch diejenigen gefunden, die sich genauso wie wir in die Vision von Raus verliebt haben. Für neuartige Ideen braucht es immer ein paar Verrückte, im positivsten Sinne des Wortes, die an Dich und Deine Idee glauben. Und im Nachhinein hat sich sicher der/die ein oder andere auch geärgert, nicht investiert zu haben.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen?


Natürlich gab und gibt es einige Trial-and-Error-Momente, rückblickend kann ich aber wirklich nichts benennen, was so richtig schief gegangen ist. Was nicht heißt, dass wir uns täglich mit Herausforderungen konfrontiert sehen. Die Komplexität unseres Geschäftsmodells ist hoch; viel komplexer etwa als der Betrieb eines Hotels mit 200 Zimmern in der Stadt, insbesondere mit unserem hohen Anspruch an Qualität und Nachhaltigkeit. Wir haben viele Zimmer, die sich alle an unterschiedlichen, meist sehr abgelegenen Standorten befinden, meist ohne Zugang zur Infrastruktur. Wir stehen also vor vielen logistischen Aufgaben und betrieblichen Abläufen, um sicherzustellen, dass unsere GästInnen bei jedem Aufenthalt ein außergewöhnliches Erlebnis haben.

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht?


Im Glauben an unsere Idee haben wir in jedem Fall alles richtig gemacht. Am Anfang haben uns alle aus der Hotellerie und von der Produzentenseite gesagt, das würde nicht gehen. Es sei nicht möglich, alle unsere Vorstellungen unter einen Hut zu bringen. Trotzdem haben wir einfach weitergemacht. Wir haben einen Produzenten gefunden, der sich traute, die Cabins mit uns zu entwickeln: Cabins, die abseits jeglicher Infrastruktur nachhaltig funktionieren können. Ich freue mich zudem nach wie vor jeden Tag zu sehen, wie die Nachfrage nach lokalen Reisen ins Grüne weiter wächst und unsere GästInnen einzigartige Aufenthalte da draußen haben. Wir sind nach wie vor ziemlich obsessed mit der Zufriedenheit unserer GästInnen: Wir wollen nicht 100 Menschen mit einem mittelmäßigen Aufenthalt erreichen, sondern 1 Person mit dem schönsten Naturerlebnis ihres Lebens. Wir hatten mittlerweile über 12.000 GästInnen bei Raus. Johann, Christopher und ich lesen nach wie vor jedes Kundenfeedback – ist ein bisschen irre, aber zeigt vielleicht auch, wie wir unsere GästInnen in den Mittelpunkt stellen.

Wo steht Raus Startup in einem Jahr?


Wer weiß das schon so wirklich? Die Hauptsache ist für mich, dass wir auch weiterhin ein fantastisches, einzigartiges Erlebnis für unsere GästInnen schaffen, ob rund um Berlin oder Frankfurt, jetzt in Österreich und perspektivisch in ganz Europa. Raus steht noch am Anfang seiner Reise und wir haben viele Ideen. Nichtsdestotrotz werden wir immer unserer Mission treu bleiben, die Natur nahtlos zugänglich zu machen – egal ob man eine Nacht in einer Cabin in den Wäldern oder vielleicht sogar in einer schwimmenden Cabin auf der Spree verbringt.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Raus

#Interview – “Wir blicken äußerst optimistisch auf das Jahr”

#Interview

Wie lief es 2023 bei HomeToGo? “Zum Glück kann ich sagen, dass es keinen Bereich gibt, der in 2023 überhaupt nicht lief. Im Gegenteil haben wir es geschafft, trotz der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen weiter zu wachsen”, sagt Gründer Patrick Andrae.

“Wir blicken äußerst optimistisch auf das Jahr”

Dienstag, 23. Januar 2024VonTeam

Das Berliner Travel-Unternehmen HomeToGo, 2014 von Wolfgang Heigl, Patrick Andrä und Nils Regge gegründet, positioniert sich inzwischen als “SaaS-enabled Marktplatz für Ferienhäuser und -wohnungen”. Zuletzt sorgte das börsennotierte Unternehmen, das in 25 Ländern unterwegs ist, mit der Mehrheitsübernahme an KMW Reisen, bekannt für kurz-mal-weg.de, und Super Urlaub (unter anderem kurzurlaub.de) für Schlagzeilen. Im vergangenen Jahr wollte das Team – wie einst versprochen – den Break-even beim bereinigten EBITDA erreichen.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Gründer Patrick Andrae einmal ausführlich über das kürzlich abgelaufene Jahr.

2023 ist gerade rum. Was war das Highlight im vergangenen Jahr bei Euch?


Das Jahr war tatsächlich mal wieder gespickt mit Höhepunkten. Diese reichen von erfolgreichen M&A-Transaktionen, der Einführung unseres B2B-Segments HomeToGo_PRO und weiteren innovativen Produkteinführungen über tolle neue Mitarbeitende im Team hin zu verschiedenen internationalen Auszeichnungen. Die Ankündigung unseres AI Mode auf einer riesigen Bühne vor mehr als 5.000 Gästen während des OMR Festivals war aber tatsächlich ein besonderer Meilenstein für uns. Denn mit dem Launch des AI Mode im Juli 2023 für die App sind wir mal wieder als erstes Unternehmen im Ferienhausmarkt neue und innovative Wege – diesmal beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz – gegangen. Im AI Mode können Reiseplaner:innen ganz einfach und in eigenen Worten beschreiben, wonach sie suchen und sind an keine konkrete Eingabemaske gebunden. So können sie hoch personalisierte Empfehlungen erhalten, die weit über das hinausgehen, was derzeit mit der traditionellen Online-Suche möglich ist. Damit zeichnen wir uns im Bereich AI als Vorreiter im Markt aus – mal wieder vor großen Marktbegleitern wie z.B. Airbnb .Und weil uns bei HomeToGo und mir persönlich das Klima besonders am Herzen liegt, freue ich mich über ein weiteres Highlight: Zum Ende des Jahres haben wir unsere erste Umwelt-, Sozial- und Governance- (ESG) Risikobewertung erhalten und das direkt mit einem Wert von 16, was einem sogenannten ‘Low Risk’-ESG-Rating entspricht und auch branchenführend ist. Das Thema spiegelt unser kontinuierliches Engagement wider, mithilfe nachhaltiger Geschäftspraktiken die Reisebranche umweltfreundlicher zu gestalten.

Und was lief 2023 bei Euch überhaupt nicht rund?


Zum Glück kann ich sagen, dass es keinen Bereich gibt, der in 2023 überhaupt nicht lief. Im Gegenteil haben wir es geschafft, trotz der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen weiter zu wachsen. Schwierig war es aber, das teilweise zurückhaltende Buchungsverhalten, das zwischenzeitlich in der gesamten Branche, inklusive Hotels, zu beobachten war, auszugleichen. Insbesondere in unseren Kerndestinationen der deutschen Nord- und Ostsee, Italien und Kroatien haben wir diesen Sommer noch freie Restkapazitäten gesehen, die wir so aus den Vorjahren nicht kannten. Auch wenn diese Entwicklung größtenteils auf makroökonomische Unsicherheiten und teilweise Preisanstiege bei den Angeboten zurückzuführen war, waren wir froh, als sich das Buchungsverhalten zum Ende des Sommers wieder normalisiert hat. Dieser positive Trend hat sich im Oktober und November fortgesetzt. Da sich die Buchungen aktuell sehr positiv entwickeln, blicken wir auch optimistisch auf das Jahr 2024.

Welches Projekt steht bei Euch für 2024 ganz oben auf eurer Agenda?


AI, AI, AI. Ganz oben auf der Agenda steht vor allem weiterhin die Implementierung von AI in eine Vielzahl unserer Produkte und Features. Wir arbeiten intensiv am Ausbau unseres AI Modes und streben es weiterhin an, innovative Lösungen in unsere Produkte zu integrieren, die sowohl unseren Partnern, als auch unseren Reisenden eine höchst innovative Erfahrung bieten. Aber auch auf den Erfolg unseres Subscriptions & Services-Geschäfts wollen wir weiter aufbauen. Schon heute sind wir ein sogenannter SaaS-enabled Marktplatz – also ein Online-Marktplatz, der neben seinem eigentlichen Vermittlungsgeschäft auch SaaS-Lösungen für und rund um den Marktplatz anbietet. HomeToGo_PRO, unser B2B-Segment, ist ein neu geschaffener Geschäftsbereich, der bereits heute 30% unseres IFRS-Umsatzes abdeckt – wir sehen hier ausgesprochen viel Potential in der Zukunft und freuen uns darauf, das bereits heute profitable Subscriptions, Software & Services-Geschäft weiter auszubauen und unseren Partnern noch mehr Tools an die Hand zu geben, um ihr Vermietungsgeschäft weiter zu professionalisieren.

Es herrscht weiter Krisenstimmung in der deutschen Startup-Szene. Mit welchen Erwartungen blickst Du auf 2024?


Wir blicken äußerst optimistisch auf das Jahr 2024. Den Break-even beim bereinigten EBITDA in 2023 zu erreichen war immer unsere vorrangige Zielsetzung – ein Vorhaben, das wir bereits im Rahmen unseres Börsengangs in 2021 angestrebt hatten. Aufgrund der Entwicklung der ersten neun Monate und der bereits erreichten Profitabilität auf bereinigter EBITDA Basis schauen wir mit hoher Zuversicht auf unsere Zielerreichung. Diese Aussicht auf Erfolg verleiht uns weiteren Aufschwung. Außerdem verfügen wir über eine komfortable Cash-Position und können somit den Markt aktiv beobachten und gegebenenfalls handeln, wenn wir eine passende Möglichkeit sehen. Obwohl die anhaltende Inflation eine Herausforderung darstellt, haben wir festgestellt, dass Urlaubsreisen trotzdem weiterhin gerne gemacht werden und sich dabei auch mal etwas gegönnt wird. Auch in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit entscheiden sich viele Menschen weiterhin für Reisen, wobei Ferienhäuser und -wohnungen eine optimale Möglichkeit bieten, die Kostenkontrolle zu behalten und sich selbst zu versorgen. Viele Menschen haben in den vergangenen Jahren das Ferienhaus als eine für sie neue Variante der Unterkunft kennen und schätzen gelernt. Die steigende Beliebtheit von Ferienhäusern als zunehmende Mainstream-Reiseoption eröffnet uns die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu gewinnen – natürlich auch mit Hilfe der spannenden neuen Produktinnovationen, die wir in der Pipeline haben. Trotz unserer Zuversicht behalten wir die makroökonomischen und geopolitischen Entwicklungen im Auge, da diese sowohl Risiken als auch Chancen mit sich bringen können. In der Vergangenheit haben sich Ferienhäuser und -wohnungen in der Regel als krisensicherster Bereich im Reisemarkt gezeigt, so haben sich internationale Krisen sogar als förderlich für unser Geschäft erwiesen, wir bleiben also zuversichtlich.

Was hast Du Dir persönlich für 2024 vorgenommen?


Für 2024 bin ich voller Vorfreude auf die neuen Herausforderungen, Perspektiven und Meilensteine, die uns bei HomeToGo erwarten. Während ich weiterhin meine persönliche Challenge fortsetze, privat und – soweit möglich – auch geschäftlich zu versuchen, gänzlich aufs Fliegen zu verzichten, bin ich beruflich hoch motiviert, mit unserem großartigen Team neue Höhenflüge zu erreichen. Gemeinsam haben wir uns ehrgeizige Ziele für das kommende Jahr gesetzt, um weiter zu wachsen und den Markt für Ferienhausvermietung noch innovativer zu gestalten. Außerhalb der Arbeit werde ich HomeToGo für mich auf meinen Reisen wieder nutzen, da Ferienwohnungen glücklicherweise ohnehin meine bevorzugte Unterkunftsart sind. Wir haben einen internen Slack-Channel, in dem wir alle besonders außergewöhnlichen Ferienhäuser und -wohnungen von HomeToGo posten, die wir bei der Arbeit entdecken. Das hat einen regelrechten Wettbewerb ausgelöst – und macht natürlich umso mehr Lust darauf, einige dieser HomeToGos im echten Leben mit Familie und Freunden zu entdecken.

Tipp: Mehr Rück- und Ausblicke findet ihr in unserem Jahresrückblick.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): HomeToGo

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies