Bose stellt neue QuietComfort Earbuds vor

Bose hat heute seine neuen QuietComfort Earbuds vorgestellt. Sie bieten natürlich aktive Geräuschunterdrückung (ANC), individuell belegbare Touch-Oberflächen zur Steuerung, Unterstützung für Sprachsteuerungen und eine Akkulaufzeit von bis zu 8,5 Stunden. Es kommen drei Farbvarianten auf den Markt: Schwarz, Rauchweiß und Hellflieder. Der Preis für die TWS-Kopfhörer beträgt 199,95 Euro.

Mit einem 6-Mikrofon-System, bestehend aus je drei aufeinander abgestimmten Mikrofonen in jedem Earbud, will man glasklare Telefonate und hochwertiges ANC garantieren. Nach IPX4 sind die Earbuds auch geschützt gegen Wasser und Schweiß. Damit die Kopfhörer bei euch gut sitzen, könnt ihr sie mit verschieden großen Ohreinsätzen und Stabilitätsbändern für euer Ohr anpassen.

Aufladen könnt ihr die Bose QuietComfort Earbuds über ihr Case – kabellos oder per USB-C. Über das Case stehen 2,5 weitere Ladungen bereit, erst danach benötigt ihr wieder eine Steckdose. Eine komplette Aufladung dauert ca. 1,5 Stunden. 20 Minuten Schnellladung reichen aus, damit ihr wieder 3 Stunden Musik hören könnt. Verbunden werden die Kopfhörer per Bluetooth 5.3. Auch Multipoint ist da an Bord, um, parallel zu zwei Zuspielern parallel verbunden zu bleiben.

Bose QuietComfort Earbuds ordnen sich unter dem Ultra-Modell ein

Die Bose QuietComfort sind technisch dem Ultra-Modell untergeordnet. So fehlen ihnen der Immersions-Modus und die CustomTune-Technik. Der 360°-Sound soll allerdings per Firmware-Update nachgereicht werden. Einen Transparenzmodus beherrschen die Kopfhörer ebenfalls. Keine Angaben macht Bose zur Größe der Treiber. Die Earbuds messen jedenfalls jeweils 3,9 cm x 2,7 cm (BxT) und wiegen jeweils 8,5 g. Als Begleit-App dient Bose QC Earbuds. Über die App könnt ihr etwa einen Equalizer zur Anpassung des Klangs beanspruchen, die Belegung der Steuerungstasten ändern oder z. B. einen Modus mit niedriger Latenz aktivieren, der beim Gaming für synchrones Bild und Ton sorgt.

Bose hat bereits die offizielle Produktseite für die QuietComfort Earbuds online gestellt. Sie sind ab sofort bestellbar.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Garmin: Nutzer klagen über Akku-Probleme

Ihr habt ein Garmin-Produkt und habt nun, nach dem Update auf die Firmware 18.14, massive Probleme mit der Akkulaufzeit? Dann seid ihr nicht allein, denn zahlreiche Leser beklagen sich in diversen Onlineforen und bei Garmin über das Problem und auch Leserzuschriften stimmen mit ein. Teilweise wird davon gesprochen, dass die Akkulaufzeit um bis zu 50 % einbricht. Kritisiert wird von Nutzern auch, dass das Problem schon während der Betaphase von den Testern angesprochen wurde, das Unternehmen sich aber dennoch dazu entschlossen habe, die finale Firmware so zu veröffentlichen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Snap enthüllt Spectacles 5: Standalone AR-Brille mit eigenem Betriebssystem

Snap hat die fünfte Generation seiner Spectacles vorgestellt, eine eigenständige AR-Brille, die ohne Smartphone funktionieren soll und ein völlig neues AR-Erlebnis verspricht. Die Brille läuft mit dem eigenen Betriebssystem Snap OS, das Hauptmenü wird dabei direkt in der Handfläche des Nutzers angezeigt. Um auch bei hellem Sonnenlicht scharfe Bilder zu erzeugen, nutzt Snap OS Technologien wie Liquid Crystal on Silicon micro-projectors und Waveguides.

Die Dual-SoC-Architektur mit zwei Snapdragon-Prozessoren verspricht eine verbesserte Leistung und Wärmeableitung bei gleichzeitig reduziertem Stromverbrauch. Die Akkulaufzeit beträgt laut Snap bis zu 45 Minuten im Standalone-Betrieb. Außerdem arbeite man mit OpenAI zusammen, um Entwicklern den Zugriff auf leistungsstarke Large Language Models zu ermöglichen. Dadurch sollen AR-Lenses entstehen, die Objekte in der Umgebung erkennen und kontextbezogene Informationen liefern können. Als erste Studios, die bereits an Lenses für das neue Erlebnis arbeiten, sind Lego, Niantic, ILM Immersive oder auch Wabisabi Games benannt worden.

Wichtig hierbei zu wissen ist, dass die neuen Spectacles in den USA starten und hierzulande sicherlich erst einmal eine Weile auf sich warten lassen werden. Ich behaupte auch mal, dass die Zielgruppe in anderen Regionen der Welt größer ausfällt, wenngleich ich aus der jüngeren Generation bereits zu hören bekommen habe, dass viele Snapchat und dessen Features als App für alle Kommunikationen nutzen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Ray-Ban und Meta verlängern Partnerschaft

EssilorLuxottica, bekannt für seine hochwertigen Brillenmarken wie Ray-Ban, und Meta haben heute angekündigt, ihre Partnerschaft langfristig auszubauen. In den nächsten zehn Jahren wollen die beiden Unternehmen gemeinsam mehrere Generationen smarter Brillen entwickeln. Diese Entscheidung baue auf dem Erfolg der bisherigen Ray-Ban Meta-Brillen auf, die seit 2019 in Zusammenarbeit beider Firmen entstanden sind.

Die letzte Generation der Ray-Ban Meta-Brillen, die im Herbst 2023 vorgestellt wurde, bietet bereits zahlreiche Funktionen wie Telefonieren, Fotografieren und Teilen von Fotos und Videos, Musik hören und Livestreaming. Die Integration von Meta AI in den USA und Kanada ermöglicht es Nutzern zudem, Aufgaben zu erledigen, sich leichter zu vernetzen und mehr.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Tile: Neue Tracker haben einen SOS-Knopf

Tile ist dem einen oder anderen sicher ein Begriff. Der Hersteller produziert kleine Bluetooth-Tracker, die über ihr eigenes Netzwerk kommunizieren. Man hat jetzt mit Tile Mate, Tile Slim und Tile Sticker neue Modelle vorgestellt, die nicht nur die klassische Funktionalität unterstützen, sondern auch mit einem SOS-Button ausgestattet sind.

Betätigt man den Knopf dreimal, wird über die Tile-App eine Warnung an die Nutzer in der Familie geschickt. Problem: Der Tile muss sich in Bluetooth-Reichweite eines Telefons befinden und mit der Life360-App kommunizieren können. Das wird in einem echten Notfall eventuell nicht immer der Fall sein. Neben der SOS-Funktion sind alle neuen Modelle wohl auch etwas lauter, wenn es um das Klingeln geht. Die neuen Modelle können ab 35 Euro erworben werden.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies