Am heutigen 25. September startet die Meta Connect. Seit längerem ein Gerücht: ein günstigeres Headset, das auf den Namen Meta Quest 3s hört. Anfang September ist auch ein weiteres Bild in der „Windows Meta Quest Link“-Software aufgetaucht, der das neue Headset zeigen soll. Sieht tatsächlich so aus, wie bereits im Mai durchgesickert:
Demnach wird es offenbar vier Tracking-Kameras (zwei vorne und zwei seitlich), zwei Farb-Passthrough-Kameras und zwei IR-Sensoren (zur Tiefenerkennung) haben. Nun gibt es weitere Infos zum Preis. Das Headset wird laut dem Bericht in zwei Varianten erhältlich sein, mit 128 GB und 256 GB. Die 128-GB-Version kostet genau 329,99 Euro, die 256-GB-Version kostet 439,99 Euro. Mal schauen, ob es dabei bleibt.
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Wer keine Pixel Watch 3 sein Eigen nennt (hier unser Test), der hat vielleicht einen der Vorgänger am Handgelenk. Da gibt es nun gute Nachrichten. Die Pixel Watch 1 und Pixel Watch 2, die mit WearOS 3.5 oder WearOS 4.0 laufen, erhalten ab heute das September-2024-Software-Update, das das Upgrade auf Wear OS 5 beinhaltet. Der Rollout erfolgt in Phasen über die nächsten Wochen, abhängig von Anbieter und Gerät. Nutzer werden eine Benachrichtigung auf ihrer Uhr erhalten, sobald das OTA-Update für ihr Gerät verfügbar ist.
Die Softwareaktualisierung im September 2024 umfasst ein Upgrade auf Wear OS 5, einschließlich neuer Funktionen, zahlreicher Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen für Pixel-Watch-Benutzer. Darüber hinaus werden App-Updates über den Play Store für die Pixel Watch 1 und die Pixel Watch 2 verfügbar sein, um den Rasteransichts-App-Launcher, verbesserte Kamerasteuerungen und die Funktionalität des Pixel Recorders zu erhalten.
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Kürzlich hatte Nothing ein neues Produkt angeteasert. Ich hatte schon vermutet, dass es sich um einen Open-Ear-Kopfhörer handeln könnte. Dank eines Leaks von WinFuture ist nun inoffiziell bestätigt, dass diese Annahme korrekt gewesen ist. Die Nothing Ear (open) zeigen sich nämlich bereits vorab mit ihrem Design. Dieses ist, der Linie des Unternehmens treu bleibend, teilweise transparent gehalten.
Obendrein wirkt der Bügel auf den ersten Bildern besonders lang und geschwungen, was wohl den Sitz verbessern soll. Dabei sollen große Treiber mit 14,2 mm für einen besonders guten Klang sorgen. Dafür kommt auch die Technik „Bass Enhance“ zum Einsatz. Als Akkulaufzeit stehen bereits für die Musikwiedergabe rund 8 Stunden im Raum Rechnen wir auch das Case ein, sollen es sogar 30 Stunden sein, bis wieder Netzstrom, benötigt wird.
Für Telefonate sollen dann sechs Stunden Laufzeit bzw. 24 Stunden unter Einbeziehung des Cases möglich sein. Sowohl die Earbuds als auch das Case sollen nach IP64 resistent gegen Staub und Wasser sein. Als Gewicht der Nothing Ear (open) sind 8,1 g je Earbud ins Spiel gebracht worden. Die Bedienung erfolgt über Touch-Oberflächen an den Ohrhörern. Verbindungen zu Zuspielern stellen die Kopfhörer per Bluetooth 5.3 her.
Nothing Ear (open): Noch keine Angaben zum Preis
Für die Nothing Ear (open) soll auch die Technik Clear Voice für besonders klare Telefongespräche zum Einsatz kommen. Auch einen Modus für niedrige Latenz soll es geben, der sowohl bei der Videowiedergabe als auch beim Gaming aushelfen könnte. Nothing wird dann wohl auch mit ChatGPT-Unterstützung werben, wenn ihr die Open-Ear-Kopfhörer mit hauseigenen Smartphones des Unternehmens kombiniert.
Zum Preis wiederum konnte WinFuture noch keine Angaben machen. Die Vorstellung der Open-Ear-Kopfhörer Nothing Ear (open) soll aber ohnehin schon morgen erfolgen. Klar ist, dass hier keine aktive Geräuschunterdrückung an Bord ist – das wäre bei offenen Kopfhörern wie diesen aber auch Unsinn. Schließlich ermöglicht es das Design ja gerade, die Umgebung voll wahrzunehmen, auch bei Nutzung der Earbuds.
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Das Spiel „Minecraft“ entfernt ab März 2025 die Unterstützung für die PlayStation VR. Das haben die Entwickler von Mojang offiziell mitgeteilt. Einen klaren Grund für diesen Schritt nennen die Entwickler nicht. Support für die PlayStation VR2 ist nach aktuellem Stand der Dinge nicht vorgesehen. Allerdings arbeitet das Studio an einer nativen Version des Spiels für die PlayStation 5.
Eine PS5-Version von „Minecraft“ befindet sich seit Juni 2024 in der Vorschau. Allerdings gibt es da noch keinen klaren Launch-Zeitraum für die finale Version. Klar ist, dass die Entwickler in Zukunft regelmäßiger frische Updates veröffentlichen wollen, um das Spiel mit neuen Inhalten attraktiv zu halten.
Dass man die PlayStation VR herausfallen lässt, überrascht mich persönlich weniger, als die Tatsache, dass man sie überhaupt so lange unterstützt hat. Schließlich ist sie eher ein Nischenprodukt. Ich rechne daher auch nicht damit, dass Mojang die PlayStation VR2 noch unterstützen wird. So soll selbst Sony selbst intern die Entwicklung für neue Spiele für die PS VR2 hinten angestellt haben.
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HTC hat mit der Vive Focus Vision ein neues XR-Headset für Geschäftskunden, aber auch fürs Gaming vorgestellt. Das neue Mixed-Reality-Headset ist das jüngste Mitglied der Vive-Focus-Serie von HTC. Als Preis ruft der Hersteller 1.199 Euro aus. Bedauerlicherweise setzt man allerdings auf LC- statt OLED-Displays. Diese lösen mit 2.448 x 2.448 Pixeln pro Auge auf und bieten eine Bildwiederholrate von 90 Hz sowie ein Sichtfeld von bis zu 120 Grad.
Ebenfalls wirbt HTC mit zwei integrierten Mikrofonen mit Rauschunterdrückung und Echounterdrückung sowie einem Richtungslautsprecherdesign. Ihr könnt auch per 3,5-mm-Klinke Audio ausgeben. Dazu gibt es noch einen Privatsphärenmodus zur Minimierung externer Geräuschabgabe. Es handelt sich hier um ein Standalone-Headset, denn es ist direkt das SoC Qualcomm Snapdragon XR2 verbaut. Dazu gesellen sich 12 GByte LPDDR5-RAM und 128 GByte Speicherplatz. Letzteren könnt ihr auch nachträglich per microSD um bis 2 TByte erweitern.
Obendrein sind als Schnittstellen auch noch zweimal USB 3.2 Gen 1 Typ-C (einmal mit Unterstützung für DisplayPort), Bluetooth 5.2 ( BLE) und Wi-Fi 6E vorhanden. Für das Tracking sind vier Kameras integriert. Intern sitzen auch noch zwei Kameras zur Augenverfolgung, da ihr wie an der PlayStation VR2 Eye-Tracking zur Steuerung nutzen könnt. Dazu gesellen sich schließlich zwei Vollfarb-Passthrough-Kameras. Es sind auch noch unter anderem ein Gyroskop, ein G-Sensor, ein Annäherungssensor und ein Tiefensensor integriert
HTC Vive Focus Vision startet direkt mit einer Aktion
Für mehr Ergonomie sollen magnetisch befestigte hintere und vordere Polsterungen mit abwaschbarem Kunstlederüberzug sorgen. Der Akku des XR-Headsets ist im Übrigen herausnehmbar und kann damit leicht getauscht werden. Da gibt es auch eine Hot-Swap-Funktion, denn der integrierte Reserve-Akku kann die HTC Vive Focus Vision für 20 Minuten betriebsbereit halten. Die beiliegenden Controller nutzen im Übrigen Hall-Sensoren am Auslöser und an den Grifftasten. Auch sie bieten einen G-Sensor und ein Gyroskop sowie kapazitive Sensoren an Auslöser, Joystick und Daumenstütze.
Abseits des Gamings sieht HTC Anwendungsgebiete in etwa betrieblichen Schulungen oder ortsbasierten Mixed-Reality-Erlebnissen. Wenn ihr die Vive Focus Vision nicht als Standalone-Gerät verwenden wollt, könnt ihr sie auch über den DisplayPort-Modus direkt mit einem Gaming-PC bzw. dessen Grafikkarte verbinden und dann für SteamVR nutzen. Unterstützung für eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz über den DisplayPort-Modus kommt Ende 2024 per Update.
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal soll die automatische Interpupillardistanz-Anpassung (IPD) mit integriertem Eye-Tracking sein. Dadurch können mehrere Nutzer das Gerät nutzen und das Eye-Tracking soll jeweils angepasst werden. Die Vive Focus Vision verfügt darüber hinaus laut Hersteller über ein verbessertes Kühlsystem, das einen höheren Tragekomfort ermöglicht. Ein Infrarotsensor steht zudem für verbessertes Tracking bei schlechten Lichtverhältnissen stramm.
Die HTC Vive Focus Vision kann im Zeitraum vom 18. September bis zum 17. Oktober 2024 vorbestellt werden. Vorbesteller erhalten innerhalb dieses Zeitfensters ein Wired Streaming Kit für den DisplayPort-Modus im Wert von 189 Euro kostenlos dazu. Zudem erhalten Käufer der Vive Focus Vision eines von Spielepaketen als Dreingabe.
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