Google Fotos: Inkrementelle Exporte via Takeout starten

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Google schraubt an seinem Datentransportdienst Takeout und führt eine praktische Neuerung für die Sicherung der Fotobibliothek ein. Bisher bedeutete ein regelmäßiger Export über das Tool oft, dass jedes Mal der gesamte Datenbestand heruntergeladen werden musste. Das ändert sich nun durch die Einführung von inkrementellen Sicherungen.

Wer diese Funktion nutzt, erhält beim ersten Durchlauf weiterhin eine vollständige Kopie aller Bilder und Alben. Die darauffolgenden Exporte beschränken sich jedoch auf die Dateien, die seit der letzten Sicherung neu hinzugekommen sind oder bearbeitet wurden. Das spart ordentlich Bandbreite und schont den lokalen Speicherplatz auf der Festplatte.

Um das Ganze zu nutzen, muss Google Fotos als einziges Produkt im Exportvorgang markiert sein. Im Einrichtungsprozess wählt man dann die Option für geplante Exporte aus. So landen regelmäßig nur die Änderungen im Archiv, anstatt ständig Gigabyte an identischen Daten zu schaufeln. Aufgepasst: Das ist neu und somit ist es möglich, dass es nicht bei euch sofort auftaucht. Das Spiel kennt ihr ja.

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