Netflix baut eigenen KI-Sprachassistenten für Fernseher




Netflix verlässt sich bei der Suche nach Inhalten offenbar immer weniger auf die großen Plattformbetreiber. Der Streaming-Anbieter testet derzeit in den USA einen eigenen Sprachassistenten, der direkt über die Netflix-Taste auf der Fernbedienung aktiviert wird. Anstatt Google Gemini, Alexa oder Siri zu nutzen, setzt das Unternehmen auf eine hausinterne Lösung. Nutzer können damit in natürlicher Sprache nach Empfehlungen suchen, wobei Netflix Vorschläge wie „Ich brauche etwas zum Weinen“ oder „Fernsehen für den Hintergrund“ macht.

Die Funktion läuft laut Bericht momentan im Testbetrieb auf Geräten mit Google TV, dürfte aber später auf weitere Betriebssysteme ausgeweitet werden. Der Assistent antwortet bislang nur in Textform auf dem Bildschirm. Es gibt zudem noch Einschränkungen bei der persönlichen Anpassung, da das System bisher keine Rückschlüsse auf das bisherige Sehverhalten zieht. Netflix gibt bei entsprechenden Anfragen an, dass man an dieser Funktion noch arbeitet.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Netflix: Nutzerwachstum beim Werbe-Abo und noch mehr Werbung




Netflix hat im Rahmen einer Präsentation aktuelle Zahlen zum werbefinanzierten Abonnement vorgelegt. Mittlerweile nutzen monatlich 250 Millionen Menschen diese Option. Das Wachstum ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass es 2024 noch 70 Millionen und Ende 2025 etwa 190 Millionen Nutzer waren. Der Streaming-Anbieter weitet das Modell im nächsten Jahr auf 15 weitere Länder aus, wozu unter anderem Österreich und die Schweiz gehören. In Deutschland nutzen übrigens über 11 Millionen Kunden das Werbe-Abo.

Technisch setzt Netflix verstärkt auf Automatisierung. Geplant sind personalisierte Werbeeinblendungen, die sich dynamisch an das Sehverhalten der Nutzer anpassen. Das Werbe-Abo scheint sich trotz der Kritik als fester Bestandteil des Geschäftsmodells zu etablieren. Und auch die App wird weiterhin mehr und mehr für Werbung genutzt. So wird sie im vertikalen Feed auftauchen und auch die Netflix-Podcasts sollen so monetarisiert werden.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Apple Music Live: Lady Gaga bringt MAYHEM Requiem als kostenloses Streaming-Event

Apple Music legt für Lady-Gaga-Fans noch einmal nach. Mit Apple Music Live: Lady Gaga MAYHEM Requiem bekommt die MAYHEM-Ära ein letztes Kapitel spendiert. Die aufgezeichnete Live-Performance startet am 14. Mai um 20:00 Uhr PT, also in Deutschland am 15. Mai um 05:00 Uhr morgens.

Der Livestream läuft zur Premiere kostenlos über Apple Music, ein Abo ist dafür also nicht nötig. Danach gibt es die komplette Show sowie das Live-Album mit Spatial Audio exklusiv für Abonnenten auf Abruf. Wer mit der Shazam-App einen Song von Lady Gaga erkennt, bekommt obendrein Zugriff auf ein paar Extras. Dazu gehören thematische Wallpaper, passende Apple-Watch-Faces, Performance-Fotos und weitere Inhalte auf der zugehörigen Konzertseite.

Aufgenommen wurde das Ganze bereits am 14. Januar im The Wiltern in Los Angeles. Inhaltlich setzt Gaga dieses Mal nicht auf die große Tour-Bühne, sondern auf eine intimere Inszenierung mit neu arrangierten Versionen von Songs wie Abracadabra und Disease. Wer also Lust auf eine etwas andere Live-Version des Albums hat, könnte hier durchaus auf seine Kosten kommen.

Zusätzlich zeigt Apple das Event am 14. Mai auch in 15 AMC-Kinos in den USA.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Android Auto bekommt Dolby Atmos

Vielleicht gestern im ganzen Trubel rund um Android, Gemini und Co. untergegangen: Google spendiert Android Auto ein ordentliches Sound-Upgrade. In Zukunft landet Dolby Atmos direkt auf dem Bildschirm im Fahrzeug, sofern die Hardware im Wagen das mitmacht.

Wer ein passendes System verbaut hat, kann den immersiven Klang bald über Apps wie Amazon Music oder Apple Music genießen. Die Liste der Hersteller, die das Ganze unterstützen, wächst stetig. Mit dabei sind unter anderem BMW, Mercedes-Benz, Volvo, Genesis sowie Marken wie Mahindra oder Tata.

Bisher war diese Art der Audioausgabe oft als Extra für die Oberklasse gedacht, doch nun scheint sich der Standard breiter im Massenmarkt aufzustellen. Dolby selbst arbeitet im Hintergrund fleißig mit Zulieferern und Streaming-Diensten zusammen, damit die Einrichtung reibungslos läuft. Am Ende profitiert der Nutzer, der seine gewohnten Dienste ohne großen Aufwand in jener Qualität nutzen kann.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Panasonic Lumix L10: Kompaktkamera für Fotografen und Videomacher

Panasonic bringt mit der Lumix L10 eine neue Kompaktkamera mit festem Objektiv auf den Markt. Diese vereint den Sensor der GH7 mit der Möglichkeit, Videos in bis zu 5.6-K-Auflösung bei 60 fps aufzunehmen. Zudem unterstützt man V-Log für Videos. Im Grunde handelt es sich hier um einen indirekten Nachfolger der Panasonic Lumix LX100(II), die speziell bei Videomachern bis heute sehr beliebt ist.

Die Panasonic Lumix L10 nutzt einen Four-Thirds-Sensor mit rückseitiger Belichtung (BSI) und 26,5 Megapixeln. Die effektiv verwendete Auflösung liegt jedoch bei „nur“ 20,4 Megapixeln. Der Sensor ist nicht beweglich, es wird also nicht über Panasonics IBIS stabilisiert, sondern optisch. Mit der L10 sind Multi-Aspekt-Auslesungen möglich. Im Klartext heißt das, ihr könnt von derselben Position aus nahtlos Fotos mit verschiedenen Seitenverhältnissen erstellen – etwa 4:3, 4:3 oder 16:9.

Der Hersteller hat laut Mitteilung auch den Autofokus verbessert. So arbeitet der Phasen-Hybrid-Autofokus mit 779 Fokuspunkten. Zudem kann er per Erkennungsalgorithmus Augen, Gesichter, menschliche Körper, Tiere, Fahrzeuge oder z. B. dynamische Szenen, etwa Sport-Events, erkennen. Videos sind nicht nur mit bis zu 5.6K und 60 fps möglich, sondern für Zeitlupen z. B. auch mit 4K bei 120 fps oder 1080p bei 240 fps.

Panasonic bewirbt die Lumix L10 dennoch nicht vorwiegend für Videomacher, weil es an der Kühlung etwas mangelt. In anspruchsvollen Modi wie 4K bei 60 fps sind deswegen maximale Aufnahmezeiten von 10 Minuten genannt. Kommt aber natürlich auf euer Einsatzgebiet an. Für die Vorschau verbaut Panasonic einen OLED-Sucher mit 2,36 Mio. Pixeln und zusätzlich ein Touch-Display mit 1,84 Mio. Pixeln. Die Kamera wiegt dabei 508 g und misst 127,1 x 73,9 x 66,9 mm. Aufnahmen werden auf einer SD-XC-Speicherkarte abgelegt. Was fehlt, ist leider ein HDMI-Anschluss. Immerhin gibt es einen Multiklinken-Port für externe Mikrofone.

Die Panasonic Lumix L10 setzt auf ein integriertes Objektiv der Sorte Leica DC Vario-Summilux 24–75 mm mit einer Blende von f/1.7 bis 2.8. Der Hersteller gewährt auf die Cam 5 Jahre Garantie. Zusätzlich zu den Standardmodellen Schwarz und Silber kommt anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von Lumix eine Sonderedition in Titanium Gold auf den Markt.

Preise und Verfügbarkeit

Die Panasonic Lumix DC-L10E-K/-S (Schwarz / Schwarz-Silber) ist ab Juni 2026 für 1.499 Euro (UVP) im Handel erhältlich. Die Lumix DC-L10E-N (Titanium Gold) ist ab Juli 2026 für 1.599 Euro (UVP) erhältlich.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies