Sky und WOW: Neue Sender und neue Inhalte

Sky baut sein Serienangebot aus. Ab dem 1. Juli gehören die beiden Sender AXN Black HD und AXN White HD zum Entertainment-Paket von Sky sowie zum Paket WOW Filme & Serien. Zusätzliche Kosten fallen für Bestandskunden nicht an.

Mit dem Zugang zu den beiden Sendern erweitert sich das Angebot um mehr als 50 internationale Serien. AXN Black setzt den Schwerpunkt auf US-Serien, Action und Crime, während AXN White vor allem Drama-Serien und Literaturverfilmungen im Programm hat. Zu den bekannten Titeln gehören unter anderem Yellowstone, Chicago P.D. und das irische Crime-Drama Kin mit Charlie Cox. Ebenfalls dabei sind Murdoch Mysteries, die Jane-Austen-Adaption Sanditon sowie Bookish von und mit Mark Gatiss. Auch Serien wie Gomorrha und Damages – Im Netz der Macht gehören künftig zum Portfolio.

Neben dem linearen Programm stehen laut Anbieter mehr als 1.000 Inhalte auf Abruf bereit. Hinzu kommen regelmäßige Serienpremieren, die das Angebot kontinuierlich erweitern sollen. Die beiden Sender werden in HD, mit Zweikanalton, ohne Werbeunterbrechungen und inklusive On-Demand-Zugriff angeboten.

Und natürlich gibt es wieder die klassischen Neueinsteiger bei Sky und WOW. Die haben wir euch wieder, wie üblich, aufgelistet:

Serien, Shows und Dokumentationen

  • Watson S2 (2.7.)
  • Bull S1-6 (2.7.)
  • Killer-Teenie aus gutem Hause (3.7.)
  • Die Welt der Haie – Erstaunliche Erkenntnisse (6.7.)
  • Königinnen, die die Welt veränderten S2 (7.7.)
  • Snapped: Wenn Frauen töten S36a (9.7.)
  • New York Homicide S3b (13.7.)
  • World War II: Im Gerichtssaal der Geschichte S1 (21.7.)
  • Law & Order S25 (21.7.)
  • Last Night Out – Die letzte Nacht S1 (23.7.)
  • Mystery Unsolved: The Adnan Syed Story (24.7.)
  • The Five Star Weekend S1 (25.7.)
  • Die Kennedy-Saga S1 (27.7.)
  • Murder Suspect: Unter Verdacht S1 (29.7.)
  • Sonderprogrammierung: Hai-Spezial auf Sky Nature (6.7.)

Filme

  • On a Wing and a Prayer (1.7.)
  • Die Unfassbaren 3 – Now You See Me (3.7.)
  • The Internship – Praktikum im Töten (4.7.)
  • John Wick: Kapitel 4 (5.7.)
  • Und dann kam Dad (5.7.)
  • Diablo (10.7.)
  • Anemone (11.7.)
  • Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen (18.7.)
  • Like A Complete Unknown (24.7.)
  • Osiris (25.7.)
  • Five Nights at Freddy’s 2 (31.7.)
  • Sky Cinema Sylvester Stallone (ab 6.7.)
  • Sky Cinema Tom Hanks (ab 9.7.)

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XGIMI erweitert Elfin-Flip-Serie: Portabler 4K-Laserprojektor startet für 999 Euro




XGIMI baut sein Portfolio kompakter Heimprojektoren aus. Mit der neuen Elfin-Flip-Serie bringt das Unternehmen unter anderem den Elfin Flip 4K auf den Markt, der laut Hersteller der erste portable 4K-Laserprojektor des Unternehmens ist. Die neue Reihe umfasst insgesamt drei Modelle und setzt je nach Variante auf LED- oder RGB-Triple-Laser-Technologie.

Das Flaggschiff, der Elfin Flip 4K, wiegt 1,55 Kilogramm und ist 24,5 Zentimeter breit. Als Lichtquelle kommt ein RGB-Triple-Laser mit 1.600 ISO-Lumen zum Einsatz. XGIMI nennt zudem ein dynamisches Kontrastverhältnis von 20.000:1 und eine BT.2020-Farbraumabdeckung von 110 Prozent.

Für mehr Flexibilität soll ein optischer Zoom mit einem Projektionsverhältnis von 0,98 bis 1,3:1 sorgen. Die Intelligent Screen Adapt (ISA)-Technologie übernimmt unter anderem Autofokus, automatische Trapezkorrektur, Bildausrichtung, Hinderniserkennung und eine Anpassung an die Wandfarbe. Fasst das Übliche also.

Auch Spieler möchte XGIMI ansprechen. Der Elfin Flip 4K unterstützt laut Hersteller eine Latenz von bis zu 1 ms bei 1080p und 120 Hz. Dazu kommen VRR, ALLM, ein Black Equalizer sowie ein spezieller Gaming-Modus.

Für den Ton setzen sowohl der Elfin Flip 4K als auch der Elfin Flip Laser auf einen integrierten 7-Watt-Lautsprecher von Harman Kardon mit Dolby-Audio-Unterstützung. Als Betriebssystem kommt Google TV zum Einsatz, wodurch unter anderem Netflix und Amazon Prime Video direkt genutzt werden können.

Die neue Serie ist ab dem 15. Juli 2026 erhältlich. Der Elfin Flip 4K kostet 999 Euro, der Elfin Flip Laser 799 Euro. Der bereits verfügbare Elfin Flip Plus bleibt für 499 Euro im Sortiment. Bereits Ende letzter Woche startete auf der XGIMI-Webseite die Vorbestellung. Als Zugabe erhalten Frühbesteller eine portable 70-Zoll-Leinwand (ca. 178 cm).

Modell Elfin Flip Plus Elfin Flip Laser Elfin Flip 4K
Preis 499 Euro 799 Euro 999 Euro
Auflösung 1080p 1080p 4K
Lichtquelle LED RGB Triple Laser RGB Triple Laser
Helligkeit 500 ISO-Lumen 1.600 ISO-Lumen 1.600 ISO-Lumen
Kontrast 4.000:1 10.000:1 20.000:1
Audio 2 × 3 W XGIMI 7 W Harman Kardon 7 W Harman Kardon
Gaming-Funktionen VRR, ALLM, bis zu 1 ms Latenz
Optischer Zoom 0,98–1,3:1

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Kodi 22 „Piers“ erreicht Beta 1: Das steckt in der Version

Das Kodi-Team hat die erste Beta von Kodi 22 „Piers“ veröffentlicht. Mit dem Wechsel von der Alpha- in die Beta-Phase verschiebt sich der Fokus nun auf Stabilität und Performance. Neue Funktionen kommen zwar weiterhin hinzu, im Vordergrund stehen jetzt aber Fehlerbehebungen und Feinschliff bis zur finalen Version.

Zu den größeren technischen Änderungen gehören das Update auf FFmpeg 8.1.2 sowie Python 3.14.6. Im Videobereich gibt es unter anderem Live-Bitrate-Anzeigen, Verbesserungen bei Kapitelmarken und Lesezeichen sowie Fehlerbehebungen für AV1-Wiedergabe, DVD-OSD und die Wiedergabe mit erhöhter Geschwindigkeit. Auch bei Audio, Untertiteln und der Medienbibliothek wurde an vielen Stellen nachgebessert. Neu ist beispielsweise ein Dialog mit Mediendetails, außerdem werden zusätzliche HDR-Formate und die Audiosprache in den Medienabzeichen angezeigt.

Ein größerer Brocken steckt in der Linux-Version. Die Rendering-Pipeline für DRM-, GBM- und GLES-Systeme wurde laut den Entwicklern umfassend überarbeitet. Neu sind unter anderem eine durchgängige HDR-Unterstützung inklusive 10-Bit-Ausgabe, 12-Bit-Decoding, Unterstützung für YUV 4:2:2 und 4:4:4 sowie eine verbesserte Hardware-Unterstützung, insbesondere für ARM-Geräte. Laut Entwicklerteam profitieren davon auch die Video-Performance und die Darstellung der Oberfläche im HDR-Betrieb.

Darüber hinaus wurden zahlreiche Fehler in den Bereichen Netzwerk, PVR, Spiele, Datenbanken, Inputstream-Add-ons, CEC, Android, webOS und tvOS behoben. Auch die JSON-RPC-Schnittstelle und das Webinterface wurden überarbeitet, darunter Korrekturen für mögliche XSS- und Redirect-Probleme.

Wie bei einer Beta üblich weist das Kodi-Team darauf hin, dass weiterhin Fehler auftreten können. Bekannt ist derzeit unter anderem ein Problem auf einigen GBM-/GLES-Plattformen, bei dem im Vollbildmodus flackernde oder veraltete Overlay-Grafiken angezeigt werden können.

Die Beta 1 steht ab sofort als Vorabversion im Download-Bereich von Kodi für die unterstützten Plattformen bereit. Und lasst gerne mal hören, was ihr so nutzt. Ist Kodi euer Ding, oder greift ihr zu Emby, Plex, Infuse, Jellyfin oder gar ganz anderen Geschichten? Durch eine alte Lifetime-Lizenz habe ich zwar einen Plex-Server, am Apple TV zapfe ich den aber ausschließlich über Infuse an.

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Ghostbusters: Night Shift: Netflix bringt Animationsserie




Netflix hat einen ersten Blick auf Ghostbusters: Night Shift veröffentlicht. Die neue Animationsserie soll 2027 beim Streaming-Dienst erscheinen.

Die Handlung spielt im Jahr 1994 in New York City, fünf Jahre nachdem die Ghostbusters die Freiheitsstatue durch die Straßen der Stadt bewegt haben. Eine neue übernatürliche Bedrohung sucht den Big Apple heim. Im Mittelpunkt steht dieses Mal eine Gruppe ganz normaler New Yorker, die sich ausrüsten, ihren Ängsten stellen und gegen die Geister antreten muss. Weitere Details zur Serie, etwa zum konkreten Starttermin oder zur Besetzung, sind bislang noch nicht bekannt. Mal schauen, was das wird, ich befürchte, der alte Spirit könnte dabei flöten gehen.

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HDMI 2.2: Es wird genau so verwirrend wie bei HDMI 2.1

HDMI 2.2, der neue Standard für Audio- und Videoübertragungen, ist bereits finalisiert. Erste Kabel könnten noch 2026 unter der Marketingbezeichnung „Ultra96“ in den Handel kommen. Damit will man die neue Maximalgeschwindigkeit von 96 Gbps verdeutlichen – HDMI 2.1 bietet nur bis zu 48 Gbps. Smart-TVs mit HDMI 2.2 dürften dann ab 2027 auf den Markt kommen. Allerdings sieht es danach aus, dass es wieder sehr unübersichtlich werden dürfte.

Das kennen wir ja schon von HDMI 2.1: Da bieten nämlich nicht alle Geräte den vollen Funktionsumfang. So werden etwa viele Beamer mit HDMI 2.1 beworben, können de facto aber oft nur mit eARC aufwarten. ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate) und 4K bei 120 Hz sind dann gar nicht möglich. Dazu gibt es viele Smart-TVs, AVR oder Spielekonsolen, die nicht die vollen 48 Gbps von HDMI 2.1 unterstützen. Beispielsweise gilt das auch für die Sony PlayStation 5, welche maximal 40 Gbps bietet. Bei HDMI 2.2 wird es ganz ähnlich laufen.

So will das HDMI Forum nämlich zeitnah das Lizenzierungsprogramm für HDMI 2.1 einstellen. Neue Geräte laufen dann zwangsläufig nur noch unter dem Banner „HDMI 2.2“. Das handhabte man nach der Einführung von HDMI 2.1 ebenfalls rasch auf diese Weise, was zu den oben erwähnten Auswüchsen geführt hat. Im Falle von HDMI 2.2 wird es dabei Geräte mit entweder 64, 80 oder eben den vollen 96 Gbps geben. Bedauerlicherweise ist nicht davon auszugehen, dass die TV-Hersteller wirklich transparent hervorheben, welche Bandbreite sie anlegen.

Der Umstieg von HDMI 2.0 auf HDMI 2.1 zog sich dabei besonders in die Länge, weil man auf ein neues Verarbeitungssystem für die Audio- und Videosignale wechselte. Das ist bei HDMI 2.2 nicht der Fall, was den Wechsel erleichtern sollte. Für euch als Käufer wird sich aber eben definitiv der Blick ins Datenblatt lohnen. Wer z. B. PC-Gaming mit 4K bei 240 oder gar 480 Hz anstrebt, sollte etwa sicherstellen, keinen Monitor oder TV mit HDMI 2.2 und nur 64 Gbps zu erwischen.

Dabei ist HDMI 2.2 mit DSC, kennt ihr vielleicht auch von DisplayPort, auch in der Lage, noch höhere Bildwiederholraten zu übertragen. Wichtig wird der neue Standard für euch aber vor allem, wenn ihr gerne zockt. Da ist die erhöhte Bandbreite, auch im Hinblick auf Next-Gen-Spielekonsolen, sehr willkommen. Wer nur streamt, der wird HDMI 2.2 wohl erstmal nicht unbedingt benötigen.

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