Big Bang Theory Spin-off „Stuart Fails to Save the Universe“: Der Teaser ist da

Die Streaming-Plattform HBO Max hatte letztes Jahr grünes Licht für ein neues Spin-off der Serie „The Big Bang Theory“ gegeben. Die neue Serie mit dem Titel „Stuart Fails to Save the Universe“ wird von Warner Bros. Television produziert und von den Schöpfern Chuck Lorre, Zak Penn und Bill Prady als Executive Producer betreut. Startet am 23. Juli.

Die Geschichte dreht sich um Comicladen-Besitzer Stuart Bloom, der nach einem folgenschweren Zwischenfall mit einem von Sheldon und Leonard gebauten Gerät versehentlich eine Multiverse-Apokalypse auslöst. Nun liegt es an ihm, gemeinsam mit seiner Freundin Denise, dem Geologen Bert und dem Quantenphysiker Barry Kripke die Realität wiederherzustellen. Auf ihrer Reise begegnen sie alternativen Versionen bekannter Charaktere aus „The Big Bang Theory“.

Und jetzt fange ich mir sicherlich von einigen Kommentare etwas ein: Das Wenige, was ich von „The Big Bang Theory“ gesehen habe, war absolut unwitziger Kram.

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Homey auf dem Fernseher: App für Android TV und webOS ist da




Die Smart-Home-Zentrale Homey breitet sich weiter aus und landet direkt auf dem großen Bildschirm im Wohnzimmer. Ab sofort steht eine eigene App für Android TV sowie für LG-Fernseher mit webOS zur Verfügung. Die Bedienung erfolgt dabei klassisch über die Fernbedienung. Nach der Installation der Anwendung loggen sich Nutzer über einen QR-Code in ihr bestehendes Konto ein. Die Oberfläche rückt die Favoriten in den Fokus, worüber sich einzelne Geräte schalten oder Flows und Stimmungen direkt auslösen lassen. In der Übersicht sind zudem sämtliche registrierten Geräte sowie die kompletten Automatisierungen hinterlegt.

Parallel dazu lässt sich die Steuerung über die Adresse homey.tv im Browser aufrufen. Das bietet sich beispielsweise für die Nutzung im Tesla an, um kurz vor der Ankunft das Garagentor zu öffnen. Die neue TV-App ist mit der Homey Cloud, dem Homey Pro, der Mini-Version sowie dem Self-Hosted Server kompatibel. Bei den Geräten von LG setzt die Software mindestens ein Modell aus dem Jahr 2021 voraus.

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The Punisher: One Last Kill auf Disney+ veröffentlicht

Disney hat mit „The Punisher: One Last Kill“ eine neue Special Presentation veröffentlicht, die Jon Bernthal erneut in die Rolle des Punishers bringt – diesmal allerdings als eigenständiges Werk, das bewusst abseits der typischen MCU-Dynamik erzählt wird. Die Idee zu diesem Projekt entstand demnach schon während der Dreharbeiten zur ersten Staffel von „Daredevil: Born Again“. Bernthal war dabei von Anfang an mehr als nur der Hauptdarsteller: Er schrieb gemeinsam mit Regisseur Reinaldo Marcus Green das Drehbuch und fungierte als ausführender Produzent.

Inhaltlich setzt das Special genau dort an, wo viele Geschichten über Castle enden: nach der Rache. Die Mörder seiner Familie sind tot, der Antrieb ist weg. Was bleibt einem Mann wie ihm dann noch? Diese Frage steht im Mittelpunkt, und sie wird durch Ma Gnucci (gespielt von Judith Light) neu aufgeworfen, die Castle in einen frischen Konflikt hineinzieht.

The Punisher: One Last Kill“ ist seit gestern auf Disney verfügbar. Regie führte Reinaldo Marcus Green, die Hauptrollen liegen bei Jon Bernthal, Judith Light und Deborah Ann Woll.

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Sonos: App- und Firmware-Updates bringen Neuerungen

Sonos verteilt frische Software für die App unter Android und iOS sowie neue Firmware für die Lautsprecher. Wer auf Apple-Hardware unterwegs ist, findet in den Systemeinstellungen eine optisch überarbeitete Übersicht. Falls noch alte Verknüpfungen von TuneIn auf dem Startbildschirm liegen, räumt Sonos nun auf und entfernt defekte Links oder bietet einen Assistenten zum Umzug auf das neue TuneIn an. Da hatte ich mich seinerzeit einige Male ärgern müssen.

Nutzer mit iOS 17 oder iPadOS 17 gucken übrigens künftig in die Röhre, da Updates ab sofort Version 18 voraussetzen. In der Musikbibliothek gibt es beim Sortieren nach Album-Interpreten eine neue Option namens Beide, was die Ordnung in größeren Sammlungen verbessert.

Unter der Haube hat der Hersteller an der Benachrichtigungslogik und der Performance des Startbildschirms geschraubt. Die Firmware-Updates für die Player tragen die Nummern 95.0-77060 für aktuelle Hardware und 86.7-77050 für ältere Modelle. Wie üblich erfolgt die Verteilung in Wellen. Wer unter iOS nicht warten möchte, kann die Aktualisierung im App Store durch manuelles Aktualisieren der Update-Seite erzwingen.

Und hey, ich hab neulich mal geschaut: Mein ältester aktiver Player ist schon fast 15 Jahre alt, die Play:3. Wie schaut es da bei euch aus, auch noch einen alten Hobel im Einsatz?

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Zeitreise in der App: Spotify zeigt die persönliche Streaming-Historie




Spotify feiert das 20. Jubiläum und lässt die Hosen runter. Wer schon lange dabei ist, bekommt jetzt mit Spotify 20 eine Art Best-of der eigenen Streaming-Vergangenheit serviert. Das Ganze nennt sich Party of the Year(s) und wandert über die mobile App direkt auf das Display. Im Gegensatz zum jährlichen Rückblick geht es hier um die volle Distanz seit der Anmeldung.

Spotify kramt dafür Daten wie den ersten jemals gehörten Song, das exakte Datum der Registrierung und die gesamte Anzahl der gestreamten Lieder aus dem Archiv. Auch die Künstler, die über die Jahre am häufigsten in den Ohren landeten, werden aufgelistet.

Als Bonus generiert der Dienst eine Playlist mit den 120 meistgehörten Tracks der gesamten Nutzungszeit samt der jeweiligen Abspielzahlen. Diese Liste lässt sich dauerhaft in der eigenen Bibliothek sichern. Wer seine musikalischen Jugendsünden oder Meilensteine mit anderen teilen möchte, findet die üblichen Grafiken für Instagram und Co im Paket.

Das Feature rollt ab sofort weltweit aus und lässt sich über die Suche in der App oder mobil über die Webseite des Anbieters finden. Wer also wissen will, welcher Song vor Jahren in Dauerschleife lief, kann jetzt den digitalen Blick zurück wagen.

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