YouTube führt QR-Codes zum Teilen von Kanälen ein

YouTube hat eine neue Funktion eingeführt, die es Nutzern ermöglicht, ihre oder fremde Kanäle einfacher zu teilen: QR-Codes. Man muss lediglich zum Tab „You“ navigieren. Dort findet sich im Karussell unter dem eigenen Handle die Option „Kanal teilen“. Wollt ihr einen fremden Kanal mit anderen per QR-Code teilen, geht das auch simpel über das Drei-Punkte-Menü auf dem Kanal mit dem Teilen-Dialog, in dem nun auch eine Schaltfläche für den QR-Code erscheint.

Nutzer können den QR-Code entweder als Screenshot speichern oder direkt in die Foto-Galerie des Geräts abspeichern. Diese Funktion ist halt dann besonders nützlich, wenn der QR-Code „physisch verteilt“ werden soll.

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ZDF: Nachverwertungsrechte für die Champions League sowie Finalübertragung gesichert

Das ZDF hat für die Champions League mit der UEFA einen neuen Vertrag abgeschlossen. Dieser gilt für die kommenden drei Spielzeiten bis 2027. Die aktuelle Vereinbarung umfasst die linearen Nachverwertungsrechte sowie die Clip-Rechte für alle Spiele, die jeweils ab Mittwoch 23 Uhr stattfinden. Zusätzlich ist die Live-Übertragung des Endspiels eingeschlossen, einschließlich der entsprechenden Nachverwertungsrechte.

Am heutigen Donnerstag um 18 Uhr kann die Auslosung der Ligaphase live auf sportstudio.de sowie in der ZDFmediathek verfolgt werden. Die erste Sendung zur Champions League wird am Mittwoch, den 18. September, um 23 Uhr auf ZDF ausgestrahlt.

Die moderierten einstündigen Sendungen präsentieren die Höhepunkte sämtlicher Spiele, einschließlich aller Tore, Analysen und Interviews. Darüber hinaus bietet ZDFheute, die ZDFheute-App und sportstudio.de ab Mittwoch, 23 Uhr, ein Angebot an Spielzusammenfassungen und drei bis vier Minuten langen Kompakt-Clips, die alle Tore und Highlights von Beginn bis zum Finale zeigen.

Wichtig zu wissen: Die Struktur der Champions League erfährt eine Umgestaltung: Statt der bisherigen 32 Teams in Gruppenform treten nun 36 Klubs in einer ligabasierten Vorrunde an. Jedes Team wird acht Partien gegen acht verschiedene Gegner spielen. Dabei wird es keine Hin- und Rückspiele gegen denselben Klub geben. Stattdessen spielt jeder Verein vier Partien zu Hause und vier auswärts. Die Teams werden für die Auslosung dieser Spiele in vier Töpfe eingeteilt, aus denen sie jeweils zwei Gegner erhalten – einmal für ein Heimspiel und einmal für ein Auswärtsspiel.

Nach Abschluss der acht Vorrundenspieltage in der Liga sichern sich die bestplatzierten (1 bis 8) Teams automatisch einen Platz im Achtelfinale. Mannschaften, die nach der Vorrunde zwischen dem 9. und 24. Platz stehen, treten in einer Play-off-Runde an, die aus einem Hin- und Rückspiel besteht, um sich für das Achtelfinale zu qualifizieren. Ab dem Achtelfinale wird dann im üblichen K.o.-System bis zum Finale gespielt.

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Sonos: Einbinden der eigenen Musikbibliothek

Die Sonos-App durchläuft einen Transformationsprozess. Die neue App startete katastrophal, mittlerweile sind zahlreiche Updates veröffentlicht worden, doch der zufriedenstellende Zustand ist bei vielen sicherlich noch nicht erreicht. Gerade zum Start der neuen App gab es viele Nutzer, die Probleme hatten, ihre lokale Musik abzuspielen.

Damit ist allerdings nicht einmal die lokale Musik auf den Smartphones gemeint, denn diese Funktion ist leider schon lange gekippt worden, sondern die aus Netzwerkbibliotheken. Bekanntlich können Nutzer Netzwerkordner freigeben und ins Sonos-System einbinden. Das funktionierte seit dem Update für viele gar nicht oder nur so semi. Und wer das vielleicht gar nicht in Betracht zog, jetzt aber hellhörig wird, der sollte sich das Ganze vielleicht einmal anschauen, das Einrichten unter iOS und Android ist dabei identisch.

Startet man in die Sonos-App, so findet man oben rechts das Zahnrad, um in die Systemeinstellungen zu gelangen. Dort klickt man dann auf Verwalten. Danach geht es dann in die Musikbibliothek, um einen freigegebenen Ordner zu hinterlegen. Dort gibt man dann den Pfad zur Freigabe an – entweder mit der klassischen IP-Adresse oder dem Netzwerknamen.

In meinem Falle ist das eben //192.168.1.101/music/unsortiert. Hat die Freigabe einen Zugriffsschutz, muss noch der Nutzer und das Passwort übergeben werden. Hat man alles korrekt hinterlegt, so sollten Titel über die globale Suche von Sonos gefunden werden, alternativ kann man nach der Suche die Auswahl auch beschränken, indem man bei der Diensteauswahl ganz rechts die Musikbibliothek auswählt. Ebenso wird die eigene Musikbibliothek direkt auf der Startseite der Sonos-App angezeigt.

Streaming music from your local music library is available for iOS and Android.

Here’s how to add your music library to your Sonos system [thread] ?? pic.twitter.com/B1uO2Ecy4z

— Sonos (@Sonos) August 28, 2024

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Hisense A85N: OLED-TVs mit HDR10+, Dolby Vision IQ und Cashback-Aktion

Hisense hat eine neue OLED-Serie vorgestellt: die A85N. Die TV-Modelle dieser Reihe verwenden WOLED-Panels von LG Display und erreichen Spitzenhelligkeiten von bis zu 1.000 Nits. Hervorzuheben ist, dass sie nicht nur HLG und HDR10 in die Waagschale werfen, sondern auch mit HDR10 und Dolby Vision IQ aufwarten könne.

Auch an Gamer hat man gedacht, denn bei den Hisense A85N stehen ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate) und 4K bei 120 Hz zur Verfügung. Auch AMD FreeSync Premium nimmt man da mit. Als Input-Lag nennt das Unternehmen nur 9,5 ms. Falls ihr euch lieber Sport anseht, denn gibt es einen AI Sports Mode, der kombiniert mit MEMC bei Sportübertragungen für eine saubere Bewegungsdarstellung sorgen soll. Und für niedriger aufgelöste Inhalte bieten die A85N KI-Upscaling an.

Hisense bringt die A85N mit sowohl 55 als auch 65 Zoll Diagonale in den Handel. Beide Varianten bieten auch ein integriertes Soundsystem mit 60 Watt Gesamtleistung sowie Unterstützung für Dolby Atmos. Dank des drehbaren Standfußes, der um 25° in alle Richtungen gedreht werden kann, soll die Aufstellung flexibler werden. Im Übrigen setzt man auf VIDAA U7 als Betriebssystem. Dieses erlaubt euch auch Zugriff auf gängige Apps wie Netflix, Prime Video oder YouTube.

Hisense A85N: Mit Alexa built-in

Die Hisense A85N lassen sich auch über die Sprachsteuerung VIDAA Voice sowie Amazon Alexa built-in bedienen. Als weitere Funktionen nennt Hisense denn auch noch USB-Recording und Timeshift. Preislich sieht es dabei folgendermaßen aus: Der Hisense 55A85N mit 55 Zoll Diagonale kostet 1.599 Euro. Für den größeren 65A85N mit 65 Zoll fallen 2.199 Euro an. Erhältlich sind die neuen OLED-Fernseher ab September 2024.

Es gibt jedoch zum Launch direkt eine Cashback-Aktion, an der auch die Hisense A85N teilnehmen. Da gibt es bis zu 400 Euro Cashback auf ausgewählte Hisense-Produkte. Wie viel Geld ihr genau im Falle der A85N zurückbekommen könnt, verrät der Hersteller aktuell jedoch noch nicht. Klar ist, dass die Aktion am 2. September 2024 beginnt und bis 17. November 2024 läuft. Ihr findet bereits hier die Aktionsseite.

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freevee: Das zeigt der werbefinanzierte Dienst im September

Amazons kostenfreier (da mit reichlich Werbung finanzierter) Streamingdienst freevee wird auch im September dieses Jahres wieder mit neuen Inhalten versorgt. Für den Dienst benötigt ihr keine Prime-Mitgliedschaft, eine Auswahl der neuen Inhalte für September zeigen wir euch hier:

SERIEN

Strike Witches: Road to Berlin


ab 1. September 2024

Julien Bam: Der Mann im Mond | Akt 4


ab 9. September 2024

Anomalie


ab 10. September 2024

Krass Klassenfahrt – Die neue Generation | Staffel 1-16


ab 16. September 2024

FILME

Raven’s Hollow


ab 1. September 2024

Guns Akimbo


ab 4. September 2024

I Love my Dad


ab 8. September 2024

Hunt Her, Kill Her


ab 10. September 2024

Das blutrote Kleid


ab 14. September 2024

Der magische Kompass: Auf der Suche nach dem verlorenen Gold


ab 15. September 2024

Himbeeren mit Senf


ab 17. September 2024

Fürchte die Schatten


ab 20. September 2024

Helden von Hill 60


ab 23. September 2024

Operation Seawolf


ab 29. September 2024

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