Adobe Photoshop Elements und Premiere Elements 2023 veröffentlicht

Adobe Photoshop Elements und Premiere Elements 2023 sind ab sofort mit neuen Funktionen, verbesserter Leistung und neuen Web- und Mobil-Apps erhältlich. Ein Auszug aus den neuen Funktionen:

KI-Fortschritte für Fotos und Videos ermöglichen das Hinzufügen von Bewegungselementen zu Fotos, sodass Nutzer Wasserfällen, Wolken und Hintergründen in Standbildern einen Hauch von Filmmagie verleihen können. Dazu gibt’s noch einen ganzen Schwung neuer Hintergründe, Muster und Himmelsgrafiken sowie neue Vorlagen für Collagen und Diashows.

Premiere Elements enthält über 100 neue Audiospuren, sodass Anwender den perfekten Soundtrack für alle Arten von Filmen auswählen können – vom Heimvideo bis zum Schulprojekt. Die App bietet laut Adobe eine verbesserte Leistung und Stabilität mit einer bis zu 35 Prozent schnelleren Installation, 50 Prozent schnelleren Startzeiten, einer 48-prozentigen Reduzierung der App-Größe und bis zu 70 Prozent schnelleren Startzeiten auf M1-betriebenen Macs.

Die neue Mobile-App, die zunächst nur in einer englischsprachigen Beta-Version verfügbar ist, hilft laut Adobe den Kunden, unterwegs auf ihre Foto- und Videosammlungen zuzugreifen, Inhalte in die Cloud hochzuladen und bei der Erstellung und Bearbeitung von Fotos und Videos auf dem Desktop zu helfen.

Eine komplette Übersicht über die überschaubaren Neuerungen findet man hier. Das Bundle kostet 150 Euro, Elements allein liegt bei 99 Euro – alles ohne ein Abo. Eine Testversion steht auf der Webseite bereit.

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TomTom Go Navigation: App ab sofort mit Lkw-Navigation

TomTom Go Navigation, die App für Android, hat diese Woche Lkw-spezifische Routing-Funktionen erhalten. Davon sollen Berufskraftfahrer profitieren. Um davon wirklich etwas zu haben, muss aber auch der Geldbeutel gezückt werden, denn das Lkw-Abo für Go Navigation kostet natürlich etwas. Und zwar sind das 99,99 Euro für 12 Monate Laufzeit oder alternativ 14,99 Euro für einen Monat Laufzeit.

Immerhin gibt es ein Eröffnungsangebot im Google Play Store: Zum Start kostet das Lkw-Abo für TomTom Go Navigation für ein Jahr nur 49,99 Euro. Diese Aktion läuft für 2 Wochen nach Neueinführung des Abo-Angebots, also noch ca. anderthalb Wochen. Was bringt euch die ganze Sache? Zusätzlich zu den Premium-Navigationsfunktionen von TomTom Go Navigation können Fahrer damit Routen planen, welche die Abmessungen ihres Fahrzeugs, den Kraftstoffbedarf, die gewünschte Höchstgeschwindigkeit und die Ladung (z. B. Gefahrgut) berücksichtigen.

Außerdem können Fahrer mehrere Stopps zum Be- und Abladen planen und sich einen Überblick über die nächsten Sonderziele (Points of Interest / POI) auf ihrer Route verschaffen – wie zum Beispiel für ihr Fahrzeug geeignete Tankstellen oder Lkw-Raststätten und Autohöfe. Alle anderen gewohnten Funktionen bleiben erhalten – einschließlich der Fahrspurführung, Echtzeitverkehrsinformationen und der RouteBar – einer Übersichtsdarstellung der voraus liegenden Route, der geplanten Stopps, relevanter Warnungen und geltender Einschränkungen. Da die App mit Android Auto kompatibel ist, haben Fahrer die Möglichkeit ihre Route zusätzlich mit dem Bildschirm im Armaturenbrett ihres Lkws synchronisieren.

Innerhalb der App kann übrigens nachträglich zwischen der Nutzung mit Lkw oder Pkw umgeschaltet werden. Kann also nützlich sein, wenn ihr TomTom Go Navigation für unterschiedliche Fahrzeuge einspannen wollt.

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Microsoft To Do für Android erhält neue Optionen

Microsoft bietet mit To Do auch eine App für To-Do-Listen an. Der Android-App hat man da eine handvoll Neuerungen spendiert. Neue Personalisierungsoptionen hat man für die Widgets in petto. Es lassen sich nun beispielsweise Transparenz und Schriftgröße der Aufgaben festlegen.

Weitere Optionen bietet man auch für Aufgabendetails (wie Fälligkeitsdaten, Erinnerungen, Wiederholung usw.) und die Anzeige abgeschlossener Aufgaben. Ihr habt da also die Wahl, ob da nur das (für euch) nötigste eingeblendet wird, oder ihr aber auch zahlreiche Details auf einen Blick einsehen wollt.

Für Notizen hat man außerdem eine Rich-Text-Implementierung integriert. Diese finden sich in der Detailansicht einer Aufgabe. Da lässt sich Text hinzufügen und über die untere Menüleiste auch mit folgenden Formatierungen versehen:

Formatierungsoptionen

  • Überschrift, Zwischenüberschrift, Textkörper
  • Fett, kursiv, unterstrichen
  • Aufzählung/nummerierte Liste
  • Links

Ihr legt in Microsoft To Do oftmals Listen zum Beispiel eine Einkaufsliste an? Dann könntet ihr von den neuen Autovorschlägen profitieren. Anhand von historischen Daten kennt Microsoft da eure Artikelvorlieben und schlägt diese entsprechend beim Verfassen der Einkaufsliste vor. Ein einfaches Antippen der intelligenten Vorschläge genügt und spart Zeit. Diese Funktion ist in allen Listen vorhanden (via Listeneinstellungen), aber für Lebensmittellisten ist sie standardmäßig eingeschaltet und andernfalls ausgeschaltet.

Für Marvel-Fans hat man als Easter Egg übrigens auch das Theme „She-Hulk“ implementiert – auch für andere Plattformen.

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Apple will die Werbeeinblendungen im App Store ausbauen

Apple schaltet in seinem App Store bereits Werbung, hält sich da aber stärker zurück als Google im Play Store. Doch nun naht ein Paradigmenwechsel: Beschränkte man sich bisher eher auf „Empfehlungen“ / Werbung in der Suche bzw. den Suchergebnissen, so kommen nun auch der „Heute“-Tab sowie der Bereich „Das gefällt dir vielleicht auch“ („Suggested for you“) direkt auf App-Produktseiten an die Reihe.

Laut 9to5Mac soll Werbung für Apps aber weiter als solche klar erkennbar sein – durch den gleichen, blauen Banner / Hintergrund wie auch bei derartigen Anzeigen in der Suche. Allerdings dürften die neuen Werbeanzeigen speziell im „Heute“-Tab viele Nutzer deutlich prominenter erreichen, wovon Entwickler profitieren könnten. Dass Entwickler inzwischen auch Werbung auf den Produktseiten anderer Apps platzieren können, ist natürlich ebenfalls interessant.

Allerdings sollen sie da nicht spezifisch vorgehen können: Amazon könnte also z. B. nicht gezielt eine Werbeanzeige für die App für Prime Video auf der Netflix-App-Page buchen. Allerdings will Apple eben „relevante Werbung“ anzeigen. Möglich ist es also durchaus, dass auf der App-Page eines Streaming-Anbieters dann eben auch bezahlte Vorschläge für Konkurrenzangebote prangen.

Diese neuen Werbeanzeigen sollen bald im App Store in die Testphase gehen. Einen konkreteren Zeitrahmen legt Apple derzeit aber noch nicht vor. Es bleibt dabei bei Apples Richtlinien für Datenschutz und Privatsphäre, die z. B. kein individuelles Targeting erlauben.

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Corsair mit Integration für Audio- und Videofunktionen von Nvidia Broadcast

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