Nimble Commander: Inzwischen Open Source

Ist man mit dem Finder auf dem Mac nicht zufrieden, so gibt es zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Programme, die in die Bresche springen. Pathfinder, Forklift, Commander One, muCommander, DCommander und noch weitere.

Eine kostenlose Lösung ist auch der Nimble Commander, der über eine Dual-Pane-Ansicht verfügt. Der Nimble Commander ist leichtgewichtig und beherrscht die üblichen Funktionen. Auch das Andocken an FTP und auch Dropbox ist möglich.

Persönlich würde ich Nimble Commander als Software einschätzen, die für Anwender ist, für die eine kleine Lernkurve und das Arbeiten mit Tastaturkurzbefehlen kein Problem darstellt. Ich erwähne die Finder-Alternative hier noch einmal, da sie mittlerweile Open Source ist. Allerdings gibt es auch eine Version im Mac App Store, die verfügt dann aber nicht über den Admin Mode, das integrierte Terminal oder das Mounten von Netzwerklaufwerken.

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Logitech Options wird eingestellt

Die Software Logitech Options hat sicherlich nicht nur Freunde. Zuletzt trumpfte man mit nicht deaktivierbaren KI-Funktionen auf, das Feedback war entsprechend schlecht, Logitech besserte dann später nach. Viele Anwender sind sicherlich schon mit der neuen Version Logitech Options unterwegs, aber parallel gibt es immer noch Logitech Options. Noch. Derzeit informiert Logitech per Mail die Nutzer, dass bald Options zum Standard wird, da man Options einstellen wird. Logitech Options sei die nächste Generation von Logitech Options und biete Nutzern alles, was Options hatte. Options wird die Anwendung für persönliche Arbeitsplatzgeräte sein und kontinuierliche integrierte Geräte-Firmware-Updates für optimale Sicherheit und Leistung bieten. Es gibt keine Informationen darüber, wann Logitech die alte Options-App, bzw. den Support für diese einstellen wird.

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Maccy: Werkzeug für die Zwischenablage in Version 2.0 erschienen (Beta)

Werkzeuge für die Zwischenablage von macOS gibt es viele. Hier im Blog haben wir über die Jahre hinweg oft Maccy empfohlen, eine quelloffene App. Da gab es vor längerer Zeit die Ankündigung, dass es eine neu entwickelte Version geben wird. Die ist nun als Maccy 2 erschienen, zumindest als Betaversion (beim Veröffentlichen dieses Artikels Beta 2). Grundsätzlich hat sich viel unter der Haube verändert, was für bessere Performance sorgen sollte. Die grafische Oberfläche wurde nun mittels SwiftUI und NSPanel realisiert.

Zu beachten für Tester ist, dass die neue Version macOS 14 Sonoma voraussetzt, aber immerhin eine Abwärtskompatibilität mit Maccy 1.x ist gegeben.

Betatester von Maccy 2 können also jederzeit zu Version 1 downgraden.  Wobei ich vermuten könnte, dass es noch viele gibt, die nicht einmal mit Version 1.0.0 unterwegs sind, die ja auch erst vor einigen Wochen erschien…

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Google Drive: Jetzt mit automatisch generierten Untertiteln für Videos

Google führt für Google Drive, seinen Cloud-Speicherplatz-Dienst, automatisch generierte Untertitel für dort abgelegte Videos ein. Dafür kommt dann im Hintergrund Technik zur Spracherkennung zum Einsatz. Zunächst funktioniert dies jedoch nur in englischer Sprache. Weitere Sprachen wolle man in Zukunft noch ergänzen.

Die automatisch generierten Untertitel haben auch den Vorteil, dass sie laut Google die Suche nach spezifischen Videos erleichtern, da ihre Inhalte dafür einbezogen werden können. Für Admins ist zu wissen, dass diese Funktion ab sofort als Standard angeschaltet wird. Ihr könnt sie aber auch wieder deaktivieren. Es ist auch möglich, einzurichten, dass die Untertitel nur dann generiert werden, wenn ihr das für spezifische Videos manuell aktiviert.

Ihr könnt die Untertitel automatisch generieren lassen, bevor oder während ihr ein Video abspielt. Für Google-Workspace-Nutzer in den Rapid-Release- und Scheduled-Release-Domains steht die Funktion ab sofort zur Verfügung. Auch mit persönlichen Google-Konten ist die Nutzung des Features möglich. Wer aber ein persönliches Konto nutzt, muss nach dem Upload eines Videos immer manuell die automatischen Untertitel aktivieren.

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PlayStation VR2: Steam-App erscheint am 6. August 2024

Bei Steam ist inzwischen die offizielle Steam-App gelistet, die ihr benötigt, um die PlayStation VR2 in Kombination mit Steam VR am Rechner zu nutzen. Dafür werdet ihr freilich auch den PC-Adapter benötigen, der 60 Euro kosten soll. Viele Funktionen der PS VR2 werde ihr aber am PC bedauerlicherweise gar nicht nutzen könnten – darunter etwa HDR und das Eye-Tracking.

Die offizielle Steam-App für die PlayStation VR2 erscheint laut der Produktseite am 6. August 2024. Es wird laut der Beschreibung auch ein Firmware-Update der PS VR2 sowie der Sense-Controller notwendig sein, damit das VR-Headset einwandfrei am PC funktioniert. Die Systemanforderungen sind ebenfalls angegeben.

So benötigt ihr mindestens einen Intel Core i5 7600 / AMD Ryzen 3 3100, 8 GByte RAM und eine Nvidia GeForce GTX 1650  bzw. AMD Radeon RX 5500XT oder neuer. Ebenfalls sollten mindestens 700 MByte Speicherplatz frei sein. Empfohlen werden aber eher mindestens eine Nvidia GeForce RTX 3060 bzw. AMD Radeon RX 6600XT oder neuer. Am Ende hängt es natürlich auch von den Games ab, auf die ihr es abgesehen habt.

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