Das Unternehmen Netatmo bietet einige Smart-Home-Geräte an. Die Wetterstationen von Netatmo haben viele Freunde gefunden, mittlerweile bietet man einen ganzen Schwung mehr an Geräten an. Bereits in der letzten Woche hatten Netatmo-Geräte mit Cloud-Anbindung Schwierigkeiten, mittlerweile hat sich das Unternehmen auch geäußert, so findet man auf der Webseite des Unternehmens einen Hinweis und auch der Twitter-Support gab eine Information raus. Solltet ihr also auf Smart-Home-Geräte von Netatmo setzen, dann wisst ihr, woher eure Probleme rühren:
Wir entschuldigen uns aufrichtig für die Unannehmlichkeiten, unsere Dienste sind vorübergehend nicht verfügbar. Unsere Teams arbeiten derzeit an der Lösung des Vorfalls, damit sich so schnell wie möglich wieder alles normalisiert. Anwendungen und Fernbedienung sind nicht verfügbar, aber die manuelle Steuerung und Datenaufzeichnung funktionieren weiterhin normal. Alle aufgezeichneten Daten werden in den Anwendungen verfügbar sein, wenn sich die Situation wieder normalisiert hat.
Alle Funktionen werden automatisch wiederhergestellt, es ist keine Aktion Ihrerseits erforderlich.
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Xiaomi hat vor einiger Zeit neue Smart-TVs angekündigt, die direkt mit einem eingebauten Fire TV von Amazon ausgestattet sind. Das Modell hört auf den Namen Xiaomi F2 und ist in den Größen 43, 50 und 55 Zoll erhältlich. Als Alexa-Nutzer weiß man somit direkt, was einen in puncto Oberfläche erwartet. Ich habe mir das 43-Zoll-Modell mal etwas näher angeschaut. Ich muss direkt dazu sagen, dass ich keinen „normalen“ TV-Anschluss mehr in meinem Haus habe. Weder eine Satelliten-Schüssel, noch ein Kabelanschluss liegen bei mir an. Bei uns läuft alles über die Mediatheken, YouTube, Netflix, Disney oder Apple TV . Daher werdet ihr hier in diesem Erfahrungsbericht den Teil mit dem linearen Teil und Senderlisten hin- und herschieben vermissen. Das vielleicht gleich vorweg.
Bevor wir zu den Spezifikationen kommen, lasst uns einen Blick in die Kiste werfen. Dort findet ihr natürlich den Fernseher, eine Fernbedienung, die Standfüße, einen Beutel voller Schrauben, das Netzkabel, eine Garantiekarte und das Benutzerhandbuch. Wie üblich muss der Fernseher erst betriebsbereit gemacht werden. Wer das Gerät an eine Halterung schrauben möchte, kann das auch hier ohne Probleme tun (300 x 300 mm). Das Anschrauben der Füße kann man sich in diesem Fall sparen, ich habe das aber erledigt. Ist in wenigen Minuten getan.
Dann steht das gute Stück vor einem und sieht aus ausgeschaltet nicht so übel aus. Das Display ist links, rechts und oben nur von einem sehr dünnen Rand umgeben. Lediglich unten sieht man etwas mehr davon. Mit Sockel misst der Fernseher 957,2 x 241,4 x 607,1 mm, für die Größe und heutige Verhältnisse so kompakt wie eben möglich. Auf die Waage bringt das Gerät damit knapp 7 Kilogramm.
Die Verarbeitung des Gerätes geht vollkommen in Ordnung. Man findet keine unsauberen Kanten, Spaltmaße oder ähnliche Mängel. Der Mittelrahmen und die hintere Abdeckung sind aus Metall, während die Ständer aus Kunststoff sind. Anschlüsse gibt es am Rücken reichlich. Dort hat Xiaomi unter anderem einen optischen Ausgang, einen Netzwerkanschluss, zwei USB-2.0-Ports, Anschlüsse für Satellit und Antenne, vier HDMI-Anschlüsse (einer davon 2.1 mit eARC), einen AV IN und einen Kopfhöreranschluss platziert. An kabellosen Standards ist Bluetooth 5.0 und WLAN an Bord.
So viel zum Äußeren des Gerätes. Schaut man sich die Fernbedienung an, dann handelt es sich hierbei quasi um eine Fire-TV-Remote auf Doping. Hier finden sich die üblichen Tasten, ein Nummern-Block, separate Farb-Tasten und Buttons für den Schnellzugriff auf Prime Video, Netflix, Disney und weitere Apps.
Eingerichtet ist das Gerät sehr schnell und auch hier ist es sozusagen ein Fire TV, durch dessen Setup-Prozess man läuft. Gerät mit dem WLAN verbinden, eventuell ein Update machen, Amazon-Konto anlegen oder anmelden und das war es dann auch schon. Wer schon Fire-TV-Geräte zu Hause hat, kann seine Apps etc. wiederherstellen und startet nicht bei Null. Für Apple-Nutzer interessant und hilfreich: Der Fernseher kommt mit HomeKit und AirPlay und kann per HomeKit-Code innerhalb von einer Minute in das bestehende Smart Home eingebunden werden. Dann könnt ihr auch per Siri die Anschlüsse wählen und mehr.
Bereits bei der Einrichtung merkt man, dass der TV nicht schwach auf der Brust ist. Der MediaTek MT9020 mit seiner Quad A55 CPU und Mali G52 MP2 GPU läuft mit den vorhandenen 2 GB RAM und den 16 GB internen Speicher hervorragend. Während der Nutzung des Fernsehers konnte ich keinerlei Verzögerungen feststellen. Im Vergleich zu meinem Fire TV Stick ist das wirklich sehr erfreulich. Das geht alles verdammt fix. An Apps habt ihr hiermit Zugriff auf das komplette Alexa- und Amazon-Ökosystem. Wer sein Smart Home mit Amazon aufgebaut hat, schon mit Fire TV vertraut ist und darüber viel macht, wird sich über diesen Fernseher sehr freuen. Prinzipiell muss es hiermit kein zusätzlicher Stick oder separate Set-Top-Box sein, es sei denn, man möchte in den Apple-Kosmos und mehr als die App von Apple TV nutzen.
Alexa muss ich wahrscheinlich auch nicht besonders auswalzen. Der separate Mikrofon-Knopf auf der Remote lässt euch mit der virtuellen Assistentin sprechen, ihr könnt das Smart Home steuern, euch einen Spielfilm zeigen lassen, eine Serie starten, nach dem Wetter fragen und, und, und.
Kommen wir zum Display des Gerätes. Bei diesen handelt es sich um ein 4K-LCD-Panel mit der Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln, es ist leider nur ein 8-Bit-Display mit FRC und deckt 90 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab. Die Bildwiederholrate liegt bei 60 Hz, mehr bekommt man bei diesem Preis auch nicht. Informationen zur Helligkeit habe ich keine gefunden. Man laut Datenblatt zwar HLG und HDR10, aber das halte ich hier eher für einen Marketing-Gag. Die für echtes HDR notwendigen Helligkeitswerte schafft das Display meiner Meinung nach nicht. Im Vergleich zu einem normalen und einem HDR-Bild kann ich mit bloßem Auge zumindest keine deutliche Verbesserung feststellen. Aber das ist eben ein Fernseher für 400 Euro, muss man auch in Betracht ziehen.
Dennoch: Das Display sieht wirklich gut aus. Das Farbspektrum deckt man ordentlich ab und gibt die Farben auch naturgetreu wieder. Hier und da merkt man jedoch Abweichungen beim Weiß-Wert. Hier muss man etwas mit den Bildeinstellungen experimentieren. Wie üblich bei Displays in diesem Bereich hat man bei Bewegungen hier und da die übliche Schlieren-Bildung, die man auch über Optionen nicht herausbekommt. Schärfe und Co. sind bei dem Fernseher aber gut. Auch das Gaming geht auf diesem Gerät gut. Das Input-Lag konnte ich zwar nicht messen, bei Spielen auf der Xbox fiel mir aber nichts wirklich Negatives auf. Das trifft auch auf den Ton zu, der ist durch das etwas resolutere Profil doch angenehm kräftig. Die zwei 12 Watt starken Lautsprecher sorgen für einen voluminösen Klang, der doch ordentlich detailreich ist. In diesem Segment sind einige Lautsprecher der Geräte teilweise gar nicht akzeptabel.
Was bleibt am Ende? Das Fazit zum Xiaomi Fire TV F2 fällt positiv aus. Für zwischen 350 und 400 Euro bekommt man hier ein Gerät, was eine ordentliche Leistung abliefert. Das Paket ist ziemlich komplett, natürlich muss man aber hier und da mit Abstrichen leben. Wer aber gerade ein Gerät sucht und das oben genannte Budget mitbringt, macht hiermit keinen Fehler.
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Signify, das Unternehmen hinter Philips Hue, hat mit der Lichterkette Festavia ein neues Produkt auf den Markt gebracht. Was es macht, ist flott erklärt.
Mit ihren 250 Mini-LEDs auf einer Gesamtlänge von 20 Metern ist die Lichterkette Festavia von Philips Hue flexibel genug, um mit ihr den Weihnachtsbaum, die Treppe oder einen anderen Bereich innerhalb des Hauses zu beleuchten. Auch lässt sich die Lichterkette über die Philips-Hue-App steuern. Da gibt’s dann die üblichen Möglichkeiten: ein- oder ausschalten, Timer und Zeitschaltpläne kreieren und vieles mehr.
Darüber hinaus haben Besitzer die Möglichkeit, mehrere Farbpunkte einzeln anzusteuern und so einen Gradient-Farbverlauf entlang der Lichterkette zu erzeugen. Die Lichterkette Festavia lässt sich mit anderen Philips-Hue-Produkten vernetzten und bei Bedarf können Nutzer die Lichterkette über Spotify oder Samsung SmartThings mit der Musik synchronisieren, damit die Lichter auf die Musik abgestimmt blinken, leuchten und ihre Farbe wechseln.
Die Lichterkette Festavia von Philips Hue ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab dem 11. November 2022 zu einem UVP von 159,99 Euro bzw. 199,95 CHF exklusiv auf www.philips-hue.com erhältlich. Vermutung: Da möchte man sicherlich Twinkly und anderen Marktanteile weggrätschen.
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Das Unternehmen Dreame sollte der geneigte Leser mittlerweile kennen. Den einen oder anderen Saugroboter von Dreame hatten wir hier im Blog auch schon im Test. Noch in diesem Monat will man dort nun den DreameBot D10s Pro veröffentlichen. Hierbei handelt es sich laut Unternehmensangaben um ein KI-betriebenes Roboterstaubsauggerät, was erst einmal nicht anders klingt als das, was die bisherigen Sauger auch versprachen. Zu den Features des D10s Pro zählen eine KI-gesteuerte Hinderniserkennung, LDS-Mapping und einer Ansaugkraft von 5.000 Pa. Die Bürste wird bürstenlos daher kommen und sich sehr gut für Teppiche eignen, so Dreame.
Die Hinderniserkennung erfolgt durch diverse Sensoren. Die Laser des Geräts erkennen die Form und den Abstand zum Objekt, eine RGB-Kamera erfasst die Umgebung. Auch Stromkabel und mehr sollen so problemlos erkannt werden können. Nach und nach soll der D10s Pro dann Strategien entwickeln, entsprechende Hindernisse gezielt zu umfahren. Per App kann man sich auf die Kamera des Saugers aufschalten und aus der Ferne schnell mal einen Blick ins Zuhause werfen. Der DreameBot D10s Pro verfügt über einen Akku mit 5.200 mAh, der eine kontinuierliche Reinigung von bis zu 280 Minuten ermöglichen soll. Wenn der Akkustand niedrig ist, kehrt ihr Roboter automatisch zurück, um wiederaufzuladen, und nimmt dann die Reinigung dort wieder auf, wo er aufgehört hat. D10s Pro soll noch im November 2022 verfügbar werden.
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Wir hatten darüber berichtet: IKEA musste den Start seines neuen Smart-Home-Hubs namens Dirigera etwas verschieben. Nicht aufgrund der Hardware, IKEA teilte uns auf Nachfrage mit, dass die App noch etwas Zeit benötigen wird. Obwohl die Hardware laut des Unternehmens erst Anfang November durchstarten soll, ist der Dirigera-Hub schon in den ersten Filialen zu haben.
Bis dato konnte man mit dem neuen, Matter-fähigen Dirigera-Hub aber nichts anfangen, da ja die App fehlte. Die alte App IKEA Home smart wurde mittlerweile umbenannt und wird weiterhin die Tradfri-Reihe steuern, Käufer des Dirigera-Hubs müssen zur neuen „IKEA Home smart“ greifen. Auf die möchte ich hiermit auch hinweisen, denn mittlerweile haben die Entwickler die App für Android und iOS veröffentlicht. Wer also zu den ganz frühen Käufern gehört, der kann nun seinen Hub auch einrichten:
Der neue Dirigera-Hub ist 2,7 cm hoch und hat einen Durchmesser von 11,2 cm. Damit ist er etwa halb so hoch und nur etwas breiter als das alte Trådfri-Gateway. Der Dirigera setzt ansonsten auf WLAN, Zigbee und Thread, sodass er als Thread-Border-Router fungieren kann, sobald alles eingeschaltet ist.
Der neue Hub ist mit einem Ethernet-Anschluss für den LAN-Anschluss und einer USB-C-Buchse für die Stromversorgung ausgestattet. Der Ikea-Dirigera-Hub ist Matter-fähig. Matter ist ein Verbindungsstandard, der entwickelt wurde, um viele verschiedene Produktarten und Anwendungsfälle zu unterstützen und eine Art Einheitlichkeit zu schaffen.
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